So, 20.Okt 2019, 18:28
von otrok
Ein jeder nach seiner Façon...!
Es gibt sicher gute Gründe für beide Vorgehensweisen, und wichtig ist, dass es am Ende für einem selbst stimmt. Auf niemanden anderes kommt es dabei an.
Für mich selbst habe ich meinen passenden Weg gefunden. Der ist klar die "monogame" Bindung an eine Herrin, an meine Herrin.
Und es lohnt sich, denn ich erhalte dadurch einen solchen Tiefgang in Sessions, wie ihn die Domina-Hopserei nicht erzeugen kann. Wie auch? Man kennt sich dann ja zu wenig.
Ich habe mich voll und ganz auf meine Herrin eingelassen, mich Ihr geöffnet und anvertraut, Sie von meinen Gefühlen, Ängsten, Vorlieben, Freuden etc. teilhaben lassen und mich Ihr komplett offenbart. Das, was ich im Gegenzug dafür zurückerhalte, ist von einer solch unbeschreiblichen Intensität, wie ich es mir niemals zuvor hätte vorstellen können.
So reicht bisweilen eine kleine Geste oder Berührung, ein Lächeln oder ein Atemzug schon aus, dass ich tief in die BDSM Sphären eintauche und mich in Ihrer Welt verliere.
Das geht erst bei gegenseitigem sich gut kennen, sich vertrauen und sich aufeinander verlassen können.
Für mich ist das der richtige Weg.
Wie nennt man das Sexualorgan des Sklaven? - Gehirn :-)