Ich weiß zwar nicht, JD, was dir wo aufgefallen ist - was mich angeht, ich sehe diverse Studios von innen, ständig, und da ist Hygiene/ Sauberkeit immer angesagt. Und sei es manchmal nur deshalb, weil die Frauen es für sich selber sauber haben wollen - das Ergebnis bleibt das gleiche.
Dann machst du aus drei Terminen - pro Frau - ( so von mir geäußert ) 3 pro - Studio -.
War aber nicht das, was ich schrieb und worauf es hier ankommt.
DomHunter
Re: Ein Anliegen...
Do, 02.Jul 2020, 05:32Ich schrieb ja, dass ich momentan nicht die Zeit habe selbst etwas zu verfassen. Wenn du es lächerlich findest, dass ich dennoch einen Beitrag leisten will, kannst du das gerne tun, aber kannst du dann in deinen Nichtstun nicht einfach still vor dich hinlachen? Dsa Herunterspielen bringt so gar niemanden weiter.
"So where do you live, anyway?" - "Mostly in my head."
Re: Ein Anliegen...
Do, 02.Jul 2020, 16:25Um den Bogen zu spannen als Zwischenstand: Ich habe einen Brief aufgesetzt und diesen vorher zwei hellen Köpfen zur Ansicht gegeben, die fanden den so gut und dann abgeschickt. Inhaltlich nur soviel, dass es nicht nur um Prostituierte geht, sondern auch um Zulieferfirmen, Werbeagenturen und generell eine große Anzahl Angestellter sowie selbstständig Gewerbetreibende. Ich machte auf klug durchdachte Sicherheitskonzepte aufmerksam und bezog mich unter anderem auf Österreich, wo man ja gemeinsam ein tragfähiges Sicherheitskonzept erarbeitet hat und seit dem 1.7. auch praktisch umsetzt.
Es kam einige Tage später aus dem Bürgerbüro ein lapidarer Zweizeiler als Antwort, der mich auf das verlängerte Berufsverbot bis 31.8. hinwies, Bars, Discotheken und einiges mehr seien auch betroffen. Alles im Sinne des Infektionsschutzgesetzes.
Das war nun keine Antwort auf meine gestellte Frage, auch wurde überhaupt nicht auf Inhalte eingegangen, was mich wiederum veranlasst hat, da nachzuhaken.
Problem seien Aerosole und mangelnder Sicherheitsabstand, also soll gelüftet werden und Maskenpflicht ist geboten. Abermals machte ich auf ganz tolle, gut durchdachte Konzepte aufmerksam, die die Branche gerne den Zuständigen der Stadt Hamburg vorstellen möchte, damit aus den ständigen Verlängerungen zu Berufsverboten ein fixer Termin zur Öffnung werden kann.
Ich glaube nicht wirklich dran, aber mal sehen...Versuch macht klug.
DomHunter
Es kam einige Tage später aus dem Bürgerbüro ein lapidarer Zweizeiler als Antwort, der mich auf das verlängerte Berufsverbot bis 31.8. hinwies, Bars, Discotheken und einiges mehr seien auch betroffen. Alles im Sinne des Infektionsschutzgesetzes.
Das war nun keine Antwort auf meine gestellte Frage, auch wurde überhaupt nicht auf Inhalte eingegangen, was mich wiederum veranlasst hat, da nachzuhaken.
Problem seien Aerosole und mangelnder Sicherheitsabstand, also soll gelüftet werden und Maskenpflicht ist geboten. Abermals machte ich auf ganz tolle, gut durchdachte Konzepte aufmerksam, die die Branche gerne den Zuständigen der Stadt Hamburg vorstellen möchte, damit aus den ständigen Verlängerungen zu Berufsverboten ein fixer Termin zur Öffnung werden kann.
Ich glaube nicht wirklich dran, aber mal sehen...Versuch macht klug.
DomHunter
Re: Ein Anliegen...
