Ein Thema, das mich schon länger beschäftigt: Warum sind eigentlich so viele Dominas gelernte Krankenschwestern? Ist das nun eher ein Grund zur Beunruhigung (für die Patienten) oder zur Beruhigung der Subs (gute Kenntnisse über den menschlichen Körper)?
Liebe Grüße
Renitenter
Fr, 29.Feb 2008, 18:14
Hallo Renitenter,
eine sehr interessante Frage. Also ich würde sagen allein schon wegen den medizinischen Kenntnissen wäre es für mich ein Gefühl der Sicherheit. Ich weiß genau, dass sich die Domina, die Krankenschwester gelernt hat, mit dem menschlichen Körper auskennt und gerade im weißen Bereich hat das auf jeden Fall Vorteile. Allerdings kann ich dir auch nicht beantworten warum so viele Dominas von Beruf Krankenschwester sind.
Gruß Frank
eine sehr interessante Frage. Also ich würde sagen allein schon wegen den medizinischen Kenntnissen wäre es für mich ein Gefühl der Sicherheit. Ich weiß genau, dass sich die Domina, die Krankenschwester gelernt hat, mit dem menschlichen Körper auskennt und gerade im weißen Bereich hat das auf jeden Fall Vorteile. Allerdings kann ich dir auch nicht beantworten warum so viele Dominas von Beruf Krankenschwester sind.
Gruß Frank
Fr, 29.Feb 2008, 19:06
Sicher kann es alles anderes als schaden, wenn sich die Domina mit dem Körper an sich auskennt. Ich denke aber auch, das sich Krankenschwestern so ziemlich jede Zimperlichkeit abgewöhnt haben, sonst könnten sie in ihrem Job wahrscheinlich einpacken. Und das ist ja bei der Berufung zur Domina auch nicht gerade unwichtig.
Außerdem wissen sie wo´s weh tut & wie man Praxisgebühr kassiert
Aber mal im Ernst, kommen wirklich so viele Dominas aus der Arzt/Krankenhaus-Branche?

Außerdem wissen sie wo´s weh tut & wie man Praxisgebühr kassiert
Aber mal im Ernst, kommen wirklich so viele Dominas aus der Arzt/Krankenhaus-Branche?
Fr, 29.Feb 2008, 20:04
Hallo
Ich bin zwar nicht Krankenschwester - obwohl ich es ursprünglich werden wollte.
Aber ich denke, da gibt es ein spezielles
-Gen ...
Nee, im Ernst: Ich habe eine Weile ein einem Alterspflegeheim als Aushilfe in der Pflege gearbeitet und kenne ein paar Krankenschwestern - ob die Domina sind, ist mir zwar nicht bekannt - aber ich hatte bei einigen den Eindruck, dass sie den doch eher dienenden Beruf der Krankenschwester, bei dem man so einiges erdulden muss, der häufig alles andere als erbaulich und eher schlecht bezahlt ist (wenn man es mit den Anforderungen, dem Stress und der hohen Verantwortung in Relation setzt), manchmal ganz schön ... nun ja ... satt haben. Oder dass zumindest ein Ausgleich ganz nett wäre - etwas, bei dem man eben nicht immer nett, geduldig und hilfsbereit sein muss, sondern auch mal böse sein darf.
Dass man in der Pflege so mit einigem konfrontiert wird, was die meisten Menschen wohl als total eklig empfinden würden und als Krankenschwester auch gute Kenntnisse des menschlichen Körpers hat, tut sicher das Seine dazu.
Einen schönen Abend wünscht Annemarie, die heute eigentich ganz froh ist ihren ursprünglichen Traumberuf nicht ergriffen zu haben.
Ich bin zwar nicht Krankenschwester - obwohl ich es ursprünglich werden wollte.
