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Worum geht´s eigentlich?

Mi, 30.Nov 2005, 00:57
Guten Abend Forumer,

muss ich mich hier äußern? - Hm? - Kann ich das überhaupt? - Heikle Frage, keine Antwort. - Will ich was sagen? - Ja - nein - ja - nein - ja...
Die Knöpfe an meinem Mantel reichten nicht, habe einen Hemdenknopf mitgezählt, ist mir ja ein bisschen unangenehm - Wenn ich doch nur den Mund halten könnte!
Ob ich mir hier schnell noch ein paar Alibis suchen soll?
Zeitvergeudung. Ich mach los.

Die einen schreiben Drehbücher - die anderen nicht - die Aktricen beherrschen ihre Rollen - oder auch nicht . Das schafft Pein, so oder so, Geld weg, ohne Schmerz oder mit Schmerzen nach Hause, die Straße ist leer. Verdammte Tat.

Ein prominenter Schreiber im Milieu, sausauger, hat eine Herrin gefunde...nee, das ist doch anders, sie hat ihn von der ´Straße geholt, schon gepeitscht, er hat´s ertragen. Mann kann, wenn...
sausauger ist glücklich, so mein Verstehen, auf das es nicht ankommt.

Und nun? Muss mal ´nen Moment überlegen, habe den Faden verloren - vielleicht weil ich so aufgeregt bin?

sausauger spricht zu skorpie also:
Ich reiße das mal aus dem Zusammenhang, weil´s mir gut passt, das Gesagte will ich nicht verfälschen, ich lass mich prügeln, ihr könnt mir nichts anhängen.
sausauger spricht zu skorpie also - endlich:
"Sie suchen nur den Kick, da schließe ich mich nicht aus..."
Zu DomHunter, dem Mann mit dem Bart und anderem Zubehör, seine Beschwörung...
" ...denn dann würde ich vor lauter Glück eine Riesenparty veranstalten..." sausauger, völlig überartete Neugedankenauflage.

Hier nun, beginnen die Grübeleien eines unscheinbaren Dritten:
Kick oder Glück, oder ...und...?

Glück? Nein, ich werde nicht an einer Definition rumkauen, oder eine wohlfeile Wortkomposition aus dem Internet fischen; Glück ist persönlich, meins, deins, wie Liebe, nicht "die " Liebe, ist nicht anwesend, erholt sich von den vielen Vergewaltigungen, sie ist nichts mehr als eine Gängelung, ohne Ketten, mit plötzlichem Verfallstermin. Zurück zum Glück.
Ich unterscheide Glück, das ich erfahre, unverhofft, ein Wort, eine Geste, ein Blick, ein Gespräch, eine Affaire im Zeitablauf - und Glück, das ich erträume, selbst komponiere, ohne Aufführung.

Streuner, sagte Roxana, sei sausauger gewesen, gefällt mir sogar besser, als Straßenläufer, einer wie ich, zur Zeit nicht; das mag genügen.
Sausauger wurde von der Straße geholt, umarmt, umgarnt, mit Hieben gefügig gemacht, und mit Worten, die ihm Glück bedeuten. So habe ich verstanden. Seine Bordelltouren, die unruhigen Laufereien, die vielen Zigaretten, alles vorbei. Angekommen, angenommen.
Er ist glücklich, sagt er, darauf kommt es an.

Ist "Glück" ein passendes, angebrachtes Wort, für das, ich löse mich von sausaugers Geschichte, was im Forum diskutiert wird, für das, was hinter den Geschichten, Meinungen, Fragen, Behauptungen steckt, nicht vordergründig, nicht offenkundig, das, worüber so verbissen geredet und manchmal gedacht wird, dass es mich gruselt?
Bin mir nicht im Klaren, weiß nichts Besseres, mach mal Angebote:

A1: Glück ist ein Orgasmus, plötzlich vorbei. Ein Kick, eben. Und dann? Wohligkeit, die Traurigkeit nach dem Akt, Entspannung oder ein zu kühles Zimmer? Und dann?
A2: Glück ist, entspannt und gelassen, in diesem Augenblick, ohne gestern, ohne morgen. Mehr nicht. ?.
A3: Glück ist, heiter, gelassen, gesund, auch finanziell, harmonische Beziehungen - jeder Art - , Liebe?, Erfolg ...und noch viel mehr?

Die Welt wäre voller Glück, wenn es nach den Wünschen ginge.
Oder ist das nur den Glücksvirtuosen, Glücksspielern, Glückssuchern und - und findern, vorbehalten und ich habe alles falsch verstanden?

