Achtung es könnte philosophisch werden. Daher gleich Offtopic
Vorweg:
Da ich erst seit kurzem meinen Neigungen nachgehe (auch aufgrund meines Alters von Anfang 20) und vor nicht allzu langer Zeit das erste Mal ein Studio aufgesucht habe, kamen in mir viele Fragen auf, die auch hier teilweise bereits diskutiert worden sind, durch die ich aber nie ein klares Bild erhalten konnte. Wie ich diese erste Session empfunden habe, sei jetzt einmal dahingestellt...Ich denke eine allseits befriedigende erste Session ist sehr selten
(Bitte keine erneute Diskussion über Geld, denn diese Debatte ist weiß Gott eine leidige)
Ausgangspukt:
Die Wunschvorstellung vieler devoter Männer ist vermeintlich klar! Möglichst all das, was man in Studios erleben kann, möchte man ebenso privat ausleben. Denn sonst würde man wohl keine Professionellen Damen aufsuchen, wäre dies nicht zumindest die Wunschvorstellung (wobei das auch, je nach Lebensumstand, unterschiedlich sein kann, denke ich) Dieses Thema wurde auch bereits ausgiebig diskutiert und es bleibt wohlmöglich eine ebensolche Wunschvorstellung vieler Männer ihr Glück auch privat auf gleichem Level zu finden. Aus diesem Wunsch, den ich durchaus teile
Frage1:
-Man geht in ein Studio und lernt im Zuge einer Session eine Dame kennen. Sie ist einem durchaus sympatisch und man selbst hat auch nicht das Gefühl, dass sie gar nicht mit einem auskommt-
Wie halten es prof. Damen mit persönlichen Fragen bezüglich ihres Werdegangs und Motivation, sowie pers. Interessen auch vernab der SM-Welt? (ich kann nur für mich sprechen, aber wenn mir ein Mensch sympatisch ist, dann bin ich geneigt zu fragen, ob Domina oder nicht, mit welchem vermeintlichen Ziel auch immer)
Frage2:
Richtet sich prinzipiell an alle im Forum, die Erfahrungen diesbezüglich sammeln konnten. Wie ist es um die ehrliche! Motivation von Dominas (Verallgemeinerungen sind hier selbstverständlich nicht möglich, Fallbespiele dafür evtl. hilfreich) in Studions bestellt? Mit ehrlicher Motivation meine ich, neben den monetären Beweggründen (welche auch völlig rechtens sind und eine Daseinsberechtigung besitzen), ein privates Interesse an einer solchen Lebensweise.
Daher meine vermeintlich vollkommen illusorische Frage, ob ein devoter männlicher Studio Gast einmal mit einer prof. Domina mehr als das gewöhnliche Studiogast-Domina Verhältnis hatte? Von Haussklaven oder Fotoshootings bis zu gemeinsamen Partys oder wohlmöglich einer Beziehung scheint das Spektrum ja groß zu sein.
Ich würde mich riesig über Antworten freuen, denn dieses Thema beschäftigt mich momentan sehr. In irgendeiner Weise ist es für mich von großer Wichtigkeit zumindest über bereits gemachte Erfahrungen bescheid zu wissen, bevor ich mich diesem Lebenstil gänzlich hingebe. Und eine oben genannte "ehrliche Motivation" ist mir, wie es vielleicht bereits zu erlesen war, sehr wichtig.
Gruß,
SBT