Aber ich denke, da gibt es ein spezielles
Nee, im Ernst: Ich habe eine Weile ein einem Alterspflegeheim als Aushilfe in der Pflege gearbeitet und kenne ein paar Krankenschwestern - ob die Domina sind, ist mir zwar nicht bekannt - aber ich hatte bei einigen den Eindruck, dass sie den doch eher dienenden Beruf der Krankenschwester, bei dem man so einiges erdulden muss, der häufig alles andere als erbaulich und eher schlecht bezahlt ist (wenn man es mit den Anforderungen, dem Stress und der hohen Verantwortung in Relation setzt), manchmal ganz schön ... nun ja ... satt haben. Oder dass zumindest ein Ausgleich ganz nett wäre - etwas, bei dem man eben nicht immer nett, geduldig und hilfsbereit sein muss, sondern auch mal böse sein darf.
Dass man in der Pflege so mit einigem konfrontiert wird, was die meisten Menschen wohl als total eklig empfinden würden und als Krankenschwester auch gute Kenntnisse des menschlichen Körpers hat, tut sicher das Seine dazu.
Einen schönen Abend wünscht Annemarie, die heute eigentich ganz froh ist ihren ursprünglichen Traumberuf nicht ergriffen zu haben.
Freiheitsberaubungen aller Art
Fr, 29.Feb 2008, 21:21
Das mag zum einen wohl daran liegen,dass sie sich wie wohl kaum ein anderer Berufszweig mit Klinikpraktiken auskennen.Renitenter hat geschrieben:Ein Thema, das mich schon länger beschäftigt: Warum sind eigentlich so viele Dominas gelernte Krankenschwestern?
Lady Maclaine hat mal erwähnt, wenn auch nicht unbedingt naturveranlagt; die Krankenschwestern immer die besten waren...
Ich selbst jedoch möchte aufgrund meiner Erfahrungen als Unfallpatient behaupten,das unter den Krankenschwestern der Hang zur Dominanz überdurchschnittlich vorhanden ist.Ein hilfloser Mann ist für eine Frau aus dem Pflegeberuf nichts ungewöhnliches...und vielleicht für die ein oder andere gar mit ein Grund,warum sie diesen Beruf(Krankenschwester) gewählt hat.
Und ich muss Annemarie widersprechen:
Meine Krankenschwestern waren von anfang an ziemlich böse (auf süffisante Art), haben sich immer gefreut und gelacht ,wenns was Schmerzhaftes zu tun gab
Gruss Mechanik
zu leiden für die Schönste...ist das schönste
Sa, 01.Mär 2008, 00:36
Dominant sein und mit einem Partner spielen ist eine Sache und die gibt es sicher vielfach auch im privaten Rahmen.
Sexuelle Kontakte mit zig anderen und zuerst ja einmal völlig fremden Personen ist dagegen ein gewaltiger Schritt, muss doch immer wieder die eine natürliche Hemmschwelle überwunden werden, welche jeder Mensch sein eigen und der sich Intimsphäre nennt.
Jeder von uns kennt dieses Gefühl, wenn sich eine fremde oder gar uns unsympathische sich in diese Zone hineinbewegt, es ist äußerst unangenehm und man sucht die Distanz oder weißt besagte Person zurück.
Der Mensch ist aber auch ein Gewohnheitstier und bestimmte Berufe haben sehr viel mit Nähe zu tun, wie z.B. die der Friseurszunft oder eben die im medizinischen Bereich.
Dadurch, dass die Leute aus diesen Berufsgruppen tagtäglich quasi Grenzverletzungen erleben bzw. selbst begehen ist es eine logische Folge, das Personen dieser Berufsgruppen prozentual häufiger im „Gewerbe“ vertreten sind, als solche, welche Berufe ausüben bei denen die Grenzen eingehalten werden.
Ich erinnere da auch an die so genannte Steigerung von geil:
Geil – Frisöse – Krankenschwester
Und so blöde, lustig oder was auch immer sie sich liest, es ist was Wahres dran, so auch meine eigenen Erfahrungen.
