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2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Dominas

Mi, 07.Sep 2016, 13:09
Ich bin auf folgende Blogbeiträge einer nicht-professionellen Domina aufmerksam geworden.

Aus Kenntnis früherer Postings heraus, glaube ich, dass die dort gemachten Äußerungen sowohl Zustimmung als auch Ablehnung hervorrufen könnten. Daher möchte ich auf sie aufmerksam machen.

Dass ich die Links hier poste, lässt weder darauf schließen, dass ich mit den dort gemachten Aussagen ganz oder teilweise übereinstimme noch dass ich diese Aussagen vollständig oder in Teilen zurückweise.

http://domina-lady-sas.blogspot.de/2015 ... rgern.html

http://domina-lady-sas.blogspot.de/2016 ... onell.html


Arroganz ist nicht Dominanz

Eine professionelle Domina zu sein geht weit darüber hinaus für die gegebene Dienstleistung Geld zu erhalten

Vulgärsprache in einer Session ist nur dann förderlich wenn sie gezielt und dosiert eingesetzt wird

Re: 2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Domina

Mi, 07.Sep 2016, 17:01
Ach Gottchen, was soll uns dieses BlaBla der Dame denn nun sagen?
Wollte sie das Rad neu erfinden?
*Gähn*

Es hat schon immer schlechten Service genauso wie guten Service gegeben.
PUNKT!

Sicher, vor 20 oder 30 Jahren war es für die Gäste schwer, Missgriffe wirklich zu vermeiden, da es kaum Informationen gab und sich kaum jemand traute, nach dem Vorgespräch wieder zu flüchten.

Heute KANN sich jeder informieren und wer nicht entweder die Geiz-ist-geil Schiene reitet oder jenseits allem gesunden Menschenverstand Harakiri-Praktiken sucht, kann sich vor echten Missgriffen schützen.

Und eins sei auch mal gesagt: Ihr könnt nicht alle Verantwortung auf die Frauen abwälzen.

Ihr geht in Puffs, wollt aber dass euch um Gottes Willen keiner sieht.
Ihr wollt heftig behandelt" werden, Mutti zu Hause darf aber nix merken.
Ihr wollt Fakalien vom Boden lecken, der soll aber bitte desinfiziert sein.... usw...usw...

Schon schräg, wenn man drüber nachdenkt, oder?

Grüße von
Lady MacLaine

Re: 2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Domina

Do, 08.Sep 2016, 16:14
Hallo,

Also diese "Lady Sas" habe ich mal in der SZ kennengelernt, das ist eine typische "zickige egozentrische, narzisstische " private Femdom, mit der ich sofort den Kontakt abgebrochen hatte, denn auf so etwas kann ich verzichten. Kein wunder also, das sie die Profi-Dominas im schlechten Licht erscheinen lassen will. Denn für die meisten privaten Femdoms, sind Profi-Dominas ja nicht: "authentisch, nur Geldgierig, nicht dominant und was auch immer.....private Femdoms so wie eine "Lady Sas" z.B. verwechseln sowieso Dominanz mit Narzissmus, denn richtige Dominanz bedeutet auch Kompromissfähig zu sein, und nicht nur in mich selbst verliebt zu sein, und nur immer meine Vorstellung und meinen Willen durchsetzen zu müssen, so wie es die meisten privaten Femdoms tun.....

Lange Rede kurzer Sinn: mir ist schon klar das diese Person nichts gutes über Profi-Dominas schreibt, denn für sie bekommen nur private Femdoms die Anerkennung einer "Herrin"

Ich würde diese Berichte deshalb gar nicht ernst nehmen, denn das Studio und der private SM, sind zwei verschiedene Welten, und ich kann gut auf solche privaten SM- Narzissten verzichten, die nehme ich erst gar nicht ernst, zumal viele private SMer sowieso in der Psychiatrie besser aufgehoben sind, wie bei SM. Ich gehe deshalb lieber zu einer Domina ins Studio, die weiss was Dominanz wirklich bedeutet, und SM vernüftig betreibt.

