Dann würde ich das Ding aus 2 rechteckigen Platten bauen. Wird schlussendlich halt etwas grösser und schwerer, dafür auch verstellbar. Also, die Holzteile wegen der Krümmung erst nassformen, dann unten pro Seite je 3-4 spindelbuchsen dran. Alle spindeln werden mittig mit einer Kette und Zahnrädern miteinander verbunden und schieben so die beiden Teile synchron hin und her. (Ist leise und wartungsarm) Das ganze ist auf einem Unterbau mit bremsbaren Rollen aufgebaut. (Der Unterbau kann aus Holz oder Metall sein.) Somit kann das Teil auch verschoben werden ohne grosse Kraftübung. Als finish auf beide aufliege-hälften erst schaumstoff, dann mit Leder überziehen. Und den rest des bocks natürlich auch..scud hat geschrieben:Ohne Schweißgerät ist es sehr schwertoserve hat geschrieben:schon mal an Eisen gedacht?
schweißen ist nicht soo schwer
so long
Mal ein anderer Punkt, hat jemand von euch Erfahrungen mit Öffnungen für die Brustwarzen bei einem Strafbock?
Ich sehe da einen Konflikt bei der Breite der Liegefläche, sind die Öffnung schön groß und breite genug wir ddie Liegefläche so breit, dass sie blöd in die Oberarme drückt, ist die Liegefläche schmal genug, damit es keine Probleme mit den Oberarmen gibt wird ees für die Brustwarzen sehr eng
Auf der Unterseite das Leder antackern und seitlich noch (z.B.) spitze Ziernieten drauf. Als goodie könnte z.B. seitlich noch ein abnehmbarer Kerzenhalter angebracht werden...



