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Sieben Stunden in der gewalt von User7564 (nicht mehr tätig) oder

Mi, 28.Sep 2005, 12:44
wie lerne ich es Geduld zu haben!
%phone%
Daß was ich am Wochenende erlebt habe, ist das Größte was ich bisher an Erotik, egal ob weiß oder schwarz, hatte.
Angefangen hat es eigentlich schon vorher, aber um den Bericht nicht in die Länge zu ziehen, fange ich am Freitag mittag an.
Ich schaue also am Freitag in meine Mailbox, und finde zwei Nachrichten von Comtesse Larissa, einer Domina für die ich durch die Hölle gehe.
Eigentlich wollte ich mir, da ich in Rostock wohne, eine neue Wirkungsstätte in Berlin oder Hamburg suchen und hatte es Comtesse Larissa mitgeteilt. München sollte nur ein Test sein. So dachte ich es mir zumindest. Comtesse Larissa dachte anscheinend etwas anderes und sollte recht behalten. In der ersten Mail stand, daß sie noch am selben Abend einen Anruf von mir und meine Anwesenheit am Samstag in München erwartet. In der Antwort auf meine eigenen Pläne war sie absolut resolut und wiederholte ihren Befehl. Ich hätte da ja eher eine Bitte erwartet, es mir vielleicht zu überlegen und bitte anzurufen. Nichts da, der Befehl stand! Da ich an diesem Wochenende aber zu einem Geburtstag eingeladen war und zudem einen Arbeitseinsatz im Notre Damm bei Rostock plante (Comtesse Larissa wußte auch darüber Bescheid), sagte ich per mail den Termin defintiv ab und dem Anruf zu. Drei Stunden später jedoch entschied ich mich ihr die Entscheidung zu überlassen. Am Abend gegen 22.00 Uhr kam ich endlich telefonisch durch. Ich wiederholte nochmal meine Gründe nicht zu kommen und überließ ihr die Entscheidung. Ihre Antwort: "Wir sehen uns dann morgen". Nach dem Anruf bin ich wieder zu einer kleinen Geburtagspartie raus und teilte meiner erstaunten Familie mit, daß ich am Samstag nicht mitfeiern kann, da ich zu einem Lehrgang muß. Auf die Frage: Wie sie denn nun heißt, wiederholte ich anscheinend glaubhaft meine Lüge. Den Termin im Notre Damm sagte ich ebenfalls ab, versprach aber dort später mithelfen zu wollen. Soweit die Vorgeschichte.
:)
Gut nachdem ich also gegen 19.00 Uhr im Bizarradies war, wurde ich in einen Warteraum geschickt. Das Bizarradies war sehr gut besucht und ich fragte mich ernsthaft was das soll. Erst werde ich gerufen und dann hat keiner Zeit. Ich sollte mich gründlich getäuscht haben. Nachdem mich Comtesse Larissa begrüßte, wurde ich gefragt, ob ich genügend gegessen und getrunken hätte, und ob ich Zeit hätte. Selbstverständlich hatte ich die. Mein Pensionszimmer konnte warten. Jedoch wies ich auf die Ebbe in meinem Portemornie hin. Die Antwort war ein Lächeln, und "Mir gehts nicht ums Geld. Wir haben heute mit dir etwas Besonderes vor." Das hier nicht abgezockt wird, wußte ich ja und also zahlte ich meinen üblichen Tribut, das was ich mir maximal leisten kann. Dann wurde ich wieder allein gelassen, bis mich Lady Diana in einem sexy Outfit abholte. Mann, sah das gut aus.
%knast%
