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Catherine Bizarr

Fr, 18.Jan 2008, 18:51
Ganz sicher ist es schön, wenn ein Gast ein Stammgast wird, und das nicht nur aus dem geschäftlichen Hintergrund (dem natürlich auch ;-) heraus.
Aber es ist natürlich auch so etwas wie ein Erfolgserlebnis, wenn er wieder kommt, in dem Fall weiß ich einfach, dass ich meine Sache gut gemacht habe...

Und auf jeden Fall ist es so, dass ich mich je besser ich jemanden kenne, viel intensiver auf ihn einlassen kann und sich somit auch die Sessions intensiver gestalten, für mich wie auch für meinen Gast.

Und gerne darf er auch mal "fremdgehen". Wieso auch nicht, ich habe ja keinen Besitzanspruch an ihn und Konkurrenzdenken ist mir fremd, das habe ich nicht. Vielleicht findet er woanders was ich nicht bieten kann, und ich biete sicherlich Dinge, die er woanders nicht findet.

Der Mensch ist sehr vielseitig in seinen Facetten, und diesen darf er auch gerecht werden... der eine gerne mit der einen Lady for ever, der andere als Wanderer durch die Welten...

c.c. Lady Alexx

Fr, 18.Jan 2008, 19:11
Herzlichen Dank, Lady Alexx, für diese recht tolerante und interessante Ansicht.

@Goofy

Siehst Du, wenn bei Nala der Kalender erst im Februar wieder ein Stündchen Platz läßt und es Ladies mit solchen Ansichten wie von Lady Alexx gibt, dann gibt es nicht nur nicht zu viele faszinierende Dominas, sondern viel zu wenige!

LG Smicha
Was ist das Beste an einem sklaven? Seine Herrin!

Fr, 18.Jan 2008, 19:13
Man glaubt es nicht, da ist Smicha in der gleichen Minute aktiv gewesen. Ich meinte den Beitrag von ComtesseNoir.

Handschmeichler

Fr, 18.Jan 2008, 20:24
Und gerne darf er auch mal "fremdgehen"
Was macht eigentlich eine eifersüchtige Domina, wenn der Stammgast fremdgeht ??? böse böse Steht sie mit dem Nudelholz hinter der Studiotür, wenn er das nächste mal heimkommt ?? totla totla totla totla totla

Oder zieht sie wieder zu ihrer Mutter :-D :-D :-D :-D :-D

Fr, 18.Jan 2008, 22:48
Hallo,
shimada hat geschrieben:Steht sie mit dem Nudelholz hinter der Studiotür
Nein, das Nudelholz ist das Foltergerät der Vanilla-Ehefrau. Ganz kurz und nicht besonders schmerzvoll wegen der nachfolgenden Bewusstlosigkeit %doc% . Die dominante Dame hat da ganz andere Möglichkeiten der Rache. Und die sind etwas schmerzhafter und länger andauernd als das Nudelholz. Also vielleicht mal eine halbe Stunde mit einer Holz(gerte) auf die Nudel klopfen ...
Oder sind die Damen da etwa anderer Meinung erzä

Gruß

NippleTorture %lach%

Fremdgehen

Sa, 19.Jan 2008, 09:11
Ihr Lieben,

ich bin der gleichen Meinung wie ComtesseNoir.

Je länger ich einen Gast kenne, desto intensiver können die Spiele werden, wenn beide sich darauf einlassen wollen.

Ich bin dann vertraut mit den Vorlieben und Phantasien des Gastes, mit seinen Keywords und Tabus.

Das macht mich natürlich auch sicherer und souveräner als bei einem neuen Gast, bei dem ich das alles in der ersten Session herausfinden muß.

Fremdgehen...scheint für die Männer ein größerers Problem zu sein als für die Dominas.

Sehr oft habe ich meinen Gästen erklären müssen, daß es überhaupt nicht schlimm ist, wenn sie lieber zu einer Kollegin gehen wollen.

Wir sind doch nicht verheiratet, und es ist selbstverständlich das Recht des Gastes, sich für eine andere Dame als mich zu entscheiden.

