Hallo,
da ich noch sehr jung bin (19 Jahre) und bis jetzt keinerlei Erfahrungen in Sachen SM sammeln konnte habe ich mir überlegt das ich mich vielleicht erst mal in der privaten SM Szene umsehe. So kann ich Erfahrungen sammeln ohne mich vor einer professionellen Domina blamieren zu müssen! Natürlich spielt auch der Faktor Geld eine Rolle da ich als Student nicht die finanzellen Mittel habe um mir regelmäßige Dominabesuche leisten zu können. Deshalb lautet meine Frage an euch: Wo oder Wie bekommt man denn Kontakt zu der Privaten SM Szene? Übers Internet (Wenn ja welche Seiten) oder durch Kontaktanzeigen?
Gruß
Frank
Do, 07.Feb 2008, 16:32
@Frank999
Stammtische:
http://www.schlagzeilen.com/de/gruppen/ ... FrankfurtM
In Offenbach solls ein SM-Cafe geben.
Gruss Mechanik
Stammtische:
http://www.schlagzeilen.com/de/gruppen/ ... FrankfurtM
In Offenbach solls ein SM-Cafe geben.
Gruss Mechanik
zu leiden für die Schönste...ist das schönste
Fr, 08.Feb 2008, 20:18
Ich glaube nicht das man sich so schnell bei einer professionellen Domina blamieren kann. Höchstens durch ein zu niedriges finanzielles Angebot. Ich denke ab ca.100€ wirst du schlimmstenfalls abgelehnt, aber nicht mehr ausgelacht.
Die private Szene ist da nicht unbedingt einfacher. Es ist äussert schwierig dort Erfahrungen zu sammeln. Chancen zum blamieren gibt es dort auch.
Kontakt findet man in fast jeder Stadt über einschlägige Stammtische. Ich habe aber die besseren Erfahrungen mit den Internet Communities gemacht. Einfach mal unter die Chatter mischen und bei Gelegenheit mal an einem der Treffen teilnehmen. Ich wünsche dir viel Glück dabei.
Mahatma
Die private Szene ist da nicht unbedingt einfacher. Es ist äussert schwierig dort Erfahrungen zu sammeln. Chancen zum blamieren gibt es dort auch.
Kontakt findet man in fast jeder Stadt über einschlägige Stammtische. Ich habe aber die besseren Erfahrungen mit den Internet Communities gemacht. Einfach mal unter die Chatter mischen und bei Gelegenheit mal an einem der Treffen teilnehmen. Ich wünsche dir viel Glück dabei.
Mahatma
Sa, 09.Feb 2008, 09:39
@Mahatma
auf welchen Seiten chattest du den? Ich kenn mich wie gesagt nicht so aus!
Gruß
Frank
auf welchen Seiten chattest du den? Ich kenn mich wie gesagt nicht so aus!
Gruß
Frank
Sa, 09.Feb 2008, 15:29
Lieber Frank
Ich würde sogar sagen, dass es wahrscheinlicher ist, dass du von einer privaten Domme ausgelacht wirst, als von einer professionellen Domina.
Allerdings kannst du eine Dame, die einen Anfänger auslacht, getrost "in die Tonne hauen".
Es mag "private" Damen geben, die keine Lust haben, mit einem Anfänger zu spielen - das ist ihr gutes Recht - aber es gibt sicher auch solche, die Verständnis dafür haben. Denn es ist kein Sklave und keine Domme vom Himmel gefallen. Alle haben irgendwann ihre ersten Erfahrungen gesammelt. Also - nur Mut!
Allerdings solltest du dir bewussst sein, dass es ganz unterschiedliche Wege gibt die, du einschlagen kannst:
Weg 1: Der Gang zu einer professionellen Domina. Da gibt es ganz unterschiedliche Damen - bei den meisten bist du als Anfänger sicher willkommen und sie werden auf deine Bedürfnisse eingehen. Allerdings solltest du bereit sein den geforderten Tribut zu zahlen und nicht darüber diskutieren.
Weg 2: Der Besuch von BDSM-Stammtischen. Da trifft man sich meist in einer Gaststätte, ist ganz "gewöhnlich" angezogen und plaudert über dies und das. Da kannst du auf ungezwungene Art mit Leuten in Kontakt kommen, die ähnliche Bedürfnisse haben wie du. So weit ich weiss, sind da dominante Damen eher dünner gesät, oft dominieren die "Sklavinnen"
, aber wer weiss, vielleicht hast du Glück und du triffst eine Dame, die dir zusagt und du ihr. Da würde ich allerdings nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern einfach mal über ganz "normale" Gespräche langsam Sympathie aufbauen, etc. Das ist wie bei ganz "gewöhnlichen" Bekanntschaften/Freundschaften! Irgendwann, wer weiss, kommt es vielleicht soweit, dass eine dominante Frau Lust hat, mit dir zu spielen und du mit ihr und ihr vereinbart eine Session oder geht zusammen an eine Party.
