Liebe Leserinnen und Leser/Schreiberinnen und Schreiber
Es kann sein, dass ich da ein Thema aufgreife, das schon x-mal durchgekaut wurde.
Es kann aber auch sein, dass ich da ein Thema aufgreife, über das man hier gar nicht spricht, bzw. sprechen möchte.
Egal. Ich werde es trotzdem tun ...
Also:
Wie ich bereits bei anderer Gelegenheit dargelegt habe, handelt es sich bei mir um ein semi-professionelles Exemplar der Domina. Sprich: Ich lebe BDSM privat mit meinem Partner, nebenberuflich bin ich als Domina tätig. Nicht in einem Studio, sondern sozusagen freischaffend. Ich sehe meinen Nebenerwerb durchaus als professionelle Tätigkeit, da ich durchaus über eine entsprechende Erfahrung/Ausbildung verfüge, eine Dienstleistung gegenüber meinen Gästen erbringe und eine finanzielle Entschädigung verlange, die mit den branchenüblichen Tarifen vergleichbar ist. Da ich über keinen eigenen Raum verfüge, ziehe ich da etwas ab, sprich der Gast muss für die Raummiete aufkommen. Mein Fundus an "Spielzeug" ist sicher nicht so gross, wie in einem gut eingerichteten Studio, das berücksichtige ich natürlich auch bei der Preisgestaltung. So, dies als Einführung, damit keine Missverständnisse aufkommen. ;-)
Und nun zum Thema:
Viele der Leute, die sich bei mir melden (bis jetzt waren es fast ausschliesslich Männer) schreiben, dass sie schon in Domina-Studios waren und da die Erfahrung gemacht haben, dass die Damen nicht wirklich mit Lust bei der Sache waren. Es fallen Worte wie "kalt", "emotional unbeteiligt", "nicht echt veranlagt", etc.
*huiii ... das könnte nun als Schuss vor den Bug gewertet werden*
*egal, ich bringe nun mal gerne heisse Themen aufs Tapet ... grins*
Bei mir erwarten die Interessenten etwas anderes: Dass ich wirklich mit Leib und Seele bei der Sache bin, Spass daran habe, eben "echt veranlagt" bin.
Nun ... es ist tatsächlich so, dass ich Lust empfinde, bei dem, was ich tue. Ich bin nun mal so veranlagt, dass es mir Spass macht Menschen zu demütigen, sie zu quälen, zu kontrollieren, zu beherrschen. Sonst würde ich das wohl auch nicht privat so intensiv tun. Und ich merke auch, dass mir diese nebenberufliche Tätigkeit als Domina sehr gut tut. Anders als bei meiner "gewöhnlichen" Arbeit bin ich danach nicht ausgelaugt und übellaunig, sondern voller Energie und bester Laune. Ja, ich geniesse es tatsächlich.
Vielleicht spielt auch noch ein anderer Faktor eine Rolle: Ich muss davon nicht leben. Das heisst, ich verdiene auch anderweitig noch etwas und das ist bloss ein Zustupf. Vielleicht spielt das auch eine Rolle?
Ich will niemandem auf die Zehen treten, aber es würde mich doch interessieren, wie das von Dominas und auch von "Gästen", Sklaven oder wie auch immer wir sie nennen wollen, wahrgenommen wird.
Einen schönen Abend!
Annemarie
Do, 15.Nov 2007, 22:06
Zu dem Thema gibt es so viele unsägliche Vorurteile, wie z.B. dieses, dass unberührbare Damen nicht mit dem Herzen SM machen würden oder anderes dummes Zeux, dass dieser Pfad bestimmt nur wieder neue Dummheiten aufwühlt.
Zumal es so gut wie unmöglich ist, über Dinge mit Begriffen zu diskutieren, die nicht nach einer einheitlichen Definition benutzt werden.
Da fällt mir zunächst Professionalität ins Auge. Soll das in diesem Pfad für käufliche Dominanz stehen, oder für Dominas, die Sessions für Geld anbieten, oder für Damen, die so professionell sind, dass sie JEDEM Gast JEDEN Wunsch erfüllen, egal, wo sie dabei bleiben? Wahrscheinlich gibt es noch unendlich viel mehr Aspekte des Begriffs, die ich hier unerwähnt gelassen habe, man möge einfach ergänzen, um eine gültige Definition zu verabschieden, auf deren Grundlage überhaupt erst diskutiert werden kann.
Und was ist mit einer "echt veranlagten", die zwar Sessions für Geld abhält, aber auch für Geld nur und ausschließlich "ihren SM" nach ihrem Gusto, ihrer Lust und ihrem Bedarf nach Sessions abhält, undauch privat ihren SM lebt?
Was bitte meinst du, Annemarie?
Marfa
Zumal es so gut wie unmöglich ist, über Dinge mit Begriffen zu diskutieren, die nicht nach einer einheitlichen Definition benutzt werden.
