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CBC - Cassandra Casal

Fr, 13.Jan 2006, 00:07
Hier ein kleiner Bericht über eine Session mit Cassandra Casal im CBC. (Anmerkung: ich habe diese Story für eine Freundin geschrieben die meine Neigung nicht teilt, aber toleriert und mir ein unvergessliches Geschenk gemacht hat.)

… den anfänglichen Skrupel, ein solch kostspieliges Geschenk anzunehmen habe ich sehr schnell verdrängt und wich im Gedanke an die damit verbundene zu erwartende Lust.
Zunächst einmal war ich jedoch längere Zeit sprachlos, das Sie mich mit so etwas ganz speziellem überrascht hat.
Um in den Genuss zu kommen sollten noch einige Wochen ins Land ziehen die ich nutzte,
den Betrag etwas aufzustocken und mir ausmalte, wie es wohl werden würde.
Ich wusste allerdings noch nicht, dass meine Erwartungen bei weitem übertroffen werden sollten …
Grünes Licht für die Aktion gab es an einem Freitagvormittag. Donnerstags rief ich gegen Mittag bei Contessa Barbara Calucci im Studio an, um einen Termin zu vereinbaren.
Im Vorfeld hatte ich die Internetseite studiert und meine Wahl getroffen:
Cassandra Casal – eine rassige Dunkelhaarige ca. Ende 30 mit der perfekten Figur und Augen, die einem dieses leichte Kribbeln am Sack verursachen wenn die Haare sich aufstellen
und eine Erektion ankündigen.
Am Telefon hatte ich schließlich sie selbst und sie kam wesentlich symphatischer rüber, als ich mir vorgestellt hatte. Nachdem ich kurz meine Wünsche bezüglich ihrer Kleidung usw.
umrissen hatte fragte ich noch, ob es gestattet sei zu fotografieren. Mit dem Worten:
„Alles ist möglich …“ und der Terminvereinbarung für Freitag 10.00 Uhr legte sie auf.

Einige Tage vorher hatte ich damit begonnen, Schwxxz und Sack glattzurasieren und ich muss
sagen dass es die Optik unerhört aufwertet und Berührungen intensiviert. Des Weiteren
verordnete ich mir eine dreitägige Wxxx- und Spritzpause.

Gegen 8.30 Uhr fuhr ich los, obwohl man bis Essen eigentlich nur eine knappe Dreiviertelstunde benötigt. Diese Zeitreserve kam mir anschließend zugute, denn in der ganzen Aufregung (Erregung) hatte ich die falsche Autobahn genommen und mich gewundert warum die betreffende Ausfahrt nicht kam …

Das Refugium der Contessa liegt direkt an der A40 Ausfahrt Essen/Frillendorf. Man biegt 2x rechts ab und befindet sich in einem Industriegebiet. Zwischen Lagerhallen und Bürogebäuden liegt unscheinbar der Ort des Geschehens. Ein graues Gebäude, auf dessen Klingelschild Barbara Calucci steht. Hier würde niemand eine Institution vermuten hinter deren Türen sich die (für Otto Normalverbraucher) unglaublichsten Szenen abspielen.

Aber zurück zu mir –
Um genau drei Minuten vor zehn (!) bog ich auf den Parkplatz des nahe gelegenen Schuhgroßhandels. Mit schweißnassen Händen klingelte ich und stieg 2 Stockwerke hinauf.
Das Treppenhaus mit der Stahltreppe lässt ebenfalls nicht auf ein First Class Domina Studio schließen, dachte ich als die Tür geöffnet wurde. Eine unscheinbare mittelgroße Dame im schwarzen hochgeschlitzten Kleid begrüßte mich. „Hallo, Du musst ….. sein und hast einen Termin bei Cassandra Casal. Komm herein.“

In das gediegene Ambiente, das so gar nicht zu der äußeren Umgebung passt, wurde ich in eine Art Begrüßungszimmer geführt. Die Frage, ob etwas zu Trinken möchte beantwortete ich mit Whisky Cola …
Nachdem mir die Dame das Getränk brachte, bat sie mich um etwas Geduld.
Beim Genuss des Getränkes hatte ich Zeit um etwas zur Ruhe zu kommen und den Zettel zu überfliegen, auf dem ich meine Neigungen, Abneigungen und Wünsche notiert hatte.

