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Erste Audienz bei Madame Libelle im Studio Sturm

Sa, 16.Jun 2007, 10:17
Nach einer Odyssee durch den Münchner Osten (Stahlgruberring 13, Hofer Str. 19) hat Madame Libelle (vormals Yvonne-Dominique) nun ihr Studio Sturm auf der Grenze zwischen den Stadtteilen Neuperlach und Trudering eingerichtet. Es befindet sich in einem Reihenhaus in gutbürgerlicher Wohngegend - also alles recht diskret. Zumindest nachmittags scheint die Parkplatzsituation nicht kritisch zu sein. Aber als leidenschaftlicher Nicht-Autofahrer achte ich darauf nur bedingt.

Gestern nachmittag war ich nun zum ersten mal bei ihr. Am Telefon war sie freundlich und korrekt. An der angegebenen Adresse öffnete mir eine zierliche, fast schüchterne Dame, der man zunächst kaum Dominanz zutraut. Sie führte mich in ihr Reich, das sie sich in einem geräumigen Kelleraum eingerichtet hat. Entsprechend kühl war es dort auch. Madame Libelle ist gut ausgestattet: Streckbank, Gyn-Stuhl und ein Gerüst, an dem sie ihre Sklaven mit Ketten fixieren kann sind vorhanden, ebenso reichhaltige Schlag- und Folterinstrumente.

Beim Vorgespräch hörte sie sich meine Vorlieben und Tabus aufmerksam an. Das Eis war aber noch nicht ganz getaut - wir waren beide recht schüchtern und vorsichtig. Kleines Manko: Die Dusche befindet sich im EG; man muss an einem Wohnzimmer vorbei, dessen Tür angelehnt war und aus dem Fernsehergeräusche drangen.

Ich schlüpfte in meine Ledermontur (Catsuit mit neu eingesetzten Reißverschlüssen am Po und an den Brustwarzen, Stiefeletten mit Pailetten, Handschuhe) und zeigte ihr meine neuerworbene Ledermaske mit Augenbinde, Führungsleine und aufblasbarem Gummiknebel. Madame Libelle versprach, dass wir sie noch einweihen würden. Als Hintergrundmusik wählte sie angenehme, entspannende Klänge.

Sie selbst hatte inzwischen einen Lederminirock und Lederbody angezogen und schlüpfte in kniehohe Stiletto-Stiefel. Die durfte ich erstmal zur Begrüßung ausgiebig lecken. Danach kettete sie mich an ihr Gerüst, wobei ich breitbeinig fixiert wurde. Sie öffnete die Reißverschlüsse über den Brustwarzen und bearbeitete sie mit ihren Fingern, Klammern und einer OP-Zange. Dann zog sie sich vor meinen lüsternen Augen ihre roten Opera-Gloves an, mit denen sie mir ein paar Ohrfeigen verabreichte. Ich durfte erste Bekanntschaft mit dem gelben Onkel schließen. Dabei kam auch das Zuckerbrot nicht zu kurz. Immer wieder berührte sie mich wie unabsichtlich mit ihrem Körper oder streichelte über meine Pobacken.

Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, sie würde mit angezogener Handbremse arbeiten. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass sie etwas weiter geht. Zum Beispiel fiel mir eine Brustzange herab. Normalerweise hätte das zu einer ernsten Rüge samt Bestrafung geführt. Sie hob die Zange jedoch nur lächelnd auf. Schließlich klemmte sie mir kleine Handwaschbürsten unter den Catsuit auf die Brustwarzen.

Als nächstes kam die Streckbank dran. Madame Libelle fixierte mich fachkundig. Sie hatte ihre Freude daran, dass ich ihrer Willkür ausgeliefert war. Abwechselnd reduzierte sie meinen Atem, bearbeitete mein inzwischen freigelegtes Gehänge oder drückte im unerwartetsten Moment auf die Bürsten über meinen Brustwarzen. Jetzt taute sie auf, als sie sah, dass ich einiges vertrage und auch gern mitspiele. Einen besonderen Kick gab es mir, als ich Ähnlichkeiten zwischen ihr und einer früheren Chefin entdeckte. Schließlich legte sie mir die Ledermaske an und nahm sich die Zeit, die Verschnürungen richtig anzupassen.