Hier geht´s nur um Suche, Finden, der richtigen Domina oder Lady, die es versteht, zu verstehen, dein, mein verschämtes Gestammel, oder aus minutiösen Drehbüchern, wer, was, wann zu sagen oder zu tun hat, eine perfekte Inszenierung zu zaubern; das, bescheiden, nenne ich das kleine Glück. Das große Glück lassen wir mal.
Beurteilt wird am Schluß, abgerechnet zu Beginn, das soll nicht unerwähnt sein, auf dem Nachhauseweg, zufrieden, heiter, oder zynisch, mit Selbstvorwürfen, statt Kilometersteinen an der Autobahn.
Glückssucher oder Kickfans, so empfinde ich die Männer mit den skurilen Namen im Forum, die sich die Last mit der Lust von der Seele schreiben, ihre Träume öffentlich machen, ihre Geschichten erzählen, simpel, fantasievoll, floskelhaft, nichtssagend, oder kernig zur Sache, immer auf der Suche. Das verbindet.

Dies der Anlass für meine Überlegungen. Mir ist, habe ich die Gespräche, Diskussionen im Forum verfolgt, nicht Wort für Wort, nicht Seite für Seite, manches nicht geheuer, deshalb also dieser Auftritt

Der Weg durch das Dominaland, das kleine Glück zu finden, das Nicht- Glück, nicht Un....., zu meiden, darum geht´s. Oder?

Da sind so einige Ungereimtheiten, in den offenbarten Bemühungen um Klarheit, Wahrheit und Redlichkeit im Umgang unter den Bizarristen.

Jeder, fast jeder, hat schon einige Stationen hinter sich, Lebenswege abgelaufen, vielleicht Familie, Kinder, - Partnerin..., Bindungen... - ich bin geschieden, frei.
Wenn ich Glück habe, empfinde, gefällt mir besser, muss ich mein Glück nicht rechtfertigen. Wie ist es mit dir? Ist dein Glück auf dem Bizarrweg, auch Glück der Partnerin, rede ich von Mann zu Mann?
In einer Beziehung findet doch täglich, oft unbewusst, der immer neue Kampf um das gemeinsame Glück statt, so noch nicht alles im Alltag verschütt gegangen ist, oder unter dem Geröll der Gewohnheiten versunken ist? Wie sieht das bei dir aus?
Ein gemeiner Gedanke, vielleicht, wie wäre es, würde die Partnerin ähnliche Touren planen, einen Dominus - heißt der so? - zu finden, Glück zu erleben - finanzielle Argumente lassen wir mal weg. Was dann?
Ein anderer Blickwinkel. Die Domina, für dich, mich, das große Ereignis, kostet ja nicht wenig. Ihr Glück?? Geht mich nichts an, sie träumt, hast du während einer Sitzung noch nie von der bizarren Schönen geträumt, die du um 19Uhr besuchen willst, - sie träumt zeitweise von ihrem "Ereignis"in 1,2 Stunden, verpasst den Einsatz laut Drehbuch,
scheiße.

Gerecht, nicht gerecht, Preis, Leistung, und was da so alles für Begriffe im Handel sind. Das darf nicht passieren!!! Nee, nicht....!!!

Auf der Suche nach dem verlorenen Glück - wer hat das beschrieben??? -
sind wir alle - Wie hoch wollen wir´s denn hängen?

Glück, gibt´nicht auf Bestellung.

Orgasmus, ein Moment ohne Gedanken, ist das nicht toll, all diesen Gedankenquatsch los zu sein - viel kürzer, als diese Phrasen im Forum, meine natürlich nicht.
Das Glück zu töten, mit Worten, ist töricht. Das Glück zu beschwören, mit Worten ist unsinnig.
Das Glück zu erleben, ist Glück, in jedem Augenblick, mit oder ohne Orgasmus.

Kann ich Glück kaufen?
Kann ich Drehbücher schreiben, für Glücksspielereien?

Einen Orgasmus kann ich kaufen, das ist zu schaffen, ob von einer Künstlerin, einer Handwerkerin, einer Konkursabwicklerin, oder von mir selbst, kostet nichts.

Glück ist Balance, mehr nicht. Bindung an einen anderen, andere, sei es auch eine Domina, sei sie auch der klügste, sensibelste Mensch auf Erden, ist Verlust des eigenen Gleichgewichts, auch die andere - um im Bild zu bleiben - verliert die Balance, wenn sie nicht ...

