Viele präferieren ein kurzes Gespräch am Telefon schon deshalb, weil E-Mail viel mehr Zeit beansprucht. Ich kenne Dominas, die nicht mal mehr einen Laptop besitzen, die haben dann ein Tablet und elend lange Fingernägel, die ein schnelles Tippen zusätzlich behindern. Ich persönlich beherrsche 10-Finger-Schreiben und arbeite Mails entsprechend schnell ab, aber wenn man dann auf dem Tablet nur so langsam tippen kann, dauert es entsprechend lange. Da werden die Frauen doch lieber angerufen. Verständlich, nicht?SM-Überlebenskämpfer hat geschrieben: ↑Sa, 17.Okt 2020, 20:31Aber für viele Dominas ist scheinbar die Kontaktaufnahme per E-Mail, eine nicht ernstzunehmende Sache ? Derweil hat die Kontaktaufnahme per E-Mail den Vorteil für Gast und Domina, das man sich die benötigte Zeit für ein großes Telefonat spart, denn Zeit dafür hat oftmals weder die Domina noch der Gast, außerdem kann man meiner Meinung nach in einer E-Mail, viel konkreter schreiben was man möchte, was in einem Telefonat (durch die Nervosität denn viele Gäste, sind auch sicherlich schüchtern) vielleicht auf der Strecke bleibt......
Einige Männer möchten vor der Urlaubsreise aber erstmal vom Animateur bespaßt werden.SM-Überlebenskämpfer hat geschrieben: ↑Sa, 17.Okt 2020, 22:52ich meine wenn ich eine Urlaubsreise plane, möchte ich mich ja zuerst informieren, bevor ich buche
Und dann gibt es ziemlich viele Männer, die haben gar nicht vor zu buchen, die stellen immer wieder neue Fragen, und man merkt schnell: Tastenwichser.
Wenn man sich denn wenigstens allein informieren würde über den Service, weil ja alles bereits auf der Sedcard der Dame steht, aber das wollen viele ja nochmal persönlich durchgekaut haben.
Der Dienstleistungsunterschied zwischen Paysex (und da zähle ich jetzt auch mal Dominanz drunter) und beispielsweise einem Versicherungsabschluss ist aber, dass Intimität anders als eine Hausratversicherung etwas ist, das es mit dem passenden Menschen auch umsonst gibt, und viele Männer in dieser Manier entsprechend agieren, womit sie unsere Zeit und die Dienstleistung entwerten. Für mich schon fast gleichzusetzen mit unbezahltem Überziehen-wollen der Zeit, weil es doch gerade sooooo toll miteinander ist.SM-Überlebenskämpfer hat geschrieben: ↑Sa, 17.Okt 2020, 22:52Denn wenn ich es jetzt mal so sehe, das eine Domina ihr Geld damit verdient, dann würde man anderes erwarten, zumindest würde ich in diesem Job anders agieren, wenn ich Frau und Domina wäre. Denn erfolgreich ist man nur, wenn man auch auf seine Kundschaft eingeht, das ist eigentlich in jeder Branche so. Aber irgendwie funktioniert das auch in diesem Land in jeder Branche nicht mehr so richtig, früher wurde man als Kunde noch hofiert, heute wird man überall gnädig behandelt, und dann wundern sich die Leute wenn sie kein Geschäft mehr machen......
Und die Grenzen verschwimmen: Eine WhatsApp-Nachricht hat nichts von dem Kostenvoranschlag eines Rechtsanwalts oder sonstigen Dienstleisters; WhatsApp nutzt jeder auch mit seinen Freunden. Wenn man früher als Kunde hofiert wurde - dann vor allem auch deshalb, weil man als Kunde eher wusste, wo sein Platz ist und nicht sofort mit "DANN BESTELL ICH EBEN IM INTERNET" gedroht hat, wenn man im Zeitungsgeschäft keine Möbel bekommen hat. Beratungsklau ist ja auch so ne Sache, die ich im Einzelhandel vermehrt beobachte. Wenn man also schon merkt, dass man jemanden vor sich hat, an dem man kein Geschäft mehr machen kann; warum sollte man sich dann bitte Mühe mit dieser Person geben?
Klar, aber sie muss nicht auf jede antworten.SM-Überlebenskämpfer hat geschrieben: ↑Sa, 17.Okt 2020, 21:14Mit bescheuerten Anfragen, muss leider eine Domina leben