Zuerst ging es ins Chambre Noir. Hier wurde ich von Comtesse Larissa gefragt, was mich denn heute erwartet. Im Hinblick auf die Vorgeschichte, dachte ich an Bestrafungen erster Güte und antworte demzufolge, daß ich diese erwarte. Lady Diana lachte und meinte irgendetwas von Zuchtstation oder so. Comtesse Larissa beschäftigte sich derweil damit meine Hände so zu binden, daß ich sie nicht bewegen konnte und erzählte mir, daß sie mir einfach beibringen wird wie ein Sklave sich zu verhalten hat, daß ich weggesperrt werde, und wenn sie Lust hat sich an mich vergreift. Und daß sie mich den ganzen Tag über bei sich behalten wird. Bereits bei der Beschreibung dessen und ihren Berührungen fing ich an zu tropfen. Flugs wurde mir der Penis abgebunden ein Kondom übergezogen und anschließend Reinigungsgerät in die Hand gedrückt, damit ich den Boden wieder sauber machen konnte. Anschließend durfte ich es mir erst einmal auf einer schwarzen Lederliege bequem machen. Hier wurde ein kleiner Vibrator unter das Kondom gebracht welcher zusätzlich unregelmäßig absolut geile, nicht zu starke, Stromstöße abgab. Wer es noch nicht erlebt hat, sollte dies mal testen. Achja die Liege wurde in einer Kiste "versenkt", so daß ich auch nirgends hin verschwinden konnte. Hier wurde nun mein Penis durch den kleinen Vibrator und dessen Stromstöße steif gehalten. Daß mein Kopfkino ständig neue Visionen erzeugte, ist sicher leicht nachzuvollziehen, zumal ich ab und zu Schritte der beiden anwesenden Ladys, Schläge und Schreie hörte. Definitv wurde gerade eine Sklavin abgerichtet. Der Blick auf den Indoor-Straßenstrich brachte weitere Assoziationen. Ab und zu schaute die Comtesse nach mir, machte sich über meinen Schwxxz her und überprüfte die Wirksamkeit des Vibrators. Daß jede Berührung ihrer Hände mich an Rand des Wansinns treibt, bleibt hinzuzufügen.
:)
Ich weiß nicht wie lange ich in diesem "Gefängnis" zubrachte, aber irgendwann wurde ich von Comtesse Larissa ins Rubber Therapie Zentrum gebracht, aufs Bett gelegt, der kleine Vibrator entfernt und statt dessen einer a.nal eingeführt. Ich bin mir nicht sicher, aber ich hatte das Gefühl, als ob der regelmäßig dicker wurde. Comtesse Larissa brachte mich wieder kurz vor den Höhepunkt, indem sie mir erzählte was sie alles mit mir noch vorhat. Und das ich es ja nicht wieder wagen soll, ihr nochmal zu entwischen. Ich werde es nicht mehr tun, ganz bestimmt nicht. Nachdem sie mit mir vorerst fertig war meinte sie, daß ich zwei Dinge zu lernen hätte: Jeden Befehl ihrerseits bedingungslos auszuführen, und sich zu gedulden. Dann gab's einen Klaps auf die Schenkel und sie ließ mich einfach liegen mit dem eingeführten Vibrator, der fleißig seine Dienste verrichtete. Achja, auch hier wurden meinen Arme so gebunden, daß ich sie nicht bewegen konnte. Zudem wurde meine Augen verbunden, so daß ich alles was sich ringsherum und in mir regte wesentlich besser wahrnahm. Irgendwann wurde Musik gespielt, eine super Trance-CD, die es mir halbwegs ermöglichte die Zeit abzuschätzen. Natürlich nur bis sie zu Ende war. Bekanntlich laufen die CD's ca. 80 Minuten. Zwischenzeitlich kümmerte sich Lady Diana um mich. Wer Lady Diana kennt, weiß das sie extrem schnell Visionen erzeugen kann. Ich habe nur noch die Begriffe: "wehrloses Fickstück" und "von Comtesse Larissa für jeden zur Benutzung freigegeben" in Erinnerung. Und daß sie sich sehr darüber freute, daß meine Rosette trainiert wird, was sie durch einen prüfenden Druck auf den Anus feststellte. Wie meinte sie: "Ja, das ist ein gutes Training", nicht ohne mich zu stimmulieren. Überrascht war sie über die fehlende kreisrunde Pigmentierung meiner Brustwarzen, ein nettes Andenken an eine meiner ersten Sessions im Bizarradies. Auch das fand sie geil. Leider verabschiedete sie sich viel zu schnell. Und so lag ich wieder mit meinem eingeführten Dildo, mir selbst und meinen Phantasien auf dem Gummibett. Irgendwann kam Comtesse Larissa wieder und meinte "So, und jetzt zu dir."