Wollt ich das so schreiben? Ich suchte ein bisschen Glück in einer Novembernacht. So géht es nicht, bin müde.
Das von mir, zur Nacht.
erodom

Worum?

Mi, 30.Nov 2005, 07:32
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
und der Anfang der Unzufriedenheit...


Vielleicht geht es einfach nur um das Hervorbringen neuer Theorien... %gern%



Wie gross ist dein Leben?
Wie tief?
Was kostet es dich?
Bis wann zahlst du?
Wieviel Tueren hat es?
Wie oft
hast du ein neues begonnen?

Warst du schon einmal
gezwungen um es zu laufen?
Wenn ja
bist du rundherum gelaufen
im Kreis oder hast du
Einbuchtungen mitgelaufen?
Was dachtest du dir dabei?

Woran erkanntest
du dass du ganz herum warst?
Bist du mehrmals gelaufen?
War das dritte Mal
wie das zweite?

Wuerdest du lieber
die Strecke im Wagen fahren?
oder gefahren werden?
in welcher Richtung?
von wem?

(Erich Fried)

Worum geht´s eigentlich

Mi, 30.Nov 2005, 11:16
Hallo Seniorin Roxana, :)

wenn nur alle Seniorinnen so attraktiv wären, ich ginge sofort ins Heim, um zu %gern% und zur Not auch nur als Sitzkissen.

Du schriebst:
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
und der Anfang der Unzufriedenheit...
Ja, das ist Richtig und auch wieder nicht,
denn mancher Vergleich zeigt einem auch,
dass man das Glück gefunden hat.

Und viele Vergleiche, Vergleichsmöglichkeiten
machen es möglich das Glück zu erkennen.


Hallo erodom,

interessante Gedankengänge. Ich werde versuchen sie noch einmal in Ruhe nachzuvollziehen und dann dazu etwas schreiben.

Momentan verarbeite ich gerade eigene Gedankegänge und muss erst einmal wieder von meiner Rosa Wolke herunter, um irdischen Dingen wieder folgen zu können.

Mi, 30.Nov 2005, 13:17
@
Mir ist das zu philosophisch - aber viel Spaß noch bei der Diskussion. Ich lese begeistert mit; allerdings kopiere ich mir die Postings in mein Office und lese sie in Ruhe durch (is nich so teuer)... :)

Grüße
Kranker %doc%
Mein Nick ist KRANKER - und krank Sein kann so schön sein...
Life is Life - besser heute als zu spät!

Eine kleine Antwort

So, 04.Dez 2005, 20:39
Guten Abend Forumer,
guten Abend Roxana, sausauger,
Glück? - Gefühle, Erlebnisse, Erfahrungen, vielleicht sogar Liebe, vergleichen??????
Wozu?
Um zu wissen, ob es sich um Glück handelt?
schlu
Ich bin ein wenig fassungslos.

Glück - ist unvergleichbar, unverwechselbar, behaupte ich.

"Hervorbringen neuer Theorien", Roxana?
Im Offtopic???? Ooh, ooh...!!

Das Gedicht ist schön. Danke, Roxana.
Um es, mein Leben, zu laufen, war ich gezwungen, von Geburt an. Jeder Schritt war mein Leben, nur habe ich ihn zu oft nicht mitgekriegt. Ich laufe immer noch, an Grenzen entlang.
Auf dem letzten Weg werde ich gefahren, vermute ich; aber dann interessiert es mich nicht mehr.
Gruß
erodom

Mo, 05.Dez 2005, 01:37
Guten Abend Forumer,
guten Abend Roxana, erodom,

als gebürtiger Zwilling, vielleicht aber auch aus einem anderen Grund habe ich manchmal Einen neben mir laufen.

Er sieht meine Schritte, manche sicher und fest
andere mehr stolpernd und/oder nicht geradlinig.

Bei letzteren hält er sich manchmal die Hände vor die Augen
und lauscht mit gespitzten Ohren, ob es einen Aufprall gibt.

Es kommt aber auch vor, dass Er schelmisch grinst,
weil ich seinem Rat folgte und diverse Schritte machte,
ohne zu wissen, wie die Folgen sein könnten
und gerade dann bin ich meist zu Boden gegangen.

Immer aber war Er da, um mich nach einem Strurz aufzurichten
und auch, um mich vor dem ultimativen Sturz zu retten.

