@guenter
Ja, