Hallo zusammen,
dieser Beitrag richtig sich speziell an die dominanten Damen.
Wir alle kennen doch die lustigen Story's von Leuten die Restaurant die Teller abwaschen müssen, weil sie die Rechnung nicht begleichen können.
Ist so etwas im übertragenen Sinne auch in einem Dominastudio möglich? ... kann eine Session komplett oder zumindest teilweise abgearbeitet werden? Zum Beispiel durch putzen des Studios oder Chauffeurdienste?
MfG
euer Arbeitssklave79
Re: Eine Session ababeiten
Do, 04.Apr 2013, 12:01Hallo Arbeitssklave,
"abarbeiten" wohl weniger, "erarbeiten" schon eher.
Ich beschäftige gerne mal Haus- und oder Putzsklaven oder Dienstmägde, bzw, Zofen.
Diese müssen aber tatsächlich Arbeit erbringen, bevor sie mit einer Session nur zu ihrem eigenen Vergnügen bedacht werden. Eine Stunde mehr schlecht als recht Putzen reicht da bei weitem nicht aus.
Das in Zeiten und Zahlen zu fassen, bzw. zu Generalisieren (3 Stunden Zofendienst entspricht so und so viel Session) möchte ich aber nicht, denn dies entscheide ich individuell.
Abgesehen davon ziehe ich Subs vor, die den Dienst an sich schon als Erfüllung ansehen, jede darüber hinaus gehende Aufmerksamkeit ist dann ein "Schmankerl".
Reine Tauschgeschäfte (z.B.: ich stelle Ihnen so und so viel Arbeitszeit zur Verfügung, dafür bekomme ich eine Stunde Session) erledige ich ausschliesslich über die gesellschaftlich anerkannte Währung. Will sagen, wo du arbeitest, ist mir egal, aber den Verdienst darfst du dann gerne gegen eine Session bei mir eintauschen!
"abarbeiten" wohl weniger, "erarbeiten" schon eher.
Ich beschäftige gerne mal Haus- und oder Putzsklaven oder Dienstmägde, bzw, Zofen.
Diese müssen aber tatsächlich Arbeit erbringen, bevor sie mit einer Session nur zu ihrem eigenen Vergnügen bedacht werden. Eine Stunde mehr schlecht als recht Putzen reicht da bei weitem nicht aus.
Das in Zeiten und Zahlen zu fassen, bzw. zu Generalisieren (3 Stunden Zofendienst entspricht so und so viel Session) möchte ich aber nicht, denn dies entscheide ich individuell.
Abgesehen davon ziehe ich Subs vor, die den Dienst an sich schon als Erfüllung ansehen, jede darüber hinaus gehende Aufmerksamkeit ist dann ein "Schmankerl".
Reine Tauschgeschäfte (z.B.: ich stelle Ihnen so und so viel Arbeitszeit zur Verfügung, dafür bekomme ich eine Stunde Session) erledige ich ausschliesslich über die gesellschaftlich anerkannte Währung. Will sagen, wo du arbeitest, ist mir egal, aber den Verdienst darfst du dann gerne gegen eine Session bei mir eintauschen!
Re: Eine Session ababeiten
Do, 04.Apr 2013, 17:31@Arbeitssklave
Kann da Lady Velvet Steel Meinung aus eigener Erfahrung bestätigen.
Das Funktioniert so nicht "ich leiste X Arbeitsstunden für Sie und bekomme dafür eine Session"
Sei Sub, erwarte keine Gegenleistung und freue dich über die Gunst die deine Herrin dir schenkt.
Gruß Slave74
Kann da Lady Velvet Steel Meinung aus eigener Erfahrung bestätigen.
Das Funktioniert so nicht "ich leiste X Arbeitsstunden für Sie und bekomme dafür eine Session"
Sei Sub, erwarte keine Gegenleistung und freue dich über die Gunst die deine Herrin dir schenkt.
Gruß Slave74
Re: Eine Session ababeiten
Do, 04.Apr 2013, 17:52Arbeitssklave79 hat geschrieben:Hallo zusammen,
dieser Beitrag richtig sich speziell an die dominanten Damen.
