Wie ich es im Thread „extreme Prügelstrafe“ schon teilweise beschrieben habe, möchte ich hier mein gestriges 2. Erlebnis bei Lady Tanja noch etwas ausführlicher wiedergeben.
Nachdem sie meinen kurzfristigen
Dann hörte ich Schritte im Flur, die Tür ging auf und Lady Tanja betrat das Kabinett – elegant und sexy gekleidet im dunklen Kostüm – mit einem tollen Lächeln auf den Lippen.
Am liebsten wäre ich gleich in die Knie gegangen. Stattdessen begrüßte ich sie mit einem Handkuß und überreichte ihr den mitgebrachten Blumenstrauß, worüber sie sich sehr freute.
Nach dem Vorgespräch hatte ich mich dann im Bad auszuziehen und auf die Lady zu warten.
Vor der Herrin kniend bekam ich ein breites Halsband angelegt, zu ihren Füßen auf allen Vieren kriechend durfte ich ihr an der Kette in den Flur folgen, wo sie mich Lady Nora vorführte, die bedauerte keine Heels an zu haben, um mich ordentlich treten zu können, dies aber mit ihren schönen nackten Füßen tat.
Im roten Salon angekommen, durfte ich mich ausgiebig mit der Zunge um die Schuhe und die bestrumpften Füße meiner Herrin kümmern – welch ein Genuß.
Ich riskierte einen Blick in das Gesicht von Lady Tanja, ihre Augen funkelten und verhießen keinen Spaziergang für meine Leiden.
Ans Kreuz geschnallt war ich ihrer Lust und Phantasie ausgeliefert, leidenschaftlich bearbeitete sie meine Brustwarzen mit ihren Fingernägeln und Zähnen, machte CBT mal hart, mal zart (mit Zuckerbrot und Peitsche), ohrfeigte mich kräftig und benutzte mich als Spucknapf. Außerdem durfte ich ihre schönen Hände und Finger küssen und lecken, wobei sie meine Leidenschaft für ihre Hände zur Atemreduktion nutzte und bei mir ein faszinierendes Gefühl der völligen Wehrlosigkeit auslöste.
Für mich eine Achterbahn der Gefühle, mal laut stöhnend, glücklich lächelnd und zitternd in Erwartung der nächsten Folter.
Jetzt wartete das Fesselbett auf mich, auf dem Bauch liegend wurde ich an Händen, Füßen und Halsband angekettet.
Dann konnte ich ihre Handschrift kennenlernen … fürchten und genießen lernen.
Zwischendurch gönnte sie mir eine Pause und gewährte mir die Gnade einer meisterhaft dosierten NS-Dusche auf dem Rücken und Kopf, wobei sie den NS mit ihren bestrumpften Füßen aufsaugte und mir dann zum Lecken und Saugen reichte.
Schließlich zog sie ihre Strümpfe aus und verpasste sie mir als Knebel, um dann mit mir in die nächste Runde zu fliegen – so habe ich die Prügel von Lady Tanja erlebt. Traumhaft und süchtig machend.
Es ist toll zu sehen, wie es Lady Tanja versteht, ihre Leidenschaft für ihre dominante und sadistische Seite rüberzubringen.
Nun wurde ich für mein Durchhalten belohnt. Ich durfte meiner Göttin als Toilette dienen.
Also auf den Rücken und immer wieder wohl dosiert duschen, auf der Brust, im Gesicht,
und ich war stets bemüht, ihren köstlichen NS mit dem Mund einzufangen und zu schlucken, um nichts zu verschwenden. Naja, ich habe ja noch nicht ausgelernt…
Aber ich nutzte die Gelegenheit, ihre schönen Beine mit meiner Zunge abzulecken, da diese auch von ihrem NS benetzt waren.
Plötzlich setzte sich Lady Tanja auf das Bettgestell oberhalb meines Kopfes und stellte ihre jetzt wieder beschuhten Füße auf meiner Brust ab und trat mich mit ihren Absätzen und hinterließ auch hier schöne Spuren.
Nach dem Trampling streifte sie ihre Schuhe ab, verteilte den NS mit ihren nackten Füßen
auf meinem Körper und ließ mich dann ihre wunderschönen Füße sauberlecken.
Es war ein schwer beschreibbares geiles Gefühl, so intensiv von meiner Herrin benutzt zu werden und ihr auf diese Weise dienen und ihr Freude bereiten zu dürfen.
Leider ist eine solche Session wie immer viel zu früh zu Ende.
Ich habe die großzügige Stunde bei Lady Tanja sehr genossen, mich ihr hingegeben und ganz auf sie eingelassen. Und das Studio nach einem tollen Erlebnis zu verlassen ist so unheimlich schwer…
Herzlichen Dank Lady Tanja.
Ich freue mich auf das nächste Mal und hoffe, dass die Zeit bis dahin verfliegt.
LG Smicha
Die Originalerzählung befindet sich im geschlossenen Bereich.
DomHunter






