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120 Minuten Spannung

So, 23.Okt 2005, 19:53
Hallo an alle.

Erlaubt mir zu Beginn einen kleinen Vergleich, der natürlich wie alle Vergleiche hinkt.

Neulich im Kino, der Thriller (sage jetzt nicht welcher, ist ja schließlich kein Film Forum hier) war nicht schlecht, plätscherte aber bis azf drei - vier Actiion Szenen vor sich hin. fiel also in die Rubrik "ging so".

Ein paar Tage später, ein anderer Film.
Spannung von der ersten bis zur letzten Minute. Ständig neue Eindrücke, andere Aktionen und spannungsvolles Warten auf das folgende Szenarium.

Jetzt zur Sache:
Eine 2Std Session im Studio - 120 Minuten Hochspannung und Aktion. Spannungsvolles, banges Erwarten aus die folgende Gemeinheit der Lady.
Geht das , oder lässt sich der eine odere "Hänger" :) nicht vermeiden?
Das wäre meine Frage an die Damen dieses Forums

Von den Herren möchte ich gerne wissen, Habt ihr so etwas schon mal erlebt? Wenn ja, wo und wie?

Ich selbst kenne dieses Gefühl von meinem Besuchen bei Lady Sina (Dortmund) und Studio Rex (HH). Dabei handelte es sich allerdings um Sessionen von ca 60Minuten.
Wie ist das also mit den 120 Minuten (und länger?) Hochspannung?

Grüße aussem Ruhrpott

Re: 120 Minuten Spannung

So, 23.Okt 2005, 23:54
Hallo Patient49,

mutest Du Dir nicht ein wenig zu viel zu? 60 Minuten Spannung habe ich wie Du schon öfters erlebt, mit dem Teufelsweib auch schon mal 90, aber da war meine eigene Grenze langsam erreicht. Bei noch längeren Sessions brauche ich zwischendurch mal eine Pause, z.B. 10 Minuten im Käfig, danach bin ich für das weiter Spiel auch wieder viel empfänglicher, sonst droht neben der körperlichen Erschöpfung auch eine Reizüberflutung. Die Damen hatten dabei anscheinend weniger Probleme als ich, aber vermutlich waren sie auch nicht ganz so voller Adrenalin, obwohl sie sich natürlich auch ordentlich reingehängt hatten, sonst hätten sie den Spannungsbogen nicht so lange aufrecht halten können.

Viele Grüße, Ruwur
Carpe diem

Mo, 24.Okt 2005, 12:14
Hallo winke winke
...das Gefühl kenne ich nur zu gut. Aber im Klinikbereich bin ich nach wie vor davon überzeugt, dass nur eine 2-Stunden-Session (Behandlung!) etwas bringt. Es kommt vielleicht auch darauf an, was "behandelt" wird - Einläufe können dauern!? %red% %doc%... Ich denke, dass viele Männer Probleme mit einer Dauer-Erektion über diesen Zeitraum haben %puh% ... Bei mir weiß ich, dass es eine Sache des Kopfes ist = zu hohe Erwartungen, Aufbau der "Beziehung" zu Frau Doktor, persönliches %puh%... Morgen nehme ich den nächsten Anlauf - und bin schon wieder sehr unruhig = das denkbar schlechteste Vorzeichen %knast%... Der mir verbleibende Trost - mit den Gedanken an eine "handwerklich" gute Session funktioniert "Es" immerhin unter der Bettdecke noch... %klatsch%... Dies als offene Aussage von meiner Seite - viele Männer lügen sich "in die Tasche" auspeitschen

Feuchte Grüße
Kranker %doc%

..da gibt es keine pauschale Antwort!

Mo, 24.Okt 2005, 14:34
Hallo!

Ich kann aus meinen persönlichen Erfahrungen berichten, das ein 2 Stunden-Spiel eine tolle Herausforderung darstellt! Körperlich sowie mental - für den Gast als auch für die Lady!

120 Minuten mit Spannung und Abwechselung zu füllen, geben aber auch sehr viel Spielraum für Aktivitäten, die vielleicht in ca. 60 Minuten nicht zu erfüllen sind!

%doc% Klinikbehandlungen brauchen auf jeden Fall viel Zeit und Ruhe - da sind zwei Stunden optimal!

Da ich regelmäßig 2-Stunden-Spiele habe, kann ich auch für mich festtstellen, dass ich auch gelernt habe, die Zeit optimaler zu gestalten!

Hierbei bekommt das Vorgespräch eine noch größere Bedeutung - denn je mehr ich von den Vorlieben und Wünschen weiß, desto mehr Abwechelung und Gestaltungsspielraum steht mir zur Verfügung!