Schönen tag

Viele Grüße
Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: 2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Domina

Do, 08.Sep 2016, 17:25
Mistreated hat geschrieben:@ Flagheart

Nicht alle privaten Femdoms/Dominas sind so, wie du sie beschreibst. Es
gibt hier auch vernünftige. Wobei, wer bestimmt, was für denn "Betroffenen" vernüftig ist?

@ Lady MacLaine

Es ist richtig, dass jeder Gast sich informieren kann/muss, wen er besucht.
Und auch nicht alle Verantwortung kann man auf die besuchte Domina abwälzen.

Grüße
Mistreated
Ja natürlich gibt es auch Ausnahmen, deshalb schrieb ich ja "die meisten" ( und nicht alle) sind so....
und Vernuft ist im SM damit zu beantworten, das man sicher, sauber, rücksichtsvoll und einvernehmlich handelt, was bei den MEISTEN ( nicht allen, Ausnahmen bestätigen die Regel) privaten Femdoms nicht der Fall ist, die handeln nämlich meistens rücksichtslos, unverantwortlich, und skrupellos, alles nur zu ihren eigenen Vorteil ohne Rücksicht auf Verluste, das kann ich dann nicht mehr als vernüftig betrachten, denn ein Mensch der beispielweisse durch eine psychiatrische Erkrankung nicht mehr zurechnungsfähig ist, handelt genauso.....aber wie gesagt zum Glück gibt es auch Ausnahmen, denoch kann ich durch meine Erfahrung in der privaten SM-Scene sagen, das dies sehr selten ist, deshalb gehe ich eben lieber ins Studio, zu einer Profi-Domina, die weiss was sie tut, und nehme die privaten Femdoms hingegen nicht wirklich ernst.

Gruß Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: 2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Domina

Do, 08.Sep 2016, 18:04
Flagheart hat geschrieben:Hallo,


Lange Rede kurzer Sinn: mir ist schon klar das diese Person nichts gutes über Profi-Dominas schreibt, denn für sie bekommen nur private Femdoms die Anerkennung einer "Herrin"

Flagheart
Naja, das stimmt in dieser Form auch wieder nicht. Lady Sas hat bereits ein Buch mit Interviews professioneller Dominas veröffentlicht und führt diese Interviews auch im Blogspot fort.

Woher sie allerdings die Aussage nimmt, dass sie mit den 30 Interviews ihres Buches das "Femdom Who is who" interviewt hat, weiß ich nicht, ich würde mir jedenfalls nicht anmaßen, die 30 überhaupt auswählen zu können.

Dominas sind eben glücklicherweise nicht wie Hitparadentitel und auch die wechseln ja dauernd ab ....

Jedenfalls ist Lady Sas eine eifrige Schriftstellerin und da mag vielleicht eher die Einschätzung zutreffen, dass ihr ein Aufmerksamkeit erregendes Thema immer gelegen kommen mag. Nicht verwerflich, aber auch nicht jedermanns Sache. Aber ihre Werke sind sicher SM-lastiger als die 50 grauen Schatten :-D - und beinhalten damit durchaus auch für wirklich ernsthaft Interessierte Denkanstöße.

Richtig ist aber ganz klar, dass ihre persönliche Art - so wie sie sie in ihren Büchern beschreibt - in professionellen Studios gar nicht umsetzbar wäre.

