Bin gerade dabei, den Kontakt zu Lady Anima aufzubauen. Ihre Bilder auf Ihrer Homepage haben mich ungemein angesprochen.
Dein Bericht wird meine Bemühungen, möglichst schnell eine Behandlung in Ihrer "Kirche" geniessen zu dürfen, noch verstärken.
Ich hoffe, bald über meine Erfahrungen berichten zu können.
Rubberslave51
Lady Anima in der Church of Medea
Di, 27.Nov 2007, 13:38Letzte Woche konnte ich kurzfristig einen Termin bei Lady Anima vereinbaren.
In einen langen, schwarz-glänzenden Kapuzenmantel gehüllt, die Absätze der Stiefel gerade noch sichtbar, so wurde ich von der Lady empfangen und in den Behandlungsraum geführt. Nach einem Begrüssungstrunk und dem Besprechen meiner Vorstellungen (ich bin ein devoter Gummisklave der sich gerne quälen lässt) und Vorlieben zeigte mir Lady Anima zuerst einmal alle Räumlichkeiten. Nebst dem ersten Behandlungsraum mit unter anderem Streckbank und Käfigbox gibt es da noch ein kleines Beichtzimmer mit original Beichtstuhl. Im zweiten Behandlungszimmer gibt es unter Anderem auch einen Sarg in den man gestellt und dann mit Riemen fixiert werden kann, der Deckel kann geschlossen und von aussen mit Schlössern gesichert werden, eine sehr extreme Version des Wegschliessens. Ich hoffe, dass die Herrin mich da einmal richtig wegsperrt.
Aber zurück zur anschliessenden Behandlung.
Gleich zu Beginn musste ich mich total in Gummi einkleiden, die Klamoten hatte ich selbst mitgebracht. Dann unterzog mich die Lady einer ersten Inspektion und einem kleinen Test (Brustwarzen quälen!!).
Danach gings ab in den Beichtstuhl. Hier hatte ich nun detailiert über meine Erfahrungen, Neigungen und Wünsche Rechenschaft abzulegen. Der Lady bereitete es offenbar grosse Freude, mir möglichst peinliche und intime Fragen zu stellen.
Um einiges Wissen über mich reicher, forderte mich die Lady auf, ihr wieder in den Behandlungsraum 1 zu folgen. Dort hatte ich der Herrin durch ausgiebiges Stiefelküssen zuerst einmal meine Unterwürfigkeit unter Beweis zu stellen. Danach wurden mir die Augen verbunden, sodass ich nun absolut blind war. Ich hatte hinzuknien und als erstes wurde meine Belastbarkeit mit der Peitsche geprüft. Hier zeigte sich sogleich, dass Lady Anima ihr Geschäft wirklich versteht: Ich bin kein Flagelant, trotzdem fand die Lady sehr schnell jene Schlagstärke, die mir zwar Schmerzen verursachten, trotzdem von mir aber immer noch als aufgeilend empfunden wurden.
Nach diesem ersten Warmlaufen führte sie mich auf irgend eine Sitzgelegenheit. Hier machte Sie Sich an meinem Glied und den Hoden zu schaffen, abwechselnd sanft und dann wieder schmerzhaft, ich vermute, meine Hoden wurden irgendwie abgebunden und dann mit Klammern verziert, oder vielleicht hat Sie ja mein Gemächt auch mit einem Nadelrädchen behandelt. Aber immer dieses Wechselspiel zwischen Schmerz und Wohllust!!
Danach hatte ich auf irgend einer Bank zu knieen und Sie begann ausgiebig meine Analzone zu untersuchen und diverse Stöpsel oder Dildos einzuführen, dazwischen gabs aber immer wieder Schläge mit einer Striemenpeitsche, um mir klar zu machen, dass im Studio war um zu leiden. Dabei fand ich diese anale Erforschung genial geil, ein wirklich irres Gefühl, hier war wirklich ein Profi am Werk.
Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre, hiess Sie mich eine sitzende Stellung einnehmen. Und dann machte Sie Sich an meinem Glied zu schaffen und ich spührte, wie irgend etwas in meine Harnröhre eingeführt wurde. Dies wurde mehrer Male wiederholt, wobei ich das Gefühl hatte, dass ein immer dickerer Gegenstand eingeführt wurde, ich fand das immer geiler.
Sie hiess mich nun wieder aufstehen und nahm mir die Augenbinde ab. Als ich an mir herunter sah, steckte da wirklich ein schöner Dehnstab in meinem Glied.
Sie hiess mich den Stab herausziehen und ich musste anschliessend vor Sie hinknieen. Sie legte meine Brustwarzen frei und begann diese immer kräftiger zu kneiffen und zu reiben. Gleichzeitig befahl Sie mir, mich zu Wxxx. Dabei schaute Sie mir tief in die Augen, kniff immer kräftiger zu, und dann explodierte ich förmlich ,mit lautem Gebrüll, zur grossen Freude meiner Herrin.