Den Abschluß bildete ein Dildofick vom Feinsten. Sie führte mich mit Sichtblende an der Hundeleine durchs Studio. Fixiert wurde ich in einer totalen Demutsstellung: knieend, Kopf auf den Boden (mit einem Kissen als Unterlage), die Arme leicht seitwärts gestreckt, das Gehänge mit den Fußfesseln verbunden. Die freigelegte Rosette war offen für den Dildo, den sie mir nun reinsteckte und mit dem sie mich nach Herzenslust durchfickte. Zwischenzeitlich kam noch ein Vibrator zum Einsatz. Und sie steckte mir noch einen Finger hinten rein. Ich geriet in totale Extase.

Am Ende nahm sie mir Handfesseln und Ledermaske ab, ließ mich aber noch angekettet knien. Langsam kam ich von der Session runter. Auch sie hatte viel Spaß bei der Sache, was ich ihr durchaus anmerkte. Und ich bin mir sicher: das war nicht der letzte Besuch bei Madame Libelle.

Tribut: 250,- € für eine Stunde. Sie schaut aber nicht auf die Uhr. Unsere Session hat mindestens 90 Minuten gedauert.

Wiederholungsgefahr: 150%

Re: Erste Audienz bei Madame Libelle im Studio Sturm

So, 15.Jul 2007, 00:05
stranglover hat geschrieben:Nach einer Odyssee durch den Münchner Osten (Stahlgruberring 13, Hofer Str. 19) hat Madame Libelle (vormals Yvonne-Dominique) nun ihr Studio Sturm auf der Grenze zwischen den Stadtteilen Neuperlach und Trudering eingerichtet. Es befindet sich in einem Reihenhaus in gutbürgerlicher Wohngegend - also alles recht diskret. Zumindest nachmittags scheint die Parkplatzsituation nicht kritisch zu sein. Aber als leidenschaftlicher Nicht-Autofahrer achte ich darauf nur bedingt.

Gestern nachmittag war ich nun zum ersten mal bei ihr. Am Telefon war sie freundlich und korrekt. An der angegebenen Adresse öffnete mir eine zierliche, fast schüchterne Dame, der man zunächst kaum Dominanz zutraut. Sie führte mich in ihr Reich, das sie sich in einem geräumigen Kelleraum eingerichtet hat. Entsprechend kühl war es dort auch. Madame Libelle ist gut ausgestattet: Streckbank, Gyn-Stuhl und ein Gerüst, an dem sie ihre Sklaven mit Ketten fixieren kann sind vorhanden, ebenso reichhaltige Schlag- und Folterinstrumente.

Beim Vorgespräch hörte sie sich meine Vorlieben und Tabus aufmerksam an. Das Eis war aber noch nicht ganz getaut - wir waren beide recht schüchtern und vorsichtig. Kleines Manko: Die Dusche befindet sich im EG; man muss an einem Wohnzimmer vorbei, dessen Tür angelehnt war und aus dem Fernsehergeräusche drangen.

Ich schlüpfte in meine Ledermontur (Catsuit mit neu eingesetzten Reißverschlüssen am Po und an den Brustwarzen, Stiefeletten mit Pailetten, Handschuhe) und zeigte ihr meine neuerworbene Ledermaske mit Augenbinde, Führungsleine und aufblasbarem Gummiknebel. Madame Libelle versprach, dass wir sie noch einweihen würden. Als Hintergrundmusik wählte sie angenehme, entspannende Klänge.

Sie selbst hatte inzwischen einen Lederminirock und Lederbody angezogen und schlüpfte in kniehohe Stiletto-Stiefel. Die durfte ich erstmal zur Begrüßung ausgiebig lecken. Danach kettete sie mich an ihr Gerüst, wobei ich breitbeinig fixiert wurde. Sie öffnete die Reißverschlüsse über den Brustwarzen und bearbeitete sie mit ihren Fingern, Klammern und einer OP-Zange. Dann zog sie sich vor meinen lüsternen Augen ihre roten Opera-Gloves an, mit denen sie mir ein paar Ohrfeigen verabreichte. Ich durfte erste Bekanntschaft mit dem gelben Onkel schließen. Dabei kam auch das Zuckerbrot nicht zu kurz. Immer wieder berührte sie mich wie unabsichtlich mit ihrem Körper oder streichelte über meine Pobacken.

Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, sie würde mit angezogener Handbremse arbeiten. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass sie etwas weiter geht. Zum Beispiel fiel mir eine Brustzange herab. Normalerweise hätte das zu einer ernsten Rüge samt Bestrafung geführt. Sie hob die Zange jedoch nur lächelnd auf. Schließlich klemmte sie mir kleine Handwaschbürsten unter den Catsuit auf die Brustwarzen.

Als nächstes kam die Streckbank dran. Madame Libelle fixierte mich fachkundig. Sie hatte ihre Freude daran, dass ich ihrer Willkür ausgeliefert war. Abwechselnd reduzierte sie meinen Atem, bearbeitete mein inzwischen freigelegtes Gehänge oder drückte im unerwartetsten Moment auf die Bürsten über meinen Brustwarzen. Jetzt taute sie auf, als sie sah, dass ich einiges vertrage und auch gern mitspiele. Einen besonderen Kick gab es mir, als ich Ähnlichkeiten zwischen ihr und einer früheren Chefin entdeckte. Schließlich legte sie mir die Ledermaske an und nahm sich die Zeit, die Verschnürungen richtig anzupassen.

Den Abschluß bildete ein Dildofick vom Feinsten. Sie führte mich mit Sichtblende an der Hundeleine durchs Studio. Fixiert wurde ich in einer totalen Demutsstellung: knieend, Kopf auf den Boden (mit einem Kissen als Unterlage), die Arme leicht seitwärts gestreckt, das Gehänge mit den Fußfesseln verbunden. Die freigelegte Rosette war offen für den Dildo, den sie mir nun reinsteckte und mit dem sie mich nach Herzenslust durchfickte. Zwischenzeitlich kam noch ein Vibrator zum Einsatz. Und sie steckte mir noch einen Finger hinten rein. Ich geriet in totale Extase.

Am Ende nahm sie mir Handfesseln und Ledermaske ab, ließ mich aber noch angekettet knien. Langsam kam ich von der Session runter. Auch sie hatte viel Spaß bei der Sache, was ich ihr durchaus anmerkte. Und ich bin mir sicher: das war nicht der letzte Besuch bei Madame Libelle.

Tribut: 250,- € für eine Stunde. Sie schaut aber nicht auf die Uhr. Unsere Session hat mindestens 90 Minuten gedauert.

Wiederholungsgefahr: 150%

kuckuck, auch wenn im wald viele bäume stehen...:
sollte das ein kleines "werbe-märchen" sein mit rotkäppchen madame libelle und dem bösen wolf stranglover? wenn ja : gut und spannend erzählt - wenn nein : diese art von "kommunikation" bietet nicht nur die "werbeagentur vom studio der gebrüder grimm" sondern auch die von "comtessedesiree". ALSO : NICHTS BESONDERES :::
mit anspruchsvollerer empfehlung
comtesse desiree

Re: Erste Audienz bei Madame Libelle im Studio Sturm

So, 15.Jul 2007, 19:13
comtessedesiree hat geschrieben:sollte das ein kleines "werbe-märchen" sein mit rotkäppchen madame libelle und dem bösen wolf stranglover? wenn ja : gut und spannend erzählt
Danke für das Lob meiner Erzählkünste, verehrte Comtesse Desiree!
Nur das mit dem "Werbemärchen" habe ich nicht ganz verstanden.
Wer meine gesammelten Beiträge im Forum durchguckt, wird sehen, dass ich auch andere Damen rezensiere und dabei nicht nur positiv berichte.
comtessedesiree hat geschrieben:- wenn nein : diese art von "kommunikation" bietet nicht nur die "werbeagentur vom studio der gebrüder grimm" sondern auch die von "comtessedesiree". ALSO : NICHTS BESONDERES :::
Sollte das der Versuch einer Sklavenwerbung gewesen sein, dann ist Ihnen das zumindest bei mir komplett misslungen.

Schade! Ich hatte einen Besuch bei Ihnen schon in Erwägung gezogen, vor allem nach Ihren ersten Beiträgen hier im Forum. Aber nach Ihrer Antwort sowie diesem Ausrutscher einem anderen Foristen gegenüber nehme ich von dem Vorhaben Abstand.

Mit immer noch respektvollen Grüßen
stranglover

Di, 14.Aug 2007, 07:03
Ich kann nur sagen, dass wir dieses Posting der comtessedesiree moderatorenseits nicht nachvollziehen können. Solch Unterstellungen möchten wir in Zukunft nicht mehr lesen. Wenn begründete Zweifel an einem Bericht auftauchen, dann können die Moderatoren diesbezüglich angesprochen werden, dann aber mit Beweisen.
Grüße

Latexus
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Comtesse Desiree hat den Nagel auf den Kopf getroffen !

Do, 16.Aug 2007, 07:35
Latexus hat geschrieben:Ich kann nur sagen, dass wir dieses Posting der comtessedesiree moderatorenseits nicht nachvollziehen können. Solch Unterstellungen möchten wir in Zukunft nicht mehr lesen. Wenn begründete Zweifel an einem Bericht auftauchen, dann können die Moderatoren diesbezüglich angesprochen werden, dann aber mit Beweisen.
finde das recht intolerant - meiner meinung nach hat comtesse desiree doch den nagel auf den kopf getroffen ! warum sonst die aufregung ?
auf widersprüchlichkeiten wird mann/frau doch hinweisen dürfen ! %klatsch%

Do, 16.Aug 2007, 07:42
Was ist daran intolerant, offensichtlich falsche Unterstellungen nicht nachvollziehen zu können?

Stranglover hat schon diverse weitere Berichte geschrieben, auch zu anderen Damen. Hier ist also mit Sicherheit auszuschließen, dass da der Wettbewerb hinter steht.

In sofern kommen wir als Moderatoren dieses Forums in diesem Punkt unserer Funktion entgegen, andere Mitglieder vor unberechtigten Angriffen anderer zu schützen.

Stell Dir doch mal selber vor, Du schreibst besten Wissens und Gewissens einen Bericht, positiv, begeistert und Dir unterstellt dann einer, Du würdest beauftragt sein, Werbung zu machen........wie fändest Du das?
Grüße

Latexus
Bild

Stranglovers Bericht

Sa, 08.Sep 2007, 22:42
Hallo zusammen,

ich wollte mich zu Stranglovers Beitrag hier äußern, weil ich inzwischen selbst bei Madame Libelle war und nicht weiß, warum ihm hier von einigen Leuten unterstellt wird, er schreibe die Unwahrheit, erzähle Märchen oder mache hier unangebrachte Werbung. Ich stelle fest, dass das nicht stimmt, denn ich habe genau dieses erlebt, wenn man mal von der Session absieht, die bei mir anders ablief als bei ihm. Hier ist mein Bericht.

Ich habe Stranglovers Beitrag am 10. August gelesen und wurde neugierig, weil ich Madame Yvonne Dominique und das Studio Sturm von einem Besuch im vergangenen Jahr kannte, damals noch im Haus Stahlgruberring 13. Ab 12. August war ich dann in Oberbayern im Urlaub und nahm einige Tage darauf telefonischen Kontakt mit ihr auf. Sie nannte mir ihre neue Adresse und wir vereinbarten einen Termin. Am 23. August fuhr ich nach München und mit dem Taxi zu der angegebenen Adresse. Laut Taxifahrer befindet sich der Ort tatsächlich auf der Grenze zwischen Neuperlach und Trudering (oder Perlach und Trudering, keine Ahnung, kenne mich in München nicht aus). Es ist tatsächlich eine bürgerliche Wohngegend. Nach der Begrüßung führte mich Madame Yvonne über eine schmale Wendeltreppe in den Keller. Das Studio ist wirklich ein großer Kellerraum, soweit ich das ohne Augenlicht beurteilen kann, und sie hat sich räumlich und auch ausstattungsmäßig entschieden verbessert. Sie erzählte mir auch, dass sie froh sei, aus der Umgebung am Stahlgruberring rausgekommen und hierher gezogen zu sein, wo sie sich entschieden wohler fühle (und ich auch, musste ich ehrlicherweise zugeben). Ich war mit der Session zufrieden. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass sie „mit angezogener Handbremse“ bei der Arbeit war, sondern beobachtete mich und meine körperlichen Reaktionen sehr genau, als sie Fesselungen, Klammern, Peitschenschläge und später Rohrstock und Nadeln gekonnt einsetzte bzw. den Schmerz dosierte, und weil es zur Situation passte und das „Kommen“ bei mir normalerweise länger dauert, kam dann noch die Zwangsentsamung mit einer sogenannten Wxxx.
Auch mich holte sie nach der Session langsam runter.
Auch finanziell war sie korrekt, wir hatten eineinhalb Stunden ausgemacht und ich hatte ihr 300 Euro gegeben, es waren eineinhalb Stunden.

