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Re: Femdom ohne Findom immer schwerer

So, 18.Mai 2025, 09:58
SubbiBottom2021 hat geschrieben:
Mi, 14.Mai 2025, 12:20
Als Rollenspiel finde ich Findom heiß (Wenn es nur so gespielt wird mit dem Tribut etwa, den Sie aus einem raus leiert in der Session) aber dieses, du steigst bei mir auf, wenn du mir mehr neben Sessions zahlst, mehr Geschenke machst und ich bin die Göttin usw. Nein Danke. Deshalb sind bei mir auch Damen raus, die eigentlich gut bewertet sind wie XXX

Diese Frauen können alle die coolsten und liebsten Frauen überhaupt sein, aber diese Image Inszenierung, die anscheinend bei dem Großteil der MÄNNLICHEN Gäste gut ankommt, läuft bei mir eher dahin, dass die Frauen auf der "Möchte ich kein Geld geben" Liste landen. Was Schade ist. Da ich gerade die Huntress mit dem völlig anderen Ansatz an das Domina Thema heran zu gehen, auch was die völlig übertriebene Inszenierung ihrer Outfits (Teufel/Dämon) und das Jägerin/Beute Spiel angeht, eigentlich interessant gefunden hätte. Da mir schon klar ist, dass das abseits ihres Sadismus eine große Theater Show ist, aber ich mag halt Rollenspiele. Deshalb hätte es passen können, weil mich das absolut nicht gestört hätte. Bei dem, was ich dann aber gelesen habe von Gästen. Das man da aufsteigen kann, leichter Termine bekommt, wenn man Geschenke macht oder noch mehr zahlt. Nö. Da bin ich raus. Nicht meine Welt. Scheint aber zu funktionieren, wenn das einige Herren machen.

Das sind aber wenigstens noch echte Dominas. Die auch BDSM gegen Geld dem Gast bieten. Was da auf Twitter/X teilweise abgeht, ist noch mal eine andere Geschichte und OF auch. Da ist für mich der einzige positive Gedanke. Irgendwann kommt für diese jungen Damen die Wand. Mit über 40/50. Wenn man sonst nichts kann, außer das.

Wir hatten das ja an anderer Stelle schon mal so ähnlich. Ich glaube, die besten authentischsten Sessions bekommt man bei Damen, die sich gar nicht so in Szene setzen müssen.
Sie leben und lieben es einfach, was sie tun.

Die Damen, die es so extrem übertrieben darstellen müssen spielen eine Rolle, sowohl auf den Bildern und Clips als auch dann in den Sessions. Manchmal bestimmt auch gut, manchmal aber auch schlecht.

Da bin ich ja nicht der einzige, der die Erfahrung mittlerweile so gemacht hat.

Re: Femdom ohne Findom immer schwerer

So, 18.Mai 2025, 10:57
Also so ein Rollenspiel wie du schreibst hatte ich mal privater Natur. Ich wollte nur bisschen Fussfetisch ausprobieren Bin über eine private Anzeige auf diese Dame gekommen.
Ich glaube es waren um die 100€/h.

Es ging mir nur um Füße verwöhnen. Aber sie hat wohl gemerkt, dass da mehr in mir schlummert und hat mir in den Mund gespuckt, das hat mir gefallen. Dann meinte sie wenn sie es nochmal tun soll, will sie 10€.
Und das machte sie 2,3 mal. Mit anderen Dingen ging’s dann weiter. Ich denke das war ihr Geschäftsmodell.
Ich habe dann abgebrochen und bin gegangen.
Es hätte seinen Reiz haben können, wenn es vorher genauer abgesteckt gewesen wäre, aber so hatte ich keine Lust mehr, weil ich das Gefühl hatte, es geht ins Unendliche. Sie hat mich im Nachhinein aber gut gelesen!

Aber wie gesagt, das war eine meiner ersten privaten Erfahrungen, bei der es rein ums Füße verwöhnen ging.

Bei den Pro-Doms kann ich die Form der Gewinnmaximierung nur verstehen, wenn sie Gästen gegenüber stehen, die darauf abfahren und das auch sagen oder die Dame sich eben 100% sicher ist. Das bedarf eben dann Menschenkenntnis und Fingerspitzengefühl.

Einfach so anzufangen, beim nächsten Termin aber ein Geschenk mitbringen, oder mit mehr Tribut bekommt man eher einen Termin, also ganz ehrlich- Nein, danke!
Da würde es mir ja in der Session schon vergehen geschweige dann da nochmal hingehen.
Kann natürlich auch sein, dass denen ihr Ziel eben ist, so schnell wie möglich viel Geld zu verdienen in jungen Jahren, weil wie du ja auch schreibst, ab 40 sollte es dann schwerer werden, weil viele jüngere nachkommen werden.

Langer Rede, kurzer Sinn:
Also ich bleibe dabei, wenn ich eine Nähe zu Findom entdecke, meide ich Dame.

Re: Femdom ohne Findom immer schwerer

Mo, 19.Mai 2025, 16:23
Da hätte ich auch abgebrochen. Wenn das nicht vorher so beredet wurde.

Ich meinte das eher so, dass mir die Dame den Tribut aus den Fingern holen muss. Also das Tribut Geld ist so das Findom Geld. Die Lady will dann Kohle und es geht bis zu diesem Betrag hoch.

Natürlich würde ich das wohl eher mit Dominas spielen, wo ich war, wenn neue Dominas diese Idee als "Bah, der will erst mal Spaß umsonst haben" verstehen. Es sei denn, die Dame, die für mich dann neu ist, wäre dafür offen, dass wir so spielen. Ich fände das Szenario neben vielen Sachen, die in Rollenspielen mal ausgelebt wurden oder noch ausgelebt werden möchten, fantastisch.

Sie kann sich austoben und demütigen, ernniedrigen, prügeln, (Sofern Tabus eingehalten werden) und wird so ihr Geld nach und nach bekommen. Ich muss dagegen halten bis zum Ende. Ganz Ende würde ich es eh geben. Weil Tribut. Bescheiß ja nicht. Aufregender wäre es halt nur, dazu nach und nach gezwungen zu werden. Damit es aber nicht zu öde wird, ich etwa zu schnell alles gebe, müsste die Domina sich was einfallen lassen, dass auf die Sessionszeit auch zu strecken.

Was auch spannend ist, aber dann schon wieder weit aus mehr Theater, wäre was mit Mafiosi/Gangster Frau und bin ihr als Ermittler in die Finger geraten oder bin jemand der Schutzgeld zahlen muss oder so in der Richtung. Vielleicht auch einfach nur ein leichtes Opfer, dass dummerweise der falschen Frau begegnet ist. Und so einer Gangster/Mafiosi Frau traut man ja so einiges zu, wie die ihr Geld kriegen wird. Was die Möglichkeiten der Härte der Session und die Authentitzität, zumindest, was die Inszenierung angehen würde, extrem gut machen würde, wenn es hierbei um Geld ginge, was diese Frau aus mir raus pressen will. Egal wie. - Entführungen würden für mich auch dazu gehören. Da macht die gesamte Findom Geld Spiel Sache dann im Rollenspiel Sinn.

Aber mir mehr auspressen lassen, als den Tribut. Nö. Da bin ich vollkommen raus.

Re: Femdom ohne Findom immer schwerer

Mi, 11.Jun 2025, 06:09
Im Privatbereich gibt es viele Frauen, die in Relation zum Studio einfach utopisch hohe Tribute fördern. Und das ohne jegliche Rechtfertigung. Ich erinnere mich an meine üblen Erfahrungen aus der mysug**dad*y-Seite, wo eine Frau 600 Euro pro Stunde verlangte und mit dem dämlichen "Göttinnen"-Gelaber anfing.... Sofort suchte ich das Weite!
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Wenn die Peitsch' knallt auf mich nieder, werd' ich glücklich, immer wieder!
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Re: Femdom ohne Findom immer schwerer

Mi, 11.Jun 2025, 07:54
Das kann ich so nicht ganz bestätigen, ich hatte zumindest im privaten immer Glück, an Frauen zu geraten, die extremst Bock drauf hatten und es immer fair war vom Preis.
Solche Damen, wie du sie beschreibst, hatten ja schon immer mehr den Hang zu Findom, und haben sich paar dominante Spielereien einfallen lassen, aber das hatte doch nie wirklich was mit BDSM zu tun.

Erschreckend finde ich aber, dass es jetzt solche Damen sind, die man auch in etablierten Studios treffen kann.
Ich habe in den Podcast von Tess und Felina reingehört. Man muss ja nicht mal nur zwischen den Zeilen hören, dass sie das Studio nur machen, um potentielle Subs zu akquirieren, die ihnen das Leben dauerhaft erleichtern und finanzieren.
Das kann dann ohne vorherige Recherche zu einer großen Ernüchterung führen.
Man spart sich das Geld für eine Session zusammen, um in Genuss zu kommen, seine Vorlieben, die man sich nirgends anders erfüllen kann, bei einer Domina auszuleben.
Und die Domina geht nicht darauf ein, und macht nur das, worauf sie Lust hat und sucht eigentlich nur dauerdevote Männer.

Dabei ist das doch nur ein Teil der Gäste. Für mich ist es immer so, dass ich in der Session total devot bin, und wirklich zu vielem bereit bin, ich liebe es die Grenzen zu erweitern und Dinge zu tun, an die ich vorher gar nicht dachte.

Aber nach der Session ist für mich wieder Augenhöhe angesagt.

Also so in der Form habe ich das früher nicht wahrgenommen oder ich hatte einfach nur immer Glück, oder die Damen waren früher nicht so ehrlich, wie sie es heute sind….

Re: Femdom ohne Findom immer schwerer

Mi, 11.Jun 2025, 08:05
Ist jetzt auch nicht meine Art von SM aber nach der ganzen Art des Auftritts in der Werbung, dem Podcast, den Interviews uvm. der beiden, muss ich echt sagen: mehr klare Zielgruppendefinition gibt es nicht.
Wenn man meint als nicht devoter Wunschzettelsklave trotzdem hinrennen zu müssen 🤷‍♀️
Ich geh ja auch nicht zum Chinesen und bestell mir ne Pizza 🫣😅
Alle 11 Minuten verhaut eine Domina einen Sklaven auf Dominaforum.net...

Re: Femdom ohne Findom immer schwerer

Di, 05.Aug 2025, 13:35
Es ist wohl eines der am kontroversesten diskutierten Themen hier im Forum. "Prügel gegen Bares", ob nun im Anzahlungs-Thread oder hier

Fakt ist, dass es mittlerweile unzählige Trittbrettfahrerinnen zu geben scheint, die schnelle Kasse mit dem Hype um FinDom machen wollen. Durch Plattformen wie X und Co. haben sie breiten Zugang zu einem Markt, der früher eine Nische war.

Mittlerweile habe ich alle Plattformen vollends aufgegeben, von SZ bis X, da sich fast ausschließlich Pseudo-Dominas dort tummeln.

Wer authentische Erniedrigung durch eine Frau erfahren möchte, der wird nicht um das Studio herumkommen.
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Re: Femdom ohne Findom immer schwerer

Di, 05.Aug 2025, 16:31
Was ich in letzter Zeit auf den Sozialen Medien verrmehrt erlebe ist, dass Findoms gezielt Follower echter Femdoms anschreiben bzw. Kontakt aufnehmen. Ich vermute mit der Absicht diese als neue Kunden zu gewinnen.
So hatte ich auf die letzten Kommentare die ich auf Postings meiner Gebieterin geschrieben habe, mehrere Kontaktanfrage bzw. Kommentare von offensichtlichen Findoms. Natürlich ist das aussichtslos.
Trotzdem finde ich das nervig und ich kann Peitschenfutter gut verstehen, wenn er von den entsprechenden Plattformen Abstand nimmt.

Re: Femdom ohne Findom immer schwerer

Mi, 17.Sep 2025, 17:17
Zu Findom kann ich ein Beispiel von diesem Jahr aus meiner Arbeit nennen. Ich arbeite auf einer Bank.
Wir hatten dort einen Kunden.

Er hat auf 4 Monate über 65.000€ an OnlyFans gezahlt, alles an eine Anbieterin. Wir haben gemerkt, dass das Geld immer weniger wurde, aber du kannst ja nichts machen. Erst als eben der Dispo und die Kreditkarten ausgereizt waren, und wir sein Konto sperren konnten, konnten wir ihm zu einen Gespräch bitten.

Er war am Boden zerstört, es war ihm nicht bewusst. Es waren eben Geschenke, Aufmerksamkeiten… es kamen immer mehr Aufforderungen und er wollte seine Herrin nicht enttäuschen. Er war stolz ihr zu dienen und wollte sie unbedingt sehen. Mit jedem Mal zahlen war er ihr näher.

Es handelt sich um eine tatsächlich existierende Domina, die auch Sessions anbietet. Ich war neugierig und habe recherchiert 😅

Gut für ihn ist, dass er gut verdient, alleinstehend ist, und sich jetzt helfen lassen will. Ihn hat es nicht komplett ruiniert, aber sein komplettes Erspartes ist weg.

Also so leid es mir tut, wenn man sowas mal bei einem Menschen erlebt hat, kann man kein Verständnis mehr für sowas aufbringen.

Natürlich ist er selbst schuld und alt genug. Aber ist das auch nicht so bisschen BDSM. Dom- Sub.
Da gibt man sich ja auch der Domina hin, vertraut ihr den Körper an, und hofft dass Sie gewissenhaft damit umgeht, dass die meisten ja tun.
Mir tun die Männer mit diesem Kink leid und für Frauen, die das ausnutzen, habe ich nicht viel übrig.

Re: Femdom ohne Findom immer schwerer

Do, 18.Sep 2025, 15:27
Adlerträger hat geschrieben:
Mi, 17.Sep 2025, 17:17
Zu Findom kann ich ein Beispiel von diesem Jahr aus meiner Arbeit nennen. Ich arbeite auf einer Bank.
Wir hatten dort einen Kunden.

Er hat auf 4 Monate über 65.000€ an OnlyFans gezahlt, alles an eine Anbieterin. Wir haben gemerkt, dass das Geld immer weniger wurde, aber du kannst ja nichts machen. Erst als eben der Dispo und die Kreditkarten ausgereizt waren, und wir sein Konto sperren konnten, konnten wir ihm zu einen Gespräch bitten.

Er war am Boden zerstört, es war ihm nicht bewusst. Es waren eben Geschenke, Aufmerksamkeiten… es kamen immer mehr Aufforderungen und er wollte seine Herrin nicht enttäuschen. Er war stolz ihr zu dienen und wollte sie unbedingt sehen. Mit jedem Mal zahlen war er ihr näher.

Es handelt sich um eine tatsächlich existierende Domina, die auch Sessions anbietet. Ich war neugierig und habe recherchiert 😅

Gut für ihn ist, dass er gut verdient, alleinstehend ist, und sich jetzt helfen lassen will. Ihn hat es nicht komplett ruiniert, aber sein komplettes Erspartes ist weg.

Also so leid es mir tut, wenn man sowas mal bei einem Menschen erlebt hat, kann man kein Verständnis mehr für sowas aufbringen.

Natürlich ist er selbst schuld und alt genug. Aber ist das auch nicht so bisschen BDSM. Dom- Sub.
Da gibt man sich ja auch der Domina hin, vertraut ihr den Körper an, und hofft dass Sie gewissenhaft damit umgeht, dass die meisten ja tun.
Mir tun die Männer mit diesem Kink leid und für Frauen, die das ausnutzen, habe ich nicht viel übrig.
Das sind traurige Fälle... Und es zeigt, dass man eine Grenze zwischen Privatleben und Domina ziehen muss. Wenn die Lust kommt, kann man einen definierten Betrag vom Konto holen, geht ins Studio und holt sich seine Tracht Prügel. Ansonsten sollte man nicht in übertriebenem Maße den Kontakt aufrecht erhalten, vor allem wenn finanzielle Forderungen bestehen.

Aus genau diesem Grund hab ich den Sugardaddy-Schwachsinn nach leidvollen Erfahrungen beendet. Sehr viele, vor allem junge Frauen denken, sie können Geld ohne Gegenleistung fördern.
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Wenn die Peitsch' knallt auf mich nieder, werd' ich glücklich, immer wieder!
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Domina, rotz in meine Fresse - auf dass ich Dich niemals vergesse!

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