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SM-Party bei Lady Raya - Bericht

Mo, 26.Jul 2004, 09:31
Im Mai diesen Jahres hatte ich das Vergnügen an der ersten SM-Party von Lady Raya und zwei ihrer Dominas in ihrem neuen Studio teilnehmen zu dürfen. Da es für mich die erste Erfahrung dieser Art war, ist und bleibt dieses Event für mich persönlich was ganz besonderes. Nun endlich habe ich es geschafft meine Erlebnisse niederzuschreiben. Mit Einverständnis von Lady Raya möchte ich Euch den Bericht nicht vorenthalten und hier veröffentlichen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen Interessierten gleich den Hinweis mitgeben, dass am 30.07.2004 die nächste Party bei Lady Raya stattfindet.

Es begann alles damit, dass sich in mir wieder mal die Lust aufgestaut hatte, meine devote Ader auszuleben. Da Dresden nicht unbedingt mit guten Ladys gesegnet ist, fiel mir ziemlich schnell das Studio von Lady Raya ein, das in meinen Augen eines der besten, wenn nicht sogar das beste, Studio in Dresden ist. Also, ihre Homepage aufgerufen und mich über Lady Raya und ihre „Gefolgschaft“ kundig gemacht. Als ich auf die Seite und die Bilder von Lady Toxic Phantom stieß war ich sofort hin und weg. Also die angegebene Handy-Nr. gewählt und schon nach kurzer Zeit meldete sich eine junge, nette und sehr freundliche Stimme. Meine Bitte um einen Termin noch am gleichen Tag musste sie leider abweisen, mit dem Hinweis, dass eine SM-Party stattfindet und ich doch gern dran teilnehmen könnte. Etwas unsicher ließ ich mir noch einige Informationen geben und verabschiedete mich von Lady Toxic Phantom. Dabei ließ ich jedoch offen, ob ich an der Party teilnehme oder nicht.

Nach diesem Gespräch tobte in mir ein Zweikampf. Auf der einen Seite die Lust, gepaart mit der Neugier etwas Neues zu erleben, was ich mir bisher nicht mal so richtig in meiner Phantasie vorstellen konnte und schon fast als Tabu betrachtete, eine Gemeinschaftserziehung. Auf der anderen Seite die Befürchtungen, ja fast die Angst, mich so entblößt und offen auch vor anderen zu zeigen und erziehen zu lassen. Nach reiflichen Überlegungen siegte dann doch die Lust und die Neugier und ich beschloss, zu der SM-Party zu gehen. Jetzt im nachhinein kann und muss ich sagen, es war mit Sicherheit eine meiner besten Entscheidungen, die ich für mich persönlich je getroffen habe. Nach diesem Entschluss fiel der Rest des Arbeitstages um so schwerer, da die Konzentration auf das Wesentliche dann doch nachgelassen hatte.

Letztendlich hatte ich den geschäftlichen Teil des Tages mehr oder weniger gut überstanden und fuhr nach Hause um mich frisch zu machen. Da ich länger als gewollt arbeiten musste, klingelte ich letztlich mit ca. 5 Minuten Verspätung, Herzklopfen und starkem Kribbeln im Bauch an der Studiotür, die sich kurz darauf öffnete. Lady Raya stand in der Tür und mit einem freundlichen Lächeln wurde ich hereingebeten und in den Empfangsraum geführt. Ich nahm den mir zugewiesenen Platz ein und Lady Raya platzierte sich mir gegenüber, so dass ich kurz die Möglichkeit hatte, sie zu betrachten.
Kurze rötliche Haare, ein dezent geschminktes Gesicht und die Brille vermittelten mir einen freundlichen aber dennoch respekteinflößenden Eindruck. Sie trug ein schwarz-rotes Lackoberteil, welches Ihre Figur betonte, einen etwa wadenlangen schwarzen Lackrock und schwarze Stiefel mit hohen Absätzen. Alles in allem ein sehr gelungenes und vor allem atemberaubendes Outfit, was in Verbindung mit ihrem angenehmen Parfüm meine Lust und Aufregung steigerte.

