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Zwiespältiges von neuer Lady Marlo

Do, 16.Jun 2005, 03:14
Liebe Forumsgemeinde,

irgendwie hatte ich in den vergangenen Wochen den Drang, ausgetretene Pfade zu verlassen und Neues auszuprobieren – zumal der Gedanke von der Anzeige von Lady Marlo bei Dominazone ordentlich geschürt wurde. Die Lady verkörpert genau meinen Typ. Allerdings macht sie, ähnlich wie Natalie in Köln, nur Escort und arbeitet glaube ich von DDF aus, weshalb ich den Thread mal hier reinstelle. Ich habe ein Zimmer bei mir als kleines SM-Refugium hergerichtet, so dass der Besuch durchaus unter Studio-ähnlichen Bedingungen stattfinden konnte (jedenfalls was meine Bedürfnisse angeht). Also, die Optik hat mich angesprochen und die Kontaktaufnahme am Telefon verlief auch sehr positiv. Sehr aufgeschlossener Typ, angenehme Stimme, alle wesentlichen Punkte vorab besprochen und geklärt, einschließlich Honorar (stelle ich in den Memberbereich). Wer sich die Photos der Anzeige mal genauer anschaut, wird feststellen, dass sich die Lady alles andere als geschmacklos kleidet – Klamotten, Schmuck, Sonnenbrille, alles Design. Na ja, die Sonnenbrille hat mich natürlich schon etwas gestört, deshalb habe ich sie gefragt, ob sie mir vorab ein paar Pics ohne schicken könnte. Das wollte sie dann aber doch nicht und sie meinte, was ihr Äußeres angeht, „würde sich die Sache lohnen“. Habe ich mir also einen Ruck gegeben und einen Termin für 11 Uhr am nächsten Morgen vereinbart. Ihr dabei aber schon mal ausdrücklich gesagt, dass sie für einen entsprechenden Exzess ausreichend Natursekt mitbringen sollte. Ja, wollte sie machen.

Es kam der Morgen. Während ich alles vorbereite, fällt mir auf, dass ich gar keinen (richtigen) Sekt habe, den ich ihr anbieten könnte. Also in den nahegelegenen Supermarkt gesprungen, war ja schließlich noch Zeit. Dachte ich. Um 10.15 Uhr stehe ich gedankenversunken an der Kasse als mein Handy geht. Am anderen Ende: Lady Marlo. Wo ich denn sei, sie hätte ein paar Mal geklingelt. Ich bin aus allen Wolken gefallen. Das sollten man sich mal bei einem Studio wagen, eine dreiviertel Stunde zu früh kommen. Das gäbe aber ordentlich Aua! Ich ihr die Situation erklärt. Sie wollte warten, aber ich sollte mich beeilen. Hätte sie nicht erwähnen brauchen. Als ich auf mein Haus zusteuer, sehe ich sie schon vor der Türe stehen. Nicht, dass man ihr ansieht, was sie bei mir wollte. Im Gegenteil, sie hatte wirklich nicht übertrieben: Sportlich elegant und sehr geschmackvoll gekleidet, groß, schlank, aristokratische Gesichtszüge, ein hochmütiger Blick, der mich schon auf der Straße fast auf die Knie gezwungen hätte, perfekt geschminkt und frisiert. Mit anderen Worten: Eine Lady von der Haar- bis zur Fußspitze. Einfach Wahnsinn. Klar, da ist es das natürlichste der Welt, dass so jemand mit großer Sporttasche auf dem Bürgersteig steht und irgendwie wartet – in diesem Fall auf mich. Gott, wie peinlich! Ganz zu schweigen davon, dass weder der Zustand der Wohnung noch mein eigener körperlicher dem entsprach, was ich als präsentabel eingestuft hätte.

