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Re: weibliche Subs

Mo, 30.Jun 2025, 08:44
Naja, das "Abluchsen" kenne ich auch.
Das aber vorher:
z.B. "Ich habe da eine nette Kollegin die wir hinzuziehen können".
Sollte da mit meinem "Nein Danke" mit dem Kobern nicht Schluss sein, war es das für mich auch.
Ich benötige keine Dritte Person dabei und bei den gestiegenen Preisen schon garnicht!

Re: weibliche Subs

Mo, 30.Jun 2025, 10:27
Wendl hat geschrieben:
Mo, 30.Jun 2025, 08:44
Naja, das "Abluchsen" kenne ich auch.
Das aber vorher:
z.B. "Ich habe da eine nette Kollegin die wir hinzuziehen können".
Sollte da mit meinem "Nein Danke" mit dem Kobern nicht Schluss sein, war es das für mich auch.
Ich benötige keine Dritte Person dabei und bei den gestiegenen Preisen schon garnicht!
So sehe ich es auch! Ich habe solche "Upgrade-Geschichten" bisher zum Glück nicht oft erleben müssen, empfinde es aber alleine als Frechheit, wenn ein festes Programm ausgemacht war und dann sowas eingebunden wird.

Möchte ich eine Doppel-Session (was in der Tat angesichts der Preise mittlerweile als Super-Luxus bezeichnet werden kann), dann suche ich mir die Kombination selbst aus und gestalte das Programm entsprechend. Aber im laufenden Betrieb möchte ich keinerlei Kober-Kram.
_________________________
Wenn die Peitsch' knallt auf mich nieder, werd' ich glücklich, immer wieder!
_________________________
Domina, rotz in meine Fresse - auf dass ich Dich niemals vergesse!

Re: weibliche Subs

Mo, 30.Jun 2025, 11:11
Wendl hat geschrieben:
Mo, 30.Jun 2025, 08:15
Die unabgestimmte Beteiligung einer weiteren Person wäre für mich ein No-Go für weitere Sessions bei einer Domina!
Zumindest in den 90ern (lang ist's her) kann ich mich aber noch erinnern, dass gerne mal jemand dazugezogen wurde. Ohne Aufpreis, ohne Nachkobern. Einfach so, ein bisschen demütigen durch eine weitere Dame, vielleicht 5 bis 10 Minuten.

Das empfand ich nicht schlimm - im Gegenteil, es trat genau der gewünschte Effekt bei mir ein.

Auch in jüngerer Vergangenheit habe ich es noch erlebt, aber deutlich seltener, wobei mir hier eigentlich immer die Augen verbunden waren. Ich vermute, dass es auch daran liegt, dass die zweite Dame dann nicht komplett "hergerichtet" war, aber das ist nur eine Vermutung.

Häufig wurde mir nicht einmal gesagt, wer da hinzugekommen war, oder ich erfuhr es erst nach eine Nachfrage.

Ich denke allerdings, dass es in der Zeit, wo die Damen eh im Studio waren und auf Kunden warteten, deutlich häufiger und normaler gewesen sein dürfte als jetzt, wo die Damen nur bei Bedarf ins Studio gehen.

Re: weibliche Subs

Mo, 30.Jun 2025, 20:25
Also ich wäre mit einer Session zu dritt definitiv überfordert und es wäre auch nichts für mich, weder Dom oder Sub.

Ich möchte in einer Session die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Herrin und diese möchte ich auch zurückgeben.

Re: weibliche Subs

Di, 01.Jul 2025, 07:08
Newbie-88 hat geschrieben:
Mo, 30.Jun 2025, 20:25
Also ich wäre mit einer Session zu dritt definitiv überfordert und es wäre auch nichts für mich, weder Dom oder Sub.

Ich möchte in einer Session die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Herrin und diese möchte ich auch zurückgeben.
Es hat alles seinen Reiz und man muss an dem jeweiligen Tag Lust auf eine Session zu dritt haben. Wichtig ist, dass die handelnden Damen eingespielt sind, eine davon muss die Führung übernehmen. Gerade bei zwei Dominas gibt es geile Szenarien, stelle Dir vor, Dir werden die Hände auf den Rücken gefesselt und die zweite Lady ohrfeigt Dich und rotzt Dich zeitglich an ... Da habe ich bereits viele geile Szenarien erlebt. Eine Sub dazu ist gerade am Ende gut oder wenn man switcht, kann man die Sub mit der dominanten Lady gemeinsam traktieren.

Re: weibliche Subs

Di, 01.Jul 2025, 07:14
LächleUndSeiFroh hat geschrieben:
Mo, 30.Jun 2025, 11:11
Wendl hat geschrieben:
Mo, 30.Jun 2025, 08:15
Die unabgestimmte Beteiligung einer weiteren Person wäre für mich ein No-Go für weitere Sessions bei einer Domina!
Zumindest in den 90ern (lang ist's her) kann ich mich aber noch erinnern, dass gerne mal jemand dazugezogen wurde. Ohne Aufpreis, ohne Nachkobern. Einfach so, ein bisschen demütigen durch eine weitere Dame, vielleicht 5 bis 10 Minuten.