Da fällt mir zunächst Professionalität ins Auge. Soll das in diesem Pfad für käufliche Dominanz stehen, oder für Dominas, die Sessions für Geld anbieten, oder für Damen, die so professionell sind, dass sie JEDEM Gast JEDEN Wunsch erfüllen, egal, wo sie dabei bleiben? Wahrscheinlich gibt es noch unendlich viel mehr Aspekte des Begriffs, die ich hier unerwähnt gelassen habe, man möge einfach ergänzen, um eine gültige Definition zu verabschieden, auf deren Grundlage überhaupt erst diskutiert werden kann.
Und was ist mit einer "echt veranlagten", die zwar Sessions für Geld abhält, aber auch für Geld nur und ausschließlich "ihren SM" nach ihrem Gusto, ihrer Lust und ihrem Bedarf nach Sessions abhält, undauch privat ihren SM lebt?
Was bitte meinst du, Annemarie?
Marfa
klassische Domina http://www.la-marfa.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com
Fr, 16.Nov 2007, 01:40
@Lady Marfa
O.K. Von mir aus können wir das Thema auch wieder begraben. Es ist halt etwas, das mir aufgefallen ist.
Ich denke, das Problem der Begriffsdefinition ergibt sich eigentlich bei jedem Thema.
Da du mir direkt eine Frage gestellt hast, werde ich sie dir aber noch beantworten.
Meine Definition von professionell im Zusammenhang mit Domina sprichst du vermutlich an. O.K.
Professionell bedeutet in diesem Fall:
Ich biete eine Dienstleistung an. Das ist etwas anderes, als wenn ich privat SM lebe. Ich trenne klar zwischen privat und professionell.
In meiner privaten Beziehung werde ich logischerweise vor allem das tun, was mir Spass macht - und was meinem Partner Spass macht. (Denn auch in einer prvaten Beziehung müssen beide zum Zug kommen sonst kracht sie nämlich früher oder später auseinander.)
Und dann sind wir da schon beim Begirff "echt veranlagt", der offenbar oft mit dem Vorurteil verbunden wird, dass eine solche Domina einfach ihr Ding durchzieht, die Session nach ihrer Lust und Laune gestaltet. Sich gar nicht für das Gegenüber interessiert. Es mag solche Damen geben. Ich gehöre nicht dazu. Es ist für mich kein Widerspruch dominant/sadistisch zu sein und gleichzeitig einfühlsam. Es ist ein Geben und Nehmen ...
Auch bei der Tätigkeit als professionelle Domina gehts im Prinzip um ein Geben und Nehmen. Nur dass ich da eine finanzielle Entschädigung erwarte, also dadurch schon etwas bekomme. Ich erwarte also nicht, dass der Gast meine Bedürfnisse befriedigt. - Klar, ich muss Spass an der Sache haben, das macht ja einen Teil des Zaubers aus. Ich mache also nichts, was mir total widerstrebt. - Aber: Ich sehe das klar als Dienstleistung: Die Bedürfnisse des Gastes stehen im Zentrum. Nicht meine. (Wie gesagt, auch dominante/sadisitische Damen können sich in jemanden hineinversetzen und müssen nicht a propri immer egoistisch sein.) Der Witz bei dem Ganzen ist - gerade bei devot Veranlagten - nicht zu zeigen, dass man einen Wunsch erfüllt. Es muss so rüberkommen, dass der Gast das Gefühl hat, man tue das NUR aus eigenem Antrieb. Aber das dürfte allgemein bekannt sein, nicht?
Professionell bedeutet auch, dass man etwas nicht bloss aus Spass macht, sondern eben auch, weil man damit Geld verdienen möchte. Das ist in jedem Beruf so. Allerdings kann Arbeiten auch Spass machen. Für mich trifft das auf diese Tätigkeit ganz klar zu. Mag sein, dass es irgendwann nicht mehr so ist. Dann muss ich damit wieder aufhören. Denn - wie in jedem Dienstleistungsberuf - merkt der Kunde, wenn eine Dienstleistung lustlos und nur widerwillig erbracht wird.
Und dann hat Professionalität noch einen anderen Aspekt: Wissen/Können. Sprich, die erbrachte Dienstleistung hat eine gewisse Qualität. Das ist ähnlich wie etwa beim Beruf der Grafikerin: Zeichnen kann jeder, professionell gestalten nicht. Grundlage dafür ist meist eine gewisse Begabung, die durch das Erlernen von Techniken und Üben weiterentwickelt wird.
Ach ja, wenn wir schon beim Vergleich mit dem Grafiker-Beruf sind: Fast alles, was eine Grafikerin gestaltet, muss einen Kundenwunsch befriedigen. Da gilt es etwa eine Verpackung für tiefgekühlte Erbsen zu gestalten. Toll! Nicht? Ein Plakat gestalten wäre natürlich wesentlich geiler. Nun ja. Eine Grafikerin, die ihren Beruf als Herausforderung sieht, wird auch eine Verpackung für Tiefkühlerbsen mit einem gewissen Herzblut gestalten. So ist es meiner Erfahrung nach als professionell agierende Domina. Das, was der Gast möchte, muss nicht zu oberst auf meiner Wunschliste stehen. Wenn ich keine wirkliche Abneigung dagegen habe oder es meinen Prinzipien widerspricht, werde ich mich darauf einlassen und versuchen mit Fantasie und Lust etwas zu gestalten.