Weg 3: Der Besuch einer SM-Party. Da triffst du vor allem die "private SM-Szene". Da wird getrunken, gegegessen, geredet - wie an einer "normalen" Party halt - und manchmal auch "gespielt". Oft ist es wohl so, dass Leute mit einander spielen, die sich schon kennen. Da alleine Anschluss zu finden, ist vermutlich nicht so einfach. Besser wäre es wohl, vorher einen Stammtisch zu besuchen und da schon mal mit Leuten abzumachen, mit denen man an die Party gehen kann.
Weg 4: Die Suche nach einer dominanten Frau, die weder an Partys noch an Stammtischen anzutreffen ist. In Foren (wie etwa www.Sklaxxxxzentrxxx.com, www.kgforum.org) tummeln sich auch einige Femdoms/Dommes. Mit ihnen kannst du über Kontaktanzeigen, beim Chatten und auch beim Lesen und Schreiben von Forumsbeiträgen in Kontakt kommen. Es empfiehlt sich da, ebenfalls nicht mit der Tür ins Haus zu fallen, im Sinne von "Ich bin ein junger Sklave, benutz mich!", sondern sich so zu benehmen, wie im "gewöhnlichen" Leben. Man plaudert über dies und das, lernt sich ein bisschen kennen, und irgendwann ergibt es sich dann vielleicht, dass sich nähere Bekanntschaften ergeben ... und irgendwann vielleicht sogar eine Session stattfindet.
Wichtige Anmerkung zu den Punkten 2-4:
"Private" Femdoms/Dommes erwarten keinen Tribut. Das stimmt. Sie erwarten allerdings auch etwas, nämlich, dass du sie ernst nimmst, dich wirklich für sie interessierst. Eine dominante Frau ist nämlich in erster Linie auch ein Mensch, eine Frau.
Und noch eine Anmerkung zu allen Punkten:
Es ist immer ein Geben und ein Nehmen - egal ob auf der professionellen oder privaten Schiene - und es müssen beide Seiten das Gefühl haben, dass sie nicht bloss Geben, sondern auch etwas bekommen.
Davon bist du nie befreit - auch nicht bei "privaten" Damen. Die Frage ist bloss, was du gibst: Geld oder eben etwas anderes ... Freundschaft zum Beispiel, wirkliche Hingabe, ... oder was auch immer die dominante Frau sich von ihrem Sklaven ersehnt.
Also - deine Idee es mal in der "privaten Szene" zu versuchen, um Geld zu sparen, finde ich sehr fragwürdig. Es klingt in meinen Ohren sehr danach, als ob hier jemand einfach konsumieren, seine Bedürfnisse auf möglichst günstige Art befriedigt haben möchte. Das aber wird NICHT funktionieren. Eine Femdom/Domme merkt das sofort und wird sich genervt abwenden. Denn es gibt massenhaft "Sklaven", die genau mit dieser Einstellung an sie gelangen. Also, wenn du nicht enttäuscht werden möchtest, überlege dir genau was du möchtest und was du zu geben bereit bist.
Und wenn du dir dann sicher bist, schlage den Weg ein, der dir am meinsten entspricht.
Und bedenke: Alles braucht seine Zeit - insbesondere dann, wenn du wirkliche Befriedigung finden möchtest.
Ich wünsche dir viel Glück!
Annemarie
Ich würde sogar sagen, dass es wahrscheinlicher ist, dass du von einer privaten Domme ausgelacht wirst, als von einer professionellen Domina.
Allerdings kannst du eine Dame, die einen Anfänger auslacht, getrost "in die Tonne hauen".
Es mag "private" Damen geben, die keine Lust haben, mit einem Anfänger zu spielen - das ist ihr gutes Recht - aber es gibt sicher auch solche, die Verständnis dafür haben. Denn es ist kein Sklave und keine Domme vom Himmel gefallen. Alle haben irgendwann ihre ersten Erfahrungen gesammelt. Also - nur Mut!
