Annabel Schöngott
Domina Filme & Chat
Jungdomina Cynthia - erotisch & unberechenbar
Telefonerziehung
Hier Ihre Werbung
Hier Ihre Werbung
Hier Ihre Werbung
Domina Adelle Leonella
Mommy Ultraviolence

Tageskarte im Avalon (5 Stunden)

Fr, 12.Nov 2004, 19:58
Vor kurzem habe ich mir wieder einmal die Tageskarte im Avalon gegönnt. Wen es interessiert, hier die Fakten:
Terminanfrage per Mail wurde prompt bestätigt. Dazu die Bitte, meine Neigungen und Tabus noch einmal kurz zuzusenden, damit die Damen sofort mit mir loslegen können.
Das geschah dann auch. Eine zunächst freundliche Begrüßung durch Angela v. Harnack, dann packte sie mich am Ohr und schleifte mich ins Bad. Fertigmachen und dann kniend die Herrin erwarten, lautete die Anweisung.
Lady Angela trieb mich auf allen vieren in den Studioraum und führte eine eingehende Sklavenmusterung durch. Ich musste mich einige Male drehen und verschiedene Posen zeigen. Dann musste ich mich mit ihren Stiefeln befassen. Ein wenig zu lieblos, nach Meinung der Herrin, denn es setzte Schläge und ich sollte es besser machen.
Ich konnte die Dame wieder nicht zufrieden stellen und wurde an den Füssen aufgehängt. Nun musste ich mich in dieser unbequemen Position mit ihren Stiefeln befassen. Zwischendurch gab es immer wieder Schläge auf den Hintern. Nachdem mir Lady Angela auch noch das ein oder andere Mal ihren Hintern darbot befreite sie mich aus der quälenden Position. Ich bekam eine saftige Serie heftiger Schläge mit dem Paddel. Danach musste ich Lady Angelas Stiefel ausziehen und durfte ihre nackten Füße mit der Zunge verwöhnen. Diesmal schien die Dame zufrieden und es gab einige lobende Worte. Trotzdem wurde ich in ein Ledergeschirr verschnürt und hing kurz darauf frei schwebend in der Luft.
Lady Angela ließ mich eine Weile in der Luft zappeln. Dann wurde ich befreit, an Händen und Füßen gefesselt und in den Käfig gesperrt.
Eine paar Minuten musste ich mich in Geduld übern, dann kümmerte sich Lady Mercedes (in einem atemberaubenden Latexkleid) um mich. Nach dem ich auch ihre Stiefel ausführlich gesäubert hatte gab es eine intensive Bondagesession. Lady M kennt mich inzwischen ganz gut und weiß welche Knöpfe sie an mir drücken muss. Mir wurden die Augen verbunden und ich blieb für eine kurze Weile gefesselt zurück. Dann wieder Schritte und Hände die mich von allen Seiten bearbeiteten. Die Damen (ich schätze 3) sagten kein Wort. Die vielen Hände bearbeiteten mich mal sanft, mal hart. Verschiedene quälende Spielsachen kamen zum Einsatz.
Nach dieser Behandlung gab es wieder eine kurze Erholung.
Lady Stella befreite mich von den Fesseln. Ich bekam ein paar aufwärmende Schläge und Klammern verpasst. Lady Stella probierte einige Masken und Knebel an mir aus. Sie “verführte” mich mit ihren Beinen und legte einige Male Hand an.
Kurz parkte sie mich in der Holzkiste. Regelmäßig sahen die Damen nach mir, spielten an mir herum und nutzten mich als Aschenbecher.
Nun ging es auf die Streckbank. Ich wurde von Stella und Lady M sehr fest fixiert. Die Bank ließ sich drehen und ich musste einige Kreiselrunden (sehr langsam) über mich ergehen lassen. Lady M probierte eine gefährlich anmutende Zange an meinen Genitalien aus. Dann verpasste mir Lady Stella eine saftige Wachsbehandlung.
Die beiden Damen befassten sich intensiv mit mir. Mal beide gemeinsam, mal eine Dame allein.
Schließlich nahm Lady Stella auf meinem Gesicht Platz. Stella und Lady M brachten mich ganz schön ins Schwitzen und gaben erst auf bis ich zu ihrer Zufriedenheit reagierte.
