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TV-Erziehung á la Lady Celest

Do, 27.Jan 2005, 11:09
Auch wenn das Ereignis jetzt schon knapp 2 Wochen her ist, so war es für mich doch eine sehr einprägsame und beeindruckende Erfahrung. Daran möchte ich Euch jetzt auch teilhaben lassen und deshalb dieser Bericht.

Wie so oft bei mir vereinbarte ich mit viel Glück mal wieder einen sehr kurzfristig anberaumten Termin bei Lady Celest im Studio LR in Dresden. Glücklich über die erfolgreiche Terminvereinbarung bereitete ich mich zu Hause schon gründlich auf das mir Bevorstehende vor (Rasieren, Duschen, Fragebogen ausfüllen etc.). Wie immer lies ich beim Ausfüllen des Fragebogens ziemlich viele Auswahlmöglichkeiten, wusste jedoch, dass mein heutiger Besuch bei Lady Celest eine TV-Erziehung werden sollte. Also suchte ich auch noch ein paar meiner TV-Kleidungsstücke zusammen. Außerdem hatte ich beim Aufräumen noch eine schwarze Langhaarperücke sowie einige Schminkutensilien von Halloween gefunden. Alles eingepackt und los geht´s.

Letztendlich fast pünktlich an der Studiotür geklingelt, die sich kurz darauf auch öffnete. Lady Celest, sehr leicht bekleidet, öffnete mir und offerierte mir sofort, dass sie mich erst noch in den Käfig sperren müsste, da der vorherige noch da ist und sich gerade im Bad befindet. Also gerade durch bis ganz hinter zum letzten Zimmer, Schuhe und Jacke aus und ab in den Käfig. Glücklicherweise war er so groß, dass ich mich wenigstens einigermaßen bequem hinlegen konnte. Lady Celest hatte den Käfig aber nicht abgeschlossen, so dass ich auch jederzeit die Möglichkeit gehabt hätte, mich auf die neben dem Käfig liegende Matratze legen zu können und da auszuharren. Aber die Verlockung und der Anreiz die ganze Zeit im Käfig zu verbringen siegten und nach ca. 30 Minuten war es dann endlich soweit. Der vorherige Gast war gegangen und Lady Celest konnte sich voll und ganz meiner Erziehung und meinen Wünschen widmen.

============================= SESSION =============================

Nach einem ausführlichen Vorgespräch und einem Gläschen Sekt waren alle Details, Wünsche und Tabus besprochen und geklärt. Ich entkleidete mich und wartete auf Lady Celest, die mich diesmal zu ihrer ganz persönlichen TV-Hure machen sollte / wollte.

Nachdem mich Lady Celest abgeholt hatte, wurde ich zunächst von ihr eingekleidet. Eine weiße Korsage, ein enges schwarzes Latexkleid mit kurzem Röckchen, High Heels und die von mir mitgebrachte schwarze Langhaarperücke sollten zunächst genügen. Nachdem mich Lady Celest auch noch geschminkt hatte, führte sie mich vor einen großen Spiegel, wo ich mein neues „Ich“ betrachten konnte. WOW, hätte ich nicht gewusst, dass ich vor dem Spiegel stehe, ich hätte mein gegenüber im Spiegel für jemand anderen gehalten. Was ein paar Sachen in Verbindung mit Perücke und Schminke so ausmachen. Anschließend ging es direkt auf den gynäkologischen Stuhl, wo ich für die kommende Erziehung von innen gereinigt wurde. Da Einläufe nicht unbedingt zu meinen Vorlieben zählen, beließ es Lady Celest bei einer kleiner Menge, die ich auch gut ertragen konnte. Dennoch gefiel Klein-Tommy die Behandlung und erwachte zum Leben. Noch während ich gefüllt auf dem gyn. Stuhl lag begann Lady Celest mich anal zu dehnen, was sich klein Tommy natürlich gern gefallen ließ und ihn anspornte, sich mehr und mehr zwischen Lady Celest und mich zu stellen. Als sich die Füllung dann doch bemerkbar machte durfte ich mich entleeren gehen.