Danke Bruder,
auch dafür, dass du zwischen den Zeilen schreiben kannst,
für die Menschen, welche zwischen ihnen lesen können.
oder

Mo, 05.Dez 2005, 07:18
Nein, ich fang jetzt nicht an, von meinem wunderbaren, dicken, festen und extrem harten wie gleichermassen langen PUMPSTICK zu sprechen, der mich bereits bei so manchem Schwächeanfall vorm Umfallen bewahrte und mich zuverlässig stützte....

Bin ja schon wieder weg! :-D


DomHunter

Es gibt Frauen, die kann man gleichermassen auf Rosen betten wie auch versuchen, mit einem kleinen Strauss zu erfreuen.
Sie sind immer unzufrieden.
Warum? Weil sie keine Blumen mögen.....
( ...Strap-it-On... )
Bild
Bild
http://www.flash-emotions.com
Bild
http://www.domina-portrait.com

Glück

Mo, 05.Dez 2005, 08:10
Ein sehr philosophischer Thread und jetzt komme ich mit einer teils sachlichen Betrachtung, aber ich kann mir diese irgendwie auch nicht verkneifen.

Glück: Hat erstens nicht unbedingt etwas mit Geld zu tun, zweitens nicht unbedingt etwas mit verliebt sein (das man oft mit glücklich sein verwechselt, oder quälen einen nach kurzer Zeit schon wieder Zweifel, ib diese Beziehung auch hält,, ob mas sich richtig psotioniert hat, Angst vor der zukunft), und drittens hat es aber etwas mit der eigenen Lebenseinstellung zu tun.

Glücklich sein ist in Deutschland ja schon fast eine Gefühlsregung, die Dich in den Augen der Gesellschaft reif für die Klapse macht. In Deutschland ist man nicht glücklich, man ist im besten Falle zufrieden. Warum? Weil an der nächsten Strassenecke jemand ist, dem es finanziell besser geht, der eine hübschere geilere Frau hat, der....was weiß ich.

Glück findest Du in den kleinen Dingen des Lebens, in einem schönen Sonnenaufgang, einem schönen Landschaftsbild, einem schönen Vogelgezwitscher, in Dingen, für die Du selber nichts tun musst. Jedenfalls dann, wenn Du das Auge dafür hast. Oder findet man das Glück gar nicht, wird man vielleicht eher vom Glück gefunden.

Wir müssen hier auch glücklich sein von Glück gehabt (im Sinne von Verkehrsunfall gut überstanden, etwas gewonnen oder ähnliches unterscheiden).

Glück und Beziehung: Ein Riesenthema in meinen Augen. Verliebt sein wird mit glücklich sein verwechselt, wenn Du aber von Beginn an unsicher bist, ob diese Beziehung die richtige ist, sie Krisen überdauert usw., dann bist Du nicht glücklich, dann hast Du schon ein Ziehen in der Bauchgegend. Nach einigen Monaten fangen die Dinge des Alltags an Dich zu nerven, die Du vielleicht vor Wochen noch niedlich fandest. Und wenn es nur die offene Zahnpastatube ist. Nach 9 Monaten ungefähr verschwindet die rosarote Brille (von der ja auch Sausauger spricht, nein er sprach von der rosa Wolke, aber ich denke das ist gleichbedeutend). Dann weicht verliebt sein. Und wenn es nicht der Liebe weicht, dann ist die Beziehung über kurz oder lang am Ende. Und Du kannst nicht mal was dagegen machen, dass die Zeitabläufe so sind, weil das im Gehirn sozusagen biochemisch so gesteuert wird. Die Anfangszeit einer Beziehung reicht der Evolution nun mal (wenn man sie nicht, wie wir Menschen, mit Pille oder Gummi austricksen) um zu ihrem Recht, der Fortpflanzung zu kommen. Und wenn Du dann nicht irgendwann wieder klar im Kopf wirst, dann bist Du nicht leistungsfähig um Deinen Nachwuchs zu ernähren. Wenn Du auf Wolke 7 bist, jagst Du keine Beute sondern willst immer nur poppen, das heisst, Du brauchst noch jemand, der Dich ernährt (überzogen dargestellt). Du wirst zum Schmarotzer. Das braucht die Natur nicht. Daher dieser Steuerungsprozess. Ganz schön schlau von der Natur.
Grüße

