Hallo ihr Kinklover!
Ich freue mich sehr euch unsere Gemeinschaftserziehungen vorstellen zu können!
An vorerst 2 Abenden (24.6. & 10.11.) stehen euch die LUXrÀume offen.
Eingeladen sind Paare und Spielcluster und natĂŒrlich auch Herr*innen aus anderen Studios.
Wenn du also Lust hast, dich von deiner Traumherrin in Gemeinschaft erziehen zu lassen, hast du jetzt die beste Gelegenheit.
Mehr Infos zu Preisen und zur Dauer findest du hier:
https://smkurse.de/events/gemeinschaftserziehung/
Re: Gemeinschaftserziehungen im LUX
Mi, 11.Jan 2023, 18:49Finde ich gut, war erst gestern bei so einem Event, aber wieso erst im Juni :-)
Re: Gemeinschaftserziehungen im LUX
Mi, 11.Jan 2023, 18:52Na wegen der Vorfreude ;)
Ausserdem finden schon jede Menge Kurse statt dieses Jahr, gar nicht so einfach noch freie Abende zu finden.
Ausserdem finden schon jede Menge Kurse statt dieses Jahr, gar nicht so einfach noch freie Abende zu finden.
Re: Gemeinschaftserziehungen im LUX
Mi, 11.Jan 2023, 18:59Okay, auf die Vorfreude könnte ich gut verzichten, aber egal...
Aber mal ein anderer Punkt:
Das Konzept ist, wenn ich das richtig verstehe, man bezahlt eine TeilnahmegebĂŒhr und muss eine Dame dazu buchen, sofern man kein privates PĂ€rchen ist.
Aber mal ein anderer Punkt:
Das Konzept ist, wenn ich das richtig verstehe, man bezahlt eine TeilnahmegebĂŒhr und muss eine Dame dazu buchen, sofern man kein privates PĂ€rchen ist.
Re: Gemeinschaftserziehungen im LUX
Mi, 11.Jan 2023, 20:29Super! Bin nicht abgeneigt und sehr gespannt wie es sich entwickelt.
Das was ich noch nicht verstanden habe, ist das mit dem Hinzubuchen eines Clusters. Was heiĂt das ?
Das was ich noch nicht verstanden habe, ist das mit dem Hinzubuchen eines Clusters. Was heiĂt das ?
Re: Gemeinschaftserziehungen im LUX
Mi, 11.Jan 2023, 22:34Genau. Man bucht sich als Paar (egal ob Privat oder Gast-Profi) ein Paar Ticket.
ZusÀtzlich bin an dem Tag auf jeden Fall noch ich anwesend und womöglich noch die eine oder andere Person aus dem Studio.
Das Clusterticket bedeute einfach ein weiteres Ticket fĂŒr eine weitere Person. Es gibt ja ausser Paar noch andere Konstellationen.
ZusÀtzlich bin an dem Tag auf jeden Fall noch ich anwesend und womöglich noch die eine oder andere Person aus dem Studio.
Das Clusterticket bedeute einfach ein weiteres Ticket fĂŒr eine weitere Person. Es gibt ja ausser Paar noch andere Konstellationen.
Re: Gemeinschaftserziehungen im LUX
Do, 12.Jan 2023, 12:22oh das hört sich super an. Bin an dem Tag im Juni ohnedies in Berlin.
Re: Gemeinschaftserziehungen im LUX
Do, 06.Jul 2023, 11:40Der erste Termin ist nun durch und fĂŒr all die Neugierigen, die sich nicht getraut haben, gibt es nun einen Bericht von der bezaubernden Ms. Pepper Topps.
Hier geht es lang:
http://studioluxberlin.de/news-detail/d ... pcorn.html
Hier geht es lang:
http://studioluxberlin.de/news-detail/d ... pcorn.html
Re: Gemeinschaftserziehungen im LUX
Mi, 16.Aug 2023, 22:54Bericht ĂŒber Gemeinschaftsevent im Lux im
Schon seit einigen Monaten wurden ich und meine Subschwester Jay von Lady Giorgina im Hinblick auf ein ganz besonderes Event im Studio Lux trainiert.
Wir das sind das weibliche und mÀnnliche Subobjekt von Lady Giorgina. Lady Velvet Steel und Ron Hades hatten zu einem Gemeinschaftsevent geladen, bei dem unsere Herrin Lady Giorgina endlich zeigen wollte, wie gut sie uns zu absolut willigen Objekten erzogen hat.
Entsprechend streng und vor allem schmerzhaft war die Vorbereitungszeit fĂŒr uns. Immer wieder betonte unsere Herrin, dass wir sie auf keinen Fall blamieren sollten und dass, wenn doch, wir eine schreckliche Bestrafung zu erwarten hĂ€tten. Entsprechend nervös waren wir beide, als der Tag der Gemeinschaftserziehung gekommen war.
ĂberpĂŒnktlich waren Jay und ich am Treffpunkt in der NĂ€he des Studio Lux, wo uns Lady Giorgina abholen wollte. Ein weiterer Sub von Lady Giorgina sollte auch dorthin kommen. Als wir uns alle getroffen hatten, gab es zuerst noch eine Kleinigkeit zum Essen fĂŒr uns, damit wir die folgenden Stunden auch durchstehen konnten. Denn im Gegensatz zu den Zuschauern und GĂ€sten sollte es vor dem Ende der Gemeinschaftserziehung keine feste Nahrung fĂŒr uns geben. Unsere NervositĂ€t stieg ins Unermessliche und ich bekam fast keinen Bissen herunter. Dazu sah unsere Herrin in ihrem tief ausgeschnittenen schwarzen Kleid super chic aus.
Endlich befahl uns unsere Herrin ihr zu folgen. In wenigen Schritten hatten wir den Eingang des Lux erreicht. Dort wurden wir beiden Objekte von Lady Giorgina gegenĂŒber Lady Velvet Steel und Herrn Ron Hades kurz vorgestellt. Wir mussten wie alle GĂ€ste im Studierzimmer einen Corona-Test machen, denn die Gastgeber wollten keine Risiken eingehen. WĂ€hrend wir auf das Ergebnis warteten, standen meine Subschwester und ich nebeneinander und wurden immer nervöser. Endlich zeigte das TeststĂ€bchen ein negatives Ergebnis und sofort wurden Jay und ich in das Bad mit Toilette befohlen. Der andere Sub wurde in ein anderes Bad gebracht.
