So, 10.Jun 2007, 12:33
von Kranker
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Neulich hatte ich wieder einmal einen Termin bei „meiner“ lieben Vera im Studio Noir in Düsseldorf, auch bekannt als Bizarrklinik Düsseldorf. Lady Nicole öffnete mir die Tür und wir gingen in´s Vorzimmer zum SmallTalk. Ich war wie immer etwas zu früh dran - Vera ist schon unterwegs, hieß es, und bei einem Mineralwasser unterhielten wir uns wie immer sehr nett über Dies und Das und den dort stehenden Behandlungsstuhl, der ganz andere Möglichkeiten bietet wie der normale Gynstuhl. Dann – von mir sehnsüchtig erwartet – traf Vera ein. Sie begrüßte mich kurz, nahm dann wie üblich meinen Pilotenkoffer mit eigenen Handtüchern, Utensilien und dem unvermeidlich zu entrichtenden Obulus im Briefumschlag. Dann gingen wir getrennte Wege – ich in das große Studio bzw. in´s Bad, um mich kurz frisch zu machen. Die Damen gingen zum Umkleiden und wahrscheinlich legte Vera gerade meine Handtücher zum Vorwärmen in die Mikrowelle...
Zurück im Studio kam Vera nun apart im neuen und unverschämt durchsichtigen Friseusenkittel auf mich zu und drängte mich zurück in´s Bad, wo sie mir zur Sessioneinleitung den Kopf waschen wollte. In Vera habe ich die Dame gefunden, die meinen Fetisch zu Wasser, Schaum und Frottier mit viel Eigeninteresse umsetzt und mit einer Behandlung im Studio kombiniert. Es passierte zunächst nicht viel – das Wasser lief, Vera wusch mir die Haare und ich wunderte mich schon ein bißchen – war Vera vielleicht heute nicht gut drauf? Aber dann ging ein weiterer Traum von mir in Erfüllung – ich spürte während der Kopfwäsche plötzlich kräftige Hände an meinen Eiern, die nun streng zusammen gebunden wurden. So weit es der Schaum und Vera zuließen, sah ich aus den Augenwinkeln zwei nackte Beine, die wohl Lady Nicole gehörten. Ich bäumte mich kurz auf und da stand sie – im kurzen Kittel, wie ich sie noch nie gesehen hatte und mit strenger Hand zog sie mir die Eier lang, während ich unter Vera´s Händen über dem Waschbecken hing.
Ganz befriedigend schien das aber für Nicole nicht zu sein – sie setzte mir Brustklammern an die Nippel, dann spürte ich plötzlich ihre Schenkel an meinem Po und mit Nachdruck schob sie mir einen Strapon in denselben. Ich hatte Glück – sie nahm einen Kleinen, weil ich noch nicht vorgedehnt war und keine Klistiere hatte. Es war ein Wahnsinns-Vorspiel – am Kopf die nie ruhenden Hände von Vera, die mir mit viel Schaum den Atem nahmen; hinter mir Lady Nicole, die mich energisch durchfickte. Spätestens jetzt wurde mir klar – die Damen hatten sich vorgenommen, mich heute gemeinsam zu behandeln. Und so ging es dann nach einer Weile zurück in das große Studio...
Dort bot sich mir ein atemberaubender Anblick – Vera im Durchsichtigen mit schwarzen Dessous und Nicole praktisch nackt in ihrem kurzen Minikittel. Meine Gedanken schlugen Purzelbäume in Richtung Facesitting, Leckdienste an wohlriechenden Mumu´s und all diese schönen Dinge, die mir soviel Spaß bereiten. Aber leider sollte es anders kommen – unbemerkt von mir hatte Vera sich einen Rohrstock genommen und machte sich einen Spaß daraus, mich mit zischenden Schlägen auf den nackten Po quer durch das Studio zu jagen, bis ich aufgab. Nun ging es auf den unvermeidlichen Gynstuhl – mein zweites Zuhause. Und heute sollte es denn auch etwas strenger zugehen, Lady Nicole läßt sich das nicht nehmen – mit einem Vakuumgerät wurden mir die Teile abgebunden und es bedurfte keiner schönen Gedanken meinerseits, um meinen Dödel in ungeahnte Größe wachsen zu sehen. Aber nicht genug – Lady Nicole setzte noch einen drauf und verpaßte mir eine große schwere Hodenklemme mit der Funktion einer Schraubzwinge. Es war einfach nur geil – die Eier dick und rund und mein Dödel ohne Anzeichen von Schwäche streckte seinen Kopf, nicht Köpfchen, gen Himmel.
Es ist schon ein geiles Gefühl, wenn man(n) hilflos auf dem Stuhl fixiert zusehen muß, wie die Damen sich besprechen und mit Töpfen und Schläuchen hantieren. Letztendlich wurde mir dann auch die große Spülvorrichtung in den Po geschoben und mit großem Druck bahnte sich das erste 3-Liter-Klistier seinen Weg tief in den Darm. Während Vera die Klistierung beobachtete, hatte Nicole natürlich noch Zeit, sich um den hilflosen Patienten zu „kümmern“. Ich selbst neige dabei zu spielerischen Ungezogenheiten, gehe den Damen gern an die Kittel und so kam dann auch, was kommen mußte – Nicole ließ diverse Gemeinheiten zur Anwendung kommen und wer Nicole kennt weiß auch, dass ihre Behandlung sehr „herzhaft“ sein kann und zu neugierige Patienten zur Räson bringt...
Es folgte noch ein zweites Klistier, wobei sich die Damen einen Gag daraus machten, die Wasserzufuhr mittels Klammern zu steuern und den immer unruhiger werdenden „Kranken“ zu beobachten, wie er auf dem Gynstuhl hin- und herrutschte. Aber auch das hatte leider ein Ende und es ging nach der ordnungsgemäßen Entleerung und Hygiene auf die große Liege zwischen dem Fesselrahmen – inzwischen auch einer meiner Lieblingsplätze. Da die Klistierung natürlich einige Zeit in Anspruch genommen und die Hodenklemme hohe Anforderungen an meinen Dödel gestellt hatte, nahm mir Nicole die Klemme ab und ich mußte mich auf die Liege legen, die Vera bereits mit vorgewärmten Badetüchern vorbereitet hatte. Und bevor ich mich über die Hitze wundern, freuen oder ärgern konnte, hatte mir Vera bereits ein Handtuch um den Kopf gewickelt und mit einem Bademantelgurt so fixiert, dass es als Knebel und Augenbinde funktionierte. Wehren konnte ich mich nicht mehr – Nicole hatte bereits damit begonnen, meinen Oberkörper an der Liege und meine Beine weit gespreizt an den Fesselrahmen zu fixieren...
Nun ließ ich mich fallen, genoß den Frottier um meinen Kopf und die Hände der Damen, die sich mit mir beschäftigten. Während Vera mir nun die einerseits gemeinen, aber doch geliebten Brustwarzenklammern anlegte, schob Nicole mir einen Dildo in den Po und begann mit energischen Handgriffen mit ihrer allseits bekannten Zwangsentsamungsmaßnahme. Vera hatte mir inzwischen einen Lederkragen mit diversen Schnallen umgebunden und legte mir nun ein raffiniertes Bondage an, sodaß ich meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte. Nun sollte ich auch die Vorhautdehnung zu spüren bekommen, indem sie mir dort zwei Klammern zusätzlich anlegte, die sie mittels Seilen mit den Brustwarzenklammern und dem Lederhalsband zusammenführte. Die Seile führte sie noch durch Lederarmbänder an meinen Handgelenken und ich mußte höllisch aufpassen, dass meine Hände nicht von der Liege rutschten – dann nämlich zogen sich die Seile zusammen und die angebrachten Klammern verfehlten ihre Wirkung nicht. Die Damen machten sich natürlich den Spaß und sorgten regelmäßig dafür, dass meine Hände keinen Halt fanden...
So steuerten die Damen mit ihrem hilflosen „Kranken“ auf ein wunderschönes Finale zu. Durch meine freiliegende Eichel schob Vera mir einen Stromkatheter in die Harnröhre – und ein intensives Brummen kündigte den Einsatz eines Vibrationsgerätes an. Mit fester Hand packte Nicole meine Hoden, setzte den Massagekopf auf den steifen Dödel und... ja, hier endet ein weiteres wundervolles Kapitel aus der Geschichte des Studio Noir und eines „Kranken“.
Lady Nicole verließ nun das Studio und Vera nahm sich während des Aufräumens wie immer viel Zeit für eine „Nachbehandlung“ in Form eines ausführlichen Gespräches. Sie hatte während meiner „Behandlung“ wieder einige Fotos gemacht, die wir uns nun gemeinsam in einer kleinen Vorschau auf dem Display ihrer Digitalkamera anschauten. Mit dem Ergebnis waren wir beide sehr zufrieden – Vera mit „ihrem tapferen Patienten“ und ich natürlich mit der Behandlung durch zwei attraktive „Krankenschwestern“.
Den Obulus werde ich nicht posten – er wäre nicht objektiv und berücksichtigt die in Jahren „gewachsene Geschäftsbeziehung“. Der Bericht ist aber authentisch und ich freue mich bereits heute auf den nächsten Behandlungstermin!
Liebe Grüße
Kranker
Mein Nick ist KRANKER - und krank Sein kann so schön sein...
Life is Life - besser heute als zu spät!