o\o
Es ging ins Zucht- und Foltergewölbe. Ich durfte mich wieder auf den Strafbock begeben und es war notwendig meine Hände festzubinden. Die Schmerzen, die sie mir durch den Rohrstock zufügte waren schon ziemlich heftig. Gut, sicher bedarf das weiteren Traingseinheiten. Noch bin ich ja Neuling. Aber mein Hintern ist blau und also muß es schon heftig genug gewesen sein. Wer Comtesse Larissa kennt weiß, daß sie nie zu weit geht. Und also fragte sie mich, ob ich das für sie aushalte. Antwort: "Ja, kann ich". Ich könnte fast alles für sie aushalten. Die Zeichnung die sie auf meinen Hintern hinterließ, schien ihr zu gefallen. Ein wenig später fragte sie: "Wieviel Schläge verträgst du noch." Ich wußte es nicht. Sie ließ nicht locker und wollte eine Zahl. Ich wollte es nicht übertreiben und sagte "Zehn" Die zog sie ziemlich gut durch und ich durfte laut mitzählen. Spaß zumachen schienen ihr die Luftschläge, bei denen ich jedes Mal nach vorn zuckte um den Schlägen zu entgehen was natürlich nicht möglich ist.
%doc%
Nachdem ich also meine Abreibung bekommen hatte, durfte ich ihr in die Klinik folgen. Hier plazierte sie mich auf den gynäkologischen Stuhl, verband mir die Augen und betäubte meinen Penis. Anschließend wurde mir von ihr in diesen ein Vibrator eingeführt, ein irres Gefühl. Das ist so als wenn man bei Einführen dieses Vibrators abspritzt und das mehrmals hintereinander. Einfach Klasse. Achja nicht zu vergessen der a.nal eingeführte Vibrator. Du wirst hinten gefickt, vorn gefickt und das von einer der schönsten Ladies, die ich kenne. Unglaublich. Auch hier fand sie, daß ihre Arbeit sehr gut aussieht. Vielleicht bekomme ich ja irgendwann auch einmal ein Bild davon zu sehen. Okay, sie war immer noch nicht fertig mit mir.
:)
Wir gingen ins Separee der 1000 Augen. Hier durfte ich mich auf dem roten, runden Bett platzieren. Hier wurde ich dermaßen stimuliert, daß ich wieder kurz vorm Spritzen war. Gleichzeitig wurde weiterhin das Kopfkino in Gang gehalten, indem mir neue Regeln erteilt wurden. Ich war wieder in Extase, meine Beine zitterten. Total am Ende durfte ich endlich abspritzen. Das erste was ich zu Comtesse Larissa sagte war "Danke", das zweite "Ich bin total fertig" und das dritte "So etwas habe ich noch nie erlebt". Nachdem ich mich eine Weile ausgeruht hatte, zog ich meinen Bademantel an und wir gingen in die Aufenthaltsräume. Auf dem Weg dorthin schaute ich auf die Uhr, die ich in den Bademantel gelegt hatte. Sie zeigte weit nach zwei Uhr an. Ich hätte nie gedacht, daß es schon so spät war. Die Zeit verging wie im Flug. Ich persönlich glaube nicht, daß sich das wiederholen läßt.
Für mich steht fest, daß ich meine Passion gefunden habe. Eine andere Domina als Comtesse Larissa brauche ich nicht. Auch wenn HH oder Berlin näher dran ist, fahre ich wieder nach München, wenn ich dorthin befohlen werde. Comtesse Larissa hat mich dermaßen psychisch und physisch unter Kontrolle wie ich es mir besser nicht hätte vorstellen können. Fühlte ich mich vorher ignoriert, weiß ich doch jetzt, daß sie auf jede Kleinigkeit achtet, ohne daß sie mir jemals das Gefühl geben wird, irgend etwas wollen zu dürfen. Was es heißt Geduld zu haben, weiß ich jetzt.