Danach gönnten sie mir eine Erholung und begannen mich langsam von den Fesseln zu befreien.

Ein echt toller Nachmittag. Ich kann das Langzeitangebot wirklich empfehlen. %knast%

Sa, 15.Jan 2005, 11:55
Ich hatte beruflich in Berlin zu tun und was lag näher, als diese Gelegenheit zu nutzen um einmal wieder eines der reizvollen Langzeitangebote im Avalon zu buchen. Da ich bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen damit gemacht hatte, entschied ich mich wieder für die Tageskarte. Meine Terminanfrage wurde umgehend positiv beantwortet. Mit der entsprechenden Vorfreude aber auch mit ein wenig Bammel (man weiß ja nie ganz genau, was die Damen sich einfallen lassen) machte ich mich auf den Weg.
Lady Angela v. Harnack empfing mich sehr herzlich und unterhielt sich mit mir, wofür ich so alles zur Verfügung stünde. Ich hatte bereits ein paar Hausaufgaben gemacht und reichte der Dame einen kleinen Stichpunktzettel mit Vorlieben und Tabus. Ich hatte auch einige Sachen aufgeschrieben, die mir eher unangenehm sind aber eben noch nicht in den Bereich „Tabu“ fallen und die Anwendung ausdrücklich in das Ermessen der Damen gestellt. Das schien Lady Angela zu gefallen. Lächelnd fragte sie mich, ob ich mir sicher sei und bemerkte, dass sie sicher darauf zurückkommen werde.
Nach dem Duschen nahm sich zunächst Lady Stella meiner an. Sie begann mit mir sehr sanft. Ich durfte (musste) ihre hohen Lederstiefel lecken. Dabei stimulierte sie mich mit sehr anregenden Streicheleinheiten und eher sanftem Handspanking.
Lady Stella nahm auf dem Thron platz und ich musste ihr die Stiefel ausziehen. Eine Weile durfte ich ihre nylonbedeckten Beine und Füße liebkosen, dann befahl sie mir ihre Strümpfe auszuziehen und sie gewährte mir ihre nackten Beine und Füße. Zwischendurch nutzte mich Lady Stella als Aschenbecher, Fußbank und Schemel.
Als nächstes lernte ich ein neues Spielzeug kennen. Ich wurde auf einem Metallstuhl gesetzt, Arme, Oberschenkel und Kopf wurden sehr streng fixiert. Dazu verpasste mir Lady Stella noch einen Knebel. Sie löschte das Licht im Raum und ließ mich allein zurück. Ein paar Minuten musste ich mich in Geduld üben. Abwechselnd sahen Lady Stella und Lady Angela nach mir und verabreichten mir Streicheleinheiten, Ohrfeigen oder ihre Fingernägel fuhren kratzend über meinen Körper. Nach einiger Zeit befreite mich Lady Stella aus der Fixierung, worüber ich nicht unbedingt böse war. Ein Knebel kann ganz schön lästig werden. Lady Stella spornte mich zu einigen gymnastischen Übungen an. Dann führte sie mich in einen anderen Raum. Dort ließ sich Stella auf meinem Rücken nieder und wärmte meinen Hintern mit leichten Schlägen auf. Dann ließ sie mich für einen kurzen Moment in demütiger Haltung zurück. Kurze Zeit darauf betraten Lady Stella, Lady Marlon und ein maskierter und in Gummi gekleideter Sklave ein. Lady Marlon nahm mich kurz in Augenschein und ließ sich von Stella berichten, wie ich mich so mache. Lady Stella stellte mich recht positiv dar. Während Lady Marlon den Gummisklaven hart rannahm durfte ich mich wieder Stellas Füßen und Beinen widmen. Lady Marlon quälte ihren Sklaven unter anderem damit, dass er mit ansehen musste wie ich Stellas Beine liebkosen durfte, sie aber gleiches ihrem Sklaven nicht gestattete. Schließlich drohte sie dem Gummisklaven eine Penetration an, was offensichtlich nicht zu seinen Vorlieben gehörte. Er versuchte sein Schicksal mit der Behauptung abzuwenden, er sei zu eng.
Um ihm richtig Angst zu machen musste der Gummisklave zusehen, wie Lady Stella mir einen Dildo in den Hintern schob.
