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Die Fahrt auf den Blumen

Di, 07.Sep 2004, 16:54
Über das Internet lernte ich eine junge Frau kennen, die in einer Beziehung lebt in der sie auch bleiben möchte, aber eben das gewisse etwas vermisste.

In vielen Mails und inzwischen auch Telefonaten lernten wir uns immer besser kennen. Mir war schenell klar, daß sie erst am Anfang aller SM-Erfahrungen steht. Ich war mir auch sicher, daß sie selber nicht weiß, was sie will und daß sie zu vielem nein sagt, was sie schon bald erleben will und wird.

Ich mietete einen wunderschönen Studioraum und traf mich mit ihr auf dem Parkplatz des Golfplatzes - wie verabredet erschien sie pünktlich.

Sie war sehr aufgeregt und unsicher. Da wir bereits am Telefon und via Email unzählige Möglichkeiten abgewogen hatten, wusste ich, ich muss sofort nach ihrem Eintreffen handeln. Jedes "normale Geplaudere" hätte sie zu lange überlegen lassen und sie wäre vermutlich abgesprungen.

Ich hatte ihr vorher befohlen, unter Rock und Bluse keinen BH und - noch wichtiger - keinen Slip zu tragen. Auch hatte ich ihr vorher gesagt, dass sie gleich nach der Ankunft auf dem Parkplatz zu beweisen hätte, daß sie diesem Befehl gefolgt war.
Nun war es soweit. Sie stieg aus und stand vor mir. "Hallo" kam es zitternd aus ihrem Mund.
Ich sah sie fordernd an. "Ich will den Beweis", forderte ich.
Aufgeregt kramte sie ihren mitgebrachten Slip aus der Handtasche und zeigte ihn mir.
Sie wusste vorher, dass wir mit meinem Auto weiter fahren werden. Ich deutete auf den Beifahrersitz meines Wagens. "Steig ein!" sagte ich.
Sie zögerte. Auf dem Sitz lag ein Strauß Blumen. Es waren gelbe Rosen ohne Dornen dafür mit langen, schön kitzelden Gräsern aufgebunden.

"Zieh den Rock weit hoch und setz Dich hin. So daß kein Stofffetzen mehr zwischen deiner Haut und den Blumen ist!", befahl ich.
Sie sah mich irretiert an und kam meiner Aufforderung nach.
Sie achtete darauf, daß sie nicht gesehen wurde, zog den Rock hoch. Deutlich war zu erkennen, dass sie nichts darunter trug.
Sie setzte sich mit dem blanken Hintern auf die Blumen.

Wir fuhre zum Studio. Unterwegs ließ ich sie ein wenig auf dem Blumen hin und her rutschen...

Am Ziel angekommen legte ich ihr lederne Handfesseln an. Als ich diese aneinanderhaken wollte sagte sie "Stop! - nicht hier draussen. Rot!"
Rot, das war eins der verabredeten Codewörter.
Grün hieß "ich bin unterfordert"
gelb "ich bin kurz vor der Grenze - ganz kurze Pause bitte - dann will ich mehr..."
rot hieß "Das ist die erreichte Grenze - mir ist das zu weit"
Und rote Marmelade bedeutete den sofortigen totalen Abbruch der Session.

Nun sagte sie "rot" ehe es begonnen hatte.
Ich hielt ihre Hände und sah ihr in die Augen. Ich wusste, sie meinet es nicht wirklich so.
Ich verband die Fesseln mit dem Karabinerhaken und verband ihr die Augen mit einem schwarzen Tuch.
In den (auf dem Rücken gefesselten) Händen hielt sie nun den Blumenstrauß, der beachtlicherweise noch total heil war.

So führte ich sie den kurzen Weg über den Parklatz zum Studio.

Wohlwissend, dass wir den Blumenstrauß noch brauchen werden...



An dieser Stelle stoppe ich das Schreiben.
Zum einen aus Zeitgründen zum anderen weiss ich nicht ob es hier überhaupt jemanden interessiert, wie es weiterging...

Fr, 15.Apr 2005, 14:24
...nun kann ich es ja berichten, daß gemietete Studio war das Heavens Hell in Bremen, genauer gesagt natürlich nur ein Raum in dem Haus.

Ich hatte ihr die Hände auf dem Rücken gefesselt und die Augen verbunden. Die Utensilien hatte ich schon eine Stunde vorher aus dem Studio abgeholt, als ich den Termin für die Miete persönlich bestätigte und die Räume nochmal vorbereitete sowie entsprechende Spielsachen aussuchte.

Nun griff ich fest ihren Arm und führte sie zur Tür. In den auf dem Rücken gefesselten Händen hielt sie brav und artig ihren Blumenstrauss.

