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Sklave tyrannisiert seine Herrin

Sa, 18.Jun 2005, 21:05
Unter diesem Titel habe ich folgende Meldung gefunden, die ich einfach mal hier einstellen möchte:

Der Wiener war ursprünglich ein treuer Kunde der Domina. Als er sich dann aber in die Frau verliebte, brach diese den Kontakt zu ihrem Kunden ab. Der 47-jährige Mann wollte das nicht hinnehmen und begann, die Domina telefonisch zu belästigen und zu bedrohen. Seine Herrin wusste sich nicht mehr anders zu helfen und erstattete Anzeige. Der Mann wurde daraufhin zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

Für den Täter war die Sache damit aber noch nicht ausgestanden. Im Herbst 2004 begann er wieder, die Domina telefonisch zu belästigen und zu bedrohen. Daraufhin erstattete die Frau zum zweiten Mal Anzeige gegen ihren ehemaligen Kunden. Vor Gericht sagte sie aus, die Geschäftsschädigung durch die pausenlosen Anrufe hätte sie noch hingenommen, aber Sätze wie "Es ist Zeit für einen Mord!" seien selbst ihr zu viel geworden.

Der Richter ließ nun ein psychatrisches Gutachten erstellen, welches zu dem Schluß kam, dass der Mann ein sehr starkes Abhängigkeitsverhältnis zu der Domina habe und sich deshalb nicht von ihr lösen könne. Auch bestritt der Wiener, die Domina telefonisch bedroht zu haben. Allerdings widerlegten Telefonüberwachungsprotokolle seine Aussagen.

Wie der Österreichische Rundfunk ORF berichtete, verurteilte der Richter den Mann nun zu sechs Monaten Gefängnis ohne Bewährung und legte ihm nahe, sein psychologisches Problem bald in den Griff zu bekommen. Der Täter kündigte an, in Berufung gehen zu wollen. Sein ganzes Leben sei wegen der Domina schon kaputt und er sehe nicht ein, warum er deshalb auch noch eingesperrt werden solle.

Mo, 20.Jun 2005, 19:21
Der Mann bestritt zwar, Telefonterror betrieben zu haben, aber leider leider, tat er es wohl, und erwischte das ein oder andere Mal auch mich am Telefon.

Ich wünsche keiner Dame einen solchen Terror, aber ein Grossteil der Damen hat ähnliches sicherlich schon erlebt: Männer, die eigentlich eher einen Psychologen brauchen, als das Spiel mit einer dominanten Dame.

In diesem Sinne, sachkundige Information, die uns in Wien über längere Zeit in Atem hielt.

Madame Charlotte
gaudius dolorem

Mo, 20.Jun 2005, 20:46
madame charlotte hat geschrieben:
Ich wünsche keiner Dame einen solchen Terror, aber ein Grossteil der Damen hat ähnliches sicherlich schon erlebt: Männer, die eigentlich eher einen Psychologen brauchen, als das Spiel mit einer dominanten Dame.
Terror ist natürlich nicht und nirgendwo wünschenswert.
Was es nun damit zu tun hat, dass es Terror gleicht, dass Männer psychologische Unterstützung beim Domina-Besuch brauchen, vermag ich nicht zu erkennen. Ich weiß aber sehr wohl, dass eine Vielzahl von dominanten Damen die das Spiel professionell betreiben, auch psychologisch erfolgreiche Arbeit verrichten. Muss sich eine dominante Dame nicht in die Psyche des Gastes versetzen um seine Spielleidenschaft zu erkennen und mit ihm zu spielen?
Eine Domina weiß oft mehr über ihren Gast, als sein bester Freund oder gar die Lebenspartnerin.

Mo, 20.Jun 2005, 22:29
Ich sagte ja auch, Terror ist nirgendwo gut. Ich befürworte es auch keinesfalls, dass man (Frau) belästigt wird. Egal wie.