Fazit: Ob sich die Spannung über diesen Zeitraum halten läßt, ob dann ein "glückliches" oder "unglückliches" Ende folgt, kann man sicherlich pauschal nicht beantworten! Da spielen einfach zu viele Faktoren eine Rolle (Tagesform etc).

Mein Tipp: Einfach mal ausprobieren!!! :-D

Gruß aus dem schönen Berlin!
Lady Tabea

Mo, 24.Okt 2005, 15:11
Verehrte Lady Tabea winke winke
...ich kann Ihre Worte nur bestätigen und sende von hier aus schöne Grüße vom Niederrhein nach Berlin. Ihre Kollegin Miss Candy schwirrt immer noch in meinem Kopf herum %puh% :-D %gern% winke winke %klatsch% %raucher%(als Geniesser) - allein, ich warte noch auf den Losgewinn, der mich in den Flieger bringt und das besondere Erlebnis in Berlin auskosten ließe.

Feuchte Grüße
Kranker %doc%

Mo, 24.Okt 2005, 16:07
Verehrte Lady Tabea winke winke
als Nachtrag bitte ich hiermit um Entschuldigung - mit dem Hinweis auf Ihre Kollegin Miss Candy wollte ich den auf mich hinterlassenen Eindruck Ihrer Persönlichkeit keineswegs schmälern %puh% = hoffentlich noch rechtzeitig.

Feuchte Grüße
Kranker %doc%

Session-Dauer

Mo, 24.Okt 2005, 16:35
Hallo zusammen,

möchte nun auch mal meine Gedanken zur Dauer einer Session beitragen.

Natürlich kann eine Herrin einen Sklaven in einer "normalen" (nicht Klinik) Session in herrlich gemeinen 60 Minuten schön fertig machen. Allerdings bevorzuge ich auch eher die längeren Sessions ab 90 Minuten, und empfinde 2 Stunden als sehr angenehm. Hatte auch schon 2,5 Stunden-Sessions und diese als recht anstrengend empfunden. Das ist aber nicht negativ gemeint, denn mich würden auch mal 3 oder 4 Stunden reizen (wenn es mein Geldbeutel erlaubt).

In einer z.B. 2stündigen Session kommt es mir nicht unbedingt darauf an, dass mehr Praktiken oder Toys (als z.B. bei 1 Stunde) zur Anwendung kommen. Ich empfinde es eher als positiv, dass einzelne Elemente/Momente intensiver gespürt/ausgelebt werden können. - Z.B. längere Kettenhaltung, intensivere Leckdienste, intensiveres Facesitting, ausgiebigere Schmerzempfindungen durch evtl. längere Pausen zwischen den einzelnen Hieben oder eben auch ein höhere Anzahl an Schlägen.

Je länger eine Session geht, desto mehr Zeit haben Herrin und sklave um aufeinander einzugehen und eine entsprechende Stimmung aufzubauen.

taucher

120 Minuten Spannung

Mo, 24.Okt 2005, 20:22
Hallo ruwur und Forumsgemeinde,

ich glaube schon, dass es sehr schwierig für Sklave und Dom ist, über eine Dauer von 120 Minuten eine ständige Spannung aufrechtzuerhalten.

Das muss aus meiner Sicht aber auch nicht unbedingt sein, wenn nicht der Faden total verloren geht und man auf einem Nullpunkt angelangt.

Wenn ich mal meine Erfahrungen Revue passieren lasse, so lagen die eigentlichen Sessionzeiten immer so ziwschen 30 Minuten und einer guten Stunde.

Klar sind die Aufenthaltszeiten dann noch einige Minuten länger, weil man ja nicht immer sofort zur Sache kommt und sich auch anschließend noch ein wenig unterhält.

Ich dehne die Sessionzeit ja immer schon von vrnherein dadurch aus, dass ich mich langsam immer mehr in den Zugriffsbereich einer Lady begebe, bis sie mich dann zu ihr zitiert.

Vor ein paar Jahren habe ich es aber auch einmal gebracht, dass ich, im Verlauf eines Abends, 3 mal zu der selben Frau gegangen bin. Diese Frau war die Karin, aus der Vulkanstraße 25, damals noch im Haus im Haus 21 tätig und es liegt so ca. 10 Jahre zurück.

Diese Karin hat übrigens einen Stammgast, welcher alle 1 bis 2 Monate zu ihr kommt und dann von gegen 19 Uhr bis gegen 5 in der Früh bei ihr ist, wobei sogar immer noch eine Freundin von ihr dabei ist.

Ich weiß nicht, was sie da immer mit ihm anstellen, doch nach so einem Abend ist Karin auch immer völlig geschafft, wie sie mir glaubhaft versicherte und der Gast aber auch :)

Ich selber hätte aber auch bei so einer langen Session das Geld im Hinterkopf, wenn es darum ginge auch nach Zeit abzurechnen, denn so kommen ja locker 400 Euro und mehr zusammen.