Allerdings solltest du dir bewussst sein, dass es ganz unterschiedliche Wege gibt die, du einschlagen kannst:
Weg 1: Der Gang zu einer professionellen Domina. Da gibt es ganz unterschiedliche Damen - bei den meisten bist du als Anfänger sicher willkommen und sie werden auf deine Bedürfnisse eingehen. Allerdings solltest du bereit sein den geforderten Tribut zu zahlen und nicht darüber diskutieren.
Weg 2: Der Besuch von BDSM-Stammtischen. Da trifft man sich meist in einer Gaststätte, ist ganz "gewöhnlich" angezogen und plaudert über dies und das. Da kannst du auf ungezwungene Art mit Leuten in Kontakt kommen, die ähnliche Bedürfnisse haben wie du. So weit ich weiss, sind da dominante Damen eher dünner gesät, oft dominieren die "Sklavinnen"
Weg 3: Der Besuch einer SM-Party. Da triffst du vor allem die "private SM-Szene". Da wird getrunken, gegegessen, geredet - wie an einer "normalen" Party halt - und manchmal auch "gespielt". Oft ist es wohl so, dass Leute mit einander spielen, die sich schon kennen. Da alleine Anschluss zu finden, ist vermutlich nicht so einfach. Besser wäre es wohl, vorher einen Stammtisch zu besuchen und da schon mal mit Leuten abzumachen, mit denen man an die Party gehen kann.
Weg 4: Die Suche nach einer dominanten Frau, die weder an Partys noch an Stammtischen anzutreffen ist. In Foren (wie etwa www.Sklaxxxxzentrxxx.com, www.kgforum.org) tummeln sich auch einige Femdoms/Dommes. Mit ihnen kannst du über Kontaktanzeigen, beim Chatten und auch beim Lesen und Schreiben von Forumsbeiträgen in Kontakt kommen. Es empfiehlt sich da, ebenfalls nicht mit der Tür ins Haus zu fallen, im Sinne von "Ich bin ein junger Sklave, benutz mich!", sondern sich so zu benehmen, wie im "gewöhnlichen" Leben. Man plaudert über dies und das, lernt sich ein bisschen kennen, und irgendwann ergibt es sich dann vielleicht, dass sich nähere Bekanntschaften ergeben ... und irgendwann vielleicht sogar eine Session stattfindet.
Wichtige Anmerkung zu den Punkten 2-4:
"Private" Femdoms/Dommes erwarten keinen Tribut. Das stimmt. Sie erwarten allerdings auch etwas, nämlich, dass du sie ernst nimmst, dich wirklich für sie interessierst. Eine dominante Frau ist nämlich in erster Linie auch ein Mensch, eine Frau.
Und noch eine Anmerkung zu allen Punkten:
Es ist immer ein Geben und ein Nehmen - egal ob auf der professionellen oder privaten Schiene - und es müssen beide Seiten das Gefühl haben, dass sie nicht bloss Geben, sondern auch etwas bekommen.
Davon bist du nie befreit - auch nicht bei "privaten" Damen. Die Frage ist bloss, was du gibst: Geld oder eben etwas anderes ... Freundschaft zum Beispiel, wirkliche Hingabe, ... oder was auch immer die dominante Frau sich von ihrem Sklaven ersehnt.
Also - deine Idee es mal in der "privaten Szene" zu versuchen, um Geld zu sparen, finde ich sehr fragwürdig. Es klingt in meinen Ohren sehr danach, als ob hier jemand einfach konsumieren, seine Bedürfnisse auf möglichst günstige Art befriedigt haben möchte. Das aber wird NICHT funktionieren. Eine Femdom/Domme merkt das sofort und wird sich genervt abwenden. Denn es gibt massenhaft "Sklaven", die genau mit dieser Einstellung an sie gelangen. Also, wenn du nicht enttäuscht werden möchtest, überlege dir genau was du möchtest und was du zu geben bereit bist.
Und wenn du dir dann sicher bist, schlage den Weg ein, der dir am meinsten entspricht.
Und bedenke: Alles braucht seine Zeit - insbesondere dann, wenn du wirkliche Befriedigung finden möchtest.
Ich wünsche dir viel Glück!
Annemarie
Freiheitsberaubungen aller Art
Sa, 09.Feb 2008, 16:28
Ich kann auch www.Sklaxxxxzentrxxx.com, sadomaso-chat.de oder kgforum.org empfehlen. Sei aber vorsichtig mit dem ersten Forumsbeitrag. Schreib bloss nichts was auf Kontaktsuche hindeutet. Darum geht es zwar bei den meisten, aber wenn es zu offensichtlich ist rufen alle Buh.Frank999 hat geschrieben:@Mahatma
auf welchen Seiten chattest du den? Ich kenn mich wie gesagt nicht so aus!