Also noch mal ganz kurz: Professionell heisst: Qualitativ einigermassen hochstehend, kundenorientiert und kommerziell.
Und? Was sagst du zu dieser Definition?
Selbstverständlich musst du darauf nicht antworten.
Von mir aus können wir das Thema auch gleich wieder begraben. Wenn du Angst hast, es würden bloss Dummheiten provoziert.
Gute Nacht¨
Annemarie
O.K. Von mir aus können wir das Thema auch wieder begraben. Es ist halt etwas, das mir aufgefallen ist.
Ich denke, das Problem der Begriffsdefinition ergibt sich eigentlich bei jedem Thema.
Da du mir direkt eine Frage gestellt hast, werde ich sie dir aber noch beantworten.
Meine Definition von professionell im Zusammenhang mit Domina sprichst du vermutlich an. O.K.
Professionell bedeutet in diesem Fall:
Ich biete eine Dienstleistung an. Das ist etwas anderes, als wenn ich privat SM lebe. Ich trenne klar zwischen privat und professionell.
In meiner privaten Beziehung werde ich logischerweise vor allem das tun, was mir Spass macht - und was meinem Partner Spass macht. (Denn auch in einer prvaten Beziehung müssen beide zum Zug kommen sonst kracht sie nämlich früher oder später auseinander.)
Und dann sind wir da schon beim Begirff "echt veranlagt", der offenbar oft mit dem Vorurteil verbunden wird, dass eine solche Domina einfach ihr Ding durchzieht, die Session nach ihrer Lust und Laune gestaltet. Sich gar nicht für das Gegenüber interessiert. Es mag solche Damen geben. Ich gehöre nicht dazu. Es ist für mich kein Widerspruch dominant/sadistisch zu sein und gleichzeitig einfühlsam. Es ist ein Geben und Nehmen ...
Auch bei der Tätigkeit als professionelle Domina gehts im Prinzip um ein Geben und Nehmen. Nur dass ich da eine finanzielle Entschädigung erwarte, also dadurch schon etwas bekomme. Ich erwarte also nicht, dass der Gast meine Bedürfnisse befriedigt. - Klar, ich muss Spass an der Sache haben, das macht ja einen Teil des Zaubers aus. Ich mache also nichts, was mir total widerstrebt. - Aber: Ich sehe das klar als Dienstleistung: Die Bedürfnisse des Gastes stehen im Zentrum. Nicht meine. (Wie gesagt, auch dominante/sadisitische Damen können sich in jemanden hineinversetzen und müssen nicht a propri immer egoistisch sein.) Der Witz bei dem Ganzen ist - gerade bei devot Veranlagten - nicht zu zeigen, dass man einen Wunsch erfüllt. Es muss so rüberkommen, dass der Gast das Gefühl hat, man tue das NUR aus eigenem Antrieb. Aber das dürfte allgemein bekannt sein, nicht?
Professionell bedeutet auch, dass man etwas nicht bloss aus Spass macht, sondern eben auch, weil man damit Geld verdienen möchte. Das ist in jedem Beruf so. Allerdings kann Arbeiten auch Spass machen. Für mich trifft das auf diese Tätigkeit ganz klar zu. Mag sein, dass es irgendwann nicht mehr so ist. Dann muss ich damit wieder aufhören. Denn - wie in jedem Dienstleistungsberuf - merkt der Kunde, wenn eine Dienstleistung lustlos und nur widerwillig erbracht wird.
Und dann hat Professionalität noch einen anderen Aspekt: Wissen/Können. Sprich, die erbrachte Dienstleistung hat eine gewisse Qualität. Das ist ähnlich wie etwa beim Beruf der Grafikerin: Zeichnen kann jeder, professionell gestalten nicht. Grundlage dafür ist meist eine gewisse Begabung, die durch das Erlernen von Techniken und Üben weiterentwickelt wird.
Ach ja, wenn wir schon beim Vergleich mit dem Grafiker-Beruf sind: Fast alles, was eine Grafikerin gestaltet, muss einen Kundenwunsch befriedigen. Da gilt es etwa eine Verpackung für tiefgekühlte Erbsen zu gestalten. Toll! Nicht? Ein Plakat gestalten wäre natürlich wesentlich geiler. Nun ja. Eine Grafikerin, die ihren Beruf als Herausforderung sieht, wird auch eine Verpackung für Tiefkühlerbsen mit einem gewissen Herzblut gestalten. So ist es meiner Erfahrung nach als professionell agierende Domina. Das, was der Gast möchte, muss nicht zu oberst auf meiner Wunschliste stehen. Wenn ich keine wirkliche Abneigung dagegen habe oder es meinen Prinzipien widerspricht, werde ich mich darauf einlassen und versuchen mit Fantasie und Lust etwas zu gestalten.