âSauber machen, und aufs Klo gehen. Ich möchte keinen Schweiss riechen und ToilettengĂ€nge wĂ€hrend der VorfĂŒhrung sind Euch nicht erlaubtâ, sagte Lady Giorgina.
Schnell zogen Joy und ich uns splitternackt aus, dann benutzten wir das Klo. Scham dabei hatten wir schon lange nicht mehr, seitdem wir nur gemeinsam und zu den von Lady Giorgina genannten Zeitpunkten auf die Toilette durften. Dann stellten wir uns unter die Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Wir wussten auch inzwischen, welche Stellen unsere Herrin besonders auf Sauberkeit kontrolliert und so wuschen wir uns gegenseitig insbesondere im Schambereich, in der Pospalte und unter den Achseln.
Bald waren wir fertig und warteten nackt stehend auf unsere Herrin. Zum GlĂŒck erschien sie sehr schnell und warf acht Manschetten und zwei HalsbĂ€nder vor uns auf den Boden.
âGegenseitig anziehen, aber rasch", lautete der Befehl. Noch nie hatten wir so schnell die Manschetten an Armen und Beinen und uns gegenseitig das Halsband angelegt.
Dann hatten wir unserer Herrin wieder ins Studierzimmer zu folgen. Dort wartete bereits der andere Sub von Lady Giorgina. Nochmals betonte sie mit strenger Miene, was sie von uns in den folgenden Stunden erwartete. Dann befestigte sie am Halsband von jedem von uns eine Kette oder eine Hundeleine. Ohne etwas weiter zu sagen, zog sie uns drei nackte Subs harsch und schnell hinter sich her und hinein in den groĂen Kursraum. Sie ging so schnell, dass wir ihr kaum folgen konnten.
Zu unserem Schrecken standen im Kursraum in einem Halbkreis viele StĂŒhle, auf denen mindestens fĂŒnf MĂ€nner, eine Herrin sowie Lady Velvet Steel, Miss Pepper Topps und Dom Ron Hades saĂen. NatĂŒrlich blickten alle auf, als Lady Giorgina mit uns drei nackten Subs im Schlepptau den Raum betraten. Auf dem Boden vor dem Stuhlhalbkreis lagen einige Kissen und Decken. Da noch ein weiteres Spielcluster erwartet wurde, bekamen wir von unserer Herrin den Befehl, uns dort auf die Kissen zu setzen. Wir hielten alle Drei die Augen gesenkt, bemerkten aber natĂŒrlich, wie die GĂ€ste und Herrinnen uns in unserer Nacktheit anstarrten.
Kurz darauf traf das zweite Spielcluster ein. Ein Dom mit seiner Assistentin und zwei Sklavinnen. Als auch diese den Corona-Test ohne Befund absolviert hatten, stellten sie sich hinter den Stuhlkreis, denn mit der VorfĂŒhrung von uns sollte der Abend beginnen.
Wir bekamen den Befehl, uns nun mit gespreizten Beinen hinzuknien. Nun waren wir vollkommen im Blickfeld der GĂ€ste und der Herrschaft. Es war erniedrigend, so total nackt ausgestellt zu werden. Lady Giorgina berichtete davon, wie sie uns erworben hat und dass wir inzwischen dank ihrer Erziehung nur noch willige, zu allem bereite Objekte wĂ€ren. Dies wolle sie heute Abend demonstrieren. Wir wĂ€ren gewohnt, Tag und Nacht aneinander gekettet zu sein, deshalb werde sie nun unsere Beine und je ein Arm sowie die HalsbĂ€nder mit Ketten verbinden. Wir mussten aufstehen und uns nebeneinander stellen, Die Ketten wurden von unserer Herrin schnell angebracht. Ab jetzt mussten wir darauf achten, dass wir möglichst immer die gleichen Schritte machten, um nicht zu stolpern. Dies hatten wir in den vergangenen Wochen ausgiebig geĂŒbt und so stiegen wir bei voller Konzentration im gleichen Schritt die Treppen zur TribĂŒne hoch. Dort standen wir nun eng nebeneinander und blickten auf die uns betrachtenden Zuschauer herunter. Nun erteilte Lady Giorgina uns den Befehl, uns mit lauter deutlicher Stimme vorzustellen und zu berichten, wie man uns benutzen kann.
Zuerst sagte ich, dass ich das mĂ€nnliche Objekt von Lady Giorgina sei und dass man alle meine Ăffnungen bei Genehmigung von Lady Giorgina benutzen könnte. Ich hatte kaum begonnen, da rief Lady Velvet Steel âLauter, ich höre Dich nichtâ. Dabei hatte ich schon laut gesprochen. Also musste ich wieder von vorne beginnen und meine Benutzungsmöglichkeiten wiederholen. ZusĂ€tzlich berichtete ich, dass ich sehr maso sei und von Nippelqualen geil wĂŒrde. Ebenso, dass ich Klammern am ganzen Körper erdulde, dass ich schwere Gewichte an meinen Eiern aushalte und man mich auch mit Wachs und Strom quĂ€len könne. Letzteres fĂŒhrte zu einem zustimmenden Murmeln der Zuschauer. AnschlieĂend musste meine Subschwester berichten, dass auch sie mit Genehmigung ihrer Herrin in allen ihren Ăffnungen benutzbar sei und auch maso wĂ€re. Auch das fĂŒhrte zu Beifall der Zuschauer.
AnschlieĂend bekamen wir den Befehl von unserer Herrin, unsere Maulfotzen zu prĂ€sentieren. Wir hatten dazu wie geĂŒbt nebeneinander stehend unsere MĂ€uler weit aufzureissen und zwar mindestens eine Minute. AnschlieĂend befahl unsere Herrin ihrem weiblichen Objekt die POPO zu prĂ€sentieren. Jay zog ihre Schamlippen auseinander und lehnte sich etwas zurĂŒck, so dass sie einen Einblick bot. Danach musste ich meinen Sack herausstrecken und meinen Schwxxz umfassen und die Vorhaut zurĂŒck ziehen. Es dauerte bis alle einen Blick darauf geworfen hatten. SchlieĂlich bekamen wir den Befehl uns umzudrehen und unsere Arschfotzen zu prĂ€sentieren indem wir unsere Arschbacken weit auseinander zogen und uns nach vorne beugten. Ein Oh und Ah war von den Zuschauern zu hören. Dies war wahrscheinlich auch der Grund warum Lady Giorgina uns befahl lange in dieser Stellung zu verharren. Es war extrem beschĂ€mend und demĂŒtigend fĂŒr uns und wir waren froh als wir uns wieder aufrichten durften.