Die normalen Kontakmärkte zb. www.single.de gehen auch. Einfach mal nach Profilen mit Madame... oder Lady.. suchen, oder nach BDSM Interesse.
Aber ehrlich gesagt, kommst du meiner Meinung nach einfacher und wahrscheinlich sogar billiger bei einer Profidomina zu Erfahrungen. Falls es dir nur darum geht.
Gruss Mahatma
Sa, 09.Feb 2008, 16:38
@Annemarie
Deinen Beschreibungen konnte ich gut folgen, obwohl ich überhaupt keine Erfahrungen mit der privaten Szene habe. Und das mit dem Geben und Nehmen würde ich dort für noch viel wichtiger ansehen. Im professionellen Bereich ist das klar, man gibt Geld und nimmt eine Dienstleistung entgegen.
Aber was ist im privaten Bereich? Wie groß ist die Gefahr, im privaten Bereich an jemanden zu geraten, der mehr nimmt, als ich bereit bin zu geben, d.h. wie klappt es dort z.B. mit Tabus? Ich lasse mich auf jemanden ein, die noch nicht einmal einen Ruf zu verlieren hat wie ein Studio. Ich hatte bisher immer starke Hemmungen, mich außerhalb von Studios zu bewegen eben gerade auch aus der Angst, an die Falsche zu geraten.
Herzliche Grüße
Die Mods mögen entscheiden, ob hier eine Diskussion über "privaten SM" ins Forum passt.
Herzliche Grüße
Deinen Beschreibungen konnte ich gut folgen, obwohl ich überhaupt keine Erfahrungen mit der privaten Szene habe. Und das mit dem Geben und Nehmen würde ich dort für noch viel wichtiger ansehen. Im professionellen Bereich ist das klar, man gibt Geld und nimmt eine Dienstleistung entgegen.
Aber was ist im privaten Bereich? Wie groß ist die Gefahr, im privaten Bereich an jemanden zu geraten, der mehr nimmt, als ich bereit bin zu geben, d.h. wie klappt es dort z.B. mit Tabus? Ich lasse mich auf jemanden ein, die noch nicht einmal einen Ruf zu verlieren hat wie ein Studio. Ich hatte bisher immer starke Hemmungen, mich außerhalb von Studios zu bewegen eben gerade auch aus der Angst, an die Falsche zu geraten.
Herzliche Grüße
Die Mods mögen entscheiden, ob hier eine Diskussion über "privaten SM" ins Forum passt.
Herzliche Grüße
Sa, 09.Feb 2008, 18:28
"Also - deine Idee es mal in der "privaten Szene" zu versuchen, um Geld zu sparen, finde ich sehr fragwürdig. Es klingt in meinen Ohren sehr danach, als ob hier jemand einfach konsumieren, seine Bedürfnisse auf möglichst günstige Art befriedigt haben möchte."
Erstmal
für die Antworten.
Ich geb ja zu das ich nicht das Geld habe um 3 Mal pro Monat zu einer Domina zu gehen, aber welcher Student hat das bitte schön schon? Fast keiner!!! Mir ging es eher darum das viele hier im Forum erzählt haben das sie ihre ersten Erfahrungen im Privaten Bereich gemacht haben. Deshalb wollte ich gerne nachvollziehen wo und wie sie in die Private Szene gekommen sind.
Manche Menschen führen ja auch eine Sm Beziehung sowas wäre für mich auch durchaus vorstellbar! Und ich denke den Partner fürs Leben findet man vielleicht eher in der Privaten SM Szene.
An die Frage von Jeanies würde ich mich gerne anschließen wie läuft das so ab in der Privaten Szene und vorallem wie laufen diese Partys ab.
Gruß
Frank
Erstmal
Ich geb ja zu das ich nicht das Geld habe um 3 Mal pro Monat zu einer Domina zu gehen, aber welcher Student hat das bitte schön schon? Fast keiner!!! Mir ging es eher darum das viele hier im Forum erzählt haben das sie ihre ersten Erfahrungen im Privaten Bereich gemacht haben. Deshalb wollte ich gerne nachvollziehen wo und wie sie in die Private Szene gekommen sind.
Manche Menschen führen ja auch eine Sm Beziehung sowas wäre für mich auch durchaus vorstellbar! Und ich denke den Partner fürs Leben findet man vielleicht eher in der Privaten SM Szene.
An die Frage von Jeanies würde ich mich gerne anschließen wie läuft das so ab in der Privaten Szene und vorallem wie laufen diese Partys ab.