In diesem Moment vernahm ich das Herannahen von mindestens 14 cm hohen High Heels …


Die Tür öffnete sich und mir gegenüber stand der fleischgewordene Traum meiner unendlichen Phantasien. Cassandra Casal trug einen hautengen schwarzen Latex Catsuit mit einem hochgeschlossenen Kragen und dazu ebenfalls schwarze Lackstiefel, die weit über ihre Oberschenkel reichten. Die schwindelerregend hohen Absätze rundeten das Gesamtbild ab.
Mir wurde der Hals trocken und ich schluckte – Sie erkannte blitzschnell die erwünschte Wirkung ihres Outfits und blieb einen Moment in der Tür stehen um mich zu fixieren.

„Guten Tag! Ich bin Cassandra …“ Oh mein Gott – in diesem Moment hätte ich schon auf die Knie fallen können, aber dazu sollte noch Gelegenheit genug bestehen.

Meine Gedanken schlugen Purzelbäume und konnte mich an diesem ewig herbeigewünschten Anblick einfach nicht sattsehen.
„Was kann ich für Dich tun…?“ Ich überreichte ihr meine ausgedruckte „Wunschliste“, die sie mit sicherem Blick aufmerksam studierte.
„Nun gut – dazu habe ich keine Fragen mehr, bleibenden Spuren sollen wohl nicht
entstehen …? “ Oh nein - auf keinen Fall! Ich bekam meine erste Gänsehaut.
Meiner Bitte, sie fotografieren zu dürfen und die Erklärung, das diese Session das Geburtstagsgeschenk einer sehr guten Freundin sei, verneinte sie bei der Nennung des Betrages, den ich bereit war, ausgeben .

„Entrichte Deinen Obolus und ich werde Dich dann abholen, damit Du Dich frischmachen kannst!“ (Man wird durch das Studio geführt und darf sich nicht alleine bewegen, damit sich keine Gäste auf dem Flur treffen und die Diskretion gewahrt ist…)
Sie stellte eine Art Schmuckkästchen auf den Tisch und verließ den Raum. Meine Augen gierten ihrer hübschen Kehrseite hinterher, die komplett in mein heissgeliebtes Latex gehüllt war …

Kurze Zeit später führte sie mich zum Bad : „Klingel bitte, wenn Du bereit bist!“
Im geschmackvollen Badezimmer steht ein Spind, in dem ein Bademantel hängt und in dem man seine Sachen unterbringen kann. Nach einer kurzen Dusche und nicht ohne meinen Unterleib gründlich einzucremen schlüpfte ich in den Bademantel und betätigte die Klingel.
(An dieser Stelle wird man eigentlich von einer Zofe zu einem der speziellen Räume geführt,
doch Cassandra hatte eine kleine Programmänderung eingebaut, die sich auf meinen Wunsch bezog, an den Eiern geführt zu werden …)

Sie betrat das Bad und befahl mit einem arroganten Blick und einer schon wesentlich strengeren Stimme : “Ausziehen! Und gib mir den Schlüssel! Arme hinter den Rücken!“
In der Hand hielt sie einen ca. 50 cm langen dünnen Lederriemen den sie mir vor´s Gesicht hielt. „ Jetzt werde ich Deine Sklaveneier mal schön fest verschnüren, damit Du mir keine Faxen machst!“