Egal, erst mal rein in die gute Stube. Nachträglich betrachtet, nahm schon mit dieser Verfrühung das Unheil seinen Lauf. Dazu gleich mehr. Drinnen dann Platz angeboten, die Pulle geköpft, das Finanzielle geregelt und etwas Small-Talk gehalten. Dabei ist mir dann schon aufgefallen, dass sich die Lady selbst sehr gerne reden hört und sehr von sich überzeugt ist. Kann sie ja auch, aber das braucht man ja nicht so raushängen zu lassen. Irgendwann schaute sie dann zum ersten Mal auf die Uhr. Jetzt müssten wir aber mal loslegen, meinte sie. Ups! Ich also ins Bad gehechtet und geduscht, dann sie hinterher und sich fertig gemacht mit genau den Klamotten wie auf den Pics – nur ohne Slip!!! Was soll ich sagen: Optisch eine Offenbarung als sie dann endlich vor mir stand. Wenn diese Lady nur einen Funken mehr Verstand von BDSM hätte – es wäre perfekt gewesen! War es aber leider nicht. Abgesprochen war eine Analdehnung, Nadeln, reichlich NS und ein schöner Abschluss mit Poxxxxxxx. Als erstes widmete sie sich meiner Back-Door. Möglich, dass sie das mal gemacht hat, aber die richtige Technik muss sie sich auf jeden Fall noch draufbringen. Das wäre nun wirklich nicht weiter schlimm, wenn sie nicht, während sie meinen Anus bearbeitetet in einer Tour erzählte. Aber nicht etwa verbaldominant, nein, ganz locker aus ihrem Leben und von ihrer Familie. Ich habe sie erst charmant versucht zu stoppen, aber nachdem das nicht funktionierte musste ich ihr mit einem harten Break sagen, dass mich das jetzt eigentlich gar nicht interessieren würde und sie sich doch mal auf die Sache konzentrieren sollte. Das hat sie dann zunächst auch tatsächlich geschafft und mir wirklich sehr geil ein paar Nadeln verpasst. Das kann sie wirklich gut. Danach ging das Plappern jedoch wieder los. Dazu wurde fast jede Aktion dadurch unterbrochen, dass sie sich wechselweise das Sektglas und das Wasserglas an den Mund setzte. Gute Vorbereitung sieht anders aus. Ja und irgendwann als die Session so gerade eine halbe Stunde dahinplätscherte, da kam doch tatsächlich der Blick auf die Uhr. Meine Geilheit war spontan flöten.
Wie sich hinterher herausstellte, war sie nicht nur zu früh da, sie hatte auch ihren Fahrer dementsprechend viel zu früh zur Abholung bestellt, anstatt mal kurz durchzurufen, dass es sich verzögert. Unmöglich!

Ich habe versucht zu retten, zu retten, was zu retten war. Ihr gesagt, sie solle mir doch den NS spenden und die Sache Richtung Ende bringen, damit die Uhrguckerei endlich aufhören konnte. Gesagt, getan. Ich also auf das Gummibett rauf und den NS gab es wie besprochen zuerst mit Zwangsmaske und Trichter. Dabei füllte sie ihren kostbaren und köstlichen Sekt direkt vor meinen Augen ab und kurzzeitig flammte bei mir die Hoffnung auf, dass noch nicht alles verloren ist. Aber leider, leider, mehr als mengenmäßig ein kleiner Becher war nicht. Ob sie wohl wirklich gedacht hat, dass das, was sie während der Session trinkt so schnell durchläuft?
Jedenfalls nahm sie mir die Maske wieder ab und es kam unerwartet der wirkliche Höhepunkt der Session: Sie setzte sich rittlings auf mein Gesicht, gab mir noch einen kleinen Rest NS direkt ab Quelle und ich durfte sie sauberlecken. Ganz ehrlich: Dieser Moment entschädigte für vieles. Es war ein Moment von Faust’schen Ausmaßen! Wäre Mephisto zur Stelle gewesen, ich hätte ihm augenblicklich meine Seele verkauft dafür, dass er die Uhr anhält und dieser Augenblick zur Ewigkeit geworden wäre. Hätte ich Euch dann zwar nix mehr schreiben können, wäre mir aber egal gewesen ;-)