Lady Giorgina ordnete dann an, die TribĂŒne wieder zu verlassen, was uns im Gleichschritt ohne uns zu verhaspeln sehr zum Wohlwollen unserer Herrin gelang.
Unten angelangt, sagte Lady Giorgina, nun stĂŒnden wir zur Benutzung zur VerfĂŒgung und jede der anwesenden Herrinnen, Doms und GĂ€ste könnten sich ein Bild von unseren Körpern machen und uns ĂŒberall betatschen und untersuchen. Dies lieĂen sich die Zuschauer nicht zweimal sagen und schon bald spĂŒrten wir am ganzen Körper die HĂ€nde welche ĂŒber unsere nackte Haut strichen und auch hinein zwickten. Lady Velvet Steel und Miss Pepper Topps meinte unsere Pos hĂ€tten noch nicht die richtige Farbe, was Lady Giorgina veranlasste, mir zu befehlen, mich lĂ€ngs auf ein Kissen zu legen, wĂ€hrend das weibliche Objekt sich quer ĂŒber mich legen musste.
Ich spĂŒrte ihre warme nackte Haut auf meinem RĂŒcken. Aber das WohlgefĂŒhl dauerte nur kurz, denn nun erlaubte unsere Herrin unsere Pos intensiv mit den HĂ€nden zu spanken. Erst zaghaft, dann immer stĂ€rker prasselten die Hiebe durch verschiedene HĂ€nde auf uns nieder. Laut wurde sich darĂŒber unterhalten, wie sich die RotfĂ€rbung entwickelte und dass vor allem der Po des weiblichen Objektes immer mehr eine gesunde Farbe erhalten wĂŒrde. Die Hiebe wurden auch immer heftiger und so wanden wir uns auf den Kissen und fingen auch an, leise zu jammern. Zum GlĂŒck konnten wir uns dabei die Hand halten und so Zeichen geben durchzuhalten. Unsere Herrin hatte das uns erlaubt, da sie die Erfahrung gemacht hat, dass wir dann mehr Schmerzen aushalten.
Mit sicher tief roten Hinterteilen mussten wir uns erneut prĂ€sentieren und nun waren unsere Nippel dran. Lady Velvet Steel befestigte Sticks an unseren Nippeln und viele GĂ€ste machten sich das VergnĂŒgen, diese nach allen Richtungen zu drehen und auch auf andere Weise unsere Nippel zu quĂ€len. Dies fĂŒhrte nun doch zu lauteren SchmerzĂ€uĂerungen von uns, was unsere Herrin Lady Giorgina erfreute. Um das Schmerzlevel beim weiblichen Objekt noch zu erhöhen, befestigte Lady Giorgina an den Schamlippen von Jay groĂe dicke Holzklammern. Erst da bemerkte ich, dass ein Gast hinter Jay kniete und ihren feuerroten Po mit Eis kĂŒhlte.
Gleichzeitig brachte Dom Ron Hades an meinem Sack mehrere schmerzhafte Klammern an, die mit einer Schnur verbunden waren. Als er alle angebracht hatte, riss er die Klammern mittels der Schnur mit einem Ruck ab. Ich schrie laut auf, worauf Miss Pepper Topps grinsend fragte, ob das den Weh getan hÀtte.
Aber damit war unser Leiden noch nicht zu Ende, denn nun wollte Dom Ron Hades auch testen, wie viel Gewichte er an meinen Sack hĂ€ngen kann. Er schnĂŒrte meinen Sack ab und hing nacheinander Gewichte daran. Ich stöhnte immer lauter, was dazu fĂŒhrte, dass Jay mich leise tröstete und zum Durchhalten aufforderte, obwohl sie selbst auch unter vielen Qualen leiden musste. Zum GlĂŒck mussten wir nicht mit den Gewichten durch den Raum laufen, wie es sonst unsere Herrin verlangt hat.
AnschlieĂend erwĂ€hnte unsere Herrin, dass wir auch ein intensives Blastraining hinter uns hĂ€tten und als Beweis stellte sie fĂŒnf Dildos verschiedener GröĂe auf den Boden. Wir knieten nebeneinander hin, um die uns jeweils zugewiesenen Dildos unter den Augen der Zuschauer zu blasen.
Das klappte bei den kleineren Dildos zur vollen Zufriedenheit der Zuschauer, allerdings als ich einen groĂen dicken Dildo blasen sollte und die GĂ€ste sehen wollten wie tief ich in schlucken könnte, musste ich mehrfach wĂŒrgen. Lady Velvet Steel gab deshalb Lady Giorgina Tipps, wie man mich an die tiefe Aufnahme dicker groĂer Dildos gewöhnen könnte. Die dabei genannten Methoden erschreckten mich sehr und ich hoffe, dass Lady Giorgina dies nicht in Zukunft bei uns anwendet. Das weibliche Objekt hatte weniger Probleme mit der Aufnahme als ich.
Lady Giorgina berichtete dann, dass ihre beiden Objekte auch gemeinsam in der Lage wÀren, eine echten Schwxxz zu blasen. Sie forderte die mÀnnlichen GÀste auf, uns dementsprechend zu testen.
Sofort war einer der GĂ€ste bereit und schon sahen wir einen leicht steifen Schwxxz vor unseren Gesichtern. Nachdem ein Kondom drĂŒber gezogen worden war, mussten wir mit unseren MĂ€ulern diesen intensiv lecken und blasen. Wir wechselten uns ab, wĂ€hrend das weibliche Objekt mit ihrer Zunge den Schwxxz entlang leckte nahm ich den Schwxxz in den Mund und danach wechselten wir. Auch zĂŒngelten wir gemeinsam die Eichel. Zwischendurch berĂŒhrten sich auch unsere Zungen und wir schmeckten die Spucke des anderen. Der Gast war merkbar begeistert von unserer Leistung und bemerkte immer wieder, wie gierig wir blasen wĂŒrden. Dies hörte ein anderer mĂ€nnlicher Gast und wollte nun auch unsere FĂ€higkeiten erleben. Sein Schwxxz war noch etwas lĂ€nger und wir hatten beide Probleme, ihn ganz aufzunehmen. Wir versuchten, unsere Leistung zu steigern und vor Anstrengung kamen wir gewaltig ins Schwitzen, sodass nicht nur sabberten sondern auch unser SchweiĂ ĂŒber unser Gesicht lief.