An dieser Stelle hat mein Adrenalinspiegel den absoluten Höchstpegel erreicht und ich beobachtete zitternd, wie sie an der Schwanzwurzel beginnend meinen Sack und die Eier
kunstvoll abband. Zufrieden betrachtete sie ihr Werk und befestigte daran eine Art Hundleine.
Mit einem tiefen Blick in meine Augen zischte sie: „ Los – auf die Knie, Sklave!“ ; und stieß die Tür auf.
Ich kroch also auf allen Vieren vor ihr her und alle zwei Meter ruckte sie an der Leine um meine Eier etwas mit der Stiefelspitze zu massieren … Ich erwiderte jeden Ruck mit einem kurzen Aufstöhnen.
Ich muss dazusagen, das es mich eigentlich nicht besonders anturnt vor jemand herzukriechen, aber in Anbetracht dieser bizarren Situation erregte es mich gewaltig zumal die gekonnte Stimulation meiner Eier mit dem Stiefel ihr übriges tat.

So bewegten wir uns also langsam durch die Gänge des Studios bis wir den endgültigen Ort meiner Lustsklavenerziehung erreichten.
Der Boden des 5 x 5 Meter großen Raumes war mit Lackfolie ausgeschlagen, ebenso wie die Wände und die Decke unter der ein großer getönter Spiegel hing. In der Mitte trohnte ein großes mit schwarzem Latex bezogenes Bett an deren Metallpfosten, die bis zur Decke reichten etliche Ösen für spezielle Zwecke angebracht waren.

„Auf die Knie !! Möchte der Sklave seine Herrin nicht begrüßen …?“ lautete Cassandras nächstes Kommando. Gemeint war das ausgiebige Lecken ihrer Stiefel. Auch dem kann ich eigentlich so recht nichts abgewinnen, aber das gehört zu diesem Spiel dazu und sie unterstrich ihre Forderung mit einem Ruck an der Leine. Im Prinzip reichte eigentlich auch schon einer ihrer Blicke, der einen Mann wohl so ziemlich alles tun lassen würde …

Ich tat also wie mir geheißen und blickte immer wieder zu diesem schwarzen Latextraum hinauf. Ein absolut geiler Anblick …

„Deine Hände vor!!“ Sie legte mir ein Paar Lederfesseln um die Handgelenke. „ Leg Dich auf den Rücken!“ Eh ich mich versah, waren beide Fußgelenke ebenfalls mit breiten Manschetten versehen.

„Na, wie gefällt das dem Sklaven?“ Sie hatte sich auf die Bettkante gesetzt und bearbeitete meine prall abstehenden Eier mit ihren Absätzen. In kurzen Intervallen drückte sie mir mit den Fußsohlen sehr fest auf Schwxxz und Eier.
Hier endete jedoch der schmale Grat zwischen purer Lust und starken Schmerz und es wurde mir teilweise wirklich zuviel so dass ich schon fast bereute, geäußert zu haben, dass ich mittelschwer belastbar sei …

Aber auch das war offenbar ein fester Programmpunkt ihres Spieles mit mir, denn nachdem sie eine der kurzen, wichtigen Pausen eingelegt hatte die meinen Pulsschlag wieder auf „Normal“ brachte sah sie mich süffisant lächelnd an und sagte: „ Siehst du - hier wird der Sklave seine Grenzen erfahren … ´´

„Knie Dich vor mich!“ Sie sah mich erneut mit ihren dominanten Augen an – „Leg den Sklavenschwanz zwischen meine Stiefel …!“ Leider versagte mein bestes Stück nach der vorhergehende Genitalfolter eine vollständige Erektion und der langersehnte Stiefelfick fiel zunächst nicht so überzeugend aus, wie gewünscht. „Will der Sklave sich nicht bedanken?“
„Ja Herrin …natürlich - danke Herrin!“ Obwohl abgesprochen war, meine Brustwarzen auszuschließen begann Cassandra diese zu zwirbeln … „Hmm- die werden schön hart, so geil wie Du gerade bist…“
Ich bin relativ empfindlich an diesen beiden speziellen Stellen, aber Madame Cassandra ist eine wahre Meisterin ihres Faches und so wurde die recht harte Stimulation meiner Nippel zum perfekten Teil der Lustfolter.
„Ja Herrin …“ (diese Floskel finde ich auch nicht besonders prickelnd aber wie gesagt: So läuft das Spiel und es gefiel mir immer mehr …) Während ich mich vor diesem göttliche Wesen kniend abmühte sah sie mich immer wieder durchdringend an und allein dieser Blick brachte meinen Körper dazu, doch noch genügend Blut in meinen Schwxxz zu pumpen.