Auch im nächsten Punkt muss ich Stranglover Recht geben: Als ich danach zum Duschen ging – es war nachmittags nach 16 Uhr – lief im Erdgeschoss im Wohnzimmer der Fernseher, der als ich kam nicht zu hören war. Der unbekannte Mensch im Wohnzimmer sah sich „Richter Alexander Hold“ an, wie ich deutlich hören konnte, und ich hörte auch, als mich die Dame zur Tür dirigierte, wie eine Zigarette angezündet wurde. Nun gut, das ist nicht so prickelnd, wenn man so deutlich wahr nimmt, dass noch jemand hier ist, aber ich nehme an, dass Madame dort mit ihrem Mann, Partner, Lebensgefährten auch wohnt, sie hat das ganze Haus gemietet, wie sie erzählte, und er wird halt von der Arbeit heimgekommen sein und sich jetzt einen gemütlichen Fernsehfeierabend gemacht haben.
Nachdem ich wieder angezogen war gab sie mir noch ein Glas Wasser (sie hatte mir schon vor der Session eines gereicht), rief mir ein Taxi und verabschiedete mich dann auf sehr liebenswürdige Weise.

Jedenfalls hat mir die Session gefallen und die Atmosphäre in diesem Haus ist bedeutend besser als in diesem Silo am Stahlgruberring, und sollte ich nächsten Sommer wieder in Oberbayern Urlaub machen, dann werde ich wieder bei Madame Libelle im Studio Sturm auf eine Session vorbei kommen.

Ich mache hier keine unnötige Werbung, ich schreibe wie ich es empfunden habe. Ich kenne Stranglover nicht, ich will ihm also auch nicht helfen, wie mancher oder manche vielleicht vermuten könnte, ich stelle nur fest, dass er Recht hat mit seinem Beitrag und dass er weder unter- noch übertrieben hat.

In diesem Sinne. Bis neulich: Dreiachser.

Di, 11.Sep 2007, 09:43
Nachtrag (da es ja doch noch Wellen schlägt):

Comtesse Desiree hat per PN klargestellt, dass sie sich bzgl. gewisser Randbedingungen geirrt hat und mich keineswegs kränken wollte.
Damit ist die Sache für mich erledigt. Für Euch bitte auch!

Danke, Dreiachser, für die Bestätigung, was die nachprüfbaren Fakten angeht!
Und es freut mich, dass Du ähnlich positive Erfahrungen mit Madame Libelle gemacht hast.

Auch ich habe in der Zwischenzeit weitere Erfahrungen mit ihr gesammelt.
Beim zweiten mal war es sogar noch besser! :-D

Mi, 12.Sep 2007, 19:41
Hallo Stranglover,

alles klar, wollte nur einen Bericht schreiben. Freut mich, dass sich die Wogen geglättet haben.

Ich werde wohl frühestens erst nächsten Sommer wieder nach München kommen, um Madame Libelle einen Besuch abzustatten, vielleicht auch kommendes Jahr gar nicht. Ich wünsche dir für die kommenden Sessions bei ihr alles Gute und wollte nur feststellen, dass ich dich darum beneide.

In diesem Sinne. Bis neulich: Dreiachser.

So, 16.Sep 2007, 12:08
Ja das sollte bestimmt das Geschäft im Studio Sturm etwas ankurbeln. die betroffene Dame arbeitet dort schon sehr lange, hat nur jetzt den Namen geändert.
Zu Comtesse Desire muss man sagen, dass sie das gleiche betreibt wie der "böse Wolf", nur halt andersherum.
Hab das schon öfter so gelesen.
Cy
CPgourmet
Antworten

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