Das Krankenschwestern zudem wohl weniger Probleme mit BDSM-Praktiken haben ist auch eine Folge des Berufes, denn auch hier ist die Gewohnheit der Schlüssel, denn wer tagtäglich den Umgang mit den schwierigsten und heikelsten Problemen hat, Verunfallte, Kranke und Gebrechliche umhegt und pflegt, für den liegt die Reizschwelle meist viel höher, als bei Personen, welche solche Umstände fast nie erleben.
Sexuelle Kontakte mit zig anderen und zuerst ja einmal völlig fremden Personen ist dagegen ein gewaltiger Schritt, muss doch immer wieder die eine natürliche Hemmschwelle überwunden werden, welche jeder Mensch sein eigen und der sich Intimsphäre nennt.
Jeder von uns kennt dieses Gefühl, wenn sich eine fremde oder gar uns unsympathische sich in diese Zone hineinbewegt, es ist äußerst unangenehm und man sucht die Distanz oder weißt besagte Person zurück.
Der Mensch ist aber auch ein Gewohnheitstier und bestimmte Berufe haben sehr viel mit Nähe zu tun, wie z.B. die der Friseurszunft oder eben die im medizinischen Bereich.
Dadurch, dass die Leute aus diesen Berufsgruppen tagtäglich quasi Grenzverletzungen erleben bzw. selbst begehen ist es eine logische Folge, das Personen dieser Berufsgruppen prozentual häufiger im „Gewerbe“ vertreten sind, als solche, welche Berufe ausüben bei denen die Grenzen eingehalten werden.
Ich erinnere da auch an die so genannte Steigerung von geil:
Geil – Frisöse – Krankenschwester
Und so blöde, lustig oder was auch immer sie sich liest, es ist was Wahres dran, so auch meine eigenen Erfahrungen.
Das Krankenschwestern zudem wohl weniger Probleme mit BDSM-Praktiken haben ist auch eine Folge des Berufes, denn auch hier ist die Gewohnheit der Schlüssel, denn wer tagtäglich den Umgang mit den schwierigsten und heikelsten Problemen hat, Verunfallte, Kranke und Gebrechliche umhegt und pflegt, für den liegt die Reizschwelle meist viel höher, als bei Personen, welche solche Umstände fast nie erleben.
Sa, 01.Mär 2008, 01:33
@Mechanik
Hmmm ... das, was du beschreibst, also Krankenschwestern, die böse/süffisant mit Patienten umgehen, habe ich auch öfters erlebt (damals im Altenpflegeheim und auch bei den anderen Bekannten). Dass man nett und hilfsbereit sein MUSS, heisst ja noch nicht, dass man es auch IST.
Aber eben ... ich kann mir gut vorstellen, dass das mit dem Frust zusammenhängt, den man mit der Zeit bekommen kann, wenn man ständig mit kranken Leuten zu tun hat. Und es ist ja auch oft so, dass Krankenschwestern sehr im Stress sind - sie müssen extrem viel in wenig Zeit erledigen und es bleibt kaum Zeit, auf all die Wünsche und Wehwehchen einzugehen, welche die Patienten haben.
Das wiederum widerspricht dann dem Idealbild, das man vielleicht vorher hatte, bevor man sich für diesen Beruf entschieden hat. Mir haben die Praktika jedenfalls diese Illusionen genommen und mich von meinem Berufswunsch geheilt.
Jetzt bedaure ich es fast ein bisschen, dass ich keine medizinische Ausbildung habe, wäre als Domina ganz praktisch.
Aber es gibt ja, glaube ich, genug Fachfrauen ...
Hmmm ... das, was du beschreibst, also Krankenschwestern, die böse/süffisant mit Patienten umgehen, habe ich auch öfters erlebt (damals im Altenpflegeheim und auch bei den anderen Bekannten). Dass man nett und hilfsbereit sein MUSS, heisst ja noch nicht, dass man es auch IST.
