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Flüssigkeiten bei Miss Paris

Do, 19.Mär 2020, 09:54
Das diesem Bericht zugrunde liegende Erlebnis ist schon längere Zeit her. Ich kam einfach nicht dazu. Das wird Haue geben, beim nächsten Mal. Aber was soll`s. So, jetzt schnallt euch an und begleitet mich in die bizarren Welten der Miss Paris.

Die Tür öffnete sich bereits Sekunden nach meinem Läuten. Kein Klacken von High Heels, keine Geräusche von Innen. Nichts. Miss Paris trug nur einen Morgenmantel, aber ich wusste schon, dass das nicht das endgültige Outfit des Tages sein dürfte. Die übliche Frage nach einem Getränk, die ich mit einem `Gerne` beantwortete, stellte Paris mit einem Grinsen. Sie hatte schon etwas vorbereitet für mich, aber das Glas, das sie hervorholte, was leer. Sie öffnete den Schlitz ihres Morgenmantels, hielt das Glas unter ihren ganz persönlichen Schlitz und ließ das fließen, was sie nicht mehr zurückhalten konnte. Garniert wurde das ganze mit einer Portion ihres Speichels, ehe sie den Cocktail mit ihrem Finger umrührte und mir reichte. Selbst nahm sie sich auch ein Glas, da allerdings mit Cola gefüllt war und mit dem sie mir zuprostete. Während unseres Vorgesprächs wurden beide Gläser geleert und Miss Paris achtete sehr darauf, dass ich ja jeden Tropfen zu mir nahm.

Nachdem ich die erste Aufgabe zur Zufriedenheit der Herrin gelöst hatte, bat sie mich in ihr persönliches Studio, wo ich aber erst einmal unter die Dusche musste, um dann darauf zu warten, bis sie mich zur Behandlung bittet.
Es dauerte einige Zeit, bis ihre Aufforderung kam, das ist aber nicht problematisch, da die Zeit erst beim Betreten des Studios beginnt. Paris sah wahnsinnig aus. Sie trug ein enges Lackkostüm,. Strapse und wahnsinnige High Heels. Schon zur Begrüßung wurde ich von ihr vollgerotzt und nachdem die schallenden Ohrfeigen, die sie mir verpasst hatte, verklungen waren wurde ich auf den Boden zitiert, während sie den Vorhang ihres Studios zuzog. Meine Bitte, den Vorhang offen zu lassen, kbbnte sie leider nicht erfüllen; sie weiß zwar, dass ich sehr zeigefreudig bin, was aber nicht bei allen Gästen des Studios der Fall ist. Sie meinte aber, zu sehen, was sie für mich tun kann. Und das mit einem frechen Grinsen und Augenzwinkern.

Es begann mit einem leichten Zwirbeln an den Brustwarzen und damit steht Miss Paris der wundervollen Safira bei Hekate, die wohl die beste Brustwarzenquälerin diesseits und jenseits des Mississippi ist, in nichts nach. „Du kannst ruhig schreien, aber das würdest du bereuen“, zischte sie mir zu, während ihre Fingernägel sich immer tiefer in meine Nippel gruben und ich wusste, dass ich das nun für sie aushalten muss. Und auch ihren Rotz, der mir in Strömen von der Stirn über das Gesicht floss. Als Miss Paris mit spitzer Stimme bemerkte, ihre Stiefel benötigen wieder einmal eine Komplettreinigung, wusste ich sofort, wo mein Platz ist, zu ihren Füßen. Meine Zunge hatte genügend Arbeit,nur, jedes Mal,wenn sie über den Rand ihrer Stiefel hinaus glitt und ich die Wärme ihrer Schenkel mit meiner Zunge aufnahm, wurde ich mit den Schlägrn ihres Klatschers wieder auf den richtigen Weg zurück geführt.Müßig zu sagen, dass der Rotz in Strömen floss

