Ich glaube, so langsam geht meine Phantasie mit mir durch. Immer oefter ertappe ich mich dabei, wenn ich in die Stadt gehe, den meisten Frauen auf die Schuhe zu schauen. Sehe ich Stiefel so werde ich ganz unruhig. Gefallen sie mir besonders gut so kribbelt es bei mir in der Leistengegend. Und ich fange an diesen Frauen nachzugehen und dabei immer auf ihre Stiefel zu schauen. Meine Phantasie geht natuerlich noch weiter. Neulich sah ich sie. Es war am fruehen Abend, die Geschaefte waren gerade dabei zu schliessen. Sie war etwa 1,70 m gross, schlank, dunkelblonde lange Haare, einen schwarzen langen Mantel fast bis zum Boden. Sie trug schwarze Lackstiefel, die unglaublich spitz waren. Wenn sie mir damit in den Hintern treten wuerde, ich glaube der Stiefel wuerde darin stecken bleiben. Ausserdem hatte der Stiefel unten eine grosse Schnalle, die ueber den Rist gingen. Ich wollte sie sofort lecken und stellte mir vor, wie ich mich vor Ihr in den Staub schmeissen wuerde um dann ausgiebig ihre Stiefel zu lecken. Mittlerweile war ich ihr schon viele Meter durch die Stadt gefolgt, mal hinter ihr, mal neben ihr. Sie zeigte keine Reaktion auf meine Annaeherung. Ploetzlich holte sie ihr Handy aus dem Mantel und begann zu telefonieren. Sie blieb vor einer Baeckerei stehen. Was sollte ich machen? Ich konnte ja nicht neben sie stehen und auch die Auslage betrachten. So stellte ich mich in einigen Metern Abstand vor die Auslage eines Geschenkeladens und schaute zu ihr hinueber. Ich betrachtete noch mal ausfuehrlich ihre geilen Stiefel. So lange bis ich dachte es muesste auffallen. Dann ging ich weiter und war so benebelt, dass ich an einem Blumenstand fast in sie hineinlief. Sie war ebenfalls 1,70 gross, braune kurze Haare, einen rehbraunen Wildledermantel, der vorne offenstand und den Blick freigab auf wunderschoene Beine gehuellt in schwarze Nylons und weiche Lederstiefel Overknees. Was war das denn. Ich war voellig durcheinander. Jetzt musste endlich etwas geschehen. Ich muss mich endlich meinen Phantasien stellen, ich moechte geile Stiefel lecken, ich moechte dominiert werden von einer starken schoenen Frau, mich benutzen lassen, mich beherrschen lassen, gefesselt moechte ich sein, als Lustobjekt dienen, aus der Quelle des Wahnsinns den heissen Duft des Goettinnennektars empfangen. So waehlte ich in der gleichen Nacht noch die Nummer eines bekannten Dominastudios in D. um einen Termin zu vereinbaren.
Fortsetzung folgt
Bizarre Gruesse
Kadokian
Meine Phantasie
Fr, 27.Jan 2006, 01:22Hallo Kadokian,
scheint ne spannende Geschichte zu werden,
mach bitte bald mit der Fortsetzung weiter.
scheint ne spannende Geschichte zu werden,
mach bitte bald mit der Fortsetzung weiter.