Nach weiterem intensivem Blasen erlaubte unsere Herrin uns eine kleine Pause und wir mussten uns nebeneinander auf den Boden legen. Wir kuschelten uns nackt aneinander, was die zuschauenden GÀste als schönen romantischen Anblick empfanden. Aus dem Nachbarraum hörten wir nun auch das Stöhnen und auch Schreien des anderen Clusters und wir sahen auch dass, der andere Sub unserer Herrin im Rahmen des Kursraumes aufgespannt war und dort intensiv unter der Folterung durch Lady Velvet Steel und Miss Pepper Topps leiden musste.
Schreien und Stöhnen erfĂŒllte die RĂ€ume des Lux. Diese AtmosphĂ€re war so geil, dass meine Subschwester und ich begannen miteinander zu spielen indem wir uns gegenseitig die Nippel leckten und uns intensiv kĂŒssten und auch daran knabberten. Dies blieb natĂŒrlich nicht unbemerkt und einer der GĂ€ste berichtete es prompt Lady Giorgina. Uns sind derartige geile Spiele streng verboten bzw. wir dĂŒrfen diese nur machen, wenn es zu bestimmten von unserer Herrin genannten Zwecken befohlen wurde. Trotzdem machen wir das vor allem Nachts, wenn wir zusammen in unserem KĂ€fig sind oder ins Dunkelloch eingesperrt werden, deshalb hatten wir wohl auch jetzt bei der geilen AtmosphĂ€re ganz das Verbot unserer Herrin vergessen.
Nun aber so vor allen GĂ€sten und ohne Erlaubnis zog das eine sofortige Bestrafung mit dem Rohrstock nach sich. 20 Hiebe fĂŒr jeden von uns lautete das Urteil von Lady Giorgina. Dies erweckte natĂŒrlich sofort das Interesse der GĂ€ste, die voller Spannung unserer Bestrafung entgegen sahen.
Wir mussten uns nebeneinander knien und ich sollte die ersten 20 bekommen, sie mitzĂ€hlen und nach jeweils 10 Hieben dafĂŒr bedanken.
Mein Po war ja schon durch das Spanking aufgewĂ€rmt und so fing Lady Giorgina sofort an, fest zuzuschlagen. Jeder Hieb tat schrecklich weh und ich hatte MĂŒhe, neben meinen Schreien richtig mitzuzĂ€hlen. Wir waren derartige Strafen zwar gewohnt, aber nur selten bekommen wir den Rohrstock auf den Po, sondern zumeist als Bastonade. Dies ist zwar auch sehr schmerzhaft, aber wir waren das eben eher gewohnt.
Ich schrie und wimmerte deshalb bei jedem Hieb und ich hoffte instĂ€ndig, die 20 bald erreicht zu haben. Als der 20igste Hieb â der zudem besonders heftig war â mich getroffen hatte, standen mir die TrĂ€nen in den Augen.
Nun sollte meine Subschwester Jay das gleich erleiden. Sie schaute mich voll Angst an und sagte ganz leise âGnadeâ. Zum GlĂŒck hörte es unsere Herrin nicht, denn wir hatten unserer Herrin versprochen, nie um Gnade zu bitten oder ein Codewort zu verwenden. Ich sagte deshalb schnell zu Lady Giorgina, dass ich bereit wĂ€re, auch die 20 Hiebe von Jay zu ĂŒbernehmen. Dies fĂŒhrte zu einem Raunen bei den GĂ€sten. âDu weiĂt, dass dies 5 zusĂ€tzliche Hiebe bedeutet, sagte Lady Giorgina, denn Du bringst mich um das VergnĂŒgen das weibliche Objekt zu bestrafen.â
Ich nickte und machte mich bereit, die Hiebe zu empfangen. Meine Subschwester sah mich dankbar an und drĂŒckte sich an meinen Oberkörper. Aber schon fing unsere Herrin mit den Hieben an. Wieder musste ich zĂ€hlen und Lady Giorgina hieb wieder genauso fest wie zuvor. Mein Geschrei wurde immer lauter, aber schlieĂlich schaffte ich die 20 + 5 Hiebe. Die GĂ€ste waren nach ihren Reaktionen offensichtlich von meiner LeidensfĂ€higkeit und der SolidaritĂ€t mit dem weiblichen Objekt beeindruckt.
Nachdem ich mich etwas erholt hatte und Jay mir die TrĂ€nen abgewischt hatte, folgte die nĂ€chste Benutzung. Lady Giorgina verkĂŒndete, dass sie demonstrieren wĂŒrde, dass wir eine intensive Strombehandlung besser aushalten wĂŒrden, wenn das weibliche Objekt von mir an ihrer POPO geleckt werde. Ich musste mich vor dem Stuhlhalbkreis flach auf den RĂŒcken legen mit gespreizten Beinen. Meine Armmanschetten wurden mittels einer kurzen Kette mit den Beinmanschetten von Jay verbunden. Dazu kniete sich das weibliche Objekt ĂŒber meinen Kopf, so dass ihre POPO direkt auf meinem Maul lag. Ich atmete tief den mir inzwischen sehr vertrauten Geruch ein und leckte langsam an ihren Schamlippen entlang,,was zu einem leisen Stöhnen bei ihr fĂŒhrte. Nun wurden in unseren Schambereichen Elektroden angebracht und der Strom langsam hochgedreht. Noch war es auszuhalten und wir genossen das Kribbeln. Ich leckte dabei die POPO von Jay intensiver und zĂŒngelte ihre Klitorxx. Ich schmeckte wie sie dadurch etwas feucht wurde. Auf Wunsch eines Gastes musste das weibliche Objekt dessen steifen Schwxxz blasen, wĂ€hrend der Strom immer höher gedreht wurde.
ZusĂ€tzlich wurden meine Nippel, mein Schwxxz und meine Oberschenkel mit einem Elektroflogger heftigst gequĂ€lt. Ich brĂŒllte vor Schmerzen in die POPO von Jay. Beide wandten wir uns und hörten dabei, wie der Gast durch das Blasen des weiblichen Objektes in das Kondom spritzte. Aber damit war unsere Qual nicht zu Ende, denn Lady Giorgina stellte den Stromfluss auf Intervall und lieĂ uns weiter leiden. Ich hatte dabei Jay weiter zu lecken. Erst nach langer Zeit und vielen starken StromstöĂen wurden die Elektroden entfernt. Beide waren wir schweissnass.