Ein Läuten an der Tür unterbrach meine Bemühungen um Miss Paris` Stiefel. „Willst du meinen Sklaven sehen?“, fragte sie die zweite Person, die soeben das Studio betreten hatte.“Gern“, es war eine weibliche Stimme; wahrscheinlich eine weitere Dame aus dem Studio, die vor dem Vorhang stand. „Was kann man denn mit deinem Sklaven machen?“ „Alles, was du willst, er ist gut erzogen“. Der Vorhang öffnete sich und es war nicht eine beliebige Kollegin, sondern Madame Royale persönlich, die sich vor mich stellte und erst einmal ordentlich vollrotzte. Danach durfte ic h erst einmal ihre Straßenschuhe sauber lecken, während sich Miss Paris darum kümmerte, dass mein Schmerzpegel kotinuierlich anstieg und sich langsam dem roten Bereich nähert. „Ich glaube, mit dem kann man noch mehr machen“ stellte Madame Royale fest und befand mich für würdig, mich einer Runde CBT zu unterziehen und mich dabei extremst vollzurotzen. Inzwischen stellte sich Miss Paris enm. über mich, um ihre Blase zu entleeren. Mit einer letzten Ohrfeige verabschiedete Madame Royale sich und zog den Vorhang wieder blickdicht zu, da sie jeden Augenblick ihren eigenen Sklaven erwartete,.

Von jetzt an ging es Schlag auf Schlag. Miss Paris zitierte mich auf den Gynstuhl und schob mir erst einmal, gewissermaßen als Platzhalter einen Vibrator in den Arsch, ehe sie mir, natürlich garniert mit viel Rotz, wieder die Nippel bearbeitete.
Als nächste Gemeinheit begann sie, mir die Eier zu kneten und den Schwxxz zu massieren. Es dauerte nicht lange, bis ich kurz davor war, in ihre Hand zu spritzen, was sie mir aber selbstverständlich untersagte. Schmerzhaft natürlich,durch noch härteren Druck auf die Eier. Nur die Lusttropfen interessierten sie, die sie mit ihren scharfen Fingernägeln abkratze, um mich damit zu füttern.
Paris schien Gefallen an diesem geilen Spiel gefunden zu haben; sie spürte, wie mich insbesondere das Spiel ihrer Fingernägel förmlich elektrisierte und nachdem sie mir die Augen verbunden hatte, begann sie damit, mich immer wieder auf diese Weise zu elektrisieren. Natürlich nicht ohne, mich weiter anzurotzen Sie hakte ihre Nägel gewissermaßen in meine Haut, fütterte mich immer wieder mit meinen Lusttropfen und presste ihre Nägelin meinme Lippen.Längst hatte ich meine Beherrschung verloren, schrie meinen Schmerz und meine Geilheit lauthals aus mir heraus, o laut, dass es bestimmt auch im Nebenzimmer zu hören war, wo sich Madame Royale gerade um ihren eigenen Sklaven kümmerte.
Das Ende rückte langsam näher, Miss Paris befahl mich auf den Boden, der mittlerweile mit einer Latexfolie überzogen war und entfernte mir die Binde. Der Vibrator kam raus und Paris rammte ihren Finger in meinen Arsch um mich durchzuvögeln wie eine Hafenhure. „Wxxx, aber nicht kommen“, befahl sie mir. Punkt 1 war kein Problem, nicht zu kommen forderte aber immer größere Selbstbeherrschungskräfte von mir. Der goldene Schauer, der sich zum Schluss über mich ergo, beendete unsere Hammersession. Und nun durfte ich auch endlich kommen.

Nach der obligatorischen Dusche gab es noch ein kurzes Nachgespräch und ein Getränk, das diesmal tatsächlich aus einer Flasche in das Glas floss und nicht aus dem unerschöpflichen Reservoir,über das Miss Paris besitzt.

Re: Flüssigkeiten bei Miss Paris

Do, 19.Mär 2020, 14:15
DomHunter hat geschrieben:
Do, 19.Mär 2020, 11:01
JD - er schrieb gleich zu Anfang, das Erlebnis ist schon länger her. Es sei an dieser Stelle nochmals betont.




DomHunter
Ich verstehe deinen Einwand nicht.

Falls du auf die Straßenschuhethemstik i.V. mit Corona abzielen solltest, gilt mein no go auch für den Fetisch auch ohne die aktuelle Virenthematik.
VG
JD
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