Was Anderes wäre es, wenn man den Faktor Geld außer acht lassen kann und wirklich nur genießt, dann würde ich gerne und auch länger als 2 Stunden mit einer tollen Frau verbringen.

re: 120 Minuten Spannung

Mo, 07.Nov 2005, 21:26
Hallo, da ich i.d.R. auch wenige, aber dafür längere Sessions ab 90 min. bevorzuge, kenne ich die dabei entstehenden Durchhänger ( durchaus wörtlich ) sowohl bei den Damen als auch bei mir recht gut.
Mittlerweile sage ich auch bereits im Vorgespräch, daß ich auch krze Pausen durchaus gut finde, z.B. fixiert auf die Domina zu warten, die irgendetwas für den weiteren Verlauf holen geht. Spannung lebt für mich oft auch aus dem Wechsel zwischen Ent- und Anspannung.
Ein Ausnahmeerlebnis war für mich allerdings in diesem Jahr ein Nachmittag bei Lisa im House of bizarre Dreams in Düsseldorf. Ich hatte ein " Monatsspecial " verabredet, Dauer 2 Stunden, und anschließend noch 30 min. min einer passiven Kollegin. Als Lisa diese holte, hatte ich subjektiv den Eindruck von höchstens 45 min, obwohl die Zeit längst vorbei war. Dieses Maß an knisternder Athmosphäre und Spannung habe ich allerdings auch mit Lisa bei späteren, ebenfalls guten Sessions nicht mehr erreicht.
Viele Grüße, Linus,z

Fr, 11.Nov 2005, 12:04
Ich denke, dass eine Sechzig-Minuten-Session noch wie ein ausgedehnter Fick funktionieren kann (eine Spannungskurve, eine Erektion, bis zu einem Höhepunkt). Das ist eine schöne, handhabbare Paketlösung. Bringt mir Spaß.

Ich mag es aber auch, mich hinzugeben und eine Oszillation der Spannungskurve zu genießen. Man kann dann jeden einzelnen Teil des Szenarios - wie oben beschrieben - für sich genießen. Viele kleine mentale Höhepunkte und ein oder zwei physische in zwei Stunden.

Wenn's noch länger wird, dann sind wohl meist Atempausen einzuplanen, für die Dame(n) und den Mann. Manche Parktiken, in denen die Dauer und das Warten einen Reiz haben, bieten sich hier an (Bondage, Volllatexierung, Kerker etc.).

Meine Erfahrung ist, dass man hier Pauschalpreise verhandeln kann. Du musst nicht für vier Stunden den vierfachen Stundenpreis zahlen, wenn du auch 'mal 'ne halbe Stunde im eigenen Saft schmoren magst.


Euer

120 Minuten Spannung

Fr, 11.Nov 2005, 19:11
Ich muss meine Meinung völlig revidieren.

Es geht, sogar länger und ohne großen Spannungsverlust, was ich für mich persönlich nicht für möglich gehalten hätte.

Dabei meine ich aber nicht die Erektion, sondern die Spannung wirklich von einer Herrin als Sklave angenommen zu werden, siehe meinen Beitrag unter http://www.dominaforum.net/forum/ftopic5410.html um besser verstehen zu können, was ich meine.

Tja, man lernt nie aus und es kommt sehr auf die Harmonie zwischen beiden und die Persönlichkeit der Lady an.

Langzeitsession

Di, 22.Nov 2005, 16:01
Hallo Ihrs,

sowohl kurze Spiele (30 bis 60 Minuten) als auch längere Spiele (ab 60 Minuten) haben ihren Reiz für mich.

Dabei kommt es u.a. auf die Praktiken und Wünsche an, die umgesetzt werden sollen.

Eine Flag-Session kann sicher in 60 Minuten zum erwünschten Resultat (rot bis blauer Hintern *grins*) führen.

Für eine Bondage- oder Gummisession plane ich auch gerne mehr Zeit ein. Geht es hier doch um das Fühlen (wahlweise des Ausgeliefertseins bzw des Materials).

Und gerade bei Psychospielen und Erniedrigung liebe ich längere Zeiträume, kann Frau doch dann mit "wartenlassen" den Gast in eine "Angst"Stimmung versetzen.

Und ich gebe Passenger Recht, daß 2 Stunden nicht automatisch zum doppelten Stundenpreis führen (gerade wenn "im eigenen Saft schmoren" eingerechnet ist).

Beim ersten Kennenlernen bevorzuge ich allerdings kürzere Spiele (mal abgesehen von Gummisessions), um ein Abfallen der Spannungskurve zu vermeiden. Verlängern kann man(n) schließlich immer noch, wenn es ihm gefällt. *grins*

Lieben Gruß
Tanja
www.bizarrlady-tanja-hamburg.de
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