Also noch mal ganz kurz: Professionell heisst: Qualitativ einigermassen hochstehend, kundenorientiert und kommerziell.
Und? Was sagst du zu dieser Definition?
Selbstverständlich musst du darauf nicht antworten.
Von mir aus können wir das Thema auch gleich wieder begraben. Wenn du Angst hast, es würden bloss Dummheiten provoziert.
Gute Nacht¨
Annemarie
Freiheitsberaubungen aller Art
Fr, 16.Nov 2007, 05:05
@Lady Marfa
Zwei Sachen möchte ich noch ergänzen:
1. Du sprichst das Vorurteil gegenüber unberührbaren Damen an, dass diese nicht mit dem Herzen dabei wären. Meine Frage zielte nicht in diese Richtung. Ich denke, bei den Kritiken, die ich hörte, ging es nicht darum, ob eine Domina körperlich berührbar ist oder nicht. Es ging darum, dass die Leute das Gefühl hatten, die Domina sei mental gar nicht bei der Sache, ziehe einfach ein Programm durch und fertig. Aber ich habe nun schon mehrmals gelesen, dass du dich "im Kopf berühren" lässt. So, wie du das beschreibts, erscheint mir das sehr glaubwürdig und authentisch. Ich denke nicht, dass jemand bei dir das Gefühl haben könnte, du würdest "nicht wirklich dabei sein" bei dem was du tust.
Und damit sind wir bei Punkt 2:
Ich denke, es geht bei dieser Kritik um etwas anderes: Die fehlende Lust der Domina, an dem was sie tut. Mit Lust ist nicht unbedingt sexuelle Erregung gemeint! Es wurde bereits einiges in Saras Thread "Die Frage nach dem Spass" dazu gesagt.
Ich kann mir gut vorstellen, dass man nicht immer Spass an der Arbeit hat. Vorallem nicht dann, wenn man sie tun MUSS. Es gibt Tage, da mag man einfach nicht, das ist in jedem Beruf so. Das ist mit ein Grund, weshalb ich mich (bis jetzt jedenfalls) dagegen entschieden habe das voll-professionell zu machen. Dann MUSS ich nämlich. Vielleicht viel mehr, als ich mag. Weil: Ich lebe ja dann nur noch davon. Und wenn ich zusätzlich Investitionen getätigt habe, was z.B. bei der Einrichtung eines Studios der Fall wäre, müsste ich schauen, dass ich das Geld, das ich da reingesteckt habe, innert nützlicher Frist wieder heraushole.
So. Nun habe ich sehr viel geschrieben. Vielleicht zu viel. Ich weiss, dass ich hier neu bin und vielleicht auch nicht so ganz reinpasse. Trotzdem erlaube ich mir, halt hier meine Gedanken darzulegen. Lesen MUSS man sie ja nicht.
Zwei Sachen möchte ich noch ergänzen:
1. Du sprichst das Vorurteil gegenüber unberührbaren Damen an, dass diese nicht mit dem Herzen dabei wären. Meine Frage zielte nicht in diese Richtung. Ich denke, bei den Kritiken, die ich hörte, ging es nicht darum, ob eine Domina körperlich berührbar ist oder nicht. Es ging darum, dass die Leute das Gefühl hatten, die Domina sei mental gar nicht bei der Sache, ziehe einfach ein Programm durch und fertig. Aber ich habe nun schon mehrmals gelesen, dass du dich "im Kopf berühren" lässt. So, wie du das beschreibts, erscheint mir das sehr glaubwürdig und authentisch. Ich denke nicht, dass jemand bei dir das Gefühl haben könnte, du würdest "nicht wirklich dabei sein" bei dem was du tust.
Und damit sind wir bei Punkt 2:
Ich denke, es geht bei dieser Kritik um etwas anderes: Die fehlende Lust der Domina, an dem was sie tut. Mit Lust ist nicht unbedingt sexuelle Erregung gemeint! Es wurde bereits einiges in Saras Thread "Die Frage nach dem Spass" dazu gesagt.
Ich kann mir gut vorstellen, dass man nicht immer Spass an der Arbeit hat. Vorallem nicht dann, wenn man sie tun MUSS. Es gibt Tage, da mag man einfach nicht, das ist in jedem Beruf so. Das ist mit ein Grund, weshalb ich mich (bis jetzt jedenfalls) dagegen entschieden habe das voll-professionell zu machen. Dann MUSS ich nämlich. Vielleicht viel mehr, als ich mag. Weil: Ich lebe ja dann nur noch davon. Und wenn ich zusätzlich Investitionen getätigt habe, was z.B. bei der Einrichtung eines Studios der Fall wäre, müsste ich schauen, dass ich das Geld, das ich da reingesteckt habe, innert nützlicher Frist wieder heraushole.