„Komm hoch …“ Sie griff meine Eier mit leichtem Druck und dirigierte mich Richtung Bett.
Als ich vor ihr stand, machte sie sich einen Spaß daraus immer wieder fest zuzudrücken und mir blieb nichts anderes übrig als auf die Zehenspitzen zu schnellen. „Aaahhh…!“
„Ja - das mag ich, wenn der große Männer vor mir strammstehen …!“ In diesem Moment kam mir der Gedanke, dass diese Frau das alles nicht nur allein wegen dem Geld, sondern aus reiner Passion macht, denn ihr Lächeln drückte zutiefste Zufriedenheit aus …
„Dreh Dich um – Sklave!“ Ich erhielt einige schmerzhafte und dennoch wohldosierte Schläge mit der flachen Hand auf den Hintern. „Ich muss den Sklavenarsch etwas aufwärmen, bevor wir weitermachen …“

„Jetzt leg Dich hin …“ Ich musste mich breitbeinig auf das hohe schwarze Bett legen, das mich irgendwie an eine Art Opferaltar erinnerte …
Meine Herrin fixierte Arme und Beine an den äußersten Stellen des Bettes. Als ob ich nicht schon bewegungslos genug war, zog sie die Leine die immer noch meinen Sack umschlang weit herunter und befestigte sie am unteren Bettende. Nun konnte ich nur noch meinen Kopf bewegen und hilflos erwarten, was kommen würde …

„Ich glaube, ich muss jetzt den Sklaven etwas mit Strom behandeln…!“ Sie begann, mir eine Ledermanschette um den Sack zu schnüren, in der sich kleine Kontakte befanden. Nachdem sie die Manschette mit dem Elektrostimulationsgerät verkabelt hatte, schritt sie um das Bett und setzte sich mit ihrem wohlgeformten Hinterteil mitten auf mein Gesicht.
Die so ausgelöste Atemreduktion ließ meinen Puls in die Höhe schnellen und der eingeschaltete Strom erzeugte ein Kribbeln in meinem Unterleib, das sich wie tausend spitze Fingernägel anfühlte. Zwischendurch drehte sie immer wieder ohne Vorwarnung den Regler hoch und ich versuchte mich aufzubäumen – hier tat die gnadenlose Fesselung ihr übriges und jede Bewegung meines Beckens erzeugte einen Zug an meinem Sack, der meinen Arsch wieder zurück aufs Bett zwang …
Wahnsinn, Wahnsinn … !!! Dieser Gedanke raste durch meinen Kopf . Das hier kann nur ein verdammter Traum sein. Als sie sich einen Latexhandschuh überstreifte und begann, mein Poloch mit Gleitcreme zu präparieren wurde mir bewusst, das hier kein Film in meinem Kopfkino ablief, sondern gerade meine kühnsten Träume erfüllt wurden.
Gekonnt ermittelte sie mit zwei (oder drei?) Fingern die Dehnungsfähigkeit meines Anus.
„Hmm – ich sehe, hier passt ein ganz großer Dildo rein …“ Mir brach der Schweiß aus und mein Geilheitsbarometer zeigte einen neuen Höchststand.