Fortzetzung
Mo, 30.Jan 2006, 14:29meine Haende zitterten, als ich die Nummer des Studios waehlte. Hallo, meldete sich eine angenehme Stimme, hier ist Andrea, was kann ich fuer Dich tun? Hallo, hier ist Kadokian, sagte ich, ich moechte gerne einen Termin mit Lady L. Ich kann unter der Woche Mo-Do jeweils zwischen 11 und 15 Uhr. Ok, einen kleinen Moment bitte, sagte Andrea, ich schau gleich nach. Nach einem kurzen Moment meldete sie sich wieder. Es ginge am Do. um 12 Uhr. Ist das ok? ich stammelte, ja das geht vielen Dank. Bitte melde Dich am Mittwoch nochmal, ruf kurz an um den Termin zu bestaetigen. Ok, sagte ich bis Do und legte auf. Jetzt zitterte ich noch mehr und hatte weiche Knie. So sollte also am Do meine Phantasie in Erfuellung gehen. Verdammt lange 3 Tage. Es war auch so. Die Tage gingen einfach nicht vorbei. Am Mittwoch rief ich wie versprochen an und bestaetigte den Termin. Am Do wachte ich schweissgebadet morgens auf. Heute war der Tag gekommen. Ich war sehr aufgeregt. Ich rasierte mich ausgiebig oben und unten und cremte mich sorgfaeltig ein. 2 Std vor dem Termin ging ich aus dem Haus. Ich war natuerlich viel zu frueh dort, so ging ich noch etwas spazieren. 5 min vor 12 Uhr stand ich vor der Tuer und klingelte. Eine Ewigkeit hoerte ich nichts, dann vernahm ich das geile Klack Klack, das Geraeusch von Highheels. Die Tuer ging auf und vor mir stand eine junge blonde Frau, gekleidet in einem sehr kurzen Lackminikleid und gefaehrlich hohen Lackpumps, alles in schwarz. Hallo, sagte ich, ich bin Kadokian und habe einen Termin mit Lady L. Komm rein, sagte sie, ich bring Dich zu ihr. Sie ging vor mir und ich konnte ihren wundervollen Hintern bewundern, der im Takt ihres Ganges leicht hin und her schwang. Es war herrlich anzuschauen und es regten sich schon geile Gefuehle in mir. Dann machte sie eine Tuer auf. Warte hier einen Moment und mach es Die bequem, Lady L. kommt gleich. Ich war jetzt allein in einem Empfangszimmer und setzte mich aufs Sofa. Es brannten 3 Kerzen und aus einem Verdunster stiegen leichte Daempfe mit verfuehrerischen Dueften. Ploetzlich ging die Tuer auf und Lady L. kam herein. Sie war fast so gross wie ich (1,75m) und ganz in schwarz gekleidet. Lederhose und ein Lacktop mit einer Lackjacke darueber. Sie hatte etwa schulterlanges schwarzes Haar, braune Augen, die mich anblitzten und einen kirschrot geschminkten Mund. Hallo, sagte sie, ich bin Lady L., und setzte sich zu mir aufs Sofa. Ein leichter Duft von Rosenwasser umgab sie. Wir sahen uns lange an, sie laechelte mich an. Ich hatte ploetzlich das Gefuehl, als wuerden wir uns schon kennen. Ich fuehlte mich sehr wohl und war ganz ruhig. Schoen, dass Du gekommen bist, sagte sie, was moechtest Du erleben? Ich schilderte ausfuehrlich meine Vorlieben, benannte die Tabus, erzaehlte, wie gerne ich Stiefel lecken wuerde und vielleicht auch noch mehr und viele weitere Details. Sie laechelte mich immer wieder an und sagte dann, prima wir werden eine schoene und geile Zeit miteinander verbringen. Wie lange willst Du hier bleiben? Ich sagte, gerne 2 Std damit wir uns Zeit lassen koennen. Ok, das freut mich, leg bitte den Obulus dafuer hier auf den Schreibtisch. Ich legte den Betrag in einem Umschlag vorbereitet auf den Tisch. So und nun komm mit, ich zeige Dir wo Du Dich frischmachen kannst. Ich ging hinter ihr her, sie zeigte mir das Bad. Wenn Du fertig bist, bleib bitte hier, ich hole Dich