Ich kenne Chantalle schon lange und gehe regelmäßig zu ihr. Früher war sie unter dem Namen Laura in der Linienstrasse. Sie hat sich in den Jahren im Bizarrbereich sowohl vom Service als auch vomn vorhandenen Utensilien weiterentwickelt . Es ist immer wieder ein Erlebnis sich in ihren Händen zu befinden. Sie hält Absprachen ein. Man sollte nur den Mund nicht zu voll nehmen, da es dann richtig schmerzhaft wird, wie ich es schon erleben durfte., dabei achtet sie aber darauf das keine gesundheitlichen Schäden entstehen. Unter ihr haben sich meine Gtenzen verschoben.
Detallirter Bericht kommt dann irgendwann in den FSK 18 Bereich.
https://m.bizarrladies.de/sex-anzeigen/ ... e-13796564
Re: Chantalle Hannoverschen Str.
So, 25.Jan 2026, 19:35Na dann muss Chantelle, ex Laura sich aber gehörig weiterentwickelt haben.
Als Laura hab ich sie noch in der Lindenstraße, ich meine Haus Nr. 10, kennengelernt. In bizarrer Kleidung koberte sie sehr offensiv, was mir damals sehr gut gefallen hat. Der erste Besuch war ein eher mäßiges Erlebnis. Mir gefiel ihr koketter Auftritt, weniger allerdings das ständige Nachkobern. Dennoch hatte ich Laura nochmal einen zweiten Besuch abgestattet. Ihr Äußeres, in Wetlook und Stiefel, dazu die dunklen Augen, die schwarzen Haare, diese damals wahnsinns Figur, hatten mich halt unkontrolliert durch die Hose denken lassen. Blöd wie ich war hab ich mich auf einen bizarr-dominanten Stundenservice eingelassen. Damals handwerklich eher ungeschickt erlebte ich einen nicht mal mäßigen Service. Stiefel und schwarze glänzende Kleidung machen halt noch keine Bizarrlady, schon gar keine Domina. Allerdings soll sie im "normalen" Bereich und die schnelle Nummer ganz ok gewesen sein. Hab ich nur vom Hörensagen.
Während der Pandemie holte mich meine Geilheit ein. In der Nordstadt schaffte sie als Chantelle in einem Handwerkerzimmer an. Keine Ausstattung. Waschgelegenheit auf dem Flur, wo sich auch andere Menschen ihrer Körperhygiene hingaben. Stiefel und ein bisschen Bizarrkleidung stammten aus der Zeit Laura in der Puffstraße, als sie noch schlank und rank war. Nicht das ich was gegen "Vollblutfrauen" habe. Darum geht es nicht. Nur Chantelle passte nicht mehr in die Kleidung der Laura, nicjt mal die Stiefel konnte sie schließen. Höflich habe ich nach 10 Minuten das Leid beendet.
Die Fotos der verlinkte Anzeige entsprechen zum Teil noch den Fotos aus der Pandemie.
Sie müsste schon eine riesen Erfahrungsschatz gesammelt haben, dass sich an ihrem Handwerk, eine aus meine Sicht positive Entwicklung getan haben könnte. Damals war die Dienstleistung den geforderten Tribut überhaupt nicht wert.
Gern irre ich in meiner Einschätzung und warte mal die kommenden Erfahrungsberichte und etwaige aktuelle Fotos der Lady und der Zimmereinrichtung ab.
Sollte daraus eine andere positive Einschätzung der Bizarr- und SM-Dienstleistung der Laura / Chantelle entstehen, verspreche auch ich einen neuen Erfahrungsbericht.
Als Laura hab ich sie noch in der Lindenstraße, ich meine Haus Nr. 10, kennengelernt. In bizarrer Kleidung koberte sie sehr offensiv, was mir damals sehr gut gefallen hat. Der erste Besuch war ein eher mäßiges Erlebnis. Mir gefiel ihr koketter Auftritt, weniger allerdings das ständige Nachkobern. Dennoch hatte ich Laura nochmal einen zweiten Besuch abgestattet. Ihr Äußeres, in Wetlook und Stiefel, dazu die dunklen Augen, die schwarzen Haare, diese damals wahnsinns Figur, hatten mich halt unkontrolliert durch die Hose denken lassen. Blöd wie ich war hab ich mich auf einen bizarr-dominanten Stundenservice eingelassen. Damals handwerklich eher ungeschickt erlebte ich einen nicht mal mäßigen Service. Stiefel und schwarze glänzende Kleidung machen halt noch keine Bizarrlady, schon gar keine Domina. Allerdings soll sie im "normalen" Bereich und die schnelle Nummer ganz ok gewesen sein. Hab ich nur vom Hörensagen.
Während der Pandemie holte mich meine Geilheit ein. In der Nordstadt schaffte sie als Chantelle in einem Handwerkerzimmer an. Keine Ausstattung. Waschgelegenheit auf dem Flur, wo sich auch andere Menschen ihrer Körperhygiene hingaben. Stiefel und ein bisschen Bizarrkleidung stammten aus der Zeit Laura in der Puffstraße, als sie noch schlank und rank war. Nicht das ich was gegen "Vollblutfrauen" habe. Darum geht es nicht. Nur Chantelle passte nicht mehr in die Kleidung der Laura, nicjt mal die Stiefel konnte sie schließen. Höflich habe ich nach 10 Minuten das Leid beendet.
Die Fotos der verlinkte Anzeige entsprechen zum Teil noch den Fotos aus der Pandemie.
Sie müsste schon eine riesen Erfahrungsschatz gesammelt haben, dass sich an ihrem Handwerk, eine aus meine Sicht positive Entwicklung getan haben könnte. Damals war die Dienstleistung den geforderten Tribut überhaupt nicht wert.
Gern irre ich in meiner Einschätzung und warte mal die kommenden Erfahrungsberichte und etwaige aktuelle Fotos der Lady und der Zimmereinrichtung ab.
Sollte daraus eine andere positive Einschätzung der Bizarr- und SM-Dienstleistung der Laura / Chantelle entstehen, verspreche auch ich einen neuen Erfahrungsbericht.
-j-



