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Erlebnisbericht User7564 (nicht mehr tätig)

Sa, 19.Aug 2006, 22:46
Lange Zeit habe ich davon geträumt, die Bilder gingen mir nicht mehr aus dem Kopf ... der kardanische Fesselrahmen im Saal der Ketten, der Gyn-OP-Stuhl im Rubber Therapie Zentrum und der traumhaft weiße Gynstuhl im Hospital ... und schließlich und endlich Comtesse Larissa. Nun stand eine Dienstreise nach München an und ich mußte einfach diese Gelegenheit nutzen, all das im dortigen Bizarradies zu erleben.

Ich stand vor der Tür ... zwei Minuten zu früh ... ich klingelte und Nyleen, der „gute Geist“ des Hauses öffnete: lange Haare, Nylons, Pumps, Minirock ... alles, was eine Frau auszeichnet, aber eine tiefe unverkennbar männliche Stimme – eine „Schwester“, wie wir TVs uns untereinander bezeichnen. Ich fühlte mich etwas wohler.

Schon hinter der Eingangstür erwartete mich die besondere Atmosphäre eines exklusiven Studios und ließ meinen Atem etwas kürzer werden. Ich wurde in einem Raum gebracht, wo ich mich duschen und ausziehen konnte – ein weißer Bademantel lag bereit. Nyleen brachte mir noch ein Glas Sekt und ich sollte auf Comtesse Larissa warten.

Es dauerte eine Weile bis sie kam, aber diese Wartezeit – oder war es doch der Sekt? - half mir, mich einigermaßen zu entspannen. Und dann kam sie ... ich war überrascht ... kein Klischee von einer Domina, die sofort forderte, daß man auf die Knie geht und ihr huldigt. Nein, eine attraktive Frau mit einem gewinnenden Lächeln, die ihre Hand zum Gruß ausstreckte und sich neben mir auf der Ledercouch plazierte – ganz entspannt und ganz normal, wenn man unter diesen Umständen von Normalität sprechen kann.

Das Vorgespräch und meine Wünsche waren schnell geklärt, hatte ich doch durch meine Bilder im Kopf sichere Vorstellungen. Nyleen brachte mich ein paar Minuten danach nach unten, legte mir Gummi-Sachen zurecht und vergaß fast, mich anzuziehen, weil ich nur Augen für den Gynstuhl, das Gummibett und die Plexiglasplatte hatte ... all das war mir aus dem Internet von Bildern bekannt.

Gerade als ich die Gummikleidung angezogen hatte, kam Larissa und legte mir noch eine Gasmaske an. Hätte ich doch nicht sagen sollen, daß ich seit kurzem auch an der Atemreduktion Gefallen fand? Wie auch immer – für solche Zweifel war es jetzt zu spät. Sie schnallte mich auf den Gyn-OP-Stuhl ... mit jedem Klettverschluß stieg meine Geilheit. Ich sah sie durch das eingeschränkte Gesichtsfeld der Gläser meiner Gasmaske und sie machte mir bewußt, wie sehr ich ihr jetzt ausgeliefert war. Meine Ohren vernahmen nur ihre leise Stimme und im nächsten Augenblick nahm sie mir den Atem ... ich war nervös, reagierte fast panisch, aber da konnte ich auch schon wieder atmen. Ihre Stimme beruhigte mich und sie nahm mir wiederum den Atem, während ich in ihre Augen sah und wusste, dass ich ihr vertrauen kann.

Sie befreite mich aus meiner Lage, obwohl ich diesen Zustand noch gerne länger genossen hätte und ließ mich ihr folgen. Schon nach ein paar Schritten sah ich einen weißen Raum – ds Hospital. Ich sah den traumhaft schönen weißen Gynstuhl – ich stehe ja auf die Dinger, obwohl ich überhaupt nichts mit Klinik „am Hut“ habe und dieses Exemplar hat mich aus dem Internet schon so fasziniert.

Ich wusste genau - ich hatte Larissa vorher gesagt, daß ich meinen Aufenthalt gerne im Rubber Therapie Zentrum und im Saal der Ketten genießen möchte. Das Hospital hatte ich nicht erwähnt ... nur eben beiläufig meine Faszination für Gynstühle. Und da stehe ich davor und steige hinauf ... erst links, dann rechts ... die beiden Beine in die Beinschalen ... schon diese Zeromonie erzeugt in mir grenzenlose Geilheit.
Ich lasse mich leicht zurückfallen, sie fixiert meine Beine mit Folie an den Beinschalen und fesselt meine Arme an den Stuhl – genau wie ich es mir wünsche, ohne es ihr im Detail vorher gesagt zu haben. Und dann macht sie sich an meinen Penis zu schaffen ... bringt mich nahe zum Orgasmus, um dann doch wieder von mir abzulassen. Es macht mich fast wahnsinnig. Ich spüre ihren Finger in mein Aschlo dringen, versuche mich zu wehren, aber es klappt nicht ... die Aufhängung der Beinschalen klappern hin und her ... und ich will mich jetzt gar nicht wehren, sondern versuche, ihre Finger noch tiefer zu spüren. Und immer wieder bringt sie mich nahe zum Orgasmus, um dann wieder aufzuhören. Sie spuckt mich an ... meinen Penis, mein Aschlo ... jedes mal durchzuckt es mich wie von einem geilen Blitz getroffen.

