Ich hab da mal ne Frage oder ein paar mehr ;-)
Ist eine Rolle immer gleich?
Wenn man dominant ist, ist man 'nur' dominant?
Oder gehört auch die Rolle der/des Devoten dazu um dominant zu sein? Und dabei meine ich keine Switcher.
Ich meine mal gelesen oder gesehen zu haben, dass eine dominante Persönlichkeit auch in gewissen Grad devot ist, um wirkliche Dominanz auszuleben.
Selbst halte ich mich eher für den dominanten/aktiven Part in einer sexuellen Beziehung. Dennoch erlebe ich die Devotion und lerne dadurch zu dominieren.
Versteht Ihr, wie ich das meine? Ich kann mich durch zeitweise Unterwerfung besser hinein fühlen. Das nützt mir enorm bei den Spielen, in denen ich privat fast ausschließlich aktiv/dominant bin.
Wie geht Ihr mit diesen zwei Hälften um? Oder bin ich damit allein im Dschungel des BDSM?
Re: Dominanz und Devotion
Di, 14.Okt 2014, 08:23Ich kann und will hier nicht ausufernd schreiben, weil meine Erfahrungen tatsächlich deutlich stärker auf der passiven Seite sind.
Allerdings reizt es mich auch die aktive Seite auszuleben: Einmal zu erfahren, was geht und was nicht. Dann möchte ich auch selbst erleben, auf was die Domina achten muss und wieviel Arbeit es für sie ist. Last but not least finde ich es auch sehr erregend, eine Frau zu dominieren.
Allerdings kommt bei mir jetzt das große ABER: Ich bin sehr ängstlich und befürchte, meinem Gegenüber zu sehr Schmerzen beizubringen oder aber auch ernsthaft zu verletzen. Dadurch bin ich sehr zaghaft, was natürlich nicht ideal ist, wenn das Gegenüber mehr will.
Umso mehr Respekt habe ich daher auch den Dominanten Leuten gegenüber, die das Spiel hart und nach den Wünschen, aber immer verantwortungsvoll gestalten!
Vielleicht direkter zu der Frage: Ja, ich denke, jemand, der beide Seiten kennt, kann seine Seite möglicherweise besser ausfüllen. Wenn man weiß, welche Schalter man von der anderen Seite umstellen muss, aber auch die Gegen-Tricks selbst ausprobiert hat, dann ist diese Erfahrung - wie vieles im Leben - sehr hilfreich.
Ich denke umgekehrt aber nicht, dass es unbedingte Voraussetzung ist, beide Seiten zu kennen. Jemand, der sich für die "andere" Seite partout nicht begeistern will, aus welchem Grunde auch immer, wird durch das Erleben der anderen Seite wahrscheinlich keine Vorteile ziehen können. Deshalb muss man seine Seite aber trotzdem nicht schlecht ausfüllen!
Eine Randbemerkung: Eine Domina aus dem Hannoveraner Raum, die in ihrer Eigendarstellung nur den dominanten Part auslebt und keine devote Ambitionen hat, hat mir mal beim Diskutieren über Flüssigkeiten für Tunnelspiele erzählt, wie ihr damaliger Freund sie mit etwas eingerieben hat, bevor sie auf eine mittellange Reise gegangen ist. Sie konnte mir die Erfahrungen berichten. Soviel zum Thema, sie würde nur die aktive Rolle einnehmen. Aber bitte diese Aussage nicht mißverstehen: Ich finde das nicht schlimm, ganz im Gegenteil!
Allerdings reizt es mich auch die aktive Seite auszuleben: Einmal zu erfahren, was geht und was nicht. Dann möchte ich auch selbst erleben, auf was die Domina achten muss und wieviel Arbeit es für sie ist. Last but not least finde ich es auch sehr erregend, eine Frau zu dominieren.
Allerdings kommt bei mir jetzt das große ABER: Ich bin sehr ängstlich und befürchte, meinem Gegenüber zu sehr Schmerzen beizubringen oder aber auch ernsthaft zu verletzen. Dadurch bin ich sehr zaghaft, was natürlich nicht ideal ist, wenn das Gegenüber mehr will.
Umso mehr Respekt habe ich daher auch den Dominanten Leuten gegenüber, die das Spiel hart und nach den Wünschen, aber immer verantwortungsvoll gestalten!