Wir alle kennen doch die lustigen Story's von Leuten die Restaurant die Teller abwaschen müssen, weil sie die Rechnung nicht begleichen können.
Ist so etwas im übertragenen Sinne auch in einem Dominastudio möglich? ... kann eine Session komplett oder zumindest teilweise abgearbeitet werden? Zum Beispiel durch putzen des Studios oder Chauffeurdienste?
MfG
euer Arbeitssklave79
Hallo
es gibt da aber einen feinen Unterschied im Restaurant bezahlst du hinterher.
Wohingegen im Studio der Obelus im Voraus zu entrichten ist.
gruß rebell
Re: Eine Session ababeiten
Fr, 05.Apr 2013, 17:51Hallo zusammen,
und besten Dank für die bisherigen Beiträge.
Na ich rede von echtem ab- bzw. erarbeiten und nicht halbherzig so tun als ob. Das ist schon klar, man könnte es in sofern auch einen normalen Mini-Job nennen, nur das die Entlohnung eben etwas anders entrichtet wird.
@ rebellyx: Schon klar, dass diese Leistung im Vorfeld erbracht werden muss.
LG
und besten Dank für die bisherigen Beiträge.
Na ich rede von echtem ab- bzw. erarbeiten und nicht halbherzig so tun als ob. Das ist schon klar, man könnte es in sofern auch einen normalen Mini-Job nennen, nur das die Entlohnung eben etwas anders entrichtet wird.
@ rebellyx: Schon klar, dass diese Leistung im Vorfeld erbracht werden muss.
LG
Re: Eine Session ababeiten
Sa, 06.Apr 2013, 09:57Ich denk mal, das dies so nicht klappt!
Bedenke, dass du für 250 Euro (1 h Sessiontribut) bei einem Stundenlohn von 6 Euro (einfache Tätigkeit, denn vielmehr bekommst du dafür nicht) fast 42 Stunden arbeiten müsstest. Sozusagen eine komplette Arbeitswoche für gerade mal 1 Stunde Sessionspaß. Und das dann neben deiner regulären Arbeit.
Da lohnt es sich eher auf eine Session zu sparen!
Eine von mir sehr geschätzte Dame, der ich meine Vorliebe für Gummi zu verdanken habe, bietet sowas an:
http://www.therubberwhores.com/web/inde ... i-konto-de
Bedenke, dass du für 250 Euro (1 h Sessiontribut) bei einem Stundenlohn von 6 Euro (einfache Tätigkeit, denn vielmehr bekommst du dafür nicht) fast 42 Stunden arbeiten müsstest. Sozusagen eine komplette Arbeitswoche für gerade mal 1 Stunde Sessionspaß. Und das dann neben deiner regulären Arbeit.
Da lohnt es sich eher auf eine Session zu sparen!
Eine von mir sehr geschätzte Dame, der ich meine Vorliebe für Gummi zu verdanken habe, bietet sowas an:
http://www.therubberwhores.com/web/inde ... i-konto-de
Re: Eine Session ababeiten
Sa, 06.Apr 2013, 11:58AV hat natürlich recht, rein auf Euro-Tauschwert bezogen rechnet sich das nicht.
Ich finde, dass es dann wirklich besser ist, wenn du das Geld woanders erarbeitest und dir ggf. eine Session zusammensparst. So bleibst du auch unabhängig und muss dich nicht vor der Dame klein machen.
Was anderes ist es natürlich, wenn diese Form der Arbeitsausübung einem bestimmten Fetisch entspricht, eben niedere Arbeitsdienste für eine dominante Dame gerne zu erbringen und/oder ihr auf diese Art nahe zu sein.
Dann ist das bereits die Entlohnung und braucht auch keine Extra-Session mehr.
Gruß Paul
Ich finde, dass es dann wirklich besser ist, wenn du das Geld woanders erarbeitest und dir ggf. eine Session zusammensparst. So bleibst du auch unabhängig und muss dich nicht vor der Dame klein machen.
Was anderes ist es natürlich, wenn diese Form der Arbeitsausübung einem bestimmten Fetisch entspricht, eben niedere Arbeitsdienste für eine dominante Dame gerne zu erbringen und/oder ihr auf diese Art nahe zu sein.