Ich war so geil, dass die Lady die Sache mit wenigen Griffen hätte zu Ende bringen können. Tja, aber Absprachen hält sie, da kann man nichts gegen sie sagen. Sie stand auf, hockte sich vor mir hin, zeigt mir ihre wunderschöne Weiblichkeit und gab mir ordentlich von unser alle Lieblingsparfüm – leider viel zu schnell und viel zu viel, dabei war ich eh schon von Sinnen. Auch da fehlt ihr offenbar Erfahrung. Jetzt hatte sie mir unglücklicherweise vor der NS-Aktion aus Sicherheitsgründen die Nadeln gezogen und blöderweise bluteten die Stichstelllen ordentlich. Das ging dann doch gegen die Berufsehre der im wirklichen
Leben offenbar Krankenschwester. Fatale Folge: Während ich mich redlich mühte, ihr mein Samenopfer zu bringen, kümmerte sie sich mehr um meine Wundversorgung als um mich. Warum nur!? Dazu kam, dass die Sache verbal auf einem Niveau ablief, wie sich jemand freut, dass sein Hund ein Kunststück geschafft hat als ich es dann endlich geschafft hatte (..ja fein...). Kurzum: Ich bin hin- und hergerissen. So eng lagen tiefschwarzer Schatten und grelles Licht bei einer Lady noch nie beieinander. Ich bin ratlos.

Auf jeden Fall ist die Lady mehr eine Domina als eine Bizarrlady (als solche inseriert sie) und mein Gefühl ist, dass man sie das machen lassen sollte, anstatt ihr ein Drehbuch an die Hand zu geben. Hoch anrechnen muss ich ihr, dass, als ich sie zwei Tage später noch einmal angerufen habe, um ihr zu sagen, was ich nicht gut fand, sie sich das dann auch wirklich in Ruhe und sehr ernsthaft angehört und Besserung gelobt hat. Ob es was nützt? Natürlich wollte ich ihr das schon direkt nach der Session sagen, doch lockeres Nachgespräch war nicht. Weil ja der Fahrer unten schon wartete, ist sie im Schweinsgalopp zur Tür raus.

Fazit: Zwiespältig
Wiederholungsfaktor: Ich weiß nicht.

Es grüßt

doctor_doctor

Do, 16.Jun 2005, 10:30
also ich finde, dass die negativen Aspekte bei deinem Bericht eindeutig überwiedgen: Labertasche, Uhr-Guckerin, zuwenig NS trotz vorheriger Ansage deinerseits, schlechtes Fisting; das ist so abtörnernd und zeugt von wenig Empathie bei der Frau.
Mich würde ein bisschen Pussy-Lecken da nicht entschädigen. Was Fisting/StrapOn und Nadelungen anbelangt kann ich immer wieder nur Empress Cruel (http://www.empress-cruel.com) empfehlen. Toll aussehen tut sie und einfühlsam ist sie auch, nur Pipi gibts nicht bei ihr. schlu

Do, 30.Jun 2005, 09:18
Hallo,

also die Dame sieht wirklich gut aus respekt . Ich ziehe in Erwägung sie zu besuchen bzw. mich mit ihr zutreffen, finde aber die Webseite http://www.dominazone.de/lady-marlo/lady-marlon.htm etwas spärlich, eine E-Mail-Adresse gibt es dort noch nicht mal.
Ich hoffe, dass es kein Reinfall ist - nach dem Bericht von doctor_doctor. Zu blöd auch, dass sie kein eigenes Studio hat. schlu

Google hat auch nicht wirklich Ergebnisse gebracht. Kann es sein, dass die Lady früher unter einem anderen Namen tätig war, da sie mir irgendwie bekannt vorkommt %frage%

Sind also noch andere Bilder und Webseiten von ihr im Netz und hat sie auch eine E-Mail-Adresse %frage%

fehlende Dominanz

Do, 07.Jul 2005, 17:39
Hallo Doctor,

wenn Du was suchst wo niemand auf die Uhr schaut. Ordentlich mit deiner Backdoor umgeht und ausser einem prall gefüllten Bläschen auch noch ein richtig hübsches Fahrwerk dir auf die Nase pflanzt, dann Probiers mal bei Lady Amber in Wuppertal oder Lady Nicole in Düsseldorf. Die erstere sinnlicher Vollprofi in Sachen BDSM die zweitere ebenfalls aber erfüllt auch recht bizarre Wünsche. Bei der solltest Du dir echt gut überlegen was du dir wünschst, die macht das dann auch glatt und ohne wenn und aber.

Magicdesire
Antworten

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