Vielleicht direkter zu der Frage: Ja, ich denke, jemand, der beide Seiten kennt, kann seine Seite möglicherweise besser ausfüllen. Wenn man weiß, welche Schalter man von der anderen Seite umstellen muss, aber auch die Gegen-Tricks selbst ausprobiert hat, dann ist diese Erfahrung - wie vieles im Leben - sehr hilfreich.
Ich denke umgekehrt aber nicht, dass es unbedingte Voraussetzung ist, beide Seiten zu kennen. Jemand, der sich für die "andere" Seite partout nicht begeistern will, aus welchem Grunde auch immer, wird durch das Erleben der anderen Seite wahrscheinlich keine Vorteile ziehen können. Deshalb muss man seine Seite aber trotzdem nicht schlecht ausfüllen!
Eine Randbemerkung: Eine Domina aus dem Hannoveraner Raum, die in ihrer Eigendarstellung nur den dominanten Part auslebt und keine devote Ambitionen hat, hat mir mal beim Diskutieren über Flüssigkeiten für Tunnelspiele erzählt, wie ihr damaliger Freund sie mit etwas eingerieben hat, bevor sie auf eine mittellange Reise gegangen ist. Sie konnte mir die Erfahrungen berichten. Soviel zum Thema, sie würde nur die aktive Rolle einnehmen. Aber bitte diese Aussage nicht mißverstehen: Ich finde das nicht schlimm, ganz im Gegenteil!
Re: Dominanz und Devotion
Di, 14.Okt 2014, 09:59Ich nehme an, die Frage war für jedermann und -frau offen gestellt?
Einfühlungsvermögen ist das Zauberwort, also die Gabe, sich in die andere Person einfühlen zu können, deren Empfindungen idealerweise sogar vorausdenken zu können, und in der Aktion als Ausführende zu spüren, wie nah der Delinquent an seiner "persönlichen Grenze des Tages" ist.
La Marfa
Genaus so! DAS ist meine Erfahrung und die aus meiner dominanten Umgebung.SpielerRolf hat geschrieben: Jemand, der sich für die "andere" Seite partout nicht begeistern will, aus welchem Grunde auch immer, wird durch das Erleben der anderen Seite wahrscheinlich keine Vorteile ziehen können. Deshalb muss man seine Seite aber trotzdem nicht schlecht ausfüllen!
Einfühlungsvermögen ist das Zauberwort, also die Gabe, sich in die andere Person einfühlen zu können, deren Empfindungen idealerweise sogar vorausdenken zu können, und in der Aktion als Ausführende zu spüren, wie nah der Delinquent an seiner "persönlichen Grenze des Tages" ist.
La Marfa
klassische Domina http://www.la-marfa.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com
Re: Dominanz und Devotion
Di, 14.Okt 2014, 11:08Die Frage ist natürlich an alle gerichtet, die eine Meinung dazu haben. Wobei ich nicht erwarten kann, dass sich jede(r) outet und aus seinem Nähkästchen plaudert ;-)
Ich wollte auch nicht behaupten, wenn man nicht beide Seiten erlebt hat, kann man seine stärkere Neigung nicht vernünftig ausfüllen.
Ich z. B. habe Schwierigkeiten mich einer Domina zu unterwerfen, auch wenn ich es noch so möchte. Meine dominante Seite ist einfach stärker. Manchmal passiert es aber, dass die Dame mich dahin bekommt, wo ich gerne etwas erfahren möchte.
BDSM ist weitaus vielfältiger, als nur der Schmerz. Das macht es ja so besonders.
Ich mag keine Schmerzen und füge sie auch nicht zu.
Ich wollte auch nicht behaupten, wenn man nicht beide Seiten erlebt hat, kann man seine stärkere Neigung nicht vernünftig ausfüllen.
Ich z. B. habe Schwierigkeiten mich einer Domina zu unterwerfen, auch wenn ich es noch so möchte. Meine dominante Seite ist einfach stärker. Manchmal passiert es aber, dass die Dame mich dahin bekommt, wo ich gerne etwas erfahren möchte.
BDSM ist weitaus vielfältiger, als nur der Schmerz. Das macht es ja so besonders.
Ich mag keine Schmerzen und füge sie auch nicht zu.
Grüße
kandy4x
kandy4x
Re: Dominanz und Devotion
Di, 14.Okt 2014, 13:42Ich glaube, dass ich diesen Aspekt reingebracht hatte. Mein Anfang hätte so verstanden werden können, dass ich es als notwendig erachtet hätte, dass jemand beide Seiten kennt.kandy4x hat geschrieben:Ich wollte auch nicht behaupten, wenn man nicht beide Seiten erlebt hat, kann man seine stärkere Neigung nicht vernünftig ausfüllen.