Wir führten ein kurzes aber intensives Vorgespräch in dem ich ihr auch den vorher sorgsam ausgefüllten Fragebogen übergab. Diesen studierte sie intensiv und kleinere Bemerkungen ihrerseits vermittelten mir bereits hier einen Vorgeschmack auf das was mich erwarten sollte und, mit wem ich es zu tun haben würde. Gezielte Zwischenfragen vermittelten mir ihre Kompetenz.

Nachdem alles geregelt war entledigte ich mich meiner Kleidung, die ich einem Spind verstaute. Zusätzlich zog ich mir eine enge Gummimaske über, um die ich aus Sicherheitsgründen gebeten hatte. Als ich fertig war, kam Lady Raya zurück, beorderte mich auf alle Viere, legte mir ein Halsband mit Leine um und führet mich so in das schwarze Studio. Da ich meinen Kopf gesenkt hatte konnte ich vom Studio vorerst nicht viel sehen. Ich konnte lediglich hören, dass bereits einige Action im Raum herrschte. Nach einer kurzen Vorstellung wurde ich zielgerichtet zu Lady Toxic Phantom und Lady Celest geführt, in deren Obhut ich mich für die nächste Zeit befinden sollte.
Nun hatte ich beide Ladys natürlich gebührend durch Küssen und Lecken Ihrer schwarzen hochhackigen Lederstiefel zu begrüßen. Während ich eine der beiden Ladys meine Ehrerbietung zuteil werden ließ, benutzte mich die andere Lady als Fußbank zum Hochlegen Ihrer Beine. Dabei blieb es nicht aus, dass sich hin und wieder ein Absatz Ihrer Stiefel schmerzhaft in meine Seite bohrte. Nebenbei studierte jetzt auch diese Ladys meinen ausgefüllten Fragebogen, wobei sie bereits Pläne für meine Erziehung schmiedeten, und heizten mich verbal an.

Nachdem ich die Begrüßung zur Zufriedenheit der Ladys erledigt hatte wurde ich zu einem stabilen Holzrahmen in einer Ecke des Studios geführt. Ich bekam Handmanschetten (sehr weich gepolstert und mit einer Griffstange versehen) umgelegt, die an einer Spreizstange über mir befestigt und nach oben gezogen wurden. Außerdem bekam ich Fußmanschetten umgelegt, die rechts und links am Holzrahmen befestigt wurden, so dass ich wie ein „X“ aufgespannt in dem Holzrahmen stand. Anschließend vervollständigte Lady Toxic Phantom meine Fixierung, indem sie mich mit Frischhaltefolie umwickelte und diese immer wieder mit dem Holzrahmen verband. Ich hatte keine Chance mehr mich auch nur noch einen Zentimeter zu bewegen. Da Lady Toxic jedoch die wichtigsten Teile meines Körpers, Brustwarzen sowie Hodensack und Schwxxz, mit in der Folie verpackt hatte, kam sie kurze Zeit später mit einer großen Schere auf mich zu, um diese Körperteile wieder freizulegen. Verbunden mit dem Hinweis stillzuhalten, das sie im Umgang mit der Schere nicht sehr geschickt sei, befreite sie die o.g. Körperpartien aus ihrer Schwitzkur und hatte somit uneingeschränkten Zugang zu ihnen. Mir wurde eine kurze Pause gegönnt (schließlich war ich ja nicht der einzige Anwesende) und stand mit Gummimaske bekleidet, völlig bewegungsunfähig und mit waagerecht nach vorn stehenden Schwxxz im Raum.