Doch oft glauben mir die Gäste nicht. Warum eigentlich nicht?

Mittlerweile vermeide ich es, Gäste, die bei mir waren und sich nun für eine andere Kollegin aus dem Hause Rex entschieden haben, zu begegnen (=sprich, Ihnen die Tür zu öffnen oder ein Getränk zu bringen).

Es scheint vielen Gästen wirklich peinlich zu sein, beim "Fremdgehen" erwischt zu werden.

Liebe Gäste, es ist wirklich nicht schlimm.

Wir kommen nicht mit dem Nudelholz und hauen auf die Nudel. :-)

Ich hoffe für meinen Gast, das er ein schönes Erlebnis bei der Kollegin hatte und freue mich, daß er nun wieder ein schönes Erlebnis mit mir haben möchte.

Ich erinnere mich aber immer wieder gerne an einen "Wanderer", der mal
Undine und mal mich mit seinem Rollenspiel beglückt.

Wir beide sind Klassenkameradinnen, die für ihr ungebührliches Verhalten vom Lehrer bestraft werden.

Es ist großartig, wenn ich meine Tracht Prügel bekomme, Undine den Kopf in die Tür steckt, um den Leher anzutreiben, und ich Undine verpetze, weil sie viel schlechtere Noten hat als ich.

Er müsse sich beim nächsten Mal unbedingt die Kameradin vorknöpfen, und es wäre überhaupt total ungerecht, daß ich schon wieder Prügel beziehe statt ihr.

Es bereitet mir ein diebisches Vergnügen, die Kollegin ins Spiel mit einzubeziehen.

Lieben Gruß
an alle treuen Gäste und an alle Wanderer,

LadyTanja
_______________________
www.lady-tanja-hamburg.de
http://blog.lady-tanja-hamburg.de
www.galerie-de-sade.de/Hamburg/Lady-Tanja-a302.html

Sa, 19.Jan 2008, 17:52
Hallo Lady Tanja,

gut zu wissen , daß das Fremdgehen für Sie nicht schlimm ist. Hoffentlich ist das nicht das Ziel der eigentlichen Session.
Das Einbeziehen der Kollegin(nen) finde ich toll. Und wenn man(n) dann noch ein Liebhaber der Vorführung ist wie ich, dann sieht man sich ja sowieso wieder. Dann darf ich Sie vielleicht bald persönlich kennenlernen, falls ein Termin bei Nala klappt und sie mich evtl. vorführt.

LG Smicha winke winke
Was ist das Beste an einem sklaven? Seine Herrin!

fremdgehen

Sa, 19.Jan 2008, 19:49
Hallo !
Schön, daß sich nach anfänglicher Zurückhaltung jetzt auch die Damen zu Wort melden. – Habt Dank dafür !

Und das, was Lady Tanja schreibt,

“.......Je länger ich einen Gast kenne, desto intensiver können die Spiele werden, wenn beide sich darauf einlassen wollen......“

ist genau der Grund, weshalb ich absolut kein Freund des Fremdgehens bin. Für mich ist jedes Fremdgehen der Verlust einer Session bei meiner Stammherrin.

Denn in jedem Spiel gewinnen beide Seiten (neue) Erkenntnisse, die dann auf die folgenden transferiert werden können. - Und das ist einfach wunderbar !!!!!


@smicha

Danke für Deinen Wunsch !!
Ich weiß, das meine Herrin dies hier liest! Was ich jedoch nicht weiß, ist, ob sie über mein Gnadengesuch schon abschlägig entschieden hat oder mich “schmoren“ lassen will um mich irgendwann mit einem positiven Entscheid zu überraschen – worauf ich noch immer SEHR hoffe. Dann wäre allesgut