Es war die Frage gestellt (nicht von mir) ob sich eine Domina als Psychologin "mißbrauchen" lassen muss, ob es den Damen auch so geht, dass die Gäste eher eine Psychologin brauchen.
Daraufhin war meine Frage als Antwort gemünzt.
Ich frage mich dann immer wieder was hat der jenige davon?
Ausser das ich auflege wenn ich seine Stimme höre......
Nun, eine feuchte Hose und eine innere Befriedigung. Was hat jemand überhaupt davon zu faken?
Wurde aber anderweitig abgearbeitet.[/quote]

Di, 21.Jun 2005, 11:28
rubber, wahrscheinlich hast du mein Posting missverstanden, zumindest ein stückweit.

Natürlich leistet eine gute Domina in gewissem Rahmen psychologische Dienste, aber auch nur in gewissem Rahmen!

Stalking fällt sicherlich nicht darunter! Es gibt eine feine Grenze, die eingehalten werden sollte und zwar von beiden Seiten!
Wie Darkangel schon sagte: Keine Domina würde das ausnutzen!

Ich hoffe, Klarheit geschaffen zu haben.

Madame Charlotte
gaudius dolorem

Kurze Frage

Di, 21.Jun 2005, 23:34
Hallo madame charlotte,

was bitte ist Stalking?

Finde dazu nur Erklärungen wie "auf die Piersch gehen", daher verstehe ich den Zusammenhang Ihres Postings nicht ganz.
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Das Terror, egal in welcher Form auch immer, nicht gut ist, darüber sind wir uns doch bestimmt alle einig.

Das Leute, die mehr oder weniger in der Öffentlichkeit stehen, von anderen angehimmelt, beneidet, aber auch manchmal gehasst werden, ist wohl der leidige Preis, den diese Leute manchmal dafür bezahlen.

Auch, wenn ich mich hier gewissermaßen wiederhole.
BDSMler sind Menschen, die sich abseits des "Normalen" bewegen. Manche sicherlich nur zeitweilig, andere aber auch zu fast 100%.

Der Risokofaktor, dass sich jemand unter diesen Menschen befindet, der dann annormal reagiert, ist daher aus meiner Sicht größer als bei Personen aus der "normalen" Menge.

Daher benötigt eine Domina, wie auch andere Frauen, die Gäste haben eine Menge Einfühlungsvermögen, um rechtzeitig solchen Entwicklungen entgegenzuwirken.

Handelt es sich im eine länger andauernde "Beziehung" so sollte die Frau es eigentlich bemerken, wenn sich dort etwas in Richtung Liebe verändert, denn das Verhalten des Gastes wird bestimmt ein anderes sein.

Was aber passiert, wenn es der Frau nicht ganz unangenehm ist, dass sich der Gast verliebt? Sei es deswegen, weil sie sich angenehm berührt fühlt oder weil sie sich dadurch einen finanziellen Vorteil verspricht.

In beiden Fällen begibt sie sich auf meist sehr dünnes Eis, denn jeder Mensch, der sich dann unverstanden und zurückgestoßen fühlt, hat damit ein Problem, doch die meisten kommen dann damit klar, früher oder später.

Der in seinem Verhalten gestörte Mensch (Mann) reagiert dann evtl. ganz anders.
Er fühlt sich einfach nur ausgenutzt. Vielleicht versucht er zuerst nur, sie von seinen Gefühlen zu überzeugen und will sie doch noch für sich gewinnen.
Oft verkennt er, dass die Frau wirklich "nein" meint, es könnte ja sein, dass sie richtig erobert werden will und er macht weiter mit seinen Bemühungen, bis ihm dann nach und nach klar wird, dass sie wirklich nicht will und die Liebe schlägt in Traurigkeit aber manchmal halt auch in Hass um, der dann bis zu solchen Terroraktionen ausarten kann.