winke winke

Re: 2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Domina

Fr, 09.Sep 2016, 10:34
Ob diese Frau jetzt eine Zicke ist kann ich nicht beurteilen, aber wegen den informativen Interviews kenne ich die Seite auch schon länger.
Allerdings hat sie ja nur eine Liste von Dingen aufgestellt die in einem Studio nicht passieren sollten. Und diese Liste ist ja korrekt. Trotzdem passiert das ein oder andere auch in den guten Studios (auch wenn es ja immer die Fraktion gibt die dann behauptet das das ja gar nicht wahr sein kann und mit Begriffen wie "seltsam" usw. einen zum Märchenerzähler abstempeln möchte).
Aber man sollte da ja auch unterscheiden können. Wie Lady MacLaine schon richtig sagte, können Spuren immer wieder mal vorkommen. Wer ausgepeitscht werden möchte, darf sich nicht wundern wenn man halt hier und da doch was sieht. Deshalb verzichte ich z.B. ganz auf diese Spielart wenn ich keinen Zeitpuffer zum verheilen hab. Auch kann ja mal was "schief" gehen und man sieht halt doch was (misslungene Ohrfeige oder so). Da würde ich der Dame keine Vorwürfe machen und werde bestimmt auch nicht in Erklärungsnot geraten. Man(n) ist ja erfinderisch.
Aber was gar nicht geht ist wenn die Frau schriftlich und im Vorgespräch von den Tabus weiss und diese dann während der Session willentlich und trotz weiterer Bedenken des Gastes ignoriert. Ist mir dieses Jahr in einem guten Studio so ergangen.
Was mir dieses Jahr auch passiert ist, das ich (vorsätzlich) einem anderern Mann, er mit Maske, präsentiert wurde. Dabei hatte ich dieses nicht als Wunsch geäussert oder so. Sie meinte dann auch gleich das er aus einer ganz anderen Ecke Deutschlands sei. Das dies eher als Tabu betrachtet wird, hab ich jetzt erst durch diesen Thread erfahren, aber mich persönlich hat das in diesem Moment nicht gestört, ich fand es passend zum Spiel und rechne es eher meiner Lady an das diese ihren Gast gut genug einschätzen konnte um das ohne Rücksprache umzusetzen. Man darf also auch nicht alles so verbissen sehen.

Zum Thema Privat vs. Studio sehe ich in erster Linie die Problematik der Auslegung von SM. Viele Private sehen es eben so das sie die Herrin sind und der Sklave alles über sich ergehen lassen muss um sie glücklich zu machen. Allerdings ist SM so extrem Facettenreich, ich finde keine Erfüllung im Rohrstock und bevor ich einer Frau stundenlang die Füsse massiere setze ich mich lieber zu ihr und wir netflixen gemeinsam. Für ne richtige Beziehung mit einer Dom bin ich auch zu freiheitsliebend. Mir ist schon wichtig das die Profesionelle Dom mich ausserhalb der Session als gleichwertig akzeptieren kann. Deshalb wäre auch eine Dauerversklavung durch eine Profesionelle keine Option für mich. Denn das ist doch das tolle an einem Studio, man bekommt den eigenen Film, das eigene Kopfkino umgesetzt (ich rede nicht von der Umsetzung eines Drehbuches). Das mag in den Augen einiger keine echter SM sein, mir ist das aber egal. Ich bekomme für mein sauer verdientes Geld genau meine Wünsche erfüllt und das machen die meisten Studiodamen so grossartig das ich die Höhe des oft kritisierten Tributs für absolut angemessen halte. Allein die schauspielerische Leistung und das Eingehen auf mich, das rechtzeitige Auffangen, ich denke privat so was zu finden ist vielleicht möglich, aber so viel schwieriger.
Deshalb bevorzuge ich mittlerweile ganz klar das Studio.

Re: 2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Domina

Fr, 09.Sep 2016, 14:43
Tatsache ist, dass es einige Dominas gibt, die ihr Handwerk nicht verstehen. Spuren hinterlassen (wo dies nicht gewünscht ist), keine Ahnung vom männlichen Körper haben (z.B. bei Auspeitschungen), Tabus missachten, dass man anderen Gästen begegnet (obwohl es verhinderbar war - was es ja nicht immer ist), etc. Wie schon gesagt wurde, war es früher auch nicht besser und durch die richtige Auswahl der Dame und eine gute Kommunikation von unserer Seite, kann man böse Überraschungen reduzieren. Deshalb gehe ich gerne zu Damen, die sich einige Jahre im "Geschäft" behauptet haben (Damen, die dies ständig misachten, hören oft schnell auf, da sie keine Stammgästeschaft aufbauen können) und nicht zu der neusten und jüngsten Topdominas, insbesondere diejenigen die glauben, dass sie alles wissen und kennen oder dies nicht zugeben können.