Danach war ausgiebiges Duschen und ein wunderbar aufbauendes Nachgespräch angesagt.
Nochmals vielen Dank, verehrte Lady, ich werde schon bald wieder vor Ihnen knien und um Ihre Qualen betteln.
Rubberslave51
In einen langen, schwarz-glänzenden Kapuzenmantel gehüllt, die Absätze der Stiefel gerade noch sichtbar, so wurde ich von der Lady empfangen und in den Behandlungsraum geführt. Nach einem Begrüssungstrunk und dem Besprechen meiner Vorstellungen (ich bin ein devoter Gummisklave der sich gerne quälen lässt) und Vorlieben zeigte mir Lady Anima zuerst einmal alle Räumlichkeiten. Nebst dem ersten Behandlungsraum mit unter anderem Streckbank und Käfigbox gibt es da noch ein kleines Beichtzimmer mit original Beichtstuhl. Im zweiten Behandlungszimmer gibt es unter Anderem auch einen Sarg in den man gestellt und dann mit Riemen fixiert werden kann, der Deckel kann geschlossen und von aussen mit Schlössern gesichert werden, eine sehr extreme Version des Wegschliessens. Ich hoffe, dass die Herrin mich da einmal richtig wegsperrt.
Aber zurück zur anschliessenden Behandlung.
Gleich zu Beginn musste ich mich total in Gummi einkleiden, die Klamoten hatte ich selbst mitgebracht. Dann unterzog mich die Lady einer ersten Inspektion und einem kleinen Test (Brustwarzen quälen!!).
Danach gings ab in den Beichtstuhl. Hier hatte ich nun detailiert über meine Erfahrungen, Neigungen und Wünsche Rechenschaft abzulegen. Der Lady bereitete es offenbar grosse Freude, mir möglichst peinliche und intime Fragen zu stellen.
Um einiges Wissen über mich reicher, forderte mich die Lady auf, ihr wieder in den Behandlungsraum 1 zu folgen. Dort hatte ich der Herrin durch ausgiebiges Stiefelküssen zuerst einmal meine Unterwürfigkeit unter Beweis zu stellen. Danach wurden mir die Augen verbunden, sodass ich nun absolut blind war. Ich hatte hinzuknien und als erstes wurde meine Belastbarkeit mit der Peitsche geprüft. Hier zeigte sich sogleich, dass Lady Anima ihr Geschäft wirklich versteht: Ich bin kein Flagelant, trotzdem fand die Lady sehr schnell jene Schlagstärke, die mir zwar Schmerzen verursachten, trotzdem von mir aber immer noch als aufgeilend empfunden wurden.
Nach diesem ersten Warmlaufen führte sie mich auf irgend eine Sitzgelegenheit. Hier machte Sie Sich an meinem Glied und den Hoden zu schaffen, abwechselnd sanft und dann wieder schmerzhaft, ich vermute, meine Hoden wurden irgendwie abgebunden und dann mit Klammern verziert, oder vielleicht hat Sie ja mein Gemächt auch mit einem Nadelrädchen behandelt. Aber immer dieses Wechselspiel zwischen Schmerz und Wohllust!!
Danach hatte ich auf irgend einer Bank zu knieen und Sie begann ausgiebig meine Analzone zu untersuchen und diverse Stöpsel oder Dildos einzuführen, dazwischen gabs aber immer wieder Schläge mit einer Striemenpeitsche, um mir klar zu machen, dass im Studio war um zu leiden. Dabei fand ich diese anale Erforschung genial geil, ein wirklich irres Gefühl, hier war wirklich ein Profi am Werk.
Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre, hiess Sie mich eine sitzende Stellung einnehmen. Und dann machte Sie Sich an meinem Glied zu schaffen und ich spührte, wie irgend etwas in meine Harnröhre eingeführt wurde. Dies wurde mehrer Male wiederholt, wobei ich das Gefühl hatte, dass ein immer dickerer Gegenstand eingeführt wurde, ich fand das immer geiler.
Sie hiess mich nun wieder aufstehen und nahm mir die Augenbinde ab. Als ich an mir herunter sah, steckte da wirklich ein schöner Dehnstab in meinem Glied.
Sie hiess mich den Stab herausziehen und ich musste anschliessend vor Sie hinknieen. Sie legte meine Brustwarzen frei und begann diese immer kräftiger zu kneiffen und zu reiben. Gleichzeitig befahl Sie mir, mich zu Wxxx. Dabei schaute Sie mir tief in die Augen, kniff immer kräftiger zu, und dann explodierte ich förmlich ,mit lautem Gebrüll, zur grossen Freude meiner Herrin.
Danach war ausgiebiges Duschen und ein wunderbar aufbauendes Nachgespräch angesagt.
Nochmals vielen Dank, verehrte Lady, ich werde schon bald wieder vor Ihnen knien und um Ihre Qualen betteln.
Rubberslave51