Do, 02.Jul 2020, 17:10Hallo, Lieber @Domhunter
Ich finde es erstmal gut, das du auch selbst aktiv bist, auch wenn man Rückschläge erfährt, und die Nachrichten kaum Beachtung bekommen, sollte man nicht deshalb resignieren, sondern immer weiter aktiv bleiben, und das betrifft !!! ALLE VON UNS !!! nur wer auch wirklich aktiv ist kann was bewegen, nur kluge Sprüche wie es viele hier im Dominaforum tun, bewirken nichts, es wäre besser diese Leute würden nicht, lange Berichte hier verfassen, sondern lieber E-Mails an Behörden, und Politiker schreiben, das würde mehr bringen.....
Das Problem am ganzen ist natürlich auch die Bundesländer-Problematik, wenn z.B. ein Bundesland öffnen würde, heißt das noch lange nicht das die anderen Bundesländer mitziehen, ABER wir wollen ja in JEDEM Bundesland wieder unsere Dominas besuchen können, denn der Besuch bei einer Domina ist ja eigentlich was regionales und nicht etwas überregionales, zumindest ist das bei vielen Gästen so....
LEIDER ist:( ich muss es immer wieder wiederholen), meiner Meinung nach der Verband der Sexarbeiterinen, die Dominas, und die Studiobetreiber auch zu inaktiv, ich weis nicht warum ? man liest nichts mehr ? man hört nichts mehr ? es kommt mir so vor als hätten die schon alle resigniert ? oder warten die einfach nur auf bessere Zeiten ? das könnte aber böse enden. Wie ich schon mal schrieb andere Branchen sind einfach aktiver, machen mit vernünftigen sympathischen Aktionen auf sich aufmerksam, all dies würde ich mir auch von der Sex-Branche wünschen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg ( 3 euro ins Phrasenschwein) Nein im Ernst, ich kann nur auch an die Branche als solches appellieren, verlasst euch nicht nur auf die Gäste, tut selbst was, WERDET AKTIV, es geht um euchere Existenz, und um die muss man auch manchmal kämpfen !
Schönen Abend
Viele Grüße
SM-Überlebenskämpfer
Ich finde es erstmal gut, das du auch selbst aktiv bist, auch wenn man Rückschläge erfährt, und die Nachrichten kaum Beachtung bekommen, sollte man nicht deshalb resignieren, sondern immer weiter aktiv bleiben, und das betrifft !!! ALLE VON UNS !!! nur wer auch wirklich aktiv ist kann was bewegen, nur kluge Sprüche wie es viele hier im Dominaforum tun, bewirken nichts, es wäre besser diese Leute würden nicht, lange Berichte hier verfassen, sondern lieber E-Mails an Behörden, und Politiker schreiben, das würde mehr bringen.....
Das Problem am ganzen ist natürlich auch die Bundesländer-Problematik, wenn z.B. ein Bundesland öffnen würde, heißt das noch lange nicht das die anderen Bundesländer mitziehen, ABER wir wollen ja in JEDEM Bundesland wieder unsere Dominas besuchen können, denn der Besuch bei einer Domina ist ja eigentlich was regionales und nicht etwas überregionales, zumindest ist das bei vielen Gästen so....
LEIDER ist:( ich muss es immer wieder wiederholen), meiner Meinung nach der Verband der Sexarbeiterinen, die Dominas, und die Studiobetreiber auch zu inaktiv, ich weis nicht warum ? man liest nichts mehr ? man hört nichts mehr ? es kommt mir so vor als hätten die schon alle resigniert ? oder warten die einfach nur auf bessere Zeiten ? das könnte aber böse enden. Wie ich schon mal schrieb andere Branchen sind einfach aktiver, machen mit vernünftigen sympathischen Aktionen auf sich aufmerksam, all dies würde ich mir auch von der Sex-Branche wünschen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg ( 3 euro ins Phrasenschwein) Nein im Ernst, ich kann nur auch an die Branche als solches appellieren, verlasst euch nicht nur auf die Gäste, tut selbst was, WERDET AKTIV, es geht um euchere Existenz, und um die muss man auch manchmal kämpfen !
Schönen Abend
Viele Grüße
SM-Überlebenskämpfer
Re: Ein Anliegen...
Do, 02.Jul 2020, 17:21Also, Inaktivität kann man dem Verband nicht vorwerfen. Die sind mächtig fleißig und nicht alles spielt sich in der Öffentlichkeit ab. Das Einzige, was zu kritisieren ist dort - man nimmt immer alle in ein Boot, anstatt wenigstens einen Teil der Branche mit härteren Argumenten eine Öffnung vorweg anzustreben.