Gehört auch nicht unbedingt zu meinen Lieblingsspielen, fiel aber unter die Sachen, die ich den Herrinnen freigestellt hatte. Lady Stella meinte es aber gut mit mir. Sie wählte einen sehr kleinen Dildo und führte ihn äußerst sanft ein.
Danach sollte der Gummisklave die Prozedur über sich ergehen lassen. Lady Marlon spielte ein wenig an seinem Hintern, machte ihm ordentlich Angst, respektierte dann aber wohl doch sein Tabu.
Lady Stella führte mich in den Nebenraum. Dort wurde ich in den Holzkasten gesperrt. Ich blieb einige Zeit darin, und konnte gut hören, wie Marlon den Gummisklaven herumscheuchte. Dann holte mich Marlon aus meinem Kerker. Auch Lady Angela kam hinzu und die Damen beschlossen zwischen uns Sklaven einen kleinen Wettbewerb zu machen. Sie wollten sehen, wer von uns besser Asche auflecken konnte. In unserem Übereifer, es den Damen recht zu machen und ein wenig durch die Leder bzw. Gummimaske gehindert stellten wir uns nicht besonders gut an.
Der Gummisklave musste verbale Beschimpfungen über sich ergehen lassen, während ich von Angela einige Ohrfeigen bekam und sie dann ihre Fingernägel an meinem Rücken wetzte.
Lady Angela führte mich in einen anderen Raum, der nach der Renovierung sehr geschmackvoll geworden ist. Auf einer Art Podest, zu dem mehrere Stufen führen befindet sich ein Lederbett, umrahmt von einer Lichterkette.
Lady Angela rekelte sich lasziv auf dem Bett und ließ mich zunächst ihre Stiefel sauberlecken. Dann musste ich ihr aus den Stiefeln helfen. Mein ungeschicktes Hantieren wurde mit zwei Ohrfeigen belohnt. Danach durfte ich mich intensiv mit Lady Angelas Füßen befassen. Besonders ausgiebig beschäftigte ich mich mit ihren Zehen, die ich zum Teil einzeln mit der Zunge liebkoste und dafür von Lady Angela Lob erntete. Damit es mir nicht zu gut ginge und meine Hingabe nicht nachließ setzte es zwischendurch präventiv Ohrfeigen.
Dann kam es ihr in den Sinn mich Kniebeugen und Liegestütze machen zu lassen. Amüsiert sah Lady Angela zu, wie ich dabei außer Atem kam. Dann durfte ich wieder an ihre Füße. Lobend und wohlwollend registrierte Lady Angela meine „Eigeninitiative“. Ich massierte zwischendurch mit den Fingern ihre Fußsohlen und erntete dafür reichlich Lob.
Auch wenn ich mir kaum eine angenehmere Beschäftigung vorstellen konnte, so erschöpfte mich das „Fußmenü“ doch zunehmend. Doch Lady Angela war noch lange nicht mit mir fertig. Wenn mein Eifer und meine Zunge nur ein wenig nachzulassen drohte setzte es warnende Ohrfeigen.
Schließlich führte mich Angela wieder in den großen Studioraum. Sie schritt langsam vor mir her, ich musste ihr kriechend folgen und immer, wenn sie einen Fuß hob, diesen solange lecken, bis er wieder den Boden berührte.
Im Studio erklärte mir Lady Angela, dass ich mich zwar sehr hingebungsvoll um ihre Füße gekümmert hätte und sie sehr zufrieden sei, trotzdem wolle sie ein wenig Spaß haben und mich „bestrafen“.
Kurz darauf hing ich an den Füßen und mein Kopf baumelte etwa einen Meter über den Boden. Angela mumifizierte meinen Oberkörper mit Folie und ließ mich einige Male hin und her schaukeln und spuckte mir mehrmals ins Gesicht. Dazu gab es Schläge auf den Hintern. Diese unbequeme Position ließ mich sehr schnell verfluchen, dass ich an den Füßen aufhängen, nicht als Tabu genannt hatte.
Lady Angela führte mich Lady Marlon vor. Die konnte nicht widerstehen und schaukelte mich auch hin und her.