Ich kenne Lady Sas nicht, aber, dass sie etwas gegen professionelle Dominas hat, ist schon sehr weit hergeholt, wenn man Interviews, etc. anschaut. Lustig ist, dass jemand, der ganz schnell beleidigt ist und alles als persönlichen Angriff versteht, jemand öffentlich als ""zickig egozentrisch, narzisstisch" bezeichnet, den er noch nie richtig getroffen hat und anschliessend noch sagt, dass die meisten der privaten Femdoms "rücksichtslos, unverantwortlich und skrupellos" sind. Aber Kommentar erübrigt sich.

Re: 2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Domina

Fr, 09.Sep 2016, 18:26
cm hat geschrieben:Tatsache ist, dass es einige Dominas gibt, die ihr Handwerk nicht verstehen. Spuren hinterlassen (wo dies nicht gewünscht ist), keine Ahnung vom männlichen Körper haben (z.B. bei Auspeitschungen), Tabus missachten, dass man anderen Gästen begegnet (obwohl es verhinderbar war - was es ja nicht immer ist), etc. Wie schon gesagt wurde, war es früher auch nicht besser und durch die richtige Auswahl der Dame und eine gute Kommunikation von unserer Seite, kann man böse Überraschungen reduzieren. Deshalb gehe ich gerne zu Damen, die sich einige Jahre im "Geschäft" behauptet haben (Damen, die dies ständig misachten, hören oft schnell auf, da sie keine Stammgästeschaft aufbauen können) und nicht zu der neusten und jüngsten Topdominas, insbesondere diejenigen die glauben, dass sie alles wissen und kennen oder dies nicht zugeben können.

Ich kenne Lady Sas nicht, aber, dass sie etwas gegen professionelle Dominas hat, ist schon sehr weit hergeholt, wenn man Interviews, etc. anschaut. Lustig ist, dass jemand, der ganz schnell beleidigt ist und alles als persönlichen Angriff versteht, jemand öffentlich als ""zickig egozentrisch, narzisstisch" bezeichnet, den er noch nie richtig getroffen hat und anschliessend noch sagt, dass die meisten der privaten Femdoms "rücksichtslos, unverantwortlich und skrupellos" sind. Aber Kommentar erübrigt sich.
Eben du kennst "Lady Sas" nicht, ich hingegen habe sie schon kennengelernt, und kann mir deshalb das Urteil darüber erlauben, auch im Bezug auf andere private Femdoms, ist mein Urteil aus meiner Erfahrung und dem Umgang mit ihnen begründet... und im Gegensatz zu vielen "devoten Schleimern" hier, stehe ich zu meiner Meinung, und ich sage was ich denke....vielleicht ist das für manchen hier, undiplomatisch, kann sein, ich werde mich aber auch nicht für euch ändern, ich stehe zu meiner Meinung und die vertrete ich auch, auch wenn man(n) als Sub/Sklave im SM-Lexikon, nur als "devoter unterwürfiger Schleimer" zugelassen ist *lach*

Und wer nur positive Erfahrungen im Umgang mit privaten Femdoms gemacht hat ? oder eine "Lady Sas" also großartig betrachtet ? kann ja dies auch vertreten.....ich persönlich werde aber nichts beschönigen, was aus meiner Erfahrung heraus nicht zu beschönigen ist.....zudem gilt immer die Regel: " Ausnahmen bestätigen die Regel" natürlich gibt es auch private Femdoms die vernüftig sind, ich kenne selbst ein paar Damen.....aber das sind eben Ausnahmen, wie gesagt.