Lady Isabell öffnete uns und bat uns herein. Meine Sklavin stöckelte unsicher die Treppenstufen rauf. Ich ging neben ihr und gab ihr Halt, Lady Isabell ging hinter ihr. Ich führte sie ins Studio und Isabell ließ uns allein. Isabell hatte vorher schon absprachegemäß unzählige Kerzen angezündet und für endlose, prickelnde Musik gesorgt.

Ich nahm ihr die Augenbinde ab.
Sie war unsicher, überrascht und fasziniert zugleich. Noch nie hatte sie ein SM-Studio von innen gesehen.

Ich setze mich auf einen Stuhl und deutete ihr, sich vor mir hinzuknien.

"Du bist ein braves und mutiges Ding", flüsterte ich ihr zu als ich ihre Haare streichelte. Sie genoß es sichtlich und schmiegt sich mit geschlossenen Augen an mich.
Ich stieß sie ein wenig zurück. "Laß uns unser Treffen mit etwas Sekt beginnen", sagte ich lächelnd. Auch sie lächelte, schaute aber etwas unsicher. Da von mir nichts mehr kam, schaute sie mich fragend an. Sie wußte nicht, was sie tun sollte.
Ich ließ sie einen Moment in dieser Situation.
Dann fuhr ich sie an: "Worauf wartest Du?" Ich deutete auf das Tablett mit einem Glas und einer Flasche Sekt..
Sie holte es und hielt es mir hin. Ich öffnete den Sekt und schenkte das Glas voll. Die Flasche stellte ich bei Seite.
Sie kniete wieder vor mir und sah mich an.

Ich hielt das Glas so, daß es für sie völlig unklar war, ob sie es nehmen sollte oder ob ich ihr zuprosten wollte. Ich lächelte sie an.
"Prost meine Süße! Auf ein einmalig schönes Erlebnis..."
Nun glaubte sie offenbar, sie sollte das Glas nehmen um zu trinken.
Ihre Hand bewegte sich unsicher und langsam Richtung Glas um es zu greifen.
Mein Arm war schneller. Eine kurze Bewegung, nur wenige Millimeter zurück, dann blitzschnell ein paar Zentimeter auf sie zu um sofort Ruckartig zu stoppen. Die Physik tat den Rest. Der Sekt verabschiedete sich aus dem Glas, um sich den Bruchteil einer Sekunde später auf ihrem hübschen Gesicht wiederzufinden.
"Du Miststück! Was bildest Du Dir ein? Glaubst du, du trinkst mit mir aus einem Glas?" Erschrocken sah sie zu mir auf. Für einen Moment dachte ich, sie beginnt zu weinen. Ich senkte meinen Ton wieder und legte liebevoll meinen Arm um sie. "Du musst noch viel lernen..." Sie nickte. "Ja das muß ich", flüsterte sie und sah mich an.

Ich nahm Ihren Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte ihr Gesicht zu mir. "Wie heißt das?" Sie sah mich unsicher an. "Mit wem hast Du gerade gesprochen?, fragte ich. "Mit Dir", sagte sie.
Forsch kam von mir: "Dann sprich in ganzen Sätzen!"
Es dauerte einen moment. Sie überlegte was ich von ihr wollte. Dann flüsterte sie mit gesenktem Blick: "Ich muß noch viel lernen mein Herr."

Meine Zunge fuhr über Ihre Brust. Ich leckte einen Tropfen Sekt ab. Meine Zunge fuhr langsam über Ihre Schultern, den Hals entlang. Als ich an ihrem Ohrläppchen mit meiner Zunge spielte, stöhnte sie leicht auf.
Ich stieß sie weg: "Beherrsche Dich!"
"Schau Dich um und überlege woraus du angemessener weise trinken wirst!", forderte ich sie auf wärend ich das Glas erneut voll schenkte.

Suchend blickte sie sich um.
Wie lange würde es wohl dauern bis sie darauf kam, daß das einzige Behältnis (außer meinem Sektglas) der schöne silberne Hundenapf in der Ecke war?



Mehr, wenn ich mal wieder Zeit und Lust hab...

Fr, 15.Apr 2005, 14:36
*lacht* touché ... aber wer sagt, daß ich so etwas erleben möchte? ich les es vielleicht nur gern :shock:

oder meintest du ich sollte deine Finger bestechen schneller zu tippen???


Junx.. legen wir zusammen? ich bin ja nicht die einzige hier, die auf das weitere Geschehen gespannt ist, oder?
Iris

Mi, 20.Sep 2006, 14:21
... und wo ist nun der Rest der Geschichte??

LK
Denken ist keine Frage der Richtung, sondern eine Frage der Dimension /// Privat 24/7 Sklave gesucht - siehe Anzeige bei "Link" // Profidomse in einem sehr guten Studio in Düsseldorf - rein aktiv // Anfrage ohne Wunschzettel = welcome
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