Aber wir bekamen keine erneute Pause sondern mussten uns nebeneinander knien.
"Ihr zwei werdet nun um die Wette masturbieren vor allen hier und dabei die intimsten Fragen beantworten", befahl unsere Herrin. Dazuhin legte sie fest wie weit wir maximal spritzen dĂŒrften, alles was darĂŒber hinaus ging, mĂŒssten wir mit der Zunge sauber lecken. Die Zuschauer schauten gespannt auf uns, wĂ€hrend Jay ihre Klitorxx und ich meinen Schwxxz bearbeitete. Unter anderem mussten wir dabei die Frage von Lady Velvet Steel beantworten, wann wir das letzte Mal uns selbst befriedigt hĂ€tten und beschreiben, was wir dabei gedacht hĂ€tten. Wir wurden sichtbar immer geiler und als dann Lady Giorgina meine Nippel quĂ€lte kam spritze ich ab und zum GlĂŒck nur bis zu der gekennzeichneten Grenze. Da ich zuerst gekommen war, durfte meine arme Subschwester nun keinen Orgasmus haben.
Damit endete unsere VorfĂŒhrung und Lady Giorgina bekam lauten Beifall und Anerkennung dafĂŒr, wie gut sie ihre Objekte erzogen hatte. Etwas stolz waren Jay und ich dann auch, dass wir unserer Herrin Ehre und Anerkennung gebracht hatten
Schon seit einigen Monaten wurden ich und meine Subschwester Jay von Lady Giorgina im Hinblick auf ein ganz besonderes Event im Studio Lux trainiert.
Wir das sind das weibliche und mÀnnliche Subobjekt von Lady Giorgina. Lady Velvet Steel und Ron Hades hatten zu einem Gemeinschaftsevent geladen, bei dem unsere Herrin Lady Giorgina endlich zeigen wollte, wie gut sie uns zu absolut willigen Objekten erzogen hat.
Entsprechend streng und vor allem schmerzhaft war die Vorbereitungszeit fĂŒr uns. Immer wieder betonte unsere Herrin, dass wir sie auf keinen Fall blamieren sollten und dass, wenn doch, wir eine schreckliche Bestrafung zu erwarten hĂ€tten. Entsprechend nervös waren wir beide, als der Tag der Gemeinschaftserziehung gekommen war.
ĂberpĂŒnktlich waren Jay und ich am Treffpunkt in der NĂ€he des Studio Lux, wo uns Lady Giorgina abholen wollte. Ein weiterer Sub von Lady Giorgina sollte auch dorthin kommen. Als wir uns alle getroffen hatten, gab es zuerst noch eine Kleinigkeit zum Essen fĂŒr uns, damit wir die folgenden Stunden auch durchstehen konnten. Denn im Gegensatz zu den Zuschauern und GĂ€sten sollte es vor dem Ende der Gemeinschaftserziehung keine feste Nahrung fĂŒr uns geben. Unsere NervositĂ€t stieg ins Unermessliche und ich bekam fast keinen Bissen herunter. Dazu sah unsere Herrin in ihrem tief ausgeschnittenen schwarzen Kleid super chic aus.
Endlich befahl uns unsere Herrin ihr zu folgen. In wenigen Schritten hatten wir den Eingang des Lux erreicht. Dort wurden wir beiden Objekte von Lady Giorgina gegenĂŒber Lady Velvet Steel und Herrn Ron Hades kurz vorgestellt. Wir mussten wie alle GĂ€ste im Studierzimmer einen Corona-Test machen, denn die Gastgeber wollten keine Risiken eingehen. WĂ€hrend wir auf das Ergebnis warteten, standen meine Subschwester und ich nebeneinander und wurden immer nervöser. Endlich zeigte das TeststĂ€bchen ein negatives Ergebnis und sofort wurden Jay und ich in das Bad mit Toilette befohlen. Der andere Sub wurde in ein anderes Bad gebracht.
âSauber machen, und aufs Klo gehen. Ich möchte keinen Schweiss riechen und ToilettengĂ€nge wĂ€hrend der VorfĂŒhrung sind Euch nicht erlaubtâ, sagte Lady Giorgina.
Schnell zogen Joy und ich uns splitternackt aus, dann benutzten wir das Klo. Scham dabei hatten wir schon lange nicht mehr, seitdem wir nur gemeinsam und zu den von Lady Giorgina genannten Zeitpunkten auf die Toilette durften. Dann stellten wir uns unter die Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Wir wussten auch inzwischen, welche Stellen unsere Herrin besonders auf Sauberkeit kontrolliert und so wuschen wir uns gegenseitig insbesondere im Schambereich, in der Pospalte und unter den Achseln.
Bald waren wir fertig und warteten nackt stehend auf unsere Herrin. Zum GlĂŒck erschien sie sehr schnell und warf acht Manschetten und zwei HalsbĂ€nder vor uns auf den Boden.
âGegenseitig anziehen, aber rasch", lautete der Befehl. Noch nie hatten wir so schnell die Manschetten an Armen und Beinen und uns gegenseitig das Halsband angelegt.
Dann hatten wir unserer Herrin wieder ins Studierzimmer zu folgen. Dort wartete bereits der andere Sub von Lady Giorgina. Nochmals betonte sie mit strenger Miene, was sie von uns in den folgenden Stunden erwartete. Dann befestigte sie am Halsband von jedem von uns eine Kette oder eine Hundeleine. Ohne etwas weiter zu sagen, zog sie uns drei nackte Subs harsch und schnell hinter sich her und hinein in den groĂen Kursraum. Sie ging so schnell, dass wir ihr kaum folgen konnten.
Zu unserem Schrecken standen im Kursraum in einem Halbkreis viele StĂŒhle, auf denen mindestens fĂŒnf MĂ€nner, eine Herrin sowie Lady Velvet Steel, Miss Pepper Topps und Dom Ron Hades saĂen. NatĂŒrlich blickten alle auf, als Lady Giorgina mit uns drei nackten Subs im Schlepptau den Raum betraten. Auf dem Boden vor dem Stuhlhalbkreis lagen einige Kissen und Decken. Da noch ein weiteres Spielcluster erwartet wurde, bekamen wir von unserer Herrin den Befehl, uns dort auf die Kissen zu setzen. Wir hielten alle Drei die Augen gesenkt, bemerkten aber natĂŒrlich, wie die GĂ€ste und Herrinnen uns in unserer Nacktheit anstarrten.