Natürlich gibt es solche Fälle in allen Bereichen der Beziehungen und bei manchen Menschen wundert man sich dann, weil sie bis zu so einem Zeitpunkt als ganz normal galten.
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Mir ist es einmal passiert, dass ich eine ganz tolle Frau kennenlernte, mit der ich mich super verstand, nicht nur sexuell.
Damals machte ich zwar auch keinen Blümchensex, doch SM war es auch nicht.
Das ging dann so über ca. 4 Monate, wo ich mindestens 1 Mal in der Woche zu ihr fuhr und immer zwischen 100 bis 250 DM ausgab.
Ab und an war ich ihr letzter Gast und dann durfte ich schon mal für mehrere Stunden bei ihr bleiben, was mir natürlich gut gefiel und wodurch ich mir einbildete, sie hätte für mich mehr übrig als für die anderen Gäste.

Klar, ich kam mir geschmeichelt vor und war mit meinen damals 25 Jahren regelrecht in sie verschossen und versuchte eine engere Beziehung aufzubauen.

Da kamen dann plötzlich so Sprüche rüber, dass sie gerne mit mir zusammen wäre, doch das ginge nicht so einfach, weil es da jemand geben würde, der Etwas dagegen hätte.

Wenn ich sie wirklich lieben und haben wollte, dann müsste ich sie freikaufen und es stand der Betrag von 20.000 DM im Raum, um sie bei ihrem Zuhälter auszulösen.

Als ich ihr sagte, dass ich dass einfach nicht bezahlen könnte, ließen ihre Leistungen erheblich nach und ich hatte halt nur 4 Monate Lehrgeld bezahlt und hakte die Angelegenheit dementsprechend ab.

Ich weiß aber nicht, wie ich reagiert hätte, wenn es zu der Zahlung gekommen und ich dann der Gelackmeierte gewesen wäre.

So ein Betrag hätte damals meine Existenz schmerzlich gefährdet und möglicherweise eine "mir es jetzt alles egal Reaktion" auslösen können.
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Warum schreibt der das jetzt Alles, wird sich manch Leser/in fragen.
Nun, der Grund ist der, dass ich mich gedanklich sehr gerne in solche Gedankengänge hineinversetze und versuche sie zu verstehen.

Verständnis heißt natürlich nicht, dass ich sie gutheiße, esgeht mir vielmehr darum, gewisse Gedankengänge nachvollziehen zu können, damit ich entsprechend entgegenwirken kann, wenn ich sie bei anderen Menschen bemerke.

Das ist wie ein schönes Schachspiel, erkenne ich die Züge des Gegenspielers vorzeitig, so kann ich sie beeinflussen.

In diesem Sinne winke winke

Re: Kurze Frage

Mi, 22.Jun 2005, 00:37
sausauger hat geschrieben:Hallo madame charlotte,

was bitte ist Stalking?

Finde dazu nur Erklärungen wie "auf die Piersch gehen", daher verstehe ich den Zusammenhang Ihres Postings nicht ganz.
Hallo Sausauger,

schau einfach mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Stalking Erklärt den Begriff ziemlich gut.
Fenris

<i>Wer nichts weiss, und weiss, dass er nichts weiss, weiss mehr als der, der nichts weiss und nicht weiss, dass er nichts weiss!</i>

Mi, 22.Jun 2005, 06:03
Nur kurz: Stalking ist eine Straftat, welche in einigen Ländern zu Recht äusserst ernst genommen wird - leider noch nicht in Deutschland, aber Gesetzesänderungen sind in Vorbereitung.

Zudem, liegt bei Stalkern das Problem bei ihm oder ihr und nicht etwa beim Opfer - in den meisten Fällen, kann das Opfer überhaupt nichts dagegen tun. Und "kranke" und/oder kriminelle Leute wie Stalker kann man leider nicht so leicht erkennen, da sie sich in vielen Fällen relativ gut verstellen.