Schönen Tag

Viele Grüße
Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: 2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Domina

Di, 13.Sep 2016, 09:24
Guten Tag in die Runde,

ein schönes Forum habt Ihr hier. Ein Leser meines Femdom-Blogs hat mir berichtet, dass hier munter über zwei Blogposts von mir und auch über meinen Charakter diskutiert wird. Leider muss ich einige Dinge richtig stellen, die Flagheart behauptet. Daher habe ich mich kurzerhand im Forum angemeldet.

Flagheart behauptet, ich würde Profi-Dominas in einem "schlechten Licht" erscheinen lassen wollen. Als angeblichen Grund unterstellt er mir, ich würde sie als nicht authentisch, geldgierig und nicht dominant ansehen.
Hierzu stelle ich fest, dass das völliger Unsinn ist. Das Gegenteil ist der Fall. Auf meinem Blog veröffentliche ich regelmäßig Interviews mit Profi-Damen, weil ich ihre Arbeit und Persönlichkeit faszinierend finde, überaus schätze und mehr über ihre Sichtweise erfahren will.

cm bringt das gut auf den Punkt: "Ich kenne Lady Sas nicht, aber, dass sie etwas gegen professionelle Dominas hat, ist schon sehr weit hergeholt, wenn man Interviews, etc. anschaut." Danke dafür.

Die beiden zitierten Blogposts von mir behandeln das Thema "unprofessionelles Arbeiten von Profi-Dominas" und listen mögliche Probleme auf. slave79de hat das völlig richtig beschrieben. Ich stelle in diesen Beiträgen dar, wie es eigentlich nach dem gesunden Menschenverstand sein sollte. Also zum Beispiel: Wenn der Gast nicht geschlagen werden will und keine Spuren möchte, dann soll er auch nicht geschlagen werden und auch keine Spuren bekommen. Ist ja eigentlich logisch, sollte man denken. Ich greife nicht Profi-Dominas an sich an, das ist eine falsche Sichtweise und diese Unterstellung weise ich zurück. Ich greife in den zwei Blogposts Leserzuschriften an mich auf und stelle meine Perspektive auf das Thema dar.

Flagheart behauptet, er habe mich kennengelernt und könne sich deshalb ein Urteil über mich erlauben. Richtig ist, dass wir uns noch nie gesehen haben. Ich werde in der Sklaxxxxzentrxxx (SZ) oft von Leuten wie Flagheart angeschrieben und entsprechend negativ fällt meine Antwort dann aus. Meistens schreibe ich: Danke, kein Interesse, ich habe bereits einen Sklaven. Dass Flagheart diese Reaktion offensichtlich beleidigt hat, ist bedauerlich. Nicht hinnehmen möchte ich aber, dass er aus einer kurzen Konversation in der Sklaxxxxzentrxxx folgert, er würde mich erstens kennen und könne sich zweitens ein Urteil über meine Persönlichkeit und meinen Charakter erlauben. Das ist lächerlich. Auf seine persönlichen Beleidigungen gehe ich an dieser Stelle nicht ein, da stehe ich drüber.

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass ich mich weder gegen Profi-Dominas, private Dominas oder Sklaven wende, sondern im Gegenteil mit meinem Blog und meinen Büchern dazu beitragen möchte, dass es mehr Verständnis und gute Beziehungen zwischen allen Beteiligten gibt. Ich schreibe unter anderem SM-Ratgeber und möchte unterstützen und nicht Fronten eröffnen. Mir zu unterstellen, ich würde Profi-Dominas in einem schlechten Licht erscheinen lassen wollen, ist abwegig.

Ich denke, ich habe mich deutlich erklärt. Wie geht es nun weiter? Wahrscheinlich wird Flagheart sich erneut zu Wort melden und behaupten, es sei alles ganz anders. Wir leben in einem freien Land, er kann das natürlich tun. Dann müsste ich wieder antworten, dann wieder er, dann wieder ich, etc... Vielleicht können wir die Sache abkürzen und jeden Leser das glauben lassen, was er selbst für richtig und wahr hält.