Aber eben ... ich kann mir gut vorstellen, dass das mit dem Frust zusammenhängt, den man mit der Zeit bekommen kann, wenn man ständig mit kranken Leuten zu tun hat. Und es ist ja auch oft so, dass Krankenschwestern sehr im Stress sind - sie müssen extrem viel in wenig Zeit erledigen und es bleibt kaum Zeit, auf all die Wünsche und Wehwehchen einzugehen, welche die Patienten haben.
Das wiederum widerspricht dann dem Idealbild, das man vielleicht vorher hatte, bevor man sich für diesen Beruf entschieden hat. Mir haben die Praktika jedenfalls diese Illusionen genommen und mich von meinem Berufswunsch geheilt.
Jetzt bedaure ich es fast ein bisschen, dass ich keine medizinische Ausbildung habe, wäre als Domina ganz praktisch.
Aber es gibt ja, glaube ich, genug Fachfrauen ...
Freiheitsberaubungen aller Art
Sa, 01.Mär 2008, 02:27
Mit den kranken Schwestern ist das wie mit den Grobschieden: Grobschmiede sind nicht deshalb so stark, weil sie den ganzen Tag so harte Arbeit leisten, sondern sie sind Grobschmiede geworden. weil sie schon vorher stark waren. Kranke Schwestern sind nicht so hart wg ihres Jobs, sondern sie haben den Job gewählt und die Ausbildung überlebt, weil sie hart sind. Krankenpflege kann man nur ertragen, wenn man entweder heilig ist, oder sehr hart...da es nur wenige Heilige in dem Beruf gibt, gibt es viele, die alle Voraussetzungen für den Dominaberuf haben.
"Eine Frage bleibt: Was will das Weib?"
S. Freud
S. Freud
Hast du gezählt?
Sa, 01.Mär 2008, 02:29Wie viele sind´s denn?Renitenter hat geschrieben: Warum sind eigentlich so viele Dominas gelernte Krankenschwestern?
Renitenter
Gruß
erodom
Sa, 01.Mär 2008, 17:29
Die Frage habe ich mir auch schon häufiger gestellt.
Zum einen heißt es ja, SM sei die Hochschullaufbahn des Sexes und setzte ein Studium voraus. Aber andererseits wimmelt es in der Szene tatsächlich von Krankenschwestern.
Ich war mal in Hamburg und gönnte mir einen Besuch im Cafe Sittsam. Eine SM Kneipe in Hamburg. Nicht lifestylig, eher etwas schmuddelig, aber nett. Ich war an diesem Montag der einzige Mann und an einem großen runden Tisch saßen über ein halbes dutzend Frauen. Im Sittsam gibt es keinen Tresen, an den man sich stellen kann. Bevor ich also allein an einem Tisch mein Bier trank, fragte ich die Damen, ob ich mich dazusetzen kann.
Im Gespräch stellte sich heraus a) alle gutaussehenden Frauen waren Subbies, zwei Frauen, die unter verobjektivierten Gesichtspunkten nicht mit der Last einer positiven Optik versehenen waren, waren Domsen und b) alle kamen sie aus den medizinischen Hilfsberufen, sprich Krankenschwestern, Altenpflegerin und eine Kinderkrankenschwester.
Ich fand es auch signifikant und fragte die Ladies, ob sie ebensolche Erkenntnisse hätten. Also männlicherseits hoben sie eine auffällige Anhäufung von IT-lern und Juristen hervor. Ob stimmt. ich weis es nicht. Aber das mit der Signifikanz der Krankenschwestern, kann ich unterstreichen.
Tatze
Zum einen heißt es ja, SM sei die Hochschullaufbahn des Sexes und setzte ein Studium voraus. Aber andererseits wimmelt es in der Szene tatsächlich von Krankenschwestern.
Ich war mal in Hamburg und gönnte mir einen Besuch im Cafe Sittsam. Eine SM Kneipe in Hamburg. Nicht lifestylig, eher etwas schmuddelig, aber nett. Ich war an diesem Montag der einzige Mann und an einem großen runden Tisch saßen über ein halbes dutzend Frauen. Im Sittsam gibt es keinen Tresen, an den man sich stellen kann. Bevor ich also allein an einem Tisch mein Bier trank, fragte ich die Damen, ob ich mich dazusetzen kann.