dann ab. Ich duschte ausgiebig, trocknete mich ab und wartete dann auf sie. Ploetzlich fiel mir ein, dass sie ja meine Goettin war. Ich fiel sofort auf die Knie, faltete meine Haende auf dem Ruecken und senkte meinen Kopf nach unten. Eine Ewigkeit spaeter ging die Tuer auf und ich sah zwei spitze schwarze Lackstiefel hereinkommen. Sie war sehr erfreut. Oh, Du weisst was sich gehoert, das ist sehr gut und nun empfange Deine Goettin. Ich ging auf allen Vieren zu ihr und begann ihre Stiefel zu lecken, vorne beginnend nach hinten zum Absatz, den sie leicht hob, damit ich ihn in den Mund nehmen konnte, bis zu ihren Knien, dann auf die gleiche Weise den anderen Stiefel. Sie war zufrieden. Schoen machst Du das. Ich war schon sehr erregt, es war einfach geil so schoene Stiefel zu lecken. Jetzt steh auf, damit ich Dir das Halsband anlegen kann. So stand ich auf und durfte sie jetzt in voller Hoehe betrachten. Es war atemberaubend. Sie trug einen weissen Latexoverall, der ihre wundervollen Kurven zur Geltung brachte. In Hoehe ihrer Brueste waren 2 Reissverschluesse, die den Blick auf ihre schoenen Brueste freigaben. Nicht zu klein, nicht zu gross, genau richtig, wunderbar. Ein Reissverschluss ging von ihem Hintern durch den Schritt bis zu ihrem Hals. Jetzt legte sie mir ein breites schweres Latexhalsband an, mit mehreren Ringen dran und befestigte ihre Lederleine daran. Jetzt komm mit, ich werde Dich zunaechst impfen und danach gruendlichst entleeren. Ich erschrak, was bedeutet impfen? Ich sollte es bald erfahren.
Fortzetzung II
Fr, 03.Feb 2006, 19:30Sie fuehrte mich einen langen Gang entlang. Es war ein wunderbarer Anblick. Ihre schwarzglaenzenden Lackstiefel und ihr weisser Latexanzug im Kontrast. Deutlich zeichneten sich ihre herrlichen Hinterbacken ab. Ich koennte stundenlang hinter ihr her gehen. Oh was gebe ich dafuer ihren Hintern kuessen und lecken zu duerfen. Am Ende des Ganges angekommen fuehrte sie mich durch eine Tuer und wir waren nun im Klinikbereich. Die Waende und der Boden waren weissgekachelt. Auch hier waren im ganzen Raum Kerzen angezuendet, die ein gelbliches warmes Licht ausstrahlten. In der Mitte des Raumes trohnte ein riesiger Gynaekologischer Stuhl. An den Waenden und in den Regalen sah ich verschiedene medizinische Utensilien. Schlaeuche, Klistiere, Dildos, u.ae. Nimm auf dem Stuhl Platz sagte sie. Ich nahm Platz und sie machte sich daran mich festzubinden. Sie drueckte meinen Kopf etwas nach unten und machte eine Kette an meinem Halsband fest. Meine Haende wurden mit Ledermanschetten versehen und links und rechts an den Stuhl festgemacht. Ebenso wurden meine Fussgelenke links und rechts fixiert. Ich konnt mich kaum mehr bewegen. Sie naeherte sich ploetzlich mit ihrem Gesicht zu meinem Kopf und sagte, mach deinen Mund auf. Ich oeffnete ihn und sie liess aus ihrem Mund ihren Speichel in mein Mund tropfen. Seltsamerweise empfand ich keinen Eckel, im Gegenteil ich war stolz darauf ihren goettlichen Speichel zu empfangen. Merk dir meinen Geschmack sagte sie. Von nun an gehoerst du mir. Ich schaute zum ersten Mal an die Decke und ich bemerkte einen riesigen Spiegel ueber mir. Ich konnte meinen Kopf zwar nicht bewegen aber ich konnte ueber den Spiegel alles sehen. Jetzt werde ich dich entleeren, sagte sie. Ich hoerte das wunderbare Geraeusch von Gummi. Sie hatte sich schwarze Gummihandschuhe angezogen. Sie untersuchte jetzt genau meinen Penis und