Ich möchte meine persönlichen Erfahrungen mit Findom teilen, da viele Beiträge hier meiner Ansicht nach entweder sehr extrem sind oder von Menschen stammen, die mit diesem Fetisch nichts anfangen können.
Ich halte es für schwieriger, eine passende Frau für Findom zu finden als für Femdom. Viele junge Frauen glauben, es reiche, ihre Füße zu fotografieren, um als Findom durchzugehen. Andere meinen, ein „dominanter Gürtel“ mache sie automatisch zur Herrin – entsprechend flach ist das Verständnis.
Wie ich zu Findom gekommen bin:
Alles begann mit einem Besuch bei einer klassischen Domina. Da wir uns noch nicht kannten, wollte sie eine Anzahlung. Ich war erregt und schwelgte in Fantasien, was sie wohl mit mir anstellen würde – also überwies ich das Geld. In diesem Moment spürte ich einen intensiven Kick: Sie hatte die Kontrolle über mein Geld, und wäre ich nicht aufgetaucht, wäre die Anzahlung einfach verloren gewesen. Dieses Machtgefälle hat mich fasziniert.
Wir trafen uns danach regelmäßig. Eines Tages erzählte ich ihr, dass ich bald in den Sommerurlaub fahren würde. Sie meinte, das ginge nicht – ich müsse vorher noch kommen und sofort die Anzahlung leisten. Mir war klar, dass sie meine Erregung ausnutzte, um mich zu lenken. Genau das machte den Reiz aus: Sie hatte mich im Griff, und das löste in mir eine enorme Spannung aus.
Später stieß ich auf eine Findom-Plattform. Im Grunde suchte ich dort dasselbe Machtgefälle wie bei den realen Sessions mit Anzahlungen: Eine dominante Frau, die meine Geilheit erkennt und daraus einen Hebel macht – in diesem Fall das Geld.
Ich hatte schließlich eine „Herrin“, die mich perfekt verstand. Mit Texten, Sprachnachrichten und Bildern brachte sie mich gezielt in einen Zustand, in dem ich schwach wurde – und nutzte das geschickt aus. Sie lernte meine Trigger kennen und setzte sie bewusst ein. So entstand echte Kontrolle, und genau das machte den Reiz aus.
Der eigentliche Kick bei Findom liegt für mich in diesem Machtgefälle und im finanziellen Schmerz. Es ist kein körperliches, sondern ein psychisches Leiden: Sie hat mehr, ich habe weniger. Und trotzdem oder gerade deshalb hatte ich mit ihr intensivere Orgasmen als mit vielen realen Partnerinnen – weil sie wusste, wie sie mich manipulieren musste, um mich an meine Grenzen zu bringen.
Re: Femdom ohne Findom immer schwerer
Do, 23.Okt 2025, 14:01*Kopfschüttel* Wieder ein Beitrag wo ich mir spontan denke - Echt oder Fake. Versteckter Zweck?
Zumindest meine ich mal @Domhunters Meinung zu Findom gelesen zu haben.
Zumindest meine ich mal @Domhunters Meinung zu Findom gelesen zu haben.
Alles hier immer SAFE! Switcher (a/p), All-Rounder(fetisch.de) & Hetero, spielt gerne mit Profis & privaten Frauen!
Frauen, die keine "unterdrückten" Anrufe annehmen, werden nicht berücksichtigt!
Nur privat hier.
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Re: Femdom ohne Findom immer schwerer
Do, 23.Okt 2025, 14:28Ging mir genauso beim Lesen.... Jeder soll seinen Kink leben dürfen, aber das hier klingt echt suspekt.SwitchMann hat geschrieben: ↑Do, 23.Okt 2025, 14:01*Kopfschüttel* Wieder ein Beitrag wo ich mir spontan denke - Echt oder Fake. Versteckter Zweck?
Zumindest meine ich mal @Domhunters Meinung zu Findom gelesen zu haben.
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Wenn die Peitsch' knallt auf mich nieder, werd' ich glücklich, immer wieder!
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Domina, rotz in meine Fresse - auf dass ich Dich niemals vergesse!
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