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Mo, 06.Aug 2007, 22:42
Naja,wenn jemand Gedanken von sich gibt,die er selbst als fiktional bezeichnet.,die als erotische Tagträumerei anzusehen sind
und sodann mit Wörtern wie"Wxxx","Hirnwichserei","Sabber"bedacht wird...
Nicht sehr höflich...

Was das Feigenblatt betrifft,stellt sich die Situation dort völlig anders.

Gruss Mechanik,heute völlig humorlos.

Ps.Es kann nie heiss genug sein.Nie!
zu leiden für die Schönste...ist das schönste

Di, 07.Aug 2007, 00:07
@mechanik:



Sicher kommt es immer auf das "wie" an, es ist ja nahezu unmöglich ohne Mimik, Gestik "ohne Mißverständnisse" zu kommunizieren.
Dadurch entstehen meist die vielen unendlich langen Themen, in denen sich so schön stöbern läßt.
Aber das wissen wir ja auch alle und lassen uns dennoch gefühlsmäßig und tagesabhängig (Launen :) ) verleiten.
Bei dem einen oder anderen kristallisiert sich hin und wieder heraus wie etwas gemeint ist, je nach Intensität an Board.

Liebe Grüße, %gern%

Roxana

Mi, 26.Sep 2007, 14:10
ich habe mal eine meiner domsen beim bäcker getroffen.
ich habe so getan als würde ich sie nicht kennen, obwohl sie mich schon erkannt hat. es war ihr peinlicher als mir.
schon komisch sie in privatkleidung zu sehen und zu beobachten wie sie danach in ihren verbeulten fiat punto einsteigt und wegfährt.

Do, 04.Okt 2007, 03:59
Ich für meinen Teil hätte kein großes Problem, von einem Gast erkannt zu werden, im Gegenteil, ich würde mich darüber freuen. Ist er in Begleitung, gibts nur einen Austausch von Blicken, ggf. ein Kopfnicken - geredet werden kann später. Ein sadistisches Grinsen erscheint auf meinen Lippen aber besonders dann, wenn ich erkenne, dass er in irgend einer wie auch immer gearteten Hierarchie, in der ich mich gerade befinde, weiter oben ist als ich. Hier gilt es taktisch passende Kommentare zu ersinnen ;-) und diese dezent anzubringen.

Manche Leute lernt Frau besser kennen, andere nicht. Ich hatte sogar schon eine tolle Motorradtour mit einem Gast vergangenen Sommer... sehr angenehmer Mensch, egal, ob Sessionpartner oder nicht. Viele aus meiner Umgebung, auch Stinos, wissen um meine Neigungen, insofern bin ich nicht allzu angreifbar.

Vielleicht funktioniert diese unkomplizierte Handhabe nur dann, wenn Frau nicht reihenweise Gäste "behandelt", dominantsein sehe ich für mich nicht wirklich als Beruf. So ergeben sich viele Dinge, Sessions, auch kommerzielle Sessions, en passant.

LK
Denken ist keine Frage der Richtung, sondern eine Frage der Dimension /// Privat 24/7 Sklave gesucht - siehe Anzeige bei "Link" // Profidomse in einem sehr guten Studio in Düsseldorf - rein aktiv // Anfrage ohne Wunschzettel = welcome

Sa, 27.Okt 2007, 22:07
Lustig. Oft, wenn ich am Morgen im Bus oder Zug sitze, kommt mir häufig genau dieser Gedanke: Was wäre, wenn mir nun ein Gast begegnen würde? Ich habe mir vorgenommen, ihn dann einfach zu ignorieren, weil ich annehme, das wäre ihm am liebsten.
An einer Supermarktkasse sitze ich übrigens nicht - aber in meinem "gewöhnichen Berufsleben" habe ich mit sehr vielen unterschiedlichen Leuten zu tun und es wäre natürlich denkbar, dass man sich da über den Weg läuft.
Ich mache zwar aus meiner Neigung kein grosses Geheimnis - BDSM gehört zu meinem Leben - aber dass ich sozusagen nebenbei als Domina tätig bin, wissen nur sehr weinge Leute. Also lege ich grossen Wert auf beidseitige Diskretion.
Annemarie
Freiheitsberaubungen aller Art

Re: Domina an der Supermarktkasse

Mo, 05.Nov 2007, 03:08
Tanja hat geschrieben:Ihr Lieben,

und am tollsten wäre es doch, wenn die Domina an der Supermarktkasse aufsteht und dem Sklaven im Aldi erstmal eine runterhaut.

Und dann freut sie sich, wie ihr Sklave seiner Frau erklärt, woher er diese Kassiererin kennt.
Sehr geehrte Lady Tanja:
@beitrag: *daumen hoch* ... was für eine visuelle vorstellung ... kopfkino läuft ... *LOOOL*

um einem möglichen mißverständnis vorzubeugen:
es hat keinerlei neigung, bei einer theoretisch möglichen begegnung (zu 99,5 % ausgeschlossen) einen gast (ob in begleitung oder nicht) in der öffentlichkeit zu ohrfeigen, gar co.
für "schlagende argumente" zwink existiert schließlich backstage = out of public das straf/spielzimmer ... auspeitschen
Tanja hat geschrieben:Ich würde jedenfalls keinen meiner Gäste begrüssen, ob er nun der Kassierer ist oder ich, ob im Theater, beim Fußballspiel oder bei Karstadt!
*unterschreib*

stichwort: DISKRETION !
@beidseitig: Lady Annemarie zustimme.