So. Nun habe ich sehr viel geschrieben. Vielleicht zu viel. Ich weiss, dass ich hier neu bin und vielleicht auch nicht so ganz reinpasse. Trotzdem erlaube ich mir, halt hier meine Gedanken darzulegen. Lesen MUSS man sie ja nicht.
Freiheitsberaubungen aller Art
Fr, 16.Nov 2007, 14:10
Ich stimme mit ziemlich vielen deiner Ideen in diesem Pfad überein. Ich wollte dich und deine Frage auch nicht diskreditieren mit meinem Einwand, das solche Fragen bisher oft Dummheiten und irrlaufende Diskussionen auf den Plan gerufen haben. Im Gegenteil, es freut mich, wenn es auch on topic geht.
Wie schrieb Nala andernorts? Sie lehnt, wenn sie sich nicht fühlt, auch eine Session ab. Ich denke, das ist die Hauptsache, um die Freude an professionellem = gekonntem, kundenorientiertem UND kommerziellem SM nicht zu verlieren, nämlich auch Sessions NICHT zu spielen, wenn ich auf den Gast, auf seine Wunschpraktik oder seine Art keine Lust habe oder das Spiel nicht verantworten kann.
Marfa
Wie schrieb Nala andernorts? Sie lehnt, wenn sie sich nicht fühlt, auch eine Session ab. Ich denke, das ist die Hauptsache, um die Freude an professionellem = gekonntem, kundenorientiertem UND kommerziellem SM nicht zu verlieren, nämlich auch Sessions NICHT zu spielen, wenn ich auf den Gast, auf seine Wunschpraktik oder seine Art keine Lust habe oder das Spiel nicht verantworten kann.
Marfa
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Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com
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Fr, 16.Nov 2007, 20:34
@Lady Marfa
Das freut mich.
Und der zitierte Grundsatz von Nala ist sicher sehr gut.
Wenn man nicht in Sachzwänge gerät und sich dies auch leisten kann. Das ist natürlich die Voraussetzung.
Das freut mich.
Und der zitierte Grundsatz von Nala ist sicher sehr gut.
Wenn man nicht in Sachzwänge gerät und sich dies auch leisten kann. Das ist natürlich die Voraussetzung.
Freiheitsberaubungen aller Art
Fr, 16.Nov 2007, 22:26
Hallo Annemarie!Annemarie hat geschrieben:Eine Grafikerin, die ihren Beruf als Herausforderung sieht, wird auch eine Verpackung für Tiefkühlerbsen mit einem gewissen Herzblut gestalten.
Professionell heißt vor allem menschlich, erfahren und höflich zu sein, egal mit welchen Kunden frau es zu tun bekommt.
Drehen wir den Spieß mal um. Wir professionellen männlichen Subs müssten uns fast jeder dominanten oder sadistischen Frau widmen, die uns Geld für ihre Wünsche bezahlt. Ich gehe nun auf die Ich-Form über. Ich, mit meinem Privatleben und meinen Neigungen, verdiene mir zusätzlich Geld durch die Befriedigung der Kundinnen-Wünsche. Die eine will dies, die andere jenes. Manche Frauen sind furchtbar anzuschauen, haben die seltsamsten Wünsche, die mir total gegen den Strich gehen. Kurzum: ich muss lernen gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Und wie zickig sie dann sind, wenn sie da sind. Was für unverschämte Forderungen sie stellen. Und womöglich nicht mal geduscht. Dann kommt noch ein "ist das zu doll, Sklave?" oder das ständige "yes, slave". Monotones Gebrabbel in Reinkultur und ich bemühe mich, nicht zu oft auf die versteckte Uhr zu sehen, wann die furchtbare Session endlich zu Ende sei. Wie einfallslos ihre Art der Dominanz war, wie furchtbar öde und ich hatte mein Profi-Lächeln aufzusetzen und ihr zu zeigen, wie toll sie doch war. Und nun möchte sie auch noch einen Orgasmus und holt ihn sich von mir. Oh damn, denke ich, da freue ich mich doch wieder auf die eine Kundin, die alle paar Wochen hier vorbei kommt und Niveau besitzt. Und währenddessen kommt die Kundin, die gerade bei mir ist und schaut mich glücklich und verklärt an. Will danach auch noch Streicheleinheiten in Form von einem Nachgespräch. Gebe ich ihr gerne. Ist besser, als eine Session mit ihr zu haben.
Endlich ist sie zur Türe raus und Erleichterung macht sich in mir breit. Ich räume den ganzen Mist vom Boden auf, mache mich frisch, stecke das Geld beiläufig ein und quäle mich nach Hause zu meiner Frau. Dort erwarten mich Pflichten. Sie will, dass man sich ihre Probleme anhört. Womöglich turnen die Kids gleich um die Ecke und ich muss bald schon ins Bett wegen der Arbeit am nächsten Tag. Ehefrau wird stinkig. Und beim abchecken der allabendlichen Mails stelle ich fest, dass sich meine Domme, die ich privat am Laufen habe darüber beschwert, ich würde mich nicht ausreichend um sie kümmern. Ich rede mit meiner Frau darüber, aber sie will sich meine Probleme nicht anhören, will mich für sich. Tag ist zuende.