meine Hoden, massierte beide sanft. Dann holte sie eine Spritze und fuehrte mir ein Gleitmittel in meine Harnroehre. Dann fuehrte sie mir langsam einen Katheder ein. Es war irgendwie komisch aber auch geil. Als sie den Katheder in die Blase einfuehrte merkte ich sofort, wie sie mir Erleichterung verschaffte. Mein Natursekt floss in einen angehaengten Beutel. Es war ziemlich viel. Dann massierte sie mir wieder meinen Penis und das hatte ich noch nicht erlebt mit Katheder. Ein geiles Gefuehl. Nun zog sie mir langsam den Katheder wieder raus. Jetzt schmierte sie mir viel Gleitgel auf meinen Anus und steckte dann vorsichtig einen Finger hinein. Es war wundervoll. Da kann auch noch ein zweiter Finger rein, meinte sie und schob ihn mir rein. Sie begann meine Prostata zu massieren. Ich begann zu fliegen, es war herrlich, von mir aus koennte es nie aufhoeren. Sie zog aber bald ihre Finger wieder raus und sagte, du brauchst jetzt einen Einlauf. Wir haben da ja noch deinen Natursekt, den verduenne ich noch durch Wasser. Sie steckte mir einen Schlauch rein und schon floss die Fluessigkeit langsam in mich. Ich fuehlte mich schon ziemlich vollgepumpt als sie den Schlauch wieder rauszog. Halte es gut fest, wenn dir was runtertropft machst du es mit deiner Zunge wieder sauber. Ich konnte es eine Zeitlang ganz gut halten aber dann bat ich sie doch suf die Toilette gehen zu duerfen. Sie genehmigte es. Wieder zurueck musste ich erneut auf dem Stuhl Platz nehmen. Sie band mich wieder fest. Wieder kam das Gleitgel auf meinen Anus, wieder genoss ich kurz ihre Analmassage, dann steckte sie mir einen grossen Plug hinein. Jetzt bist du gut vorbereitet fuer das was ich spaeter mit dir vorhabe. Jetzt bekommst du dein Sklavengeschirr an. Sie trat hinter mich und beschaeftigte sich jetzt mit meinen Brustwarzen. Sie knetete sie und reizte sie mit ihren Fingernaegeln, kniff hinein, dass ich fast aufschrie. Es tat weh, aber seltsamerweise ging der Schmerz durch den ganzen Koerper bis in meine Hoden und verursachte dort ein geiles Kribbeln. Ploetzlich schrie ich wie wild auf. Sie hatte mir eine Klemme direkt an die linke Brustwarze gesetzt. Der Schmerz durchzuckte mich, wie ein elektrischer Impuls und landete direkt in meinen Hoden. Und wieder, diesmal war die rechte Brustwarze dran. Jetzt verband sie beide Klemmen mit einer Kette. Eine andere Kette lief von dieser Kette abwaerts bis zu meinen Hoden. Jetzt bekam ich einen Cockring angelegt. Zuerst wurde der Penis, dann die beiden Hoden eingefuehrt. Ein zweiter Ring wurde nur ueber die Hoden gestreift. Alles wurde jetzt mit Ketten verbunden und stramm gezogen. Sie band mich los und fuehrte mich in das Nachbarzimmer. Hier war alles in schwarz und rot gehalten, es war das Gummizimmer. Der Duft war atemberaubend. Es roch so geil nach Gummi. Wunderbar. Hier leg Dich auf diese Liege, auf den Ruecken. Es war eine halbhohe schwarze Liege mit Gummi gepolstert. Wiederum wurden meine Arme und Beine daran befestigt. Sie kam zu mir und setzte sich auf mein Gesicht. Sie erdrueckte mich fast mit ihrem goettlichen Hintern. Ich versuchte das Latex zu schmecken, bekam fast keine Luft mehr. Immer wenn ich meinte ich muesste jetzt ohnmaechtig werden, lockerte sich ihr Druck und ich bekam wieder Luft. Meine Phantasie war mit mir schon wild davon gegangen. Ich traeumte davon ihr geiles Fleisch lecken zu duerfen. Nach einer Weile, als ob sie es geahnt haette, stand