Deshalb wollte ich noch einmal drauf hinweisen, dass es zwar ein großer Vorteil sein kann (und ich kenne da Beispiele!), dass ich es aber eben nicht als notwendig erachte.
Entschuldigt, falls ich hier konfusion reingebracht habe oder aber den Eindruck erweckt habe, hier wären Aussagen getätigt worden, die gar nicht so da standen.
Re: Dominanz und Devotion
Di, 14.Okt 2014, 13:50Dominant und/oder devot, beide Muster sind einfach da. Vielleicht hilft ein Beispiel weiter.
In einem Spiel bei dem du z.B. deiner Sub einen Peitschenschlag verabreichst befriedigst du deine Lust an der Dominanz in mehrerer Hinsicht.
1. Du liebst es sie in dieser Situation zu sehen und sie zu beherrschen.
2. Du liebst es sie zu peitschen und geniesst ihre Wollust trotz vermeintlicher Qual
3. Du weisst wie sie dein Tun geniesst und geniesst deine Macht über ihre Lust.
So ist das doch bei allen Spielen dieser Art.
1. Sie fixiert dich und setzt sich auf dein Gesicht. Du fühlst dich einfach gut vor Geilheit.
2. Sie setzt sich auf dein Gesicht und geniesst ihre Geilheit dich so zu beherrschen. Du geniesst ihre Geilheit und Dominanz die dich auch immer geiler macht.
Es ist immer ein Wechselspiel weil man das Tun des Andern ja reflektiert und mit der eigenen Vorliebe konfrontiert. Wenn man nicht weiss was sich auf der anderen Seite abspielt wirds blöd.
In einem Spiel bei dem du z.B. deiner Sub einen Peitschenschlag verabreichst befriedigst du deine Lust an der Dominanz in mehrerer Hinsicht.
1. Du liebst es sie in dieser Situation zu sehen und sie zu beherrschen.
2. Du liebst es sie zu peitschen und geniesst ihre Wollust trotz vermeintlicher Qual
3. Du weisst wie sie dein Tun geniesst und geniesst deine Macht über ihre Lust.
So ist das doch bei allen Spielen dieser Art.
1. Sie fixiert dich und setzt sich auf dein Gesicht. Du fühlst dich einfach gut vor Geilheit.
2. Sie setzt sich auf dein Gesicht und geniesst ihre Geilheit dich so zu beherrschen. Du geniesst ihre Geilheit und Dominanz die dich auch immer geiler macht.
Es ist immer ein Wechselspiel weil man das Tun des Andern ja reflektiert und mit der eigenen Vorliebe konfrontiert. Wenn man nicht weiss was sich auf der anderen Seite abspielt wirds blöd.
Rüm hart - klåår kiming
Re: Dominanz und Devotion
Di, 14.Okt 2014, 14:09@Berlinizer
Verstehe ich dass richtig, dass Eine geht ohne das Andere nicht?
Bei mancher Lady soll es aber doch anders funktionieren.
Sie hat diese Gabe, wie oben z.B. genannt und hat vielleicht dieses Bedürfnis nicht, devot zu sein.
Andererseits frage ich mich gerade, ob dieses dominant sein aber eben auch devote Neigungen zu haben nur bei Doms vorkommt oder es eben auch sein kann, dass ein(e) Sub dominante Neigungen hat?
Verstehe ich dass richtig, dass Eine geht ohne das Andere nicht?
Bei mancher Lady soll es aber doch anders funktionieren.
Sie hat diese Gabe, wie oben z.B. genannt und hat vielleicht dieses Bedürfnis nicht, devot zu sein.
Andererseits frage ich mich gerade, ob dieses dominant sein aber eben auch devote Neigungen zu haben nur bei Doms vorkommt oder es eben auch sein kann, dass ein(e) Sub dominante Neigungen hat?
Grüße
kandy4x
kandy4x
Re: Dominanz und Devotion
Di, 14.Okt 2014, 14:35@kandy4x
Ja, ich denke das Eine geht ohne das Andere nicht.
Die professionellen Doms schliesse ich dabei aus, den bei denen ist professionelle Distanz angesagt auch wenn sie in ihren Angeboten etwas Anderes beschreiben.