So würde es aussehen, wenn männliche Subs in der Haut von professionellen Dominas stünden. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich die nötige Power dafür aufbringen könnte. Ich empfinde dies als bewunderungswürdig.
Die Leidenschaft und Begeisterung ist da, wenn der Kunde passt. Sie übernehmen Verantwortung für den Gast. Sie haben sich sogar ein großes Repertoire an SM-technischen Können angeeignet, Geld und Leidenschaft in dieses Ziel gesteckt, professionell werden zu können. Körperliche Entbehrungen, weil gewisse Schönheitsideale vorherrschen. Sie riskieren es eine gerümpfte Nase vorgezeigt zu bekommen, wenn manch Verwandtschaftsteil davon Wind bekommt und müssen dann so stark sein, stärker als die Kritiker sein zu können. Sie bewegen sich in der Öffentlichkeit, ein jeder spricht über sie, ob positiv oder negativ. Sie müssen die Härte und auch das Feingefühl besitzen Verehrer charmant und intuitiv, aber bestimmt zurück zu weisen. Sie wecken Begierden. Aber einem Kunden gegenüber können sie ihre Seele nicht öffnen. Es sind die Kunden, deren Seele gestreichelt werden möchte und sie nehmen sich die Zeit dafür.
Und wenn ein Kunde nicht zufrieden ist, womöglich gibt es dann Stress im Studio. Und all den ganzen Fuck unter einen Hut zu bringen, seine Seele, sein Herz und seine Leidenschaft jedes mal aufs Neue in eine Session einzubringen, ja, Verantwortung auf einem sehr hohen Niveau zu zeigen, sich selbst dabei immer wieder zu pushen, das ist nichts für Frauen, die keine gewisse innere Ruhe und Stärke besitzen. Das ist zu würdigen. das schaffen nicht viele. Ebenso wie es zu würdigen ist, an diesem Job nicht zugrunde zu gehen, seine Lust zu verlieren, sich immer wieder aufs Neue motivieren zu können, uns Spinnern eine gute Zeit zu bescheren. Die Glücklichen, die irgendwann den Absprung von den Studios schaffen und sich selbst verwirklichen können.
Ich lasse nichts auf professionelle Dominas kommen. Ich muss nicht mit allen klar kommen. Das ist die normale Unterschiedlichkeit der Wesen. Es kann einem jedoch als unsicherem Neuling nichts Besseres passieren, als sich unter die Fittiche einer Frau zu begeben, die sehr viele Männer kennt, mit all ihren Macken, Verkorkstheiten, Sehnsüchten und Perversitäten. Eine gute Domina eröffnet einem den Weg. So war es bei mir. Klarheit von einem Tag auf den anderen. Ich werde dieser einen Stuttgarter Amazone immer dankbar dafür sein.
Das heißt nicht, dass ich etwas gegen private Dommes habe. Überhaupt nicht. Manche mögen ebenso gut sein, ebenso erfahren. Nur möchte ich schon behaupten können, dass es im Schnitt ein anderes Level ist, sich einer Frau auszuliefern, die tagtäglich oder öfter die Woche mit uns Typen zu tun hat und uns nur in die Augen zu sehen braucht, um zu wissen, wo sie anzusetzen hat. Und diesen Unterschied heraus zu heben, das meine ich mir erlauben zu können, da ich mit allen drei Varianten der Dominanz zu tun hatte und habe. Der professionellen, der semi-professionellen und eben der privaten. Letzteres ist freilich am Schönsten, aber ist dies beizeiten nicht der Fall, bevorzuge ich es lieber 100 Euro mehr die Stunde auszugeben.
Nichts für ungut, take care,
Steffen
Fr, 16.Nov 2007, 23:02
Hallo Steffen
Danke für deinen Beitrag. Ich kann das, was du schreibst gut verstehen. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass du mir unterstellst, dass ich nicht so mit meinen Gästen umgehen kann. Oder irre ich mich da?
Nun - es stimmt - ich habe noch nicht so lange Erfahrung. Aber ich denke schon, dass ich offen, menschlich und höflich mit den Gästen umgehe. Bis jetzt bekam ich jedenfalls das Feedback, dass sie mir vertrauen, sich wohl fühlen bei mir und das Gefühl hatten ihre Befriedigung gefunden zu haben.
Klar, von einer Domina mit jahrelanger Erfahrung bin ich noch sehr weit entfernt. Aber ich denke, auch die hat einmal angefangen und ist nicht als Super-Domme vom Himmel gefallen. Oder?
Ich reflektiere halt auch gerne und tue das hier offen. Vielleicht nervt dich das, weil ich mich wage mich hier zu äussern?
