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Ein Bekenntnis oder auch der Versuch der Erkenntnis

Sa, 15.Mär 2008, 10:59
Ein Bekenntnis oder auch der Versuch der Erkenntnis

Warum:
- lasse ich mir wehtun
- liefere ich meine sorgsam gehütete und hart erkämpfte/verteidigte Existenz einer Dritten Person, wenn auch nur zeitweise, aber mit der immanenten Gefahr bedingt durch den Kontrollverlust, aus?

Ist es die sexuelle Lustkomponente?
Das Begehren des Spielpartners?

Ist es der Kontrollverlust?
Das sich Ausliefern?

Ist es Sucht nach dem Schmerz?
Das Erleiden wollen?

Ist es der Wunsch einmal Demütigung zu erfahren?
Das Erleben des Anderen ohne "Taktbremse"

Ist es der Wunsch beherrscht zu werden?
Das nicht Denken müssen und einfach zu tun.

Ich habe lange darüber sinniert und versucht es herauszufinden. und ich komme immer wieder auf die "Schein"/oder auch nicht Verwandtheit zum kulinarischen Genuß.

Aufgezählt sind die "Klassen" der Zutaten, aber wie auch beim kulinarischen Genuß oder auch bei jeder andere meiner lustbeotonten Aktivitäten.

Es ist das Erleben des anderen "INDIVIDUUMS". Des Wichtigsten was die Spezies Mensch hervorgebracht hat, um seine Vorrangsstellung in dieser, unserer Welt
zu erreichen/manifestieren.

Durch die erhöhte Vielzahl der Zutaten ist mir klar geworden das ein "Koch" im SM-Bereich unendlich vielfältigere Gerichte "zaubern" kann als der "Karl" in der Imbissbude oder der "Greg" als "US" Salestrainer oder auch die Dame des gewöhnlichen Gewerbes.
Das soll nicht heißen das man die Pommes in der Imbissbude nicht genießen, den "Boost" des Salestrainings nicht nutzen oder auch die lustvollen Freuden des gleichnamigen Hauses nicht geniessen kann.

Aber es geht um Menschen. Und der Betroffene wird sie immer spüren, die individuelle "kochbezogene" oder "gastbezogene" Komposition, die Freiheit des eigenen "Ichs" die es zu forden oder auch genießen gilt.

Es ist das "Ich" des "Anderen" das intensiv empfunden wird, ob Profession oder nicht.
Das darüber entscheidet ob die Chemie stimmt oder ob sich eine weitere Belanglosigkeit in die Metaphern des Lebens einreiht.

Ich als Newbie, schätze mich glücklich diese gefühlte Aufmerksamkeit gefunden zu haben, die das ist, was ich nicht zu träumen wagte, aber nun möglich scheint.

Möglich scheint weil das in meinen Augen vorher unwahrscheinliche da ist..
Sensitive Individuuen, die es genießen sich mit dem Anderen Ich auseinander zu setzen, mit den oben genannten Zutaten, und viel viel Einsatz des eigenen "Ichs".

Mich erfreut es dies für die Dauer eines Spieles (mit davor und danach) gefunden zu haben. Und ich bin sicher auch weiterhin interessanten Individuen zu.begegnen, die diesen hohen Anspruch stellen und selber erfüllen wollen. Weil Sie gerne nicht nur selber gut "kochen" sondern auch gerne zufriedene "Esser" sehen.

Lasst mich nun dieses Bekenntnis schliessen mit der Bemerkung das ich gemäß des griechischen Satzes Pantha rhe noch hoffe viele Überraschungen bei mir bekannten und noch unbekannte "Köchen" zu erleben und zu genießen, die nicht in Worte aber in meine Empfindungen und Gefühle hineinspielen werden.
Denn wir alle wissen das "Märchen" wahr werden können, nicht wenn wir daran glauben, sondern wenn wir selbst bereit sind dafür etwas zu tun. Zu suchen, zu finden, zu bewahren und zu fördern.

Besinnungsvolle und extrem gut gelaunte Grüße
Rahed

den es interessieren würde ob jemand meine Gedanken verstehen und/oder nachvollziehen kann

und außerdem hofft das sich auch die Damen mit dem "schweren" Stoff beschäftigen und Ihre Meinung dazu kundtun,
sozusagen aus der Sicht des "Koches"

ber der auch einfach happy ist das gesagt haben zu können
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