Kurz darauf traf das zweite Spielcluster ein. Ein Dom mit seiner Assistentin und zwei Sklavinnen. Als auch diese den Corona-Test ohne Befund absolviert hatten, stellten sie sich hinter den Stuhlkreis, denn mit der VorfĂŒhrung von uns sollte der Abend beginnen.
Wir bekamen den Befehl, uns nun mit gespreizten Beinen hinzuknien. Nun waren wir vollkommen im Blickfeld der GĂ€ste und der Herrschaft. Es war erniedrigend, so total nackt ausgestellt zu werden. Lady Giorgina berichtete davon, wie sie uns erworben hat und dass wir inzwischen dank ihrer Erziehung nur noch willige, zu allem bereite Objekte wĂ€ren. Dies wolle sie heute Abend demonstrieren. Wir wĂ€ren gewohnt, Tag und Nacht aneinander gekettet zu sein, deshalb werde sie nun unsere Beine und je ein Arm sowie die HalsbĂ€nder mit Ketten verbinden. Wir mussten aufstehen und uns nebeneinander stellen, Die Ketten wurden von unserer Herrin schnell angebracht. Ab jetzt mussten wir darauf achten, dass wir möglichst immer die gleichen Schritte machten, um nicht zu stolpern. Dies hatten wir in den vergangenen Wochen ausgiebig geĂŒbt und so stiegen wir bei voller Konzentration im gleichen Schritt die Treppen zur TribĂŒne hoch. Dort standen wir nun eng nebeneinander und blickten auf die uns betrachtenden Zuschauer herunter. Nun erteilte Lady Giorgina uns den Befehl, uns mit lauter deutlicher Stimme vorzustellen und zu berichten, wie man uns benutzen kann.
Zuerst sagte ich, dass ich das mĂ€nnliche Objekt von Lady Giorgina sei und dass man alle meine Ăffnungen bei Genehmigung von Lady Giorgina benutzen könnte. Ich hatte kaum begonnen, da rief Lady Velvet Steel âLauter, ich höre Dich nichtâ. Dabei hatte ich schon laut gesprochen. Also musste ich wieder von vorne beginnen und meine Benutzungsmöglichkeiten wiederholen. ZusĂ€tzlich berichtete ich, dass ich sehr maso sei und von Nippelqualen geil wĂŒrde. Ebenso, dass ich Klammern am ganzen Körper erdulde, dass ich schwere Gewichte an meinen Eiern aushalte und man mich auch mit Wachs und Strom quĂ€len könne. Letzteres fĂŒhrte zu einem zustimmenden Murmeln der Zuschauer. AnschlieĂend musste meine Subschwester berichten, dass auch sie mit Genehmigung ihrer Herrin in allen ihren Ăffnungen benutzbar sei und auch maso wĂ€re. Auch das fĂŒhrte zu Beifall der Zuschauer.
AnschlieĂend bekamen wir den Befehl von unserer Herrin, unsere Maulfotzen zu prĂ€sentieren. Wir hatten dazu wie geĂŒbt nebeneinander stehend unsere MĂ€uler weit aufzureissen und zwar mindestens eine Minute. AnschlieĂend befahl unsere Herrin ihrem weiblichen Objekt die POPO zu prĂ€sentieren. Jay zog ihre Schamlippen auseinander und lehnte sich etwas zurĂŒck, so dass sie einen Einblick bot. Danach musste ich meinen Sack herausstrecken und meinen Schwxxz umfassen und die Vorhaut zurĂŒck ziehen. Es dauerte bis alle einen Blick darauf geworfen hatten. SchlieĂlich bekamen wir den Befehl uns umzudrehen und unsere Arschfotzen zu prĂ€sentieren indem wir unsere Arschbacken weit auseinander zogen und uns nach vorne beugten. Ein Oh und Ah war von den Zuschauern zu hören. Dies war wahrscheinlich auch der Grund warum Lady Giorgina uns befahl lange in dieser Stellung zu verharren. Es war extrem beschĂ€mend und demĂŒtigend fĂŒr uns und wir waren froh als wir uns wieder aufrichten durften.
Lady Giorgina ordnete dann an, die TribĂŒne wieder zu verlassen, was uns im Gleichschritt ohne uns zu verhaspeln sehr zum Wohlwollen unserer Herrin gelang.
Unten angelangt, sagte Lady Giorgina, nun stĂŒnden wir zur Benutzung zur VerfĂŒgung und jede der anwesenden Herrinnen, Doms und GĂ€ste könnten sich ein Bild von unseren Körpern machen und uns ĂŒberall betatschen und untersuchen. Dies lieĂen sich die Zuschauer nicht zweimal sagen und schon bald spĂŒrten wir am ganzen Körper die HĂ€nde welche ĂŒber unsere nackte Haut strichen und auch hinein zwickten. Lady Velvet Steel und Miss Pepper Topps meinte unsere Pos hĂ€tten noch nicht die richtige Farbe, was Lady Giorgina veranlasste, mir zu befehlen, mich lĂ€ngs auf ein Kissen zu legen, wĂ€hrend das weibliche Objekt sich quer ĂŒber mich legen musste.
Ich spĂŒrte ihre warme nackte Haut auf meinem RĂŒcken. Aber das WohlgefĂŒhl dauerte nur kurz, denn nun erlaubte unsere Herrin unsere Pos intensiv mit den HĂ€nden zu spanken. Erst zaghaft, dann immer stĂ€rker prasselten die Hiebe durch verschiedene HĂ€nde auf uns nieder. Laut wurde sich darĂŒber unterhalten, wie sich die RotfĂ€rbung entwickelte und dass vor allem der Po des weiblichen Objektes immer mehr eine gesunde Farbe erhalten wĂŒrde. Die Hiebe wurden auch immer heftiger und so wanden wir uns auf den Kissen und fingen auch an, leise zu jammern. Zum GlĂŒck konnten wir uns dabei die Hand halten und so Zeichen geben durchzuhalten. Unsere Herrin hatte das uns erlaubt, da sie die Erfahrung gemacht hat, dass wir dann mehr Schmerzen aushalten.