Im Gespräch stellte sich heraus a) alle gutaussehenden Frauen waren Subbies, zwei Frauen, die unter verobjektivierten Gesichtspunkten nicht mit der Last einer positiven Optik versehenen waren, waren Domsen und b) alle kamen sie aus den medizinischen Hilfsberufen, sprich Krankenschwestern, Altenpflegerin und eine Kinderkrankenschwester.
Ich fand es auch signifikant und fragte die Ladies, ob sie ebensolche Erkenntnisse hätten. Also männlicherseits hoben sie eine auffällige Anhäufung von IT-lern und Juristen hervor. Ob stimmt. ich weis es nicht. Aber das mit der Signifikanz der Krankenschwestern, kann ich unterstreichen.
Tatze
Sa, 01.Mär 2008, 20:10
Was, meiner Meinung nach, zumindest für beide Berufe eine wichtige Voraussetzung darstellt, ist Menschenliebe. Das Wort klingt nun vielleicht ein wenig merkwürdig, doch bei genauerer Betrachtung ist doch bei beiden Berufen neben einem gewissen Maß an Abgebrühtheit, Einfühlungsvermögen das wichtigste Kriterium.
Was nützt mir die beste Domina, wenn sie mich nicht auffangen kann? Wenn Sie mich nach der Session nicht wieder zurückbringt und wenn sie während der Session meine Empfindungen, also meine psychische und physische Verfasssung nicht einschätzen kann? Jar nischt
Knallharte und gnadenlose Erziehung ist für manch einen vielleicht ne schöne Vorstellung beim wi... Doch in der Realität sieht es dann doch anders aus.
Frauen, die beide Voraussetzung mitbringen, also gerne mit Menschen umgehen und gleichzeitig auch keine Probleme damit haben einer Person zu ihrem eigenen Wohl (wie das nun auch immer aussieht
) Schmerzen zuzufügen, machen ihre Berufswahl vielleicht einfach nur noch, unbewusst oder auch bewusst, von ihren Neigungen abhängig.
Da noch nicht jedes Mädchen mit 16, 17 oder 18 Jahren diese Neigungen in bzw. an sich entdeckt hat, wird wohl auch manch eine Krankeschwester und schult später um
.
Bizarre Grüße...
...Mercedes
Was nützt mir die beste Domina, wenn sie mich nicht auffangen kann? Wenn Sie mich nach der Session nicht wieder zurückbringt und wenn sie während der Session meine Empfindungen, also meine psychische und physische Verfasssung nicht einschätzen kann? Jar nischt
Knallharte und gnadenlose Erziehung ist für manch einen vielleicht ne schöne Vorstellung beim wi... Doch in der Realität sieht es dann doch anders aus.
Frauen, die beide Voraussetzung mitbringen, also gerne mit Menschen umgehen und gleichzeitig auch keine Probleme damit haben einer Person zu ihrem eigenen Wohl (wie das nun auch immer aussieht
Da noch nicht jedes Mädchen mit 16, 17 oder 18 Jahren diese Neigungen in bzw. an sich entdeckt hat, wird wohl auch manch eine Krankeschwester und schult später um
Bizarre Grüße...
...Mercedes
So, 02.Mär 2008, 03:56
Die Menschenliebe, die Mercedes erwähnt, sehe ich auch als wesentlichen Punkt. Menschenliebe nicht im Sinne von "Gutmensch", sondern eine grundsätzlich positive Einstellung Mitmenschen gegenüber, Offenheit und Verständnis für deren Bedürfnisse, Einfühlungsvermögen, die Freude daran anderen Menschen etwas Gutes zu tun.
Bei meinen Praktika in der Pflege war gerade das ein Punkt, der mich oft frustriert hat. Es war durch die Umstände (Stress - zu viele Patienten, zu wenig Zeit) oft nicht möglich, wirklich auf den einzelnen Menschen einzugehen. Als Domina kann ich das. Und ich finde es auch sehr schön, wenn mir mal jemand sagt, dass ihm das, was ich eben getan habe, wirklich gut getan hat.