Mit freundlichen Grüßen,
Lady Sas
-----
Mein Femdom und BDSM Blog:
http://domina-lady-sas.blogspot.de/
-----

Re: 2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Domina

Di, 13.Sep 2016, 11:08
Man schreibt und lässt Bücher verlegen, um damit Geld zu verdienen, dann, weil man Spaß daran hat ( oder einhergehend ).
Idealistisches Gedankengut dabei wäre zwar edel und lobenswert, dürfte aber als originäre Motivation nur selten der Fall sein.

Dann kann natürlich niemand einseitig eine Kommunikation einfach mal so abschneiden, da gehören ja mehrere dazu und wenn man eben in die Öffentlichkeit geht z. B. mit dem Verkauf von Büchern, dann sollte man auch bereit und in der Lage sein, darüber zu kommunizieren.
Oder anders - sowas ist vorhersehbar und geht doch einher.

Was aber tatsächlich angezeigt ist, wäre, bei der Sache zu bleiben.
Selbstverständlich kann sich hier Flagheart äußern als Weiterung in diesem Sinne.



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Re: 2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Domina

Di, 13.Sep 2016, 16:13
LadySas hat geschrieben:Guten Tag in die Runde,

ein schönes Forum habt Ihr hier. Ein Leser meines Femdom-Blogs hat mir berichtet, dass hier munter über zwei Blogposts von mir und auch über meinen Charakter diskutiert wird. Leider muss ich einige Dinge richtig stellen, die Flagheart behauptet. Daher habe ich mich kurzerhand im Forum angemeldet.

Flagheart behauptet, ich würde Profi-Dominas in einem "schlechten Licht" erscheinen lassen wollen. Als angeblichen Grund unterstellt er mir, ich würde sie als nicht authentisch, geldgierig und nicht dominant ansehen.
Hierzu stelle ich fest, dass das völliger Unsinn ist. Das Gegenteil ist der Fall. Auf meinem Blog veröffentliche ich regelmäßig Interviews mit Profi-Damen, weil ich ihre Arbeit und Persönlichkeit faszinierend finde, überaus schätze und mehr über ihre Sichtweise erfahren will.

cm bringt das gut auf den Punkt: "Ich kenne Lady Sas nicht, aber, dass sie etwas gegen professionelle Dominas hat, ist schon sehr weit hergeholt, wenn man Interviews, etc. anschaut." Danke dafür.

Die beiden zitierten Blogposts von mir behandeln das Thema "unprofessionelles Arbeiten von Profi-Dominas" und listen mögliche Probleme auf. slave79de hat das völlig richtig beschrieben. Ich stelle in diesen Beiträgen dar, wie es eigentlich nach dem gesunden Menschenverstand sein sollte. Also zum Beispiel: Wenn der Gast nicht geschlagen werden will und keine Spuren möchte, dann soll er auch nicht geschlagen werden und auch keine Spuren bekommen. Ist ja eigentlich logisch, sollte man denken. Ich greife nicht Profi-Dominas an sich an, das ist eine falsche Sichtweise und diese Unterstellung weise ich zurück. Ich greife in den zwei Blogposts Leserzuschriften an mich auf und stelle meine Perspektive auf das Thema dar.

Flagheart behauptet, er habe mich kennengelernt und könne sich deshalb ein Urteil über mich erlauben. Richtig ist, dass wir uns noch nie gesehen haben. Ich werde in der Sklaxxxxzentrxxx (SZ) oft von Leuten wie Flagheart angeschrieben und entsprechend negativ fällt meine Antwort dann aus. Meistens schreibe ich: Danke, kein Interesse, ich habe bereits einen Sklaven. Dass Flagheart diese Reaktion offensichtlich beleidigt hat, ist bedauerlich. Nicht hinnehmen möchte ich aber, dass er aus einer kurzen Konversation in der Sklaxxxxzentrxxx folgert, er würde mich erstens kennen und könne sich zweitens ein Urteil über meine Persönlichkeit und meinen Charakter erlauben. Das ist lächerlich. Auf seine persönlichen Beleidigungen gehe ich an dieser Stelle nicht ein, da stehe ich drüber.