Sie drehte sich um und kam mit einem stattlichen Vibrator in der Hand zurück, den sie genussvoll und wieder lächelnd in meinen Mund schob. „Jetzt lutscht Du diesen Schwxxz schön feucht, damit ich den Sklavenarsch endlich poppen kann!“ Mit forschen Bewegungen drückte sie mir den Phallus solange immer tiefer in den Rachen, bis ich begann zu Röcheln.
„Jetzt wird der Sklave gefickt werden!“ Zunächst flach und dann immer tiefer schob sie mir gnadenlos den Dildo in den Arsch. Eine gekonnte Analstimulation ist für einen Mann ein Hochgenuss, obwohl das die meisten sicher nicht zugeben würden. Dieser Dildo jedoch war nach meinem Geschmack eine halbe Nummer zu groß und ich war froh, das genügend Gleitcreme im Spiel war.
„ … schalt ihn ein Herrin – Bitte!“ flehte ich und mit der zugeschalteten Vibration ließ sich die Füllung schon besser aushalten.
„Nun werde ich den Sklaven etwas betäuben! Hast du schon mal Poxxxxxxx ausprobiert?“
„Ja, Herrin – schon oft …“ Cassandra ließ von mir ab und schritt zum Sideboard, auf dem sich so einige Spielzeuge und Hilfsmittel befanden, die bestimmt schon so manch anderen um den Verstand gebracht haben. Sie legte ein Stück Watte in eine Art Sauerstoffmaske und träufelte darauf die exakte Dosis Sklavenparfüm.
Nachdem sie mir diese Maske auf Gesicht gedrückt hatte und ich begann, die Dämpfe der Lustdroge einzuatmen, wechselte das zunächst leicht unangenehme Gefühl des Arschficks in süße Lust. Die Gefühle im Genitalbereich verstärkten sich plötzlich auf ein vielfaches und ich wurde sehr ruhig, obwohl mein Herz stark pochte und ich mein eigenes Stöhnen als doppelt so laut wahrnahm. Mir wurde warm und zugleich schwindelig … ich tauchte in den absoluten Lustrausch hinein …
„Oh Herrin, das ist Wahnsinn …. Aaaaaahhh“

Ich kann für diesen Zeitpunkt nicht beschreiben, was Cassandra mit mir angestellt hat -
Ich weiß nur, dass in diesen Minuten der stärkste Orgasmus aus mir herausbrach, den ich je erlebt habe.

„Herrin - …………. Ich komme ……. !!“

„Was möchte mein Sklave … ?!“

„K – omm – en … !“

Zuckend entlud sich die schon so lange aufgestaute Geilheit und ich ging in einen befriedigten Dämmerzustand über.
Während der Poppersrausch langsam verflog, löste Cassandra alle Fesseln und entfernte den Dildo …
Ich lag entspannt und immer noch mit gespreizten Beinen da.

Sie setzte sich neben mich und sah (diesmal gütig) lächelnd in meine Augen.
Zärtlich streichelte sie über meinen Kopf und erklärte, dass bei dieser Session noch nicht alle Punkte auf meiner Liste abgehakt werden konnten …

Das war ganz sicher nicht der letzte Besuch bei Cassandra Casal!

Nicht so glücklich

Do, 09.Feb 2006, 13:50
War war bei CC meine Erlebnis war mittelmäßig.

Die Performance war insgesamt gut.

Was mich absolut störte, dass Sie Spuren auf meinem Körper hinterlassen hatte, obwohl ich eindeutig sagte, dass ich das nicht gebrauchen kann.

Weiter blieb mir schlecht in Erinnerung, dass die Fotos auf der Webseite mit dem tatsächliches Aussehen wenig zu tun haben. Der Fotograf konnte gut retuschieren. Letztlich emfand ich es auch als unangenehm, wenn eine Frau einen Akzent hat und man Verbal eroik gebucht hat.

Insgesamt: keine Abzocke sondern solide Arbeit - aber leider nicht mehr
Wiederholungsfaktor - 0 %

Fr, 10.Feb 2006, 17:03
... den Dank werde ich ausrichten Kadokian. Sie betrachtet mich, seit sie den Bericht gelesen hat leider mit etwas anderen Augen. Sie ist sexuell für alles mögliche sehr aufgeschlossen, dennoch merke ich einmal mehr das es für einen Außenstehenden relativ schwer ist, unsere Passion zu verstehen. Schön, das es dieses Forum gibt um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. In diesem Sinne:
Gruß an alle - RR winke winke
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