Es ist durchaus möglich, dass in Einzelfällen das Opfer, etwas falsch gemacht hat. Aber mich erinnert diese Diskussion an diejenige, in der man Frauen empfiehlt keine kurzen Röcke, etc. zu tragen, da sie sonst eine Vergewaltigung provozieren. Dies ist nachweislich falsch und auch in diesem Fall sollte man nicht das Opfer zum Täter machen.

Stalking

Mi, 22.Jun 2005, 16:33
Hallo Fenris,

danke für den LINK, hatte lediglich in LEO http://dict.leo.org/ nachgesehen und konnte es daher nicht vernünftig zuordnen.


@cm
ich finde kurze Röcke ganz toll, oder enge Jeans und was es sonst noch so an schönen Anziehsachen für Frauen gibt.
Es gibt aber auch eine ganze Reihe scheinheiliger Frauen, die sich natürlich nur so anziehen, weil sie es für sich gut finden und nicht, weil es ihnen Spaß macht, die Männer zu provozieren

Eine Frau, die sich so anzieht, sollte sich über ihre Wirkung im Klaren sein, denn dass diese Wirkung da ist, belegen die Werbespots und die Bekleidung professioneller Damen, welche Kapital daraus schlagen.

Natürlich ist es falsch, wenn sich jemand an einer Frau vergeht, doch es ist nicht von der Hand zu weisen, das aufreizende Kleidung zu solchen Handlungen provozieren kann.

Du wirst in einer Disko oder auch auf der Straße, eher einer aufreizend angezogenen Frau hinterhersehen als einer Frau, die mit Klamotten wie ein Sack durch die Gegend läuft.
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In diesem speziellen Fall liegt der Sachverhalt aber noch ganz anders, weshalb ich ja auch einmal meine Erfahrungen mit der Liebesdienerin zum Besten gegeben hatte.

Ob dieser Mann schon vorher geschädigt war, ist leider nicht nachvollziehbar, wobei ich ja klar die Meinung vertrete, dass Alle, die SM praktizieren, einen Schaden haben.
Dieser steht natürlich in einem direkten Zusammenhang mit kriminellen Taten, doch ein paar Gehirnwindungen liegen halt nicht da, wo sie hingehören.

Eine ganze Reihe BDSMler leben ihren Trieb verborgen aus und in einer Schein- und Schattenwelt, mit sehr vielen Grauzonen.

Wissen wir, was diese Lady alles mit dem Mann angestellt hat?

Ich kenne das Gefühl sexueller Abhängigkeit von einer professionell arbeitenden Frau ganz gut, denn ich habe es mehrfach erlebt, zum Glück allerdings nur immer für gewisse Zeiträume, weil meine finanziellen Reserven nicht endlos sind und daher immer wieder ein Erwachen stattfand, wenn auch schmerzlich (finanziell gesehen).

Um es auf den Punkt zu bringen:
Ich verurteile so eine Tat, wenn sie zum Lustgewinn des Anrufers oder der Befriedigung eines Triebes gemacht, den er auf Kosten des Angerufenen auslebt.

Ich bedauere Anrufer und Angerufene, wenn der Anrufer psychisch krank ist und dem Anrufer sollte geholfen werden, eine reine Aburteilung als Straftat ist da keine wirkliche Hilfe, vor allem dann nicht, wenn der Anrufer eine Haftstrafe dafür verbüßen muß, denn das Umfeld eines Gefängnisses wird seine Gesinnung nicht unbedingt verbessen, eher das Gegenteil könnte eintreten.

Ich verurteile den Angerufenen aber auch gleichermaßen, wenn er ursächlich daran mitschuldig ist, dass er den Anrufer zu so einem Handeln gebracht hat und hoffe für den Anrufer, dass ihm geholfen werden kann.
In diesem Fall hat die Domina es möglicherweise darauf angelegt und es sicherlich zumindest finanziell genossen, dass der Sklave abhängig von ihr war.

Zu guter Letzt: Wir sollten alle aus diesem Beispiel lernen und immer eine gewisse Distanz waren, damit solche Probleme erst garnicht auftreten können.
Antworten

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