Da ich so frei im Raum stand und NOCH alles sehen konnte, hatte ich endlich die Möglichkeit das Studio und die Anderen zu betrachten.
Das schwarze Studio wirkt auf den ersten Blick nicht unbedingt groß, bietet jedoch viele Möglichkeiten, wie ich im Laufe des Abends noch erfahren konnte. Über die Ausstattung kann man sich auf der Homepage www.lady-raya.de genauer informieren.
Jetzt konnte ich auch Lady Toxic Phantom und Lady Celest in ihrer vollen Größe und Schönheit betrachten, wobei ich sofort feststellte, dass sie in ihrer Erscheinung Lady Raya in nichts nachstanden. Beide trugen hautenge schwarze Lacksachen (Oberteil sowie Rock bzw. Hose) und dazu schwarze Lederstiefel. Lady Toxic hatte ihre längeren schwarzen Haare streng zu einem Zopf nach hinten zusammengebunden, was sie noch attraktiver aber auch noch unnahbarer und strenger erscheinen ließ. Auch Lady Celest hatte von ihrem äußeren Erscheinungsbild etwas geheimnisvolles, anziehendes und magisches an sich, welches ich aber nicht so richtig beschreiben und zum Ausdruck bringen kann. Insgesamt gesehen, bilden beide ein höllisch gutaussehendes und doch teuflisches Duo. Zusätzlich war noch eine weitere Dame anwesend, auf die ich allerdings nicht weiter eingehen werde, da es sich um eine private Dame handelte, die an der Party teilnahm.

Neben mir waren noch zwei weitere Sklaven zur Erziehung anwesend. Einer der beiden war von Kopf bis Fuß in Gummi verpackt (Ganzkörperanzug, der nur die wichtigsten Stellen frei ließ sowie aufgeblasene Gummimaske). Er lag fixiert und im wesentlichen von der Außenwelt abgeschnitten auf der Streckbank und wurde von, zu diesem Zeitpunkt, zwei bis drei Ladys (ich hatte ja „frei“) gleichzeitig durch Schläge auf Schwxxz und Hoden sowie Brustwarzenbehandlungen „gequält“. Allein dieser Anblick ließ mich noch geiler werden und insgeheim wünschte ich mir, mit ihm tauschen zu können.
Der andere Sklave befand sich noch im Nebenzimmer und wurde dort von Lady Raya mit Gummisachen eingekleidet. Neben einer Gummimaske, die er eh schon trug, bekam er noch ein grünes Gummi-Shirt sowie oberschenkellange schwarze Gummistrümpfe verpasst. Seine Erziehung sollte erst später beginnen.
Letztendlich vervollständigte ein Haussklave des Studios, der sich über den gesamten Zeitraum um die Verpflegung kümmerte, die anwesenden Personen.

Kaum war ich mit meinen Betrachtungen der Runde fertig, widmete sich Lady Toxic auch schon wieder meiner Erziehung. Mit aufreizend erotischen Schritten und einem süffisantem Lächeln im Gesicht kam sie auf mich zu. In diesem Moment schlugen meine Gedanken Purzelbäume. Was hat sie vor? Was erwartet mich? Meine Aufregung und Geilheit steigerte sich, was aufgrund meiner Position auch nicht zu übersehen war. Sie starrte mich an und ich konnte nicht anders als ihr immer wieder in die Augen zu schauen (was sie übrigens bevorzugt, wie sie mir sagte). Nach einer schier endlos langen Zeit stand sie vor mir und griff mir kräftig zwischen meine Beine, so dass ich ein leichtes Seufzen nicht unterdrücken konnte. Ich schaute ihr wieder in die Augen und mit einem erotischen Unterton in der Stimme verbunden mit einem Lächeln fragte sie mich bis in kleinste Detail aus und ich gab ihr alles von mir preis, was sie wissen wollte. Nachdem diese ungewöhnliche Fragestunde beendet war sollte es jetzt also richtig losgehen.