Annemarie
Danke für deinen Beitrag. Ich kann das, was du schreibst gut verstehen. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass du mir unterstellst, dass ich nicht so mit meinen Gästen umgehen kann. Oder irre ich mich da?
Nun - es stimmt - ich habe noch nicht so lange Erfahrung. Aber ich denke schon, dass ich offen, menschlich und höflich mit den Gästen umgehe. Bis jetzt bekam ich jedenfalls das Feedback, dass sie mir vertrauen, sich wohl fühlen bei mir und das Gefühl hatten ihre Befriedigung gefunden zu haben.
Klar, von einer Domina mit jahrelanger Erfahrung bin ich noch sehr weit entfernt. Aber ich denke, auch die hat einmal angefangen und ist nicht als Super-Domme vom Himmel gefallen. Oder?
Ich reflektiere halt auch gerne und tue das hier offen. Vielleicht nervt dich das, weil ich mich wage mich hier zu äussern?
Annemarie
Freiheitsberaubungen aller Art
Fr, 16.Nov 2007, 23:24
und noch ein Nachtrag (vielleicht sollte ich mich Columbo nennen?):
Soweit ich weiss, gibt es auch in Studios einige Dominas, die nicht ausschliesslich Dominas sind, sondern z.B. noch Studentinnen, etc.
Also, ist die Abrgenzung professionell, semi-professionell vielleicht gar nicht so einfach?
Nun ja, ich stelle jedenfalls fest, dass ich mich mit der gestellten Frage erwartungsgemäss unbeliebt gemacht habe.
Vielleicht schreibe ich auch ganz einfach generell zu viel als "Neue".
Und vielleicht bin ich hier auch schlicht am falschen Ort gelandet.
Nun ... ich werde mich gerne weiter umsehen, es hat halt viel Spannendes zu lesen hier und dann und wann wohl auch meinen Senf dazu geben.
Ich kanns halt nicht lassen ...
Soweit ich weiss, gibt es auch in Studios einige Dominas, die nicht ausschliesslich Dominas sind, sondern z.B. noch Studentinnen, etc.
Also, ist die Abrgenzung professionell, semi-professionell vielleicht gar nicht so einfach?
Nun ja, ich stelle jedenfalls fest, dass ich mich mit der gestellten Frage erwartungsgemäss unbeliebt gemacht habe.
Vielleicht schreibe ich auch ganz einfach generell zu viel als "Neue".
Und vielleicht bin ich hier auch schlicht am falschen Ort gelandet.
Nun ... ich werde mich gerne weiter umsehen, es hat halt viel Spannendes zu lesen hier und dann und wann wohl auch meinen Senf dazu geben.
Ich kanns halt nicht lassen ...
Freiheitsberaubungen aller Art
Sa, 17.Nov 2007, 06:56
Annemarie,
Es dreht sich nicht darum wie Du mit Deinen Gästen umgehst und auch nicht um die von Dir so betitelten "Super-Dommes", die gar nicht existieren. Diese existieren nur dann, wenn Mann sie so bezeichnet und danach seine Klöten durch den Rachen heraus an den Strängen um den eigenen Hals gewickelt bekommt. Und das zurecht.
Ein Header wie "echte Veranlagung" vs Professionalität wirkt bewusst gewählt. Er wirkt zumindest implizierend, dass professionelle Damen nicht echt veranlagt seien. Das Fragezeichen entschärft den Ton nur marginal. Es liegt mir fern Profis glorifizieren zu wollen. Aus dem Nichts heraus erarbeitet frau sich jedoch keinen Status einer professionellen Domina. Und ebenso wenig ohne Veranlagung. Da steckt viel Kampf, bezahltes Lehrgeld und Stress hinter. Die Neigung mit einem Job in Verbindung bringen zu können. Sich immer wieder auf neue Situationen einstellen zu können. Teilweise in kürzester Zeit. Nur haben die Damen es nicht nötig dies an die große Glocke zu hängen, da sie Stil besitzen.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass eine professionelle Dame jemals einen Thread mit dem Titel "echte Veranlagung" vs Unprofessionalität aufgemacht hat. Nein, eher ist es so, dass den Damen Privatpersonen gar noch Tipps gegeben werden. Wie an anderer Stelle erwähnt, so habe ich eben meine Lehren gezogen und kann das Posting von Lady Lotus in einem anderen Thread gut nachvollziehen. Piano wäre angebracht. Nur meine Meinung und nichts gegen Dich. Soll Dich ja nicht am weiterschreiben hindern. :-)
Grüße,
Steffen
Es dreht sich nicht darum wie Du mit Deinen Gästen umgehst und auch nicht um die von Dir so betitelten "Super-Dommes", die gar nicht existieren. Diese existieren nur dann, wenn Mann sie so bezeichnet und danach seine Klöten durch den Rachen heraus an den Strängen um den eigenen Hals gewickelt bekommt. Und das zurecht.