Gruß
Frank
Sa, 09.Feb 2008, 18:55
Ich glaub,die wenigsten voll Werktätigen hier im Forum verfügen über genügend pekuniäre Ressourcen,um 3 mal im Monat zur Domina zu gehen.Frank999 hat geschrieben: Ich geb ja zu das ich nicht das Geld habe um 3 Mal pro Monat zu einer Domina zu gehen, aber welcher Student hat das bitte schön schon? Fast keiner!!!
Gruss Mechanik
zu leiden für die Schönste...ist das schönste
Sa, 09.Feb 2008, 19:00
@Mechanik
Da hast du recht das war von mir einbisschen übertrieben aber ich wollt meine Situation einbisschen verdeutlichen! Sagen wir 3 Mal im Jahr ich denke das trifft es besser!
Gruß
Frank
Da hast du recht das war von mir einbisschen übertrieben aber ich wollt meine Situation einbisschen verdeutlichen! Sagen wir 3 Mal im Jahr ich denke das trifft es besser!
Gruß
Frank
Sa, 09.Feb 2008, 19:17
Naja,auch als Student kann man arbeiten gehn.Aber egal.Frank999 hat geschrieben:@Mechanik
Da hast du recht das war von mir einbisschen übertrieben aber ich wollt meine Situation einbisschen verdeutlichen! Sagen wir 3 Mal im Jahr ich denke das trifft es besser!
Gestern wär hier ein Anfängerstammtisch gewesen.Ansonsten kann man sicher ungezwungen nur was trinken:
http://www.grande-opera.de/
Gruss Mechanik
zu leiden für die Schönste...ist das schönste
Geben und nehmen
Sa, 09.Feb 2008, 19:26Hallo ihr beiden
Obwohl es hier im Forum in erster Linie um professionelle Dominanz geht, denke ich, ist eine solche Diskussion nicht vollkommen daneben. Das Thema privater SM spielt ja in vielen Threads mit rein und da kommt es oft zu Missverständnissen.
Ich habe in meinem vorangehenden Posting versucht, die Unterschiede und Zugänge ein bisschen herauszuarbeiten.
Ein wesentliches Thema ist meiner Meinung nach tatsächlich das Geben und Nehmen.
Ich gehe mit Jamies einig, dass das bei einer Domina einfacher ist. Sehr vereinfacht gesagt, bekommt die Domina Geld und der Sklave bekommt (wenn alles gut läuft) seine Bedürfnisse befriedigt.
Frank, du bist nicht der Einzige, der bedauert nicht genug Geld für so viele Dominabesuche zu haben, wie du sie gerne hättest. Nicht bloss Studenten geht es so. Dieses Thema wurde und wird in diesem Forum immer wieder diskutiert und es hat keinen Sinn, hier nochmal darauf einzugehen.
Was ich sagen wollte mit
Es sollte nicht das fehlende Geld sein, das dich dazu treibt in der privaten SM-Szene nach Erfahrungen zu suchen.
Ich denke Mahatma trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er schreibt:
Bei einer professionelle Domina meldest du dich einfach und wenn das, was du möchtest mit dem übereinstimmt was sie anbietet, sie findet "es passt" mit dir zu spielen und du den Tribut zahlst, wird sie mit dir eine Session machen. Was das Kriterium "es passt" bedeutet und wie anspruchsvoll die Domina da ist, ist bei jeder Domina wohl unterschiedlich. Aber bei "privaten" Femdoms ist der Entscheid "ob es passt" wohl in den meisten Fällen mit wesentlich mehr Fragezeichen verbunden. Mit gleich viel Fragezeichen, wie umgekehrt. Frage dich selber: Wie sollte eine Frau sein, damit sie deinen Kriterien entspricht? Vielleicht spielt Schönheit eine Rolle, die Ausstrahlung, ob sie dir sympathisch ist, ...
Dazu kommt: Bei einer "privaten" Session treten sich zwei Menschen gegenüber, die beide möchten, dass ihre Bedürfnisse befriedigt werden. Es stehen nicht die Bedürfnisse des Sklaven im Vordergrund, so wie das bei einem Dominabesuch ist. (Ich weiss, meist wird es anders dargestellt, da der Sklave ja möchte, dass die Domina das tut, was sie mit ihm tun möchte ... Aber das ist ein anderes Thema).
Zurück zum Thema Geben und Nehmen: Bei einer privaten Session ist es also so, dass beide das Gefühl haben müssen, sie werden befriedigt.