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass ich mich weder gegen Profi-Dominas, private Dominas oder Sklaven wende, sondern im Gegenteil mit meinem Blog und meinen Büchern dazu beitragen möchte, dass es mehr Verständnis und gute Beziehungen zwischen allen Beteiligten gibt. Ich schreibe unter anderem SM-Ratgeber und möchte unterstützen und nicht Fronten eröffnen. Mir zu unterstellen, ich würde Profi-Dominas in einem schlechten Licht erscheinen lassen wollen, ist abwegig.

Ich denke, ich habe mich deutlich erklärt. Wie geht es nun weiter? Wahrscheinlich wird Flagheart sich erneut zu Wort melden und behaupten, es sei alles ganz anders. Wir leben in einem freien Land, er kann das natürlich tun. Dann müsste ich wieder antworten, dann wieder er, dann wieder ich, etc... Vielleicht können wir die Sache abkürzen und jeden Leser das glauben lassen, was er selbst für richtig und wahr hält.

Mit freundlichen Grüßen,
Lady Sas
Liebe Lady Sas,

Es steht dir natürlich zu, dies alles richtig zu stellen, und das du nichts gegen Profi-Dominas hast, finde ich gut, es kam nur anders rüber, vielleicht habe ich dich da falsch verstanden, dann möchte ich mich dafür entschuldigen, aber es ist nicht immer leicht, das zu unterscheiden, denn aus Erfahrung weiss ich halt das private Femdoms generell nichts gutes über Profi-Dominas verlauten lassen.....deshalb war ich vermutlich zu voreilig in meinem Urteil über dich..... wie gesagt nix für ungut.....

Was allerdings nicht stimmt, ist: das du meinst ich hätte dich über die SZ angeschrieben um "eine Herrin zu suchen" bezw. "ich wäre gerne deine Sklave geworden" Nein das nicht, ich unterhalte mich in der SZ nur, und es ist eben traurig, das man(n) in der SZ bezw. bei den privaten Femdoms, eben nicht als Mensch in seiner Persönlichkeit betrachtet wird, sondern immer nur gleich als Sklave und Spielobjekt, und die Femdoms meinen immer: " das man(n) nur ein Ziel hat, eine Herrin zu finden, das finde ich traurig, denn so Dinge wie Augenhöhe haben private Femdoms scheinbar schon verloren ? jedenfalls hast du dich mir gegenüber damals unverschämt und unhöflich verhalten, deshalb urteilte ich eben auch deshalb voreingenommen über dich, außerdem habe ich dich damals auf igno gesetzt und nicht umgekehrt, denn ich möchte mich nur vernüftig unterhalten, und habe dabei keine Lust, unverschämt behandelt zu werden.....

Aber das müssen wir hier auch nicht weiter ausdiskutieren.....

Nix für ungut....

Schönen Tag

Viele Grüße
Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: 2 Beiträge zum Thema Arbeitsweise professioneller Domina

Di, 13.Sep 2016, 16:48
Hallo Flagheart,

danke, die Entschuldigung nehme ich gerne an.
Ein Missverständnis, das passiert schon mal.
Die Sache mit den Blogposts ist damit für mich erledigt.
(Damit meine ich nicht, dass ich die Diskussion darüber für beendet erklären möchte. Klar, jeder kann seine Meinung dazu äußern.)

Ich bedauere es, wenn meine Nachricht in der SZ unhöflich war. Selbstkritik steht jeder Femdom gut, so selbstverständlich auch mir. Ich nehme Deine Kritik zum Anlass, meine Kommunikation dahingehend zu hinterfragen.

Beste Grüße,
Lady Sas
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Mein Femdom und BDSM Blog:
http://domina-lady-sas.blogspot.de/
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