Vielen Dank, Skorpi68!

P.S. Ich hoffe der Bericht ist nicht zu kurz ausgefallen im Vergleich zu den sieben Stunden, die ich im Bizarradies verbringen durfte.

Re: Sieben Stunden in der gewalt von User7564 (nicht mehr tätig) oder

So, 02.Okt 2005, 09:44
skorpi68 hat geschrieben:. Ich persönlich glaube nicht, daß sich das wiederholen läßt.
Ich zitiere mich hier zwar selbst, aber nur aus einem Grund. Um diese Aussage zu revidieren.
Ich bin gestern wieder bei ihr gewesen, wieder auf Befehl und wieder sehr, sehr lange. Diesmal ist nicht viel passiert, außer daß ich wegen mehrfachen Bruches des Askese-Gebotes die schlimmsten Prügel meines Lebens einstecken muße, ich anschließend einen Einlauf bekam, nochmals Prügel einsteckte und mir damit Erlaubnis "erkaufte" auf die Toilette zu dürfen. Danach durfte ich stundenlang auf den geschundenen Backen liegen. (Heute haben diese Backen eine kreisrunde Zeichnung. Die Mitte ist rot, der Rand bereits blau. Die Muskeln verhärtet.) Was danach passierte gehört hier nicht hin. Das wäre der nächste Bericht mit der Überschrift: "Wie ich es lernte mich zu beherrschen oder Die Session nach der Session ", denn noch ist diese nicht beendet. Ich bin zwar im Moment auf freiem Fuß, aber deutlich eingeschränkt in meinen Bewegungen oder besser in der Erledigung einiger Bedürnisse. Einige Ladies dürften wissen, was ich damit meine. Spaßenshalber ist mir sowas ja schon mal von Miss Alexandra angedroht worden. Beendet wird die Session morgen früh, es sei denn es liegt ein Notfall vor. Ich selbst könnte sie nicht stoppen. Für diesen unwahrscheinlichen Fall habe ich zwei Kontakt-Telefonnumern.

Ich kann nur soviel sagen. Comtesse Larissa hat, obwohl bisher sehr sanft, mir diesmal gezeigt wie sadistisch sie wirklich ist. Ob ich den Bericht schreiben darf, kläre ich morgen. Eines kann ich schon mal sagen, sie ist zwar nicht darüber erfreut, daß sich einige hier etwas eigentümlich aufführen, aber sie steht darüber. Und wird auch in Zukunft das machen was ihr Spaß macht.
MfG Skorpi68!

Mi, 19.Okt 2005, 17:44
Kallchen, zu den Preisen sage ich nix, du hattest ja per pm gefragt. Damit hatte ich hier schon Ärger mit einigen ganz besonders schlauen Mitgliedern.

Diese Langzeitsessions sind vorher nicht vereinbart gewesen. Ich bin lediglich, wie oben auch steht, gefragt worden, ob ich Zeit habe, genug gegessen und getrunken habe. Und die hatte ich. Den Rest hatte ich Comtesse Larissa überlassen und das war kein Fehler.
Vielleicht liegt es daran, daß ich noch neu bin und das sie mir zeigen will, was möglich ist und ich wie Miss Alexandra sagte "willig und leicht zu führen" bin. Ich habe keine Ahnung. Auf jeden Fall scheinen ihr ihre Spielchen mit mir Spaß zu machen, ansonsten würde sie es wohl kaum tun. Achso, und ich hatte vorher freiwillig das Versprechen abgegeben, zu keiner anderen Domina zu gehen, es sei denn sie läßt es zu. Bei drei Ladies war ich, alle drei waren Klasse, aber zu Larissa habe ich am meisten Vertrauen gehabt und mich letztendlich für sie entschieden, wenn ich das mal so sagen darf.
Ich weiß, daß ich mittlerweile zwei ziemlich gewaltige Erlebnisse hatte. Die Sessions davor waren sehr gut, aber gingen nicht so tief. Um das Letzte zu verarbeiten, brauchte ich eine Woche. Ich bin nur froh trotzdem meine Prüfungen bestanden zu haben. Naja, aber daran hat sie ja auch einen gewissen Anteil. Schließlich bin ich kein Masochist, glaube ich jedenfalls. :) Und es stand eine ziemlich glaubwürdige Drohung im Raum.
MfG Skorpi68!
Antworten

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