Und damit sind wir bei Jeanies Frage:
Oder an eine Frau, die keine Ahnung hat, was sie tut und dich einfach mal als Versuchskarnickel verwendet. Auch die soll es geben.
Ich persönlich habe solche Erfahrungen auf der passiven Seite gemacht und ich habe Storys gehört von anderen passiven Frauen ... Es gibt einige "irre" Doms!
Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass es genau so viele "irre" Femdoms gibt.
Ich beobachte sogar, dass es sehr viele Femdoms gibt, die durch ihren Partner überhaupt erst ihre dominante Seite entdeckt haben und viele tun, das vor allem IHM Spass macht. Das kann auf Dauer natürlich auch nicht gut gehen, da sie dabei auf der Strecke bleiben. (Aber das ist auch wieder ein anderes Thema.)
Also, wenn du nicht an eine Irre geraten willst, würde ich dir vorschlagen, die Frau vorher so gut wie möglich kennen zu lernen. Rede mit ihr über Gott und die Welt. Rede mir ihr auf einer neutralen Ebene, sprich auf gleich Augehöhe. Frage sie, was ihre Sehnsüchte sind, was sie gar nicht spannend findet, was sie abtörnt, wovor sie Angst hat und was für sie tabu ist. Frage sie auch, welche Erfahrungen sie hat.
Erzähl ihr von deinen Sehnsüchten und von deinen Ängsten. Sag ihr, wo bei dir die Grenzen liegen und was für dich Tabu ist.
Will eine Dame mit dir nicht über diese Dinge reden, ist es vermutlich besser, du lässt sie weiterziehen.
Jamies, Frank, ich sage es nochmal: Femdoms sind in den meisten Fällen einfach Menschen, Frauen - keine Monster - und man kann mit ihnen reden.Dafür ist allerdings auch nötig, dass man(n) reflektieren kann. Und dass man(n) fähig ist eine Femdom mit all ihren Facetten zu ertragen - auch mit den ganz "normalen", netten, lustigen, ...
Wenn man das nicht kann oder will, muss man das Risiko eingehen an eine Person zu geraten, die sich dann halt vielleicht tatsächlich als "Monster" entpuppt. böse
Oder man macht es sich einfacher und geht direkt zu einer professionellen Domina, die diese Rolle perfekt verkörpert und trotzdem um die Sicherheit ihrer Sklaven bemüht ist.
Es ist wie bei allem im Leben: Von nichts kommt nichts!
Was mir hier immer wieder auffällt - und ich weiss, mit dieser Aussage mache ich mich wohl wieder unbeliebt - es gibt etliche, die suchen nach einer "eierlegenden Wollmilchsau-Domina": Sie soll bitteschön blutjung sein, aber sehr erfahren, wie ein Topmodel aussehen, die Gedanken des Sklaven lesen können, gnadenlos hart und arrogant sein und nur das tun, wozu sie grad Lust hat, aber gleichzeitig alle Bedürfnisse, Grenzen und Tabus des Sklaven peinlich genau beachten, in einem super eingerichteten SM-Paradies residieren, jeden noch so seltenen Fetisch abdecken UND selbstverständlich kein Geld verlangen.
Da kann ich nur eines sagen: Träumt weiter Jungs!
Annemarie
Obwohl es hier im Forum in erster Linie um professionelle Dominanz geht, denke ich, ist eine solche Diskussion nicht vollkommen daneben. Das Thema privater SM spielt ja in vielen Threads mit rein und da kommt es oft zu Missverständnissen.
Ich habe in meinem vorangehenden Posting versucht, die Unterschiede und Zugänge ein bisschen herauszuarbeiten.
Ein wesentliches Thema ist meiner Meinung nach tatsächlich das Geben und Nehmen.
Ich gehe mit Jamies einig, dass das bei einer Domina einfacher ist. Sehr vereinfacht gesagt, bekommt die Domina Geld und der Sklave bekommt (wenn alles gut läuft) seine Bedürfnisse befriedigt.
Frank, du bist nicht der Einzige, der bedauert nicht genug Geld für so viele Dominabesuche zu haben, wie du sie gerne hättest. Nicht bloss Studenten geht es so. Dieses Thema wurde und wird in diesem Forum immer wieder diskutiert und es hat keinen Sinn, hier nochmal darauf einzugehen.
Was ich sagen wollte mit
ist Folgendes:"Also - deine Idee es mal in der "privaten Szene" zu versuchen, um Geld zu sparen, finde ich sehr fragwürdig. Es klingt in meinen Ohren sehr danach, als ob hier jemand einfach konsumieren, seine Bedürfnisse auf möglichst günstige Art befriedigt haben möchte."