sie auf. Sie blieb ueber mir stehen, sodass ich ihr zukucken konnte. Sie oeffnete den Reissverschluss ihres Overalls, zog ihn durch ihren Schritt, auf der anderen Seite wieder rauf bis zum Bauch. Dann zog sie den Overall am Hintern etwas auseinander, bis er frei war. Es war absolut wahnsinnig. Ich war reif wie eine Pflaume. Ihr Hintern senkte sich wieder auf mich und ihre Lippen setzten sich genau auf meinen Mund. Mein Herz raste. Sie sagte, du leckst erst wenn ich es dir sage. Es wurden unendliche Minuten. Mittlerweile hatte sie angefangen meinen Penis und die Hoden zu massieren. Ich hielt es nicht mehr lange aus. Ploetzlich sagte sie, jetzt leck mich. Ich leckte sie wie ein verrueckter, sie sagte langsam, langsam. Jetzt genoss ich es, sie schmeckte wirklich wie Milch und Honig. Ich glaube ich war im Paradies. Dann veraenderte sie ihre Lage, jetzt sass sie mit ihrer Rosette auf meinem Mund. Und auch die leckte ich mit Genuss. So drang ich mit meiner Zunge auch in sie ein. Es schmeckte wirklich goettlich. Fast waere ich auch gekommen, doch als ob sie es gemerkt hatte zog sie ihre Haende von mir zurueck und stand auf. Ich war jetzt in einem voellig benebelten Zustand. Sie forderte mich auf mich umzudrehen und so auf der Liege zu plazieren, dass nur mein Oberkoerper auf der Liege lag. Sie spreizte meine Beine und legte mir eine Spreizstange an. Jetzt wurde mein Plug entfernt, mein Anus wieder mit Gleitgel eingeschmiert und schon waren ihre Finger in mir und weiteten mich. Wieder massierte sie mir die Prostata. Es war Wahnsinn. Dann zog sie sich wieder zurueck, kam nach vorne und zog sich einen beachtlichen Strap-on an. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Ihre Lippen waren an meinem Ohr. So ich werde dich jetzt durchfi..... bis du nur noch schreist. Sie stand hinter mir und drang ohne Vorwarnung in mich ein. Ich schrie auf. Doch schon nach wenigen Stoessen war es nur noch geil. Ich jubelte innerlich. Ploetzlich schlug sie mich mit ihrer Hand auf meine Hinterbacken. Immer mehr immer fester schlug sie mich immer wilder kamen ihre Stoesse. Ich bemerkte das Schlagen schon garnicht mehr. Bei jedem Schlag wurde ich nur noch geiler. Und jetzt kuendigte sich das an, was ich immer erhofft hatte. Ich bemerkte wie ich innerlich anfing zu zucken, es wurde immer groesser, schliesslich explodierte ich in einem riesigen Knall. Ich schrie und schrie, es schuettelte mich. Ich spritzte und spritzte, es wollte garnicht aufhoeren. Ich hatte nun meinen ersten analen Orgasmus erlebt. Und mein Penis war nicht steif geworden und hatte dennoch alles hinausgeschleudert. Ich war voellig fertig und angenehm geloest. Wieder hoerte ich ihre liebliche Stimme an meinem Ohr. Herzlich willkommen im Club. Ich glaube du wirst nicht das letzte Mal bei mir gewesen sein. Ich laechelte gluecklich. Danach machte ich mich frisch und bemerkte beim Duschen, dass ich noch das Halsband trug. Beim kurzen Zusammensitzen wieder im Empfangszimmer, erzaehlte ich wie es mir ergangen war und erwaehnte das Halsband. Sie sagte, das ist fuer dich. Wenn du wieder zu mir kommst, wirst du es tragen. Ich kuesste ihre Hand zum Abschied und dankte ihr nochmal fuer dieses wunderbare Erlebnis. Gluecklich fuhr ich nach Hause.
Ich hoffe, dass ich meine Phantasie eines Tages ausleben werde
Bizarre Gruesse
Kadokian
Ich hoffe, dass ich meine Phantasie eines Tages ausleben werde
Bizarre Gruesse
Kadokian