Der Kunde will doch lesen dass die Domse tatsächlich geil wird beim Auspeitschen und beherrschen des Kunden.
Ich will das nicht ausschliessen denn jeder Mensch hat viele Facetten aber ich glaube nicht an die naturveranlagte Domina sondern an eine normale Frau die ihren Job macht und auch gerne sich ganz normal poppen lässt.
Ja, ich denke das Eine geht ohne das Andere nicht.
Die professionellen Doms schliesse ich dabei aus, den bei denen ist professionelle Distanz angesagt auch wenn sie in ihren Angeboten etwas Anderes beschreiben.
Der Kunde will doch lesen dass die Domse tatsächlich geil wird beim Auspeitschen und beherrschen des Kunden.
Ich will das nicht ausschliessen denn jeder Mensch hat viele Facetten aber ich glaube nicht an die naturveranlagte Domina sondern an eine normale Frau die ihren Job macht und auch gerne sich ganz normal poppen lässt.
Rüm hart - klåår kiming
Re: Dominanz und Devotion
Di, 14.Okt 2014, 16:12@Berlinizer
Deine Meinung ist Deine Meinung.
Ich möchte nur zu bedenken geben, dass es mir nicht um Geschäftspraktiken geht, sondern um Meinungen und Erfahrungen. Für mich sind hier Menschen registriert, egal welchen Beruf sie ausüben.
Deine Meinung ist Deine Meinung.
Ich möchte nur zu bedenken geben, dass es mir nicht um Geschäftspraktiken geht, sondern um Meinungen und Erfahrungen. Für mich sind hier Menschen registriert, egal welchen Beruf sie ausüben.
Grüße
kandy4x
kandy4x
Re: Dominanz und Devotion
Di, 14.Okt 2014, 20:19Interessantes Thema.
Ich denke dass es bei Dominanz und Devotion nicht nur schwarz oder weiß gibt, sondern sehr viele Farben dazwischen, gerade weil wir verschiedenartige Menschen aus verschiedener Herkunft sind. Insofern lässt sich da kaum was pauschalisieren, sodass jeder wohl nur von sich sprechen kann.
Ich rede mal von mir.
Also bei mir ist es so, dass in meinen privaten Beziehungen ich eher der dominantere Teil war/bin/sein wollte gemäß der zugewiesenen Genderrolle. Aber selbstverständlich nie zu hundert Prozent, das hängt nämlich auch immer vom Kontext ab.
Dominanten Frauen bin ich da eher aus dem Weg gegangen, weil diese mich zu sehr verunsicherten und ich sie daher blockiert und bekämpft habe.
Obwohl sexuell gesehen, was die Anziehung angeht, da bestand schon immer eine große Präferenz, aber auch hier nicht nur devot zu sehen.
Durch die Auseinandersetzung mit BDSM haben diese dominanten Frauen an Gefahr und Schrecken für mich verloren. Ich kann sie nun besser integrieren und auch mal akzeptieren, wenn sie das letzte Wort haben müssen.
Ich denke dass es bei Dominanz und Devotion nicht nur schwarz oder weiß gibt, sondern sehr viele Farben dazwischen, gerade weil wir verschiedenartige Menschen aus verschiedener Herkunft sind. Insofern lässt sich da kaum was pauschalisieren, sodass jeder wohl nur von sich sprechen kann.
Ich rede mal von mir.
Also bei mir ist es so, dass in meinen privaten Beziehungen ich eher der dominantere Teil war/bin/sein wollte gemäß der zugewiesenen Genderrolle. Aber selbstverständlich nie zu hundert Prozent, das hängt nämlich auch immer vom Kontext ab.
Dominanten Frauen bin ich da eher aus dem Weg gegangen, weil diese mich zu sehr verunsicherten und ich sie daher blockiert und bekämpft habe.
Obwohl sexuell gesehen, was die Anziehung angeht, da bestand schon immer eine große Präferenz, aber auch hier nicht nur devot zu sehen.
Durch die Auseinandersetzung mit BDSM haben diese dominanten Frauen an Gefahr und Schrecken für mich verloren. Ich kann sie nun besser integrieren und auch mal akzeptieren, wenn sie das letzte Wort haben müssen.