Am 3.7. z. B. ( ist das Datum richtig jetzt ? ) ist Demonstration in Berlin, Frau Merkel ist an diesem Tag auch anwesend, man aktiviert auch die vernetzten Medien, die beim Verband wenigstens neutral veröffentlichen.
Ferner liegt zur Zeit beim Verband großes Gewicht auf finanzielle Hilfen für die Gestrandeten, jene Prostituierte, die keinerlei Hilfe bekommen - da flossen 125.000 Euro.
Nein, ich denke, hier ist jeder gefragt, der auch nur einen kleinen Bezug zur Szene hat.
Meiner Meinung nach ist das Ziel der Regierung erstmal, Prostitution und damit Amusement der Gäste einhergehend mit Impfstoff zu erlauben, Das erhöht den Drang, sich die Nadel setzen zu lassen. Das ist nur mein persönlicher Eindruck.
Und doch denken wiederum einige BL wie Berlin darüber nach, schrittweise innerhalb der Prostitution zu erlauben - Massagen zuerst. Aber: Es sind alles nur Gedanken, man setzt sich damit nicht durch, es bleiben abstrakte Wortspiele und es kommt nichts Konkretes. Wie man das wirklich ändern kann? Darauf kenne ich keine Antwort.
DomHunter
Am 3.7. z. B. ( ist das Datum richtig jetzt ? ) ist Demonstration in Berlin, Frau Merkel ist an diesem Tag auch anwesend, man aktiviert auch die vernetzten Medien, die beim Verband wenigstens neutral veröffentlichen.
Ferner liegt zur Zeit beim Verband großes Gewicht auf finanzielle Hilfen für die Gestrandeten, jene Prostituierte, die keinerlei Hilfe bekommen - da flossen 125.000 Euro.
Nein, ich denke, hier ist jeder gefragt, der auch nur einen kleinen Bezug zur Szene hat.
Meiner Meinung nach ist das Ziel der Regierung erstmal, Prostitution und damit Amusement der Gäste einhergehend mit Impfstoff zu erlauben, Das erhöht den Drang, sich die Nadel setzen zu lassen. Das ist nur mein persönlicher Eindruck.
Und doch denken wiederum einige BL wie Berlin darüber nach, schrittweise innerhalb der Prostitution zu erlauben - Massagen zuerst. Aber: Es sind alles nur Gedanken, man setzt sich damit nicht durch, es bleiben abstrakte Wortspiele und es kommt nichts Konkretes. Wie man das wirklich ändern kann? Darauf kenne ich keine Antwort.
DomHunter
Re: Ein Anliegen...
Do, 02.Jul 2020, 18:54OK dann hoffe ich sie können was erreichen ! Damit wir alle bald wieder in unser geliebtes Dominastudio gehen können....
Denoch bleibe ich dabei, jeder dem der Domina-Besuch wichtig ist, sollte auch aktiv sein bezw. bleiben, bis wir hoffentlich wieder das Dominastudio betreten können......
Schönen Abend
Viele Grüße
SM-Überlebenskämpfer
Denoch bleibe ich dabei, jeder dem der Domina-Besuch wichtig ist, sollte auch aktiv sein bezw. bleiben, bis wir hoffentlich wieder das Dominastudio betreten können......
Schönen Abend
Viele Grüße
SM-Überlebenskämpfer
Re: Ein Anliegen...
Di, 14.Jul 2020, 21:28Was können wir noch tun.....
Finde Beratungsstellen für Prostituierte sehr wichtig. Und diese Beratungsstelle macht auf mich einen sehr tatkräftigen Eindruck.
Auch den Spendenaufruf finde ich transparent und nicht aufdringlich.
https://www.hydra-berlin.de/spenden/
Gruß Paul
Finde Beratungsstellen für Prostituierte sehr wichtig. Und diese Beratungsstelle macht auf mich einen sehr tatkräftigen Eindruck.
Auch den Spendenaufruf finde ich transparent und nicht aufdringlich.
https://www.hydra-berlin.de/spenden/
Gruß Paul