Das empfand ich nicht schlimm - im Gegenteil, es trat genau der gewünschte Effekt bei mir ein.

Auch in jüngerer Vergangenheit habe ich es noch erlebt, aber deutlich seltener, wobei mir hier eigentlich immer die Augen verbunden waren. Ich vermute, dass es auch daran liegt, dass die zweite Dame dann nicht komplett "hergerichtet" war, aber das ist nur eine Vermutung.

Häufig wurde mir nicht einmal gesagt, wer da hinzugekommen war, oder ich erfuhr es erst nach eine Nachfrage.

Ich denke allerdings, dass es in der Zeit, wo die Damen eh im Studio waren und auf Kunden warteten, deutlich häufiger und normaler gewesen sein dürfte als jetzt, wo die Damen nur bei Bedarf ins Studio gehen.
Dies war eine sehr schöne Zeit ..... Ich habe einmal vier Ladies Ihre Heels mit meiner Zunge reinigen müssen, sie kamen nacheinander in den Playroom, ich durfte aber nicht nach oben schauen .....

Re: weibliche Subs

Di, 01.Jul 2025, 10:23
Ich hatte mal eine Doppel-Session, und es wirklich geil, wenn beide sich einig sind. Eine trat mir von hinten in die E**r und schlug mit der Gerte auf mich ein, während die andere mich zurotzte und ohrfeigte. Einfach nur entwürdigend und sexy!
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Re: weibliche Subs

Do, 25.Dez 2025, 13:48
Ich hatte auch viele tolle Sessions, egal ob damals per Schwebebahn ins Wuppertaler Salon Bizarre, im Essener Industriegebiet bei Malbert oder dat Atelier en Kölle.
Früher waren immer irgendwo Subs zu finden, mit der ich spielen konnte.

Ich finde es echt traurig, wie es sich entwickelt hat.

Fast nirgendwo mehr findet man Zofen und wenn, dann sprechen die mich optisch gar nicht an oder ich sehe Bilder, die ich schon länger kenne und daher alt sein müssen.
Neulich habe ich auf meiner routinemäßigen Rundum-Recherche ein neues Gesicht entdeckt, war begeistert und hatte in Erwägung, für diese Zofe extra 500 Kilometer weit zu fahren, um kurz davor nach weiteren Recherchen auf ein OnlyFans-Profil mit verdächtig ähnlichen Fotos zu stoßen, wo behauptet wird, dass sie erst 20 Jahre alt wäre, während die Studio-Sedcard ein anderes Alter vermittelt. Sorry, dieses sich um einiges jünger machen schafft kein Vertrauen. Schade drum.

Früher war es für mich absolut undenkbar, dass ich mal in anderen Bundesländern nach Zofen suchen werde und trotzdem gar nix mehr finden werde, ohne massive Abstriche hinnehmen zu müssen, sei es Optik/Fotos, Location, Charakter/Integrität oder den Anwesenheitskalender der Dame.
SwitchMann hat geschrieben:
So, 29.Jun 2025, 17:44
ABER: Über die einschlägigen BDSM Plattformen gibt es viele, viele Subs zum kontaktieren! Privat, attraktiv, fantaievoll, leidenschaftlich und lustvoll. Da geht es nicht um Geld, sondern, ob Du in der Lage bist, die BDSM Neigungen der Frauen zu erfüllen.
Die Sache ist: Nicht jeder ist mit den notwendigen Voraussetzungen gesegnet, um dort zu profitieren.
Man kann außerdem auch bloß einen Kink haben, der von der zurückhaltenden Verhaltensweise der Spielpartnerin profitiert. Als Beispiel Rollenspiele mit exhibitionistischen Elementen. Doktorspiele könnten auch darunter fallen, denke ich. Dinge, wo ich zweifele, ob Otto-Normalo mit vertretbarem Aufwand eine Sub finden kann, die sowas sexuell ausfüllt. Ich würde sagen, eher nein. Aus dem Grund nimmt man das Geld in der Hand: Um trotzdem unkompliziert seine Gelüste auszuleben.

Ich bin inzwischen an der Stelle angekommen, dass ich immer wieder in Erwägung ziehe, mir mal eine Location zu mieten und und eine Escort dort hinzubestellen. Bei gewissen Agenturen soll es tatsächlich noch passive Damen darunter geben, die mir und wahrscheinlich auch einigen anderen Leuten gefallen werden.
Nur der ganze Aufwand, mit Buchen und Reise planen, dann Essen und Unterhaltung planen, dann der Blick aufs Honorar - das hat mich bisher abgeschreckt.
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