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Studio Mona H - Anfrage

Mo, 24.Jan 2005, 20:01
Hallo Domina-Freunde

Ich habe die Homepage der Lady besucht. Die Bilder und die Beschreibung finde ich sehr anregent. Leider ist das Gesicht der Lady auf den Bildern nicht zu erkennen.

Hat schon jemenand Erfahrungen mit der Lady gesammelt und kann hierüber berichten? Mich würden insbesondere das Alter und das Aussehen interressieren.

Meine Interessen liegen eher im soften SM-Bereich, insb. Bondage.

Gruß
Fessel-Sklave

http://www.studio-mona-h.de

Worauf wartest Du noch :-) ?

Di, 25.Jan 2005, 05:18
Moin,

Es ist vielleicht zwei Jahre her, daß ich bei ihr war. Es war eine meiner ersten Sessions. Und es war die einzige, bei der ich fast ganz angezogen blieb. Aber es war super!

Sie ist etwas älteren Semesters, aber Ihr Gesicht ist wie Ihr Körper, den man ja reichlich bewundern kann, makellos. Am Telefon hatte ich ihr erzählt, was ich in meiner kurzen "Laufbahn" so erlebt hatte und was ich mir so vorstelle, was ich gut finden könnte. Das war natürlich reichlich, was einem so im Kopf rum spukt. Das hat den Vorteil, daß man nie weiß, was sich die Dame aussucht, da eh nicht alles geht und eine erfahrene Domina kann sich ein Bild machen was man mag und in der Richtung sich Neues ausdenken. Ich will nicht wissen, was mich als nächstes erwartet.

Und so war es auch bei ihr. Durch eine verführerische Nähe beim Eintreten und ein paar verlockenden Blicken konnte ich nicht widerstehen und umarmte sie. Sie freute sich, daß ich diese von Ihr provozierten Fehler gemacht hatte. Nach einem liebevollen Erwidern der Umarmung nahm sie meine Hände und mit einer schnellen Bewegung legte sie sie auf meinen Rücken in Handschellen. Gleich darauf öffnete sie meine Hose und verpackte meinen Begleiter, der Ihr fröhlich entgegen blickte. Dabei machte Sie mir klar, daß das Überziehen eigentlich meine Aufgabe sei, sie das aber aus gegebenem Anlaß mal machen würde.

Ich hatte ihr auf Knien durch die Zimmer zu Ihrem Stuhl zu folgen. Sie amüsierte sich darüber, wie ungeschickt ich das mit verbunden Händen tat. Und erinnerte mich dran, daß ich selber Schuld dran sei. Dann verlangte sie Ihren monetären Tribut. Den hatte ich in meiner Hosentasche. Genüßlich nahm sie alles aus meinen Hosentaschen und inspizierte es. Mit meinen Schlüsseln ging sie in einen Nebenraum und kam ohne wieder. "Wollen wir mal sehen, wann ich Dich wieder gehen lasse." sagte sie mit einem Lächeln. Das ließ mich spüren, in was für einer Stellung ich war. Sie informierte mich auch, daß das der Unterschied zwischen Männern und Frauen sei. Männern könnte man sowas einfach weg nehmen. Frauen würden das nicht einfach so mit sich machen lassen. Was ich in meiner Situation dagegen machen könne, sagte sie mir natürlich nicht :-).