SELBSTVERSTÄNDLICH wäre man sich noch NIIIE vorher begegnet !!!
noch nicht einmal en passant wo auch immer.
Euphanasia hat geschrieben: ... sie in Privatkleidung zu sehen ...
nachstehendes nicht als kritik an einem post aufzufassen:

worin besteht letztendlich der unterschied, ob z.b. eine rechtsanwältin oder eine domina zum Bäcker geht bzw. damen unterschiedlicher beruflicher tätitgkeit es höchst "unerfreulich" finden, wenn z.b. die waschmaschine streikt (natürlich in betrieb befindlich, damit es auch eine erstklassige chance für klein venedig in waschkeller, bad oder küche hat, von der monteurrechnung ganz zu schweigen) ... *grübel*
Befi35 hat geschrieben:
... sie kneift die Kaffeepackung hart an und du träumst von den harten Händen wie sich dich umgreifen und das machen, wonach du dich sehnst ...
@kopfkino II: eine art "eifersucht" auf eine (fiktive) kaffeepackung ? ... huch ...
Befi35 hat geschrieben: Man weiß ja nie, was Damen so machen
in der tat ... ein PRIVILEG jeder DAME ... %lach%


gruß
carpe noctem

Privatkleidung

Mo, 05.Nov 2007, 16:22
Ach ja, hier noch ein Nachtrag von mir zu:

Euphanasia hat Folgendes geschrieben:
... sie in Privatkleidung zu sehen ...

Fast alle meine Gäste sehen mich mindestens einmal in alltäglicher Kleidung: Beim Vorgespräch, das normalerweise in einem Café/Restaurant sattfindet.
Vielleicht bin ich dann ein bisschen eleganter gekleidet, als wenn ich nur kurz zum Bäcker gehe oder im Garten arbeite, aber es käme mir nie in den Sinn, da in einer klassischen Domina-Montur aufzutauchen!
Manchmal kleide ich mich für eine Session "dominahaft". Oft trage ich da aber auch "gewöhnliche", eher elegante Kleidung, manchmal aber auch Jeans und T-Shirt.
Viele Gäste schätzen es, wenn ich auch während der Session "normal" angezogen bin.
Dies entspricht auch meinem - vielleicht ein bisschen ungewöhnlichen - Interesse und Angebot BDSM mit Alltäglichem zu verknüpfen.
Also ist da bei mir kein so grosser Unterschied.
Einen schönen Abend!
Annemarie
Freiheitsberaubungen aller Art

Mo, 31.Mär 2008, 16:50
Die Domina beim Discounter - kein Problem. Zwar haben wir uns nicht bei Aldi getroffen - der Lidl war´s! Wir haben uns nur kurz angeschaut und dann ganz normal begrüßt und los ging die ganze Konversation. Da sie genau so wie ich in Alltagskleidung ( naja fast - sie trug schon ein Kostüm und elegante Stiefel) war, fielen wir niemanden wirklich auf. Halt so wie sich Bekannte verhalten. Den Inhalt unseres Gespräches hielten wir auch recht neutral. So konnte niemand erahnen, worüber wir wirklich sprachen. Und auch Demutsbekundungen wie niederknien und Stiefel lecken wurden von Ihr nicht eingefordert - obwohl schon befürchtet.

Da wir uns schon einige Zeit nicht mehr getroffen hatten, vereinbarten wir noch vor Ort ein kurzfristiges Treffen in Ihrem Studio. Also den Lidl noch rasch verlassen bevor ich in meine Träume entschwinden konnte.

Mo, 12.Mai 2008, 19:07
Ich hätte kein Problem damit, wenn ich im Berufs- oder Privatleben einer bekannten Domina begegnen würde. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie mich dann gleich mit Sessiondetails vor meinen Kollegen oder meiner Familie outet, ist verschwindend gering. Ansonsten hätte ich kein Problem auch eine Unterhaltung zu führen.

Sicher, meine Kollegen wissen beispielsweise nichts über meine Neigung - es geht sie aber auch nichts an. Würde mir dann ein intriganter Kollege in der Firma deswegen einen Strick drehen wollen, dann würde ich entsprechend gegen ihn vorgehen. Gut, ich wäre dann zwar geoutet, aber damit hätten hauptsächlich einige Spiesser der bürgerlichen Gesellschaft ein Problem. Es ist aber auch verständlich, dass dies andere nicht so locker sehen wollen oder können. Ich glaube, dass sich vor allem jüngere Leute da etwas freier bewegen, da in diesen Tagen nicht immer zwangsläufig ein "Skandal" damit verbunden ist.

Was die Familie betrifft, würde ich keine Beziehung mit einer nicht dominanten Frau eingehen, der ich dann zu Hause eine Show vorspiele, weil ich ihr verschwiegen habe, dass ich regelmässig eine Domina besuche. Damit würde ich die Partnerschaft unerträglich belasten.

Für die Domina ist es dann vermutlich auch weniger gefährlich, wenn sie von einem Kunden im Alltag freundlich begrüsst werden, glaube ich. Ausser die Domina geht ihrer Tätigkeit %knall% im geheimen nach. Dann sollte sie das dem Kunden auch irgendwie mitteilen (bei der Session oder durch kurzen entsprechenden Augenkontakt vor der Begrüssung z.B.), damit der sie nicht in der Öffentlichkeit anspricht.
Respectfully,
gan-chan
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