Re: Dominanz und Devotion
Mo, 07.Jun 2021, 16:51Der Thread ist zwar schon alt, aber das Thema ist für mich persönlich gerade sehr allgegenwärtig. Bin 25 Jahre alt und bin vermutlich "wieder" in einer Art Findungsphase. Vom Typ würde ich mich als sehr selbstbewusst, extrovertiert und zielstrebig beschreiben. Das gilt für Privat und Beruf. Wie einer der Vorschreiber habe ich mir unbewusst aber immer Frauen gesucht, die eher unterwürfig waren. Das hat natürlich dazu geführt, dass ich das Heft in die Hand nehmen musste, wenn es um Abwechslung im Bett ging hin zu dominanten Spielen. Interessanterweise war aber genau das der Grund, weshalb ich anfing Dominas zu besuchen und dort eher den devoten Part zu übernehmen. Das hat mir auch sehr gefallen. Rückblickend betrachtet würde ich aber sagen, dass ich mich wohl nie so 100% als Sklave untergeordnet habe. Im Grunde drehte es sich viel um Latex, Fixierung und CBT, ohne klassisch runkommandiert zu werden. Zentraler Punkt war für mich auch immer der Orgasmus; ohne hätte mir das kein Spaß gemacht.
Nun zum eigentlichen Punkt: In meiner aktuellen Singlephase habe ich natürlich wieder eine devote Frau kennengelernt, die mir das auch von Anfang an kommuniziert hat und auch klar ihre Vorstellungen davon mitteilte, da sie schon einiges an Erfahrung gesammelt hatte. Wenn man das alles hier so liest, sollte man meinen das kann für mich nicht auf Dauer befriedigend sein. Doch Überraschung, genau das ist bzw. war es. Von Mal zu Mal ist die dominante Rolle für mich geiler geworden, wobei mir tatsächlich meine Erfahrung aus Dominabesuchen geholfen hat. Allerdings habe ich noch etwas Sorge, wenn es um Bondage, Schläge mit Instrumenten oder der Hand sowie um die wirkliche Ausübung der Dominanz geht. Sorge in der Richtung, dass doch Grenzen überschritten wurden im Eifer des Gefechts bzw. Verunsicherung durch zu viel Dominanz.
Ich für mich muss sagen, dass ich mich nun mehr mit meiner womöglich doch eher dominanten Seite beschäftigen werde. Finde ich das eine bzw. das andere nur gut wegen des Orgasmus? War ich überhaupt nur dominanter der Frau wegen? Bin ich am Ende ein Switcher?
Vielleicht durchlebt ja aktuell ein Gleichgesinnter solch eine Phase oder einer der erfahrenen Mitglieder kann hier von sich berichten. Würde mich freuen, wenn man diesen Austausch wieder aufleben lassen kann.
Herzliche Grüße aus NRW,
Latexnik
PS. Bitte jeglichen Corona Kommentar sparen. Habe mich weitestgehend an geltende Regeln gehalten.
Nun zum eigentlichen Punkt: In meiner aktuellen Singlephase habe ich natürlich wieder eine devote Frau kennengelernt, die mir das auch von Anfang an kommuniziert hat und auch klar ihre Vorstellungen davon mitteilte, da sie schon einiges an Erfahrung gesammelt hatte. Wenn man das alles hier so liest, sollte man meinen das kann für mich nicht auf Dauer befriedigend sein. Doch Überraschung, genau das ist bzw. war es. Von Mal zu Mal ist die dominante Rolle für mich geiler geworden, wobei mir tatsächlich meine Erfahrung aus Dominabesuchen geholfen hat. Allerdings habe ich noch etwas Sorge, wenn es um Bondage, Schläge mit Instrumenten oder der Hand sowie um die wirkliche Ausübung der Dominanz geht. Sorge in der Richtung, dass doch Grenzen überschritten wurden im Eifer des Gefechts bzw. Verunsicherung durch zu viel Dominanz.
Ich für mich muss sagen, dass ich mich nun mehr mit meiner womöglich doch eher dominanten Seite beschäftigen werde. Finde ich das eine bzw. das andere nur gut wegen des Orgasmus? War ich überhaupt nur dominanter der Frau wegen? Bin ich am Ende ein Switcher?
Vielleicht durchlebt ja aktuell ein Gleichgesinnter solch eine Phase oder einer der erfahrenen Mitglieder kann hier von sich berichten. Würde mich freuen, wenn man diesen Austausch wieder aufleben lassen kann.
Herzliche Grüße aus NRW,
Latexnik
PS. Bitte jeglichen Corona Kommentar sparen. Habe mich weitestgehend an geltende Regeln gehalten.