Nach einiger verbaler Erniedrigung und himmlischem Piesacken und natürlich der Begrüßung ging es nach einiger Zeit mit weiterem Handicap in einen anderen Raum. Natürlich immer noch zu langsam und zu lächerlich wie mir immer wieder gesagt wurde. Dort legte ich mich auf die Streckbank, die für mich aber nur als Bett diente. So dachte ich. Ich hatte nämlich in meiner Aufregung (nur keine Fehler machen....), die Lederriemen völlig übersehen. Und mit denen wurde ich gut fixiert. Anfangs konnte ich die Arme ein wenig bewegen, aber als Sie es sah, zog sie die entsprechenden Riemen noch etwas enger und schon war auch das vorbei. Ich sagte Ihr, daß das durchaus unbequem sei, so gequetscht zu werden, doch das sei mein Problem. (Es war ja auch zu ertragen. Ich bin sicher, daß sie die Riemen etwas gelockert hätte und dafür eine andere Fiesigkeit parat gehabt hätte, wenn ich es nicht hätte ertragen können. Sie ist sehr einfühlsam wenn man sie drum bittet. Ich traue ihr aber auch Gnadenlosigkeit zu, wenn das gewünscht wird, was ich sicher nie tun werden!!! :-) )

Wie ich so da lag fand sie schon ganz nett, aber es war noch nicht hübsch genug, also holte sie einen Stapel Teelichter hervor, die sie anzündete und auf mir verteilte. Sie klärte mich auch darüber auf, welche ich nicht, und welche ich wirklich nicht umkippen sollte. Und was man noch so alles mit Kerzen machen kann. Sie erzählte in durchaus anschaulicher Art und Weise, wie es jemand, der keine Schmerzen mag, schon nervös machen kann. Nach dem Aufstellen ging es wieder ans Piesacken, was das ruhige Liegen (der Kerzen wegen) nicht einfacher machte. OK, "dank" der stammen Riemen war die Bewegung sehr eingeschränkt, aber doch nicht gleich null, wenn Reflexe aktiviert werden...

Zum Schluß legte sie Hand an, was sich sehr angenehm anfühlte. Doch ich durfte nicht ohne Ihre Erlaubnis kommen, sonst würde ich nicht nach Hause dürfen und sie würde mich einfach auf der Bank liegen lassen .... würde ja niemanden stören ... hui ... das war was!

Anschließend durfte ich mich reinigen und wir sprachen noch in aller Ruhe. Sie hat mir etwas von Ihrer langjährigen Erfahrung als Domina erzählt und ein wenig wie es dazu kam. Auch das, wie die Session ohne jeglichen Zeitdruck oder Blicke auf die Uhr.

Als wir den Raum verließen fragte sie mich, ob mein Gehirn nun wieder normal arbeiten würde. Dann müßte ich mich an was erinnern. Sofort bat ich Sie um meine Schlüssel. Mit einem warmherzigen Lächeln holte Sie sie mir.

Ich denke sehr gern an diese Session zurück. Ich wär sicher wieder hin gegangen, wenn ich nicht inzwischen von einer anderen wunderbaren Domina "eingefangen" worden wär. Ohne mich zu fragen hatte diese mich zu Ihrem Sklaven erklärt. Jetzt beuge ich mich voller Freude meinem Schicksal, mich dieser Einen Domina auszuliefern. Und nicht nur in diesem Bereich nichts ohne Ihre Zustimmung zu tun.

Ich bin angekommen. Solange Sie mit mir spielen mag, bin ich Ihr Sklave. Es gibt Leute, die meinen, daß Ankunft=Stillstand ist. Aber daß ich bei meiner Domina angekommen bin, bedeutet, daß ein neuer Abschnitt von 0 anfängt. Sie hat so viele Fantasien und tagesabhängige Interessen/Vorlieben, daß ich mir ein Ende nicht vorstellen kann. Und ich stecke auf so vielen Gebieten noch mehr als in den Kinderschuhen ... Da haben wir noch viel zu arbeiten :-).

Aber ich schweife wieder mal vom Thema ab ....

Zum Thema Mona H reicht es eigentlich zu sagen: Wem das auf der Webseite schon gefällt, der sollte keine Zeit verlieren, denn real ist sie noch besser und vielseitiger. Ihr kann man sich anvertrauen und ausliefern! Sie meint was sie sagt, und sie versteht einen!

(Think what you ask for, you might get it!)

Munter bleiben ....
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