Eine gute und verantwortungsbewußte Domina wird einer Jungdomina / Azubine zunächst eine theoretische und praktische Basis vermitteln, bevor sie an einem Sub selber aktiv werden darf.
Da werden die diversen Gerätschaften erklärt, ihre “Wirkungsweise“, wie z.B. Spuren bei Schlaginstrumenten. Welche Körperstellen sind ein Tabu (z.B. Nierengegend).
Was muß in einem Vorgespräch erfragt werden, Tabus (sind unbedingt einzuhalten), Vorlieben, Erfahrungen und vorallem gibt es körperliche Einschränkungen beim Sub.
Für den praktischen Teil gibt es dann den Übungssklaven. An ihm kann die Azubine dann Situationen, die die Ausbildungsdomina ihr gezeigt hat, “üben“.
@ Lederstiefel
ich habe bei Herrin Jessy schon so manchesmal als Übungssklave “hergehalten“ und fand es jedesmal hochinteressant, mitzuerleben, wie detailliert Herrin Jessy der Azubine die Handhabung aber auch Wirkungsweise bestimmter Gerätschaften erklärt und im nächsten Schritt vormacht. Erst dann durfte die Azubine z.B. ihre ersten eigenständigen Rohrstock-Hiebe setzen oder die Wirkungsweise ihrer Fingernägel an meinen Brustwarzen testen.
Eine gute Ausbildungsdomina greift sehr gerne auf erfahrene Sub zurück, da diese der Azubine dann auch direkt eine Rückmelduung aus Sub-Sicht geben können.
@ Slv4u67
Deine Bedenken, dich als Lernobjekt zur Verfügung zu stellen, widerspricht meiner jeglichen diesbezüglichen Erfahrung.
Es mag anders aussehen, wenn eine Azubine bei normalen Studiosession beobachtend dabei sein darf, um dann “von-jetzt-auf-gleich“ aktiv zu werden. Aber das hat mit Ausbildung nichts zu tun.
Und eine (Jung)Domina, die in einem Studio die Aufgaben einer Putzhilfe übernimmt, weil ihr von der Studioleitung keine Sklaven zugeteilt werden, sollte das Haus ganz schnell verlassen und sich ein Studio suchen, wo sie eigenständig werben und auf sich aufmerksam machen kann. Und wenn sie dazu nicht bereit und/oder in der Lage ist, wird sie als Domina nie erfolgreich werden.

slave-nrw