Dann ist das bereits die Entlohnung und braucht auch keine Extra-Session mehr.
Gruß Paul
Re: Eine Session ababeiten
So, 07.Apr 2013, 22:13Noch haben wir eine Währung zum bezahlen. Die Zeiten der Tauschgeschäfte sind doch schon lange vorbei.
Wie bezahlt denn die Dame dann die Studiomiete, wenn der Vermieter nichts für SM übrig hat?
Wie bezahlt denn die Dame dann die Studiomiete, wenn der Vermieter nichts für SM übrig hat?
Re: Eine Session ababeiten
Mo, 08.Apr 2013, 04:53Hallo,
In Zeiten der "Eurokrise" wird es bald wieder Tauschgeschäfte geben!!!!
MfG
Frank
In Zeiten der "Eurokrise" wird es bald wieder Tauschgeschäfte geben!!!!
MfG
Frank
Re: Eine Session ababeiten
Mo, 08.Apr 2013, 18:06Ich denke, eine generelle und allgemein gültige Antwort auf diese Frage kann es nicht geben.
Das kann situativ der Fall sein, dass es gerade passt. Also warum sollte es da nicht zu einem solchen Tausch von Leistung gegen Leistung kommen?
Das ist aber sicher sehr individuell (auf beiden Seiten) und wird wohl dadurch begünstigt, wenn man sich schon länger kennt und weiss, wie die Dienstleistung ausfallen wird.
Dabei denke ich mir aber, dass es nur dann zu so einem Austausch kommen wird, wenn die Domina die Leistung auch einkaufen würde. Damit meine ich, dass die Leistungserbringung durch den Abarbeiter in einer solchen Qualität auszufallen hat, dass sie auch zu Marktkonditionen verkauft werden könnte.
Wenn nun jemand passioniert ein Hobby betreibt, dann muss er darin ja nicht schlechter sein als jemand, der dies beruflich macht. Da denke ich an all diejenigen, welche wirklich gut sind im Umgang mit Photokamera, die ev. einen Flyer designen können, die handwerklich begabt sind und ein wunderbares Möbel schreinern oder schweissen können etc.
Nicht zu vergessen sind auch die Videosklaven, die sich in gewisser Weise auch eine Session erarbeiten.
Das kann situativ der Fall sein, dass es gerade passt. Also warum sollte es da nicht zu einem solchen Tausch von Leistung gegen Leistung kommen?
Das ist aber sicher sehr individuell (auf beiden Seiten) und wird wohl dadurch begünstigt, wenn man sich schon länger kennt und weiss, wie die Dienstleistung ausfallen wird.
Dabei denke ich mir aber, dass es nur dann zu so einem Austausch kommen wird, wenn die Domina die Leistung auch einkaufen würde. Damit meine ich, dass die Leistungserbringung durch den Abarbeiter in einer solchen Qualität auszufallen hat, dass sie auch zu Marktkonditionen verkauft werden könnte.
Wenn nun jemand passioniert ein Hobby betreibt, dann muss er darin ja nicht schlechter sein als jemand, der dies beruflich macht. Da denke ich an all diejenigen, welche wirklich gut sind im Umgang mit Photokamera, die ev. einen Flyer designen können, die handwerklich begabt sind und ein wunderbares Möbel schreinern oder schweissen können etc.
Nicht zu vergessen sind auch die Videosklaven, die sich in gewisser Weise auch eine Session erarbeiten.
Wie nennt man das Sexualorgan des Sklaven? - Gehirn :-)
Re: Eine Session ababeiten
Di, 09.Apr 2013, 10:14Hallo zusammen,
ich bin ungerne der Zerstörer von Träumen und grundsätzlich ist das ja eine nette Idee, welche "Arbeitssklave" da hat, aber m.E. und auch aus der Erfahrung heraus, wird das nicht funktionieren.
Einige Aspekte sprechen dagegen, doch der wichtigste davon ist: Geld.
Die Damen sind allesamt Profis (oder schimpfen sich zumindest als solche) und selbst das angebotene Glas Wasser oder die Tasse Kaffee wird letztlich vom Gast mitbezahlt. Wasser aus dem Hahn und der lösliche Kaffee aus der Dose.