Es sollte nicht das fehlende Geld sein, das dich dazu treibt in der privaten SM-Szene nach Erfahrungen zu suchen.
Ich denke Mahatma trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er schreibt:
Denn auch einer "privaten" Femdom wirst du für das, was du bekommst, etwas bieten müssen. Zwar kein Geld. Aber Zeit zum Beispiel. Zeit, eine Frau zu finden, die Lust hat grad mit DIR zu spielen.Aber ehrlich gesagt, kommst du meiner Meinung nach einfacher und wahrscheinlich sogar billiger bei einer Profidomina zu Erfahrungen.
Bei einer professionelle Domina meldest du dich einfach und wenn das, was du möchtest mit dem übereinstimmt was sie anbietet, sie findet "es passt" mit dir zu spielen und du den Tribut zahlst, wird sie mit dir eine Session machen. Was das Kriterium "es passt" bedeutet und wie anspruchsvoll die Domina da ist, ist bei jeder Domina wohl unterschiedlich. Aber bei "privaten" Femdoms ist der Entscheid "ob es passt" wohl in den meisten Fällen mit wesentlich mehr Fragezeichen verbunden. Mit gleich viel Fragezeichen, wie umgekehrt. Frage dich selber: Wie sollte eine Frau sein, damit sie deinen Kriterien entspricht? Vielleicht spielt Schönheit eine Rolle, die Ausstrahlung, ob sie dir sympathisch ist, ...
Dazu kommt: Bei einer "privaten" Session treten sich zwei Menschen gegenüber, die beide möchten, dass ihre Bedürfnisse befriedigt werden. Es stehen nicht die Bedürfnisse des Sklaven im Vordergrund, so wie das bei einem Dominabesuch ist. (Ich weiss, meist wird es anders dargestellt, da der Sklave ja möchte, dass die Domina das tut, was sie mit ihm tun möchte ... Aber das ist ein anderes Thema).
Zurück zum Thema Geben und Nehmen: Bei einer privaten Session ist es also so, dass beide das Gefühl haben müssen, sie werden befriedigt.
Und damit sind wir bei Jeanies Frage:
Tja, ich weiss nicht, wie viele Psychopathinnen es unter den privaten Femdoms gibt. Klar, du kannst an eine Irre geraten. Dîe soll es geben.Wie groß ist die Gefahr, im privaten Bereich an jemanden zu geraten, der mehr nimmt, als ich bereit bin zu geben, d.h. wie klappt es dort z.B. mit Tabus?
Oder an eine Frau, die keine Ahnung hat, was sie tut und dich einfach mal als Versuchskarnickel verwendet. Auch die soll es geben.
Ich persönlich habe solche Erfahrungen auf der passiven Seite gemacht und ich habe Storys gehört von anderen passiven Frauen ... Es gibt einige "irre" Doms!
Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass es genau so viele "irre" Femdoms gibt.
Ich beobachte sogar, dass es sehr viele Femdoms gibt, die durch ihren Partner überhaupt erst ihre dominante Seite entdeckt haben und viele tun, das vor allem IHM Spass macht. Das kann auf Dauer natürlich auch nicht gut gehen, da sie dabei auf der Strecke bleiben. (Aber das ist auch wieder ein anderes Thema.)
Also, wenn du nicht an eine Irre geraten willst, würde ich dir vorschlagen, die Frau vorher so gut wie möglich kennen zu lernen. Rede mit ihr über Gott und die Welt. Rede mir ihr auf einer neutralen Ebene, sprich auf gleich Augehöhe. Frage sie, was ihre Sehnsüchte sind, was sie gar nicht spannend findet, was sie abtörnt, wovor sie Angst hat und was für sie tabu ist. Frage sie auch, welche Erfahrungen sie hat.
Erzähl ihr von deinen Sehnsüchten und von deinen Ängsten. Sag ihr, wo bei dir die Grenzen liegen und was für dich Tabu ist.
Will eine Dame mit dir nicht über diese Dinge reden, ist es vermutlich besser, du lässt sie weiterziehen.
Jamies, Frank, ich sage es nochmal: Femdoms sind in den meisten Fällen einfach Menschen, Frauen - keine Monster - und man kann mit ihnen reden.Dafür ist allerdings auch nötig, dass man(n) reflektieren kann. Und dass man(n) fähig ist eine Femdom mit all ihren Facetten zu ertragen - auch mit den ganz "normalen", netten, lustigen, ...