Ihr erstes bevorzugtes Ziel meines wehrlosen Körpers waren meine Brustwarzen. Sie zwirbelte sie zwischen ihren Fingern und drückte mir die Fingernägel in die Brustwarzenhöfe. Aber auch Klammern und die Peitsche verhalfen meinen Brustwarzen zur nötigen Sensibilität für folgende Behandlungen.
Anschließend sollte mein Po dran sein und da sie die Peitsche eh schon bei der Hand hatte, fing sie an erst mal die Durchblutung meines Sitzfleisches zu fördern, bevor sie zur Gerte griff. Die Schläge mit der Gerte hatte ich laut und deutlich mitzuzählen. Wenn ich ihr zu leise war, wurde ich durch zusätzliche Treffer darauf aufmerksam gemacht. Nachdem sie auch diese Behandlung erfolgreich beendet hatte, knöpfte sie sich noch mal kurz meine Brustwarzen vor, bevor sie eine, schon seit längerer Zeit, brennende Kerze holte.
Ich wusste was kommen sollte und mit einem diabolischen Lächeln zeigte sie mir die Kerze. Sie versprach mir Wachsabdrucke von meinen Brustwarzen und meiner Eichel zu machen und ich sollte mich schon mal darauf einstellen. Kaum ausgesprochen spürte ich auch schon die erste heißen Wachstropfen auf meiner rechten Brust. Ein Seufzen war unausweichlich. Davon völlig unberührt machte Lady Toxic ihr Versprechen war einen Wachsabdruck meiner rechten Brustwarze herzustellen. Das gleiche vollzog sie dann auch noch mit meiner linken Brustwarze.
Abgelenkt von diesen Empfindungen merkte ich nicht, dass Lady Celest inzwischen von hinten an mich herangetreten ist und mir scherzhaft von hinten durch die Beine griff und meine Eier nach hinten zog. Da sich meine Lust durch die Behandlung noch weiter gesteigert hatte, stand mein Schwxxz nicht mehr waagerecht nach vorn, sondern schräg nach oben. Der schmerzhafte und harte Griff von Lady Celest hatte zur Folge, dass er nun wieder in der Horizontalen war und somit Lady Toxic uneingeschränkt den Wachsabdruck meiner Eichel machen konnte. Mit einem genießerisch diabolischen Lächeln schaute sie mich an, bevor sie die ersten Tropfen auf meine Schwanzspitze fallen ließ. Unwillkürlich zuckte ich zusammen und zog die Luft zwischen den Zähnen hindurch ein. Im Gegensatz zu den Brustwarzen fertigte Lady Toxic nicht mit einem Guss, sondern genüsslich durch viele einzelne Tropfen, die sie auf mich niederließ.
Als sie damit fertig und das Wachs gehärtet war, musste dieses nun auch wieder runter, was sich am besten mit einer Peitsche bewerkstelligen lässt. Also spürte ich unzählige Male die Peitsche auf meinen Brustwarzen und auf meinem Schwxxz, bis das Wachs entfernt war.

In der darauffolgenden kurzen Pause wurde ich gnädigerweise von Lady Toxic mit einer Weintraube gefüttert und durfte einen Zug an ihrer Zigarette nehmen. Nach der Pause folgten weitere Schläge mit der Peitsche und Gerte, bevor mir die Sicht genommen und ich "mundtot" gemacht wurde. Ab jetzt war ich also nur noch auf meine Empfindungen angewiesen.
Ich merkte wie meine Hoden stramm abgebunden und Gewichte daran befestigt wurden. Zusätzlich bekam ich Klammern mit Gewichten an meine Brustwarzen. Schließlich meinte Lady Celest, die sich wohl ab jetzt mit mir beschäftigen sollte, ich solle meinen Bauch trainieren und die Gewichte an meinen Eiern immer schön pendeln lassen. Bedingt durch die Fesselung mit der Folie, in der mir inzwischen der Schweiß in Bächen den Rücken runterlief, schlugen die Gewichte beim zurückpendeln immer an der Folie an, was zusätzlich unangenehm war. Waren meine Bewegungen zu gering und das Pendel schwang nicht richtig, wurde mit der Peitsche nachgeholfen, solange bis alles wieder klappte. Zwischendurch machte sich immer wieder jemand an den Gewichten an meinen Hoden zu schaffen, womit ich zunächst nichts anfangen konnte. Mit der Zeit merkte ich dann, dass das Gewicht schon schwerer wurde, aber immer noch auszuhalten war. Im nachhinein erfuhr ich, dass Lady Celest fast eine ganze Flasche Wasser (die Größe weiß ich bis heute nicht, vermute jedoch 1 oder 1,5 Liter) in ein Gewicht umgefüllt hatte.