Die Betonung liegt hier aber eindeutig auf bezahlt. Folglich sollte man nie erwarten oder hoffen, hier etwas geschenkt zu bekommen. Mieten müssen gezahlt und Familien müssen ernährt werden.
Und sicherlich wissen wir alle aus dem privaten Bereich, dass es nicht gerade leichter wird, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und man überall Einschnitte zu verzeichnen hat. Daher mein Rat: Sparen ... jeden Monat vielleicht nur 50 € und sich dann auf das freuen, was man sich dann leisten kann.
Studiogänger gibt es nun einmal nicht nur unter den wohlhabenden Leuten und vielleicht trifft man bei einer hart ersparten Session ja auch auf eine Lady, welche die echte Freude und das strahlen in den Augen zu schätzen weiß und ein paar kleine Minuten über die Zeit geht.
Etwas anderes, ein Tauschhandel, gleich wie aufrichtig es auch gemeint ist, wird nicht klappen.
MfG
Nachtfalter
ich bin ungerne der Zerstörer von Träumen und grundsätzlich ist das ja eine nette Idee, welche "Arbeitssklave" da hat, aber m.E. und auch aus der Erfahrung heraus, wird das nicht funktionieren.
Einige Aspekte sprechen dagegen, doch der wichtigste davon ist: Geld.
Die Damen sind allesamt Profis (oder schimpfen sich zumindest als solche) und selbst das angebotene Glas Wasser oder die Tasse Kaffee wird letztlich vom Gast mitbezahlt. Wasser aus dem Hahn und der lösliche Kaffee aus der Dose.
Die Betonung liegt hier aber eindeutig auf bezahlt. Folglich sollte man nie erwarten oder hoffen, hier etwas geschenkt zu bekommen. Mieten müssen gezahlt und Familien müssen ernährt werden.
Und sicherlich wissen wir alle aus dem privaten Bereich, dass es nicht gerade leichter wird, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und man überall Einschnitte zu verzeichnen hat. Daher mein Rat: Sparen ... jeden Monat vielleicht nur 50 € und sich dann auf das freuen, was man sich dann leisten kann.
Studiogänger gibt es nun einmal nicht nur unter den wohlhabenden Leuten und vielleicht trifft man bei einer hart ersparten Session ja auch auf eine Lady, welche die echte Freude und das strahlen in den Augen zu schätzen weiß und ein paar kleine Minuten über die Zeit geht.
Etwas anderes, ein Tauschhandel, gleich wie aufrichtig es auch gemeint ist, wird nicht klappen.
MfG
Nachtfalter
Re: Eine Session ababeiten
Fr, 12.Apr 2013, 10:52otrok hat geschrieben:Ich denke, eine generelle und allgemein gültige Antwort auf diese Frage kann es nicht geben.
Das kann situativ der Fall sein, dass es gerade passt. Also warum sollte es da nicht zu einem solchen Tausch von Leistung gegen Leistung kommen?
Das ist aber sicher sehr individuell (auf beiden Seiten) und wird wohl dadurch begünstigt, wenn man sich schon länger kennt und weiss, wie die Dienstleistung ausfallen wird.
Dabei denke ich mir aber, dass es nur dann zu so einem Austausch kommen wird, wenn die Domina die Leistung auch einkaufen würde. Damit meine ich, dass die Leistungserbringung durch den Abarbeiter in einer solchen Qualität auszufallen hat, dass sie auch zu Marktkonditionen verkauft werden könnte.
Wenn nun jemand passioniert ein Hobby betreibt, dann muss er darin ja nicht schlechter sein als jemand, der dies beruflich macht. Da denke ich an all diejenigen, welche wirklich gut sind im Umgang mit Photokamera, die ev. einen Flyer designen können, die handwerklich begabt sind und ein wunderbares Möbel schreinern oder schweissen können etc.
Nicht zu vergessen sind auch die Videosklaven, die sich in gewisser Weise auch eine Session erarbeiten.
Hier stimme ich zu , es muss ein lukrativer und echt messbarer Vorteil
für die Dame entstehen , ein angemessener Gegenwert für ihre Dienstleistung.
Gast-H