Wenn man das nicht kann oder will, muss man das Risiko eingehen an eine Person zu geraten, die sich dann halt vielleicht tatsächlich als "Monster" entpuppt. böse
Oder man macht es sich einfacher und geht direkt zu einer professionellen Domina, die diese Rolle perfekt verkörpert und trotzdem um die Sicherheit ihrer Sklaven bemüht ist.
Es ist wie bei allem im Leben: Von nichts kommt nichts!
Was mir hier immer wieder auffällt - und ich weiss, mit dieser Aussage mache ich mich wohl wieder unbeliebt - es gibt etliche, die suchen nach einer "eierlegenden Wollmilchsau-Domina": Sie soll bitteschön blutjung sein, aber sehr erfahren, wie ein Topmodel aussehen, die Gedanken des Sklaven lesen können, gnadenlos hart und arrogant sein und nur das tun, wozu sie grad Lust hat, aber gleichzeitig alle Bedürfnisse, Grenzen und Tabus des Sklaven peinlich genau beachten, in einem super eingerichteten SM-Paradies residieren, jeden noch so seltenen Fetisch abdecken UND selbstverständlich kein Geld verlangen.
Da kann ich nur eines sagen: Träumt weiter Jungs!
Annemarie
Freiheitsberaubungen aller Art
Sa, 09.Feb 2008, 19:49
@Frank:
Wie es an einer Party zu und her geht? Das kommt wohl stark auf die Party an. Es gibt in diversen Foren Berichte über Partys.
Am einfachsten ist es aber, wenn du einfach mal hingehst.

Ich befürchte, die Realität wird eher harmloser und langweiliger sein, als deine Erwartungen.

Denn, wie nun schon mehrmals gesagt, die meisten BDSMler sind ganz "gewöhnliche" Menschen. An einer Party mögen sie in seltamen Klamotten stecken und zum Teil komische Sachen machen auspeitschen , aber die meiste Zeit hocken sie irgendwo rum, schlürfen etwas Flüssiges und quatschen, so wie man das an Partys halt tut.

Wie es an einer Party zu und her geht? Das kommt wohl stark auf die Party an. Es gibt in diversen Foren Berichte über Partys.
Am einfachsten ist es aber, wenn du einfach mal hingehst.
Ich befürchte, die Realität wird eher harmloser und langweiliger sein, als deine Erwartungen.
Denn, wie nun schon mehrmals gesagt, die meisten BDSMler sind ganz "gewöhnliche" Menschen. An einer Party mögen sie in seltamen Klamotten stecken und zum Teil komische Sachen machen auspeitschen , aber die meiste Zeit hocken sie irgendwo rum, schlürfen etwas Flüssiges und quatschen, so wie man das an Partys halt tut.
Zuletzt geändert von Annemarie am Sa, 09.Feb 2008, 19:56, insgesamt 1-mal geändert.
Freiheitsberaubungen aller Art
Sa, 09.Feb 2008, 19:55
@Annemarie
Danke für die offenen Wort!
Falls das so rüber gekommen ist als würde es mir nur ums Geld gehen dann ist das falsch! Ich habe immer betont das Geld nur eine nebensächliche Rolle spielt in erster Linie würde ich gerne Erfahrungen im Sm Bereich sammeln.
Aber hier geht es ja um Privaten SM!
Also ich denk es ist vielleicht am Besten wenn man beides macht. Sprich ein oder zwei Mal im Jahr zu einer professionellen Domina zu gehen die einem zeigt wie SM richtig funktioniert. Und zum anderen sich in privaten SM Kreisen umzuschauen und sich auszutauschen. Und vielleicht findet man ja am Ende die richtige Partnerin mit der man zusammen seine Leidenschaft teilen kann!
Gruß
Frank
Danke für die offenen Wort!
Falls das so rüber gekommen ist als würde es mir nur ums Geld gehen dann ist das falsch! Ich habe immer betont das Geld nur eine nebensächliche Rolle spielt in erster Linie würde ich gerne Erfahrungen im Sm Bereich sammeln.
Aber hier geht es ja um Privaten SM!
Also ich denk es ist vielleicht am Besten wenn man beides macht. Sprich ein oder zwei Mal im Jahr zu einer professionellen Domina zu gehen die einem zeigt wie SM richtig funktioniert. Und zum anderen sich in privaten SM Kreisen umzuschauen und sich auszutauschen. Und vielleicht findet man ja am Ende die richtige Partnerin mit der man zusammen seine Leidenschaft teilen kann!
Gruß
Frank