Sie holt eine Sklavin, die auf mich und den Gynstuhl steigt und mich anpißt, während sie mir immer wieder den Atem nimmt und ich schließlich den Duft der Sklavenmöse durch meinen Atemschlauch aufsauge. Unmöglich, mich selbst noch irgendwie zu kontrollieren, stößt die Geilheit in nassen Stößen aus mir und ich versinke in tiefer Seligkeit, um gleich danach wieder mit der Wirklichkeit konfrontiert zu werden. Irgendwas habe ich falsch gemacht ... ich hätte um Erlaubnis fragen sollen, ob ich abspritzen darf ... sie wollte mich eigentlich noch in den Käfig sperren. Panik ergriff mich ... wollte? ... sagte sie wirklich „wollte“?

Was dann kam, gab meiner Befürchtung recht ... der Traum war zu Ende. Wie ein begossener Pudel wurde ich von Nyleen zurückgeführt. Ich sollte mich duschen und anziehen und auf Comtesse Larissa warten. Comtesse Larissa kam und fragte freundlich, ob es mir denn gefallen hätte ... und ich erwähnte den Fesselrahmen und sie versprach, daß sie die Zeit, die wir früher aufgehört hätten bei einer nächsten Session wieder zugeben würde. Ich wurde blaß ... bei einer nächsten Session ... sollte ich wieder ein Jahr oder noch länger warten, bis mich ähnlich glückliche Umstände nach München führten ... dachte ich und sagte ihr, daß es sehr lange dauern kann bis ich wieder komme und daß eben der Fesselrahmen ein ganz besonderer Traum von mir ist und war. Sie fragte mich, ob ich denn am nächsten Abend noch hier wäre und Zeit hätte. Und so kam es, dass ich am nächsten Tag Teil 2 erleben durfte.

Dieses mal durfte ich in einer Zelle mit Gitterstäben warten und ich fing schon an, dieses Ambiente zu genießen, bevor es richtig begann. Nyleen brachte mich nach einiger Zeit nach unten ... ein Raum voller Ketten, die dieses typisch geile rasselnde Geräusch von sich geben, sobald man sie berührt ... ein Käfig in der Ecke ... und drohend vor mir: der kardanische Fesselrahmen. Ich fühlte mich magisch hingezogen, spürte aber doch Respekt vor diesem Käfig, in den ich in wenigen Minuten eingesperrt sein werde.

Comtesse Larissa kam, legte mir wieder die Gasmaske an und schob den Fesselrahmen auf einer quer verlaufenden Schiene geräuschvoll in die Mitte des Raumes. Mir stockte der Atem, ich holte tief Luft. Sie öffnete die Tür, die ebenfalls nur aus einem Gitter bestand und befahl mir, hineinzusteigen ... die Beine zu spreizen. Die schmale Plattform tänzelte ein wenig ... ein kleiner Vorgeschmack auf das, was folgen würde ... und sie schloß das vordere Gitter und sicherte es mit zwei Bolzen. Jetzt stand ich – eingeklemmt von Gittern mit gerade genug Platz für meinen Kopf. Sie fesselte meine Arme mit zwei Lederriemen am rückwärtigen Gitter und ehe ich mich versah, drehte sie mich schon einmal um die eigene Achse ... Bauch, Kopf, Rücken und Beine nach unten ... kopfüber ... rundherum. Einmal, zweimal, dreimal ... sie ließ das Gestell einrasten ... ich lag am Bauch, der sich gegen die Gitter sehnte und drückte ... dann am Rücken ... und wieder am Bauch.

Sie holte Nyleen, die meinen Penis bearbeitete ... mit ihren Händen und ihrem Mund ... und Comtesse Larissa nahm mir den Atem, während ich versuchte durch die Gasmaske Luft zu holen und es doch nicht konnte.
Aber ich sollte nicht in dem Gestell kommen, denn Larissa befreite mich und führte mich in den Nachbarraum auf ein Gummibett, wo sie mich mit Armen und Beinen gespreizt zur Schau stellte. Eine Sklavin kam ... war es die gleiche wie am Vorabend? Und Comtesse Larissa befahl der Sklavin mir mit ihrem Arsch und ihrer Mumu die Luft zu nehmen. Ich sah das Hinterteil der Sklavin näher kommen und ließ sie bereitwillig auf mein Gesicht setzen ... ich leckte ihre Schamlippen, küßte sie, vergrub meine Nase in ihrer Spalte, atmete tief ein und drückte mein Gesicht noch stärker hinein ... selbst dann, als sie mir wieder Luft zum Atmen geben wollte ... und Comtesse Larissa kümmerte sich gleichzeitig um meinen Penis ... rieb ihn ... und ihre Finger drangen wieder genauso sanft und entschlossen in mein Aschlo ein wie am Tag zuvor. Unter Schreien, Stossen und Seufzen spritzte ich meine Geilheit heraus und sank danach ermattet, zufrieden und glücklich in die Fesseln des Gummibetts.