Nach einer Ewigkeit wurde ich dann endlich befreit, alle Gewichte entfernt, meine Fesselung im Holzrahmen gelöst, so dass ich meine inzwischen fast tauben Gliedmaßen wieder bewegen konnte. Die Ladys hatten sich inzwischen einen neuen Plan gemacht und wollten mich zu ihrer TV-Zofe machen. So bekam ich kurzerhand den Namen „Tanja“ verpasst.
Von Lady Celest bekam ich einen Stoffbody mit Blümchen gereicht, den ich anziehen sollte, dazu weiße Nylonstrümpfe. Nachdem ich die Sachen an hatte, wollte mir Lady Celest weitere Sachen zum Anziehen geben, aber in Übereinstimmung mit Lady Raya und Lady Toxic sollte ich dann doch so bleiben. Nur die Cups des Bodys wurden noch ausgestopft, eine knallrote Perücke wurde mir aufgesetzt (siehe Bilder von Lady Celest auf der Homepage) und nicht sehr hohe, jedoch mit Pfennigabsätzen versehene Schuhe verpasst. Leider waren die Schuhe etwas zu groß, so dass ich ein paar Probleme mit dem Stand und dem Laufen hatte. Vollständig eingekleidet führte mich Lady Celest vor einen großen Spiegel, in dem ich mich betrachten konnte. Was ich sah konnte ich nicht wirklich als ich selbst identifizieren. Vielmehr sah ich dort im Spiegel ein mir unbekanntes bizarres Wesen mit knallroten Haaren und einer schwarzen Gummimaske. Dazu die farblich nicht unbedingt passende Blümchenbody und die weißen Nylons. Dennoch, ich kam mir richtig geil und aufreizend vor und gab mir Mühe das auch zu zeigen. Zunächst wurde ich durch die Runde geführt und alle anwesenden Ladys durften mich bewundern. Anschließend drückte mir Lady Celest einen ziemlich großen fleischfarbenen Dildo in die Hand und meinte ich solle ihn schön für sie blasen. Also gab ich mir die größte Mühe und nach einigen weiteren Anweisungen, wie es richtig geht, schien sie auch zufrieden mit mir zu sein.

Im Studio war inzwischen nur noch ein Sklave übrig, der von Lady Raya mit einem Umschnalldildo gefickt wurde. Ich sollte mich diesem Sklaven gegenüber stellen, ihm meine Geilheit zeigen, dabei schön den Dildo weiter blasen und ihn somit schön geil machen. Diese Anweisung traf mich wie ein Schlag mitten ins Gesicht, schließlich hatte ich so etwas bisher immer als Tabu von mir angesehen. Ich zögerte aber nur kurz und begab mich an den zugeteilten Platz, wo ich meinem gegenüber tief in die Augen schaute und dabei genüsslich am Dildo lutschte.
Nachdem mein Gegenüber völlig fertig seinen Saft verspritzt hatte, bekam auch ich die Anweisung, meinen Schwxxz aus dem Body zu befreien und mich selbst zu „erleichtern“. Aufgrund aller vorangegangen Erlebnisse und Empfindungen ließ der Erfolg auch nicht lange auf sich warten.

Aus allen Sachen wieder befreit, die verschwitzte Gummimaske abgelegt, frisch geduscht und wieder in normalen Straßensachen erfolgte anschließend noch eine gemeinsame gemütliche Nachbetrachtung des Events, bei dem es auch genug zu Essen und zu Trinken gab. Allen Anwesenden hatte die ganze Party Spaß gemacht.

Ich für meinen Teil kann mit Fug und Recht behaupten, dass es das Geilste war was ich bisher erlebt habe. Mit Sicherheit werde ich nicht das letzte Mal bei einer Party von Lady Raya dabei gewesen sein.

Auch wenn der Bericht etwas länger ausgefallen ist, ich hoffe dennoch Euch nicht gelangweilt zu haben.

Gruß Tom
Am schwersten ist es, zu erkennen, dass die größten Monster Deine Mitmenschen sind.
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