Ich weiß nur, daß wir beiderseits wundervolle Treffen hatten.......... o\o :-D



Allen Lesern ein schönes Rest-WE winke winke
Slave-nrw

So, 20.Jan 2008, 15:40
Vielen Dank Lady Tanja,

die Freude ist ganz meinerseits.
Wenn ich Ihre Beiträge und Nala's und die über Sie Beide hier im Forum lese und Sie dann in Ihren Sessions so leidenschaftlich, kreativ und spontan sind wie hier angagiert, interessiert, kompetent und verantwortungsvoll, dann können es sicher wundervolle Begegnungen werden. :-D

@slave-nrw

Bei meiner Suche nach der Herrin brauche ich auch das Gefühl, daß es für beide Seiten ein wundervolles Treffen war und man sich auf ein Wiedersehen freut, und das sollte ehrlich rüberkommen (eben das Leuchten in den Augen der Herrin ). Das ist mir wichtig, um zu sehen, ob ich zu ihr passe. %gern%

Und dazu sind mehrere Besuche nötig, damit ich das rausfinden kann.

Viele Grüße Smicha
Was ist das Beste an einem sklaven? Seine Herrin!

Mo, 21.Jan 2008, 23:03
Und dazu sind mehrere Besuche nötig, damit ich das rausfinden kann.
... oder ein vernünftiges "Vorgespräch". Geht das schief (oder wird ein langweiliges Standardprogramm abgespult) und ist uninspirierend, dann funktioniert die Session in neun von zehn Fällen auch nicht. Man muss nur den Mut haben auch tatsächlich zu gehen - das wiederum ist recht einfach. :-D

In Berlin gab/gibt es eine Dom, die nach ca. 10 Minuten Session entscheidet, ob das Gegenüber zu ihr passt (Slogan: "Nicht für jeden!") - die Entscheidung ist natürlich auch umgekehrt möglich. Das wirst Du in HH nicht erleben.

Glaswein

Di, 22.Jan 2008, 09:39
In Berlin gab/gibt es eine Dom, die nach ca. 10 Minuten Session entscheidet, ob das Gegenüber zu ihr passt (Slogan: "Nicht für jeden!")
Das ist die von anderen Dominas nie erreichte Lady Pascale, eine wirklich absolut einmalige Dame.

In Bremen nennt sich jetzt auch eine Dame so - darf man nicht verwechseln.

Aus der Sicht eines Sklaven

Mo, 28.Jan 2008, 01:10
Ich möchte euch einmal die Sicht eines Sklaven darstellen.

Seit über 3 Jahren bin ich Sklave von ComtesseNoir. Mit der Zeit hat sich zwischen uns ein Vertrauensverhältnis aufgebaut. ComtesseNoir weiß das sie sich auf mich verlassen kann und ich sie unterstütze sie, wo ich nur kann. Als Dankeschön habe ich den Namen "No.14" bekommen, den ich mit Stolz trage.
Obwohl ich Sklave von ComtesseNoir bin, darf ich auch zu anderen Ladies wie z.B. Lady Jasmin aus Husum oder Lady Nala gehen. Im Gegenteil, sie empfiehlt mir sogar andere Ladies wie Undine.
Ich brauche ComtesseNoir nicht wegen einer Session zu bedrängen, denn die bekomme ich als Dankeschön für meine Unterstützung über kurz oder lang immer.
Seit ihrem Umzug hier nach Hamburg unternehme ich mit ComtesseNoir auch privat etwas. Nur geht das nicht von heute auf morgen, sondern ich habe mir dieses Privileg erarbeitet.

Noch etwas: Einen Termin bei einer Lady bekomme ich nur wenn ich freundlich anfrage und mich respektvoll gegenüber der Lady verhalte. Wenn ich das Verhalten einiger User hier sehe, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Mo, 28.Jan 2008, 17:16
Herzlichen Glückwunsch, Nr.14, zu Deinem erarbeitetem Level bei Deiner Herrin. Finde ich toll, und man merkt, daß Du damit glücklich bist. Und das ist die Hauptsache.

Zu Deiner letzten Aussage in Bezug auf den Respekt den Ladies gegenüber kann ich Dir nur zustimmen!

LG Smicha
Was ist das Beste an einem sklaven? Seine Herrin!
Antworten

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