Und was die Beobachtung betrifft, dass es unter den männlichen BDSMlern viele IT-ler und Juristen hat, habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Lustigerweise sind die subs, die bisher zu mir gekommen sind, ein "buntes" Volk, da gibt es Treuhänder, Werbeleute, Taxifahrer, Manager, ...
Die Frage wie viele Krankenschwestern und IT-ler es im BDSM-Bereich gibt, wird aber wohl nie geklärt werden ... Meines Wissens wird das bei der Volkszählung nicht erhoben.

Bei meinen Praktika in der Pflege war gerade das ein Punkt, der mich oft frustriert hat. Es war durch die Umstände (Stress - zu viele Patienten, zu wenig Zeit) oft nicht möglich, wirklich auf den einzelnen Menschen einzugehen. Als Domina kann ich das. Und ich finde es auch sehr schön, wenn mir mal jemand sagt, dass ihm das, was ich eben getan habe, wirklich gut getan hat.
Und was die Beobachtung betrifft, dass es unter den männlichen BDSMlern viele IT-ler und Juristen hat, habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Lustigerweise sind die subs, die bisher zu mir gekommen sind, ein "buntes" Volk, da gibt es Treuhänder, Werbeleute, Taxifahrer, Manager, ...
Die Frage wie viele Krankenschwestern und IT-ler es im BDSM-Bereich gibt, wird aber wohl nie geklärt werden ... Meines Wissens wird das bei der Volkszählung nicht erhoben.
Freiheitsberaubungen aller Art
So, 02.Mär 2008, 13:34
Ich sehe es auch ähnlich wie Mercedes oder Annemarie. Sowohl als Krankenschwester als auch als Domina muss man sich für Menschen interessieren.
Allerdings kann ich Grundfragestellung nicht unbedingt bestätigen. Mir sind zwar auch einige Dominas mit einer Ausbildung im Gesundheitswesen bekannt. Die Aussage stammt aber von den Dominas selber und es ist natürlich auch eine Werbeaussage.
Schliesslich bürgt eine medizinische Ausbildung für eine gewisse Qualität. Ausserdem haben viele Dominas Klinikambitionen, dort bürgt es für gewisse Authentizität.
Andererseits gibt es natürlich auch recht viele Frauen in Pflegeberufen. Pflege ist in Deutschland immer noch Frauensache. Ich kenne auch außerhalb von BDSM relativ viele gelernte Krankenschwestern. Viele haben den Job irgendwann mal dran gegeben. Meist aus familiären Gründen. Frauen in karriereträchtigeren Berufen bleiben nach meiner Erfahrung länger bei ihrem Job.
Mahatma
(weder ITler noch Jurist)
Allerdings kann ich Grundfragestellung nicht unbedingt bestätigen. Mir sind zwar auch einige Dominas mit einer Ausbildung im Gesundheitswesen bekannt. Die Aussage stammt aber von den Dominas selber und es ist natürlich auch eine Werbeaussage.
Schliesslich bürgt eine medizinische Ausbildung für eine gewisse Qualität. Ausserdem haben viele Dominas Klinikambitionen, dort bürgt es für gewisse Authentizität.
Andererseits gibt es natürlich auch recht viele Frauen in Pflegeberufen. Pflege ist in Deutschland immer noch Frauensache. Ich kenne auch außerhalb von BDSM relativ viele gelernte Krankenschwestern. Viele haben den Job irgendwann mal dran gegeben. Meist aus familiären Gründen. Frauen in karriereträchtigeren Berufen bleiben nach meiner Erfahrung länger bei ihrem Job.
Mahatma
(weder ITler noch Jurist)
So, 02.Mär 2008, 14:11
Die Steigerung von Geil ist : Geil , Friseurin , Krankenschwester !!!
High Heels sind wie Rendite,je höher um so besser !!