Nach der Entleerung wurde meine Einkleidung mit Plug, Stringtanga und schwarzen Strumpfhosen vervollständigt. Allein das Gefühl all diese Sachen zu tragen, zu wissen, wie man nach außen wirkt und gleichzeitig doch nicht selbst bestimmen zu können sind für mich unbeschreiblich und anregend. So genoss ich dieses Gefühl erst einmal, wenn auch nur kurz, bevor Lady Celest mich auf der Streckbank festband. Bewegung war gänzlich unmöglich und so hatte Lady Celest alle Möglichkeiten mit mir zu machen, was sie wollte. Als ich dann so festgebunden war, eröffnete sie mir auch, dass sie mich heute vorbereiten würde, so dass ich bald für sie auf dem Straßenstrich anschaffen gehen könnte. Allein diese verbale Anheizung und Vorstellung reichte aus, um mich heiß zu machen, meine Phantasie anzuregen, aber auch um mich zu brechen. Sie hatte es geschafft. Ich war ihr voll und ganz ergeben. Ich war das willenlose Objekt dieser, in diesem Augenblick, für mich einzigen Person.
Doch zunächst wollte sie mir beibringen, dass mein Klein-Tommy gar nicht zu ihren Plänen passt. Mit Schmerzen wollte sie mir dies beweisen. Allerdings versperrte die Strumpfhose den Zugang zum meinen Hoden und zu meinem Schwxxz, so dass Lady Celest kurzerhand ein großes Loch in die Strumpfhose schnitt, um sich uneingeschränkten Zugang zu verschaffen. Anschließend begann ein CBT der feinsten Sorte. Hauptsächlich durchgeführt mit Strom und leichten Schlägen mit der Hand. Bei der Strombehandlung behielt sie jedoch immer eine der beiden Klemmen in der Hand, während die andere an meinen Hoden oder meinem Schwxxz befestigt war. Die Klemme, die sie in der Hand behalten hatte, war ständig in Bewegung und wurde von ihr über meine Hoden und meinen Schwxxz, bis hin zur Eichelspitze geführt. Währenddessen spielte sie immer wieder genüsslich am Stromregler, so dass ich nie vorhersehen konnte, was mich erwartete. Hin und her gerissen zwischen Lust und Qual, Anregung und Schmerz war ich ihr hilflos auf der Streckbank ausgeliefert. Allerdings gefiel Klein-Tommy die im zuteil werdende Behandlung, so dass Lady Celest seinen Stehversuchen auch immer wieder mit leichten Schlägen Einhalt gebieten musste. Aber Lady Celest schien Gefallen gefunden zu haben. Sie trieb dieses Spiel immer weiter. Die Zeit, für mich wurde sie zur Unendlichkeit.

Aber Lady Celest hatte ein Einsehen. Irgendwann beendete sie dieses qualvolle und doch so geile Spiel. Doch was jetzt kommen sollte, sollte alles Vorherige noch übertreffen. Lady Celest nannte es „Zureiten für die Freier“. Auf dem Rücken liegend, die Knie an die Brust gezogen begann Sie mit einem riesigen Vibrator mein Hinter-Fötzchen zu bearbeiten. Zunächst nur äußerlich, ohne einzudringen, ließ sie meinen Hintereingang den „brummenden Freund“ spüren. Doch schon dies allein reichte aus, um die Lebensgeister von Klein-Tommy auferstehen zu lassen. Mit der Zeit wurde sie jedoch immer fordernder. Sie führte den brummenden Riesen in mich ein, entzog ihn mir kurz darauf aber immer wieder. Ihr „Zureiten“ unterstützte sie immer wieder durch verbale Andeutungen und Vorstellungen, die meine Phantasie und auch meine Säfte zum Kochen brachten. Dies reichte letztlich aus, um diese Session mit ihrer Unterstützung zum krönenden Höhepunkt zu führen.

============================= SESSION =============================

Nach dem obligatorischen Duschen danach führten wir noch ein ungezwungenes Nachgespräch, bevor ich, ca. 3 Stunden nachdem ich das Studio betreten hatte, das Studio sehr zufrieden und mit Phantasien beschäftigt wieder verließ.

Jetzt ist der Bericht doch etwas länger ausgefallen, aber dennoch hoffe ich, keine Langeweile verbreitet zu haben.

Viele Grüße
Tom
(der sich bereits auf die Fortsetzung freut)
Am schwersten ist es, zu erkennen, dass die größten Monster Deine Mitmenschen sind.
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