Latexus
Bild

Nachgefragt - im Delirium

Do, 15.Dez 2005, 23:34
Guten Abend Forumer,

ich deliriere so vor mich hin. Muss ich ein schlechtes Gewissen haben? Weil ich hier schreibe?
Weil ich hier, ausgerechnet hier, nochmal, auch das noch, schreibe? Weil ich überhaupt schreibe?
Obwohl, das ist das Entscheidende, die Frage – worum geht´s....? - unbeachtet blieb, so gut wie, fast so, als wäre sie nicht gestellt. Latexus, hat geantwortet, hat Facts geschildert, auf den Boden gestellt, was er als philosophisch verdächtigte; sausauger hat sehr freundlich reagiert, aber sich mit seinem Wissen um die Dinge merklich zurückgehalten, weiß nun nicht , was ....nee, komm, lass es, er durchsucht das Paradies auf Erden, gönne ich ihm. Roxana flippte kurz vorbei, funkte mir ein Gedicht, lies mich mit dem Sinn allein.
Ob ich da was reparieren muss, sollte, ich komme nicht klar. Wie soll ich was klarstellen?
Ach was, was soll das, lass den Quatsch. Ich will aber eigentlich so gern eben dies, es sei mir verziehen, nicht.
Siehst du, so geht das im Delirium.

Zur Sache ihr Schätze und Schätzenswerte. Ein bisschen Schmeichelei ist immer angebracht, besonders vor Weihnachten.

Worum geht´s eigentlich?

Glück, habe ich gemeint, sei das Hauptwort, ist wohl schwierig zu verstehen, auch wenn es sich leicht und leichtfertig aussprechen lässt.
Was ich damit meine, dazu einige Schlagworte aus euren Schilderungen:
Orgasmus, glücklich, zufrieden, befriedigt, total super, geil, wahnsinnig,toll, ...ein Genuss, freundlich, Freude, Verständnis, Gespräch, zuhören,....Verabschiedung..., sanft, zärtlich, Umarmung,... Genügt das, einstweilen? Ist das ok?

Worum geht´s eigentlich?

... bei den Diskussionen und Klärungen im Forum? Sind die Worte, s.o., auch hier angebracht? Viele sind verdächtig lange und häufig aktiv?

...in eurem „sonstigen“ Privatleben, mit Partnerin, Familie und den sonstigen Katastrophen, gelten
auch da diese Worte vom Glück?

...bei den Risiken, ob gegerbter Arsch, ob Infektionsgefahren, Nachwehen von diesem und jenem?
Sofort oder später, wenn keiner mehr dran denkt?
Das Thema war schon mal.... Was nützt es über diese Dinge zu reden, sie zu zerreden??
Eine fürchterlich lange Liste von Krankheiten, Infektionen und anderen Scheußlichkeiten war
kürzlich zu lesen, gruselig und unsentimental unlustvoll. Gefiel mir überhaupt nicht, der Traum war zum Teufel.
Danke den klugen Informanden, Nala und DomHunter, erinnere ich mich, und Marfa, meine ich. Ich habe einfach die Zähne zusammengebissen.

...beim „Erwerb“ eines Sexerlebnisses, die Beziehung, Domina und du, ist klar, dieses Glück,
ihr sonst Redlichen, teilt ihr es mit eurer Partnerin? Und die heimlichen Träumereien, Schwärmereien,
vorher, nachher, beim Frühstück, möchtest du noch ein Brötchen, beim Gutenachtkuss, ach, es war so ein harter Tag?

Das genügt, meine ich, mein Hang zur Übertreibung, ja, ja, ich hau den Deckel zu.

Im Miteinander, untereinander, hier im Forum, ist oft zu lesen, von denen, die alles so schön wissen, Ratschläge geben, rüffeln und zurechtweisen, manchmal ärgert mich das. Hat doch jeder mit sich zu tun, sein Leben lang vollbeschäftigt, keine Sorge um diesen Job; da ist so viel zu tun, unglaublich viel. Aber das musst du erst mal glauben - oder wissen?
„Niemand ist mehr als irgendwer“ - (kastil. Sprichwort ) Niemand, nicht mal ich.

Hatte ich gesagt, dass ich deliriere ?? - ach ja, da oben steht es doch, bin ganz durcheinander, aber das ist normal.
Gruß
erodom

Fr, 16.Dez 2005, 02:27
Ja.
Ich bin glücklich.
Privat.
Im Job.
Im Studio.
Mit mir selbst.

Auch wenn des Winters schwerer Mantel sich ab und an auf meine Seele legt, so bin ich doch glücklich wer ich bin. Und glücklich, dass man mich mag.
Antworten

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