Ein Header wie "echte Veranlagung" vs Professionalität wirkt bewusst gewählt. Er wirkt zumindest implizierend, dass professionelle Damen nicht echt veranlagt seien. Das Fragezeichen entschärft den Ton nur marginal. Es liegt mir fern Profis glorifizieren zu wollen. Aus dem Nichts heraus erarbeitet frau sich jedoch keinen Status einer professionellen Domina. Und ebenso wenig ohne Veranlagung. Da steckt viel Kampf, bezahltes Lehrgeld und Stress hinter. Die Neigung mit einem Job in Verbindung bringen zu können. Sich immer wieder auf neue Situationen einstellen zu können. Teilweise in kürzester Zeit. Nur haben die Damen es nicht nötig dies an die große Glocke zu hängen, da sie Stil besitzen.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass eine professionelle Dame jemals einen Thread mit dem Titel "echte Veranlagung" vs Unprofessionalität aufgemacht hat. Nein, eher ist es so, dass den Damen Privatpersonen gar noch Tipps gegeben werden. Wie an anderer Stelle erwähnt, so habe ich eben meine Lehren gezogen und kann das Posting von Lady Lotus in einem anderen Thread gut nachvollziehen. Piano wäre angebracht. Nur meine Meinung und nichts gegen Dich. Soll Dich ja nicht am weiterschreiben hindern. :-)
Grüße,
Steffen
Sa, 17.Nov 2007, 19:40
@Steffen
Ich habe diese Frage aus einem bestimmten Grund in den Raum gestellt, ich habe ihn, glaube ich, schon erwähnt: Mehrere Interessenten, die sich bei mir gemeldet haben, beklagten sich ganz explizit über ihre Erfahrungen in Domina-Studios. Mich interesssiert schlicht weg, was da hinter steckt. Thats it!
Es geht mir nicht darum mich besonders gut darzustellen oder den Damen in den Studios an den Karren zu fahren.
Es ist halt einfach meine Art, Dingen auf den Grund gehen zu wollen. Und vielleicht ist es auch eine Macke einer Marketing-Tante (die ich im normalen Berufsleben halt bin), sich über Kunden(un)zufriedenheit Gedanken zu machen. Aber ich habe es kapiert: Diese Frage ist hier nicht angebracht.
O.K. Spülen!
Annemarie
Ich habe diese Frage aus einem bestimmten Grund in den Raum gestellt, ich habe ihn, glaube ich, schon erwähnt: Mehrere Interessenten, die sich bei mir gemeldet haben, beklagten sich ganz explizit über ihre Erfahrungen in Domina-Studios. Mich interesssiert schlicht weg, was da hinter steckt. Thats it!
Es geht mir nicht darum mich besonders gut darzustellen oder den Damen in den Studios an den Karren zu fahren.
Es ist halt einfach meine Art, Dingen auf den Grund gehen zu wollen. Und vielleicht ist es auch eine Macke einer Marketing-Tante (die ich im normalen Berufsleben halt bin), sich über Kunden(un)zufriedenheit Gedanken zu machen. Aber ich habe es kapiert: Diese Frage ist hier nicht angebracht.
O.K. Spülen!
Annemarie
Zuletzt geändert von Annemarie am Sa, 17.Nov 2007, 20:00, insgesamt 1-mal geändert.
Freiheitsberaubungen aller Art
Sa, 17.Nov 2007, 19:47
Und noch der übliche Nachtrag:
1. Ich bin keine "Privatdame". Mein Angebot ist durchaus professioneller/kommerzieller Natur, auch wenn ich nicht in einem Studio arbeite.
2. Ich werde misstrauisch, wenn ich Sätze lese wie: "Diese Frage wurde noch nie gestellt ..." Meiner Erfahrung nach ist es so, dass, wenn man dann doch diese Frage stellt, auf einen blinden Fleck stösst - und, wie hier auch, damit Entrüstung auslöst. Nun ja. Scheint überall das Gleiche Muster zu sein. Hätte mich auch verwundert, wenn es anders gewesen wäre.
3. Ja, ich werde weiterhin hier meinen Senf dazu geben, wenn es mir passt. Keine Angst!
Ich bin nicht der Typ Frau, der betreten schweigt, wenn es Kontra gibt oder sich beleidigt zurückzieht.
1. Ich bin keine "Privatdame". Mein Angebot ist durchaus professioneller/kommerzieller Natur, auch wenn ich nicht in einem Studio arbeite.
2. Ich werde misstrauisch, wenn ich Sätze lese wie: "Diese Frage wurde noch nie gestellt ..." Meiner Erfahrung nach ist es so, dass, wenn man dann doch diese Frage stellt, auf einen blinden Fleck stösst - und, wie hier auch, damit Entrüstung auslöst. Nun ja. Scheint überall das Gleiche Muster zu sein. Hätte mich auch verwundert, wenn es anders gewesen wäre.
3. Ja, ich werde weiterhin hier meinen Senf dazu geben, wenn es mir passt. Keine Angst!
Freiheitsberaubungen aller Art