Dann erlöste mich Lady Angela und ließ mich auf den Boden herab. Sie verband mir die Augen und ließ mich kurz schmoren. Ich hörte die Dame im Studio herumhantieren. Sie fragte mich, ob ich mir vorstellen könne, was jetzt auf mich zukäme. Sicher würde sie jetzt etwas von meiner „Ungeliebtliste“ wählen. Penetration hatten wir schon, blieb noch Strom oder ....
Schon begann Angelas Natursekt auf mich herabzuregnen.
Danach musste ich unter Lady Angelas Anleitung das Studio säubern (gar nicht so einfach, wenn man immer noch mit Folie gefesselt ist). Dann machte mich die Dame großmütig sauber. Mir wurden die Hände gefesselt und ich musste in den Stahlkäfig kriechen. Darin blieb ich eine Weile, ganz froh über die Erhohlungspause.
Dann holte mich Lady Marlon aus dem Käfig. Ich musste in der Mitte des Raumes auf allen Vieren niedergehen und die Dame richtete mich als Tisch her. Die Tischdecke befestigte sie mittels Klammern an meinen Ohren und an den Unterschenkeln. Jetzt rächte sich für mich, dass ich sehr schlank bin und Lady Marlon an meinen Unterschenkeln kaum eine Hautfalte fand. Es wurde also ziemlich schmerzhaft.
Mich als Tisch, deckte Marlon mit einem Aschenbecher und einer Kerze. Lady Marlon behauptete zwar, dass die Kerze brennen würde aber ich denke hier wollte sie mir wohl nur Angst machen.
Dann ließ mich Marlon alleine und eine ganze Weile schmoren. Diese Tischhaltung wird ziemlich schnell belastend und man merkt, wie die Arme zu zittern beginnen. Auch die Liegestütze von vorhin machten sich bemerkbar.
Dann setzte sich Marlon auf einen Stuhl und legte ihre Beine auf meinen Rücken. Sie rauchte, blätterte in einer Zeitschrift und las mir einige Artikel vor. Die Artikel befassten sich mit der Wirkung von Reitgerten. Das war wohl mehr als nur ein dezenter Hinweis, was mich als nächstes erwartete. Es fiel mir nun schon reichlich schwer, diese unbequeme Position zu halten und ich bin mir sicher, dass sich Lady Marlon köstlich amüsierte und wohl nur darauf wartete, dass ich um Gnade bettelte oder zusammenbrach.
Schließlich kam der Augenblick, in dem ich um Gnade betteln musste. Ein „wenig“ half Lady Marlon dann noch nach, dass der Aschenbecher auf den Boden fiel. Dafür setzte es natürlich Ohrfeigen.
Marlon erinnerte mich an einen der vorgelesenen Artikel. Darin hieß es, die lange Reitgerte würde nur mäßige Schmerzen verursachen und diene zur Aufwärmung. Mir wollte Lady Marlon nun demonstrieren, dass dieser Beitrag totaler Quatsch sei.
Lady Angela sah interessiert zu, wie mich Marlon mit der Gerte aufwärmte. Schon die Aufwärmung hatte es in sich und der Hauptgang war heftig. Marlon ließ die Gerte tanzen, während Lady Angela meinen Kopf zwischen ihren Beinen fixierte.
Einige Zeit ertrug ich die Schläge stumm. Allerdings beeindruckte das meine Peinigerin nicht im geringsten, sondern sie schien eher ermuntert noch heftiger hinzulangen. Schließlich kamen meinerseits die ersten Seufzer und dann deutliche Schmerzlaute. Meine linke Hälfte, des Hinterns war geschwollen und brannte, als hätte sich ein Schwarm Bienen daran ausgetobt. Das Gleiche stand nun der anderen Hälfte bevor. Lady Marlon versäumte es auch nicht, den ein oder anderen Hieb auf die Schenkel zu platzieren.
Marlon gewährte mir eine Atempause, in der mich Lady Angela ein wenig tröstete. Dann erinnerte sich Lady Marlon daran, dass ich auch die Füße als Schlagfläche freigegeben hatte und ließ mich dies ganz schnell bedauern.
Mit einer Mischung aus etwas sanfteren Schlägen, Streicheleinheiten und einer leichten Brustwarzenfolter ließen die beiden Damen den Nachmittag allmählich ausklingen.
Antworten

Zurück zu „Dominas in Berlin, Potsdam“