Langsam kam ich wieder zu mir und wollte einfach nur liegen bleiben und die Atmosphäre genießen. Und als wie wenn Comtesse Larissa das gewußt hätte, kümmerte sie sich liebevoll um mich, nachdem sie mir die Fesseln abgenommen hatte und fragte mich eben genau das ... ob ich noch ein wenig liegen bleiben will ... ob sie das Licht abdimmen soll. Ich lag noch einige Zeit in dieser wunderbaren Umgebung ... leichter Lichtschein mit erotischer Musik im Hintergrund ... das schwarze Gummibett unter mir und ich immer noch in gespreizter Haltung, obwohl mir die Fesseln schon lange abgenommen waren - über mir ein großflächiger Spiegel, den ich erst jetzt bemerkte.

Ohne Zeitdruck und ohne Hast wurde ich später von Nyleen nach oben geführt, wo ich mich duschte und wieder angezogen habe. Und zum Abschluß hat sich Comtesse Larissa wieder sehr viel Zeit genommen und wir haben uns noch ausführlich und lange unterhalten.

Das Studio und Larissa werde ich sicherlich nicht zum letzten mal besucht haben – einerseits wegen der Top-Ausstattung (da ich Equipment-Fetischist bin) und wegen der Einfühlsamkeit von Comtesse Larissa.

Mo, 21.Aug 2006, 19:22
Lieber michael815,
herzlichen Glueckwunsch zu dieser wunderbaren Erfahrung mit Comtesse Larissa. Ich bin ganz neidisch geworden beim Lesen, denn ich habe auch gerade eine sehr geile Session mit Larissa gehabt, in der sie mir beibrachte, wie geil es ist, verpruegelt zu werden. Ich haette vorher niemals gedacht, dass es so geil sein kann, geschlagen zu werden. Sie hat es in verschiedenen Abschnitten celebriert und ich habe mir in den Pausen gewuenscht, dass sie hoffentlich gleich wieder kommt, um mich weiter zu pruegeln. Es war eine aussergewoehnliche Erfahrung und ich wuensche mir, dass ich bald wieder ins Bizarradies kommen werde. Sie ist eine wunderbare Frau.

bizarre Gruesse
Kadokian

Mo, 21.Aug 2006, 22:10
Hallo Michael815,

es war zunaechst der uebliche Empfang, wie Du ihn auch erlebt hast. Unser Vorgespraech war sehr angenehm. Ich nannte verschiedene Traeume und Vorstellungen, die ich mal erleben moechte unter anderem erwaehnte ich auch, dass ich einmal gepeitscht werden moechte. Sie schickte mich zum Frischmachen und verschwand. Dann holte mich ihr Assistent ab und brachte mich nach unten in einen Raum, in dem nur ein Bett und ein Stuhl stand. Auf dem Bett lag ein halbrundes Holzteil. Larissa kam rein, ich begruesste sie wie es sich gehoert, kuesste und leckte ihre High heels. Dann sollte ich mich ueber das Holzteil legen, der in der Mitte ein rundes Loch hatte, und wurde streng auf das Bett gefesselt.
Ohne Vorwarnung begann sie mich zu schlagen, zuerst mit der Hand, dann mit einem Paddel. Ich schrie, es tat so weh und es war sehr geil. Als ich dachte, ich koennte es nicht mehr aushalten, hoerte sie auf und verschwand. Sie liess mich allein, alle Tueren waren offen, so dass ich alles hoeren konnte. Ich begann nachzufuehlen, was geschehen war und sehnte mich nach Ihrer Rueckkehr. Nach unendlich langer Zeit kam sie und dass Spiel begann von Neuem. Sie schlug noch haerter diesmal mit der Peitsche, zwischendurch massierte sie mein bestes Stueck, ich wurde immer geiler. Dann ging sie wieder. So trieb sie mich langsam durch das Peitschen in einen unendlichen Orgasmus. Ich habe so etwas noch nie erlebt, geschweige denn fuer moeglich gehalten. Es war ein einzigartiges Erlebnis. Und dafuer verehre ich Sie und hoffe Sie bald wieder zu sehen.

bizarre Gruesse
Kadokian

Re: User7564 (nicht mehr tätig)

Di, 22.Aug 2006, 22:51
gummiman hat geschrieben:hallo michael815!
Wäre schön, wenn Du im Memberbereich einmal postest wieviel Du für Deine Session bei Comtesse Larissa bezahlt hast!
gummiman
mache ich gleich ... wobei du aber berücksichtigen musst, dass der zweite Tag eine Zugabe von ihr war, die nur unter den genannten Umständen zustand kam.
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