Mit sicher tief roten Hinterteilen mussten wir uns erneut prĂ€sentieren und nun waren unsere Nippel dran. Lady Velvet Steel befestigte Sticks an unseren Nippeln und viele GĂ€ste machten sich das VergnĂŒgen, diese nach allen Richtungen zu drehen und auch auf andere Weise unsere Nippel zu quĂ€len. Dies fĂŒhrte nun doch zu lauteren SchmerzĂ€uĂerungen von uns, was unsere Herrin Lady Giorgina erfreute. Um das Schmerzlevel beim weiblichen Objekt noch zu erhöhen, befestigte Lady Giorgina an den Schamlippen von Jay groĂe dicke Holzklammern. Erst da bemerkte ich, dass ein Gast hinter Jay kniete und ihren feuerroten Po mit Eis kĂŒhlte.
Gleichzeitig brachte Dom Ron Hades an meinem Sack mehrere schmerzhafte Klammern an, die mit einer Schnur verbunden waren. Als er alle angebracht hatte, riss er die Klammern mittels der Schnur mit einem Ruck ab. Ich schrie laut auf, worauf Miss Pepper Topps grinsend fragte, ob das den Weh getan hÀtte.
Aber damit war unser Leiden noch nicht zu Ende, denn nun wollte Dom Ron Hades auch testen, wie viel Gewichte er an meinen Sack hĂ€ngen kann. Er schnĂŒrte meinen Sack ab und hing nacheinander Gewichte daran. Ich stöhnte immer lauter, was dazu fĂŒhrte, dass Jay mich leise tröstete und zum Durchhalten aufforderte, obwohl sie selbst auch unter vielen Qualen leiden musste. Zum GlĂŒck mussten wir nicht mit den Gewichten durch den Raum laufen, wie es sonst unsere Herrin verlangt hat.
AnschlieĂend erwĂ€hnte unsere Herrin, dass wir auch ein intensives Blastraining hinter uns hĂ€tten und als Beweis stellte sie fĂŒnf Dildos verschiedener GröĂe auf den Boden. Wir knieten nebeneinander hin, um die uns jeweils zugewiesenen Dildos unter den Augen der Zuschauer zu blasen.
Das klappte bei den kleineren Dildos zur vollen Zufriedenheit der Zuschauer, allerdings als ich einen groĂen dicken Dildo blasen sollte und die GĂ€ste sehen wollten wie tief ich in schlucken könnte, musste ich mehrfach wĂŒrgen. Lady Velvet Steel gab deshalb Lady Giorgina Tipps, wie man mich an die tiefe Aufnahme dicker groĂer Dildos gewöhnen könnte. Die dabei genannten Methoden erschreckten mich sehr und ich hoffe, dass Lady Giorgina dies nicht in Zukunft bei uns anwendet. Das weibliche Objekt hatte weniger Probleme mit der Aufnahme als ich.
Lady Giorgina berichtete dann, dass ihre beiden Objekte auch gemeinsam in der Lage wÀren, eine echten Schwxxz zu blasen. Sie forderte die mÀnnlichen GÀste auf, uns dementsprechend zu testen.
Sofort war einer der GĂ€ste bereit und schon sahen wir einen leicht steifen Schwxxz vor unseren Gesichtern. Nachdem ein Kondom drĂŒber gezogen worden war, mussten wir mit unseren MĂ€ulern diesen intensiv lecken und blasen. Wir wechselten uns ab, wĂ€hrend das weibliche Objekt mit ihrer Zunge den Schwxxz entlang leckte nahm ich den Schwxxz in den Mund und danach wechselten wir. Auch zĂŒngelten wir gemeinsam die Eichel. Zwischendurch berĂŒhrten sich auch unsere Zungen und wir schmeckten die Spucke des anderen. Der Gast war merkbar begeistert von unserer Leistung und bemerkte immer wieder, wie gierig wir blasen wĂŒrden. Dies hörte ein anderer mĂ€nnlicher Gast und wollte nun auch unsere FĂ€higkeiten erleben. Sein Schwxxz war noch etwas lĂ€nger und wir hatten beide Probleme, ihn ganz aufzunehmen. Wir versuchten, unsere Leistung zu steigern und vor Anstrengung kamen wir gewaltig ins Schwitzen, sodass nicht nur sabberten sondern auch unser SchweiĂ ĂŒber unser Gesicht lief.
Nach weiterem intensivem Blasen erlaubte unsere Herrin uns eine kleine Pause und wir mussten uns nebeneinander auf den Boden legen. Wir kuschelten uns nackt aneinander, was die zuschauenden GÀste als schönen romantischen Anblick empfanden. Aus dem Nachbarraum hörten wir nun auch das Stöhnen und auch Schreien des anderen Clusters und wir sahen auch dass, der andere Sub unserer Herrin im Rahmen des Kursraumes aufgespannt war und dort intensiv unter der Folterung durch Lady Velvet Steel und Miss Pepper Topps leiden musste.
Schreien und Stöhnen erfĂŒllte die RĂ€ume des Lux. Diese AtmosphĂ€re war so geil, dass meine Subschwester und ich begannen miteinander zu spielen indem wir uns gegenseitig die Nippel leckten und uns intensiv kĂŒssten und auch daran knabberten. Dies blieb natĂŒrlich nicht unbemerkt und einer der GĂ€ste berichtete es prompt Lady Giorgina. Uns sind derartige geile Spiele streng verboten bzw. wir dĂŒrfen diese nur machen, wenn es zu bestimmten von unserer Herrin genannten Zwecken befohlen wurde. Trotzdem machen wir das vor allem Nachts, wenn wir zusammen in unserem KĂ€fig sind oder ins Dunkelloch eingesperrt werden, deshalb hatten wir wohl auch jetzt bei der geilen AtmosphĂ€re ganz das Verbot unserer Herrin vergessen.
Nun aber so vor allen GĂ€sten und ohne Erlaubnis zog das eine sofortige Bestrafung mit dem Rohrstock nach sich. 20 Hiebe fĂŒr jeden von uns lautete das Urteil von Lady Giorgina. Dies erweckte natĂŒrlich sofort das Interesse der GĂ€ste, die voller Spannung unserer Bestrafung entgegen sahen.
Wir mussten uns nebeneinander knien und ich sollte die ersten 20 bekommen, sie mitzĂ€hlen und nach jeweils 10 Hieben dafĂŒr bedanken.
Mein Po war ja schon durch das Spanking aufgewĂ€rmt und so fing Lady Giorgina sofort an, fest zuzuschlagen. Jeder Hieb tat schrecklich weh und ich hatte MĂŒhe, neben meinen Schreien richtig mitzuzĂ€hlen. Wir waren derartige Strafen zwar gewohnt, aber nur selten bekommen wir den Rohrstock auf den Po, sondern zumeist als Bastonade. Dies ist zwar auch sehr schmerzhaft, aber wir waren das eben eher gewohnt.
Ich schrie und wimmerte deshalb bei jedem Hieb und ich hoffte instĂ€ndig, die 20 bald erreicht zu haben. Als der 20igste Hieb â der zudem besonders heftig war â mich getroffen hatte, standen mir die TrĂ€nen in den Augen.
Nun sollte meine Subschwester Jay das gleich erleiden. Sie schaute mich voll Angst an und sagte ganz leise âGnadeâ. Zum GlĂŒck hörte es unsere Herrin nicht, denn wir hatten unserer Herrin versprochen, nie um Gnade zu bitten oder ein Codewort zu verwenden. Ich sagte deshalb schnell zu Lady Giorgina, dass ich bereit wĂ€re, auch die 20 Hiebe von Jay zu ĂŒbernehmen. Dies fĂŒhrte zu einem Raunen bei den GĂ€sten. âDu weiĂt, dass dies 5 zusĂ€tzliche Hiebe bedeutet, sagte Lady Giorgina, denn Du bringst mich um das VergnĂŒgen das weibliche Objekt zu bestrafen.â
Ich nickte und machte mich bereit, die Hiebe zu empfangen. Meine Subschwester sah mich dankbar an und drĂŒckte sich an meinen Oberkörper. Aber schon fing unsere Herrin mit den Hieben an. Wieder musste ich zĂ€hlen und Lady Giorgina hieb wieder genauso fest wie zuvor. Mein Geschrei wurde immer lauter, aber schlieĂlich schaffte ich die 20 + 5 Hiebe. Die GĂ€ste waren nach ihren Reaktionen offensichtlich von meiner LeidensfĂ€higkeit und der SolidaritĂ€t mit dem weiblichen Objekt beeindruckt.
Nachdem ich mich etwas erholt hatte und Jay mir die TrĂ€nen abgewischt hatte, folgte die nĂ€chste Benutzung. Lady Giorgina verkĂŒndete, dass sie demonstrieren wĂŒrde, dass wir eine intensive Strombehandlung besser aushalten wĂŒrden, wenn das weibliche Objekt von mir an ihrer POPO geleckt werde. Ich musste mich vor dem Stuhlhalbkreis flach auf den RĂŒcken legen mit gespreizten Beinen. Meine Armmanschetten wurden mittels einer kurzen Kette mit den Beinmanschetten von Jay verbunden. Dazu kniete sich das weibliche Objekt ĂŒber meinen Kopf, so dass ihre POPO direkt auf meinem Maul lag. Ich atmete tief den mir inzwischen sehr vertrauten Geruch ein und leckte langsam an ihren Schamlippen entlang,,was zu einem leisen Stöhnen bei ihr fĂŒhrte. Nun wurden in unseren Schambereichen Elektroden angebracht und der Strom langsam hochgedreht. Noch war es auszuhalten und wir genossen das Kribbeln. Ich leckte dabei die POPO von Jay intensiver und zĂŒngelte ihre Klitorxx. Ich schmeckte wie sie dadurch etwas feucht wurde. Auf Wunsch eines Gastes musste das weibliche Objekt dessen steifen Schwxxz blasen, wĂ€hrend der Strom immer höher gedreht wurde.
ZusĂ€tzlich wurden meine Nippel, mein Schwxxz und meine Oberschenkel mit einem Elektroflogger heftigst gequĂ€lt. Ich brĂŒllte vor Schmerzen in die POPO von Jay. Beide wandten wir uns und hörten dabei, wie der Gast durch das Blasen des weiblichen Objektes in das Kondom spritzte. Aber damit war unsere Qual nicht zu Ende, denn Lady Giorgina stellte den Stromfluss auf Intervall und lieĂ uns weiter leiden. Ich hatte dabei Jay weiter zu lecken. Erst nach langer Zeit und vielen starken StromstöĂen wurden die Elektroden entfernt. Beide waren wir schweissnass.
Aber wir bekamen keine erneute Pause sondern mussten uns nebeneinander knien.
"Ihr zwei werdet nun um die Wette masturbieren vor allen hier und dabei die intimsten Fragen beantworten", befahl unsere Herrin. Dazuhin legte sie fest wie weit wir maximal spritzen dĂŒrften, alles was darĂŒber hinaus ging, mĂŒssten wir mit der Zunge sauber lecken. Die Zuschauer schauten gespannt auf uns, wĂ€hrend Jay ihre Klitorxx und ich meinen Schwxxz bearbeitete. Unter anderem mussten wir dabei die Frage von Lady Velvet Steel beantworten, wann wir das letzte Mal uns selbst befriedigt hĂ€tten und beschreiben, was wir dabei gedacht hĂ€tten. Wir wurden sichtbar immer geiler und als dann Lady Giorgina meine Nippel quĂ€lte kam spritze ich ab und zum GlĂŒck nur bis zu der gekennzeichneten Grenze. Da ich zuerst gekommen war, durfte meine arme Subschwester nun keinen Orgasmus haben.
Damit endete unsere VorfĂŒhrung und Lady Giorgina bekam lauten Beifall und Anerkennung dafĂŒr, wie gut sie ihre Objekte erzogen hatte. Etwas stolz waren Jay und ich dann auch, dass wir unserer Herrin Ehre und Anerkennung gebracht hatten
Re: Gemeinschaftserziehungen im LUX
Do, 17.Aug 2023, 08:00Du hast da eine tolle Erfahrung beschrieben.
Re: Gemeinschaftserziehungen im LUX
Do, 17.Aug 2023, 15:00Sehr schön geschriebener Text und so als 'Sub-PĂ€rchen' natĂŒrlich eine einmalige Erfahrung. Gratulation!
âMostly harmlessâ *
Re: Gemeinschaftserziehungen im LUX
Do, 17.Aug 2023, 16:01Da möchte ich mich anschlieĂen. Toll geschriebener Bericht und eine sehr reizvolle Sub-Kombination.
Ich kenne ja Lady Giorgina auch aus einigen Sessions . Eine der wenigen Dominas, die mich alleine durch ihre harten SchlÀge (wen man das will
) zum braven Sub dominiert hat. Auch menschlich sehr in Ordnung und immer voll dabei.
Ich kenne ja Lady Giorgina auch aus einigen Sessions . Eine der wenigen Dominas, die mich alleine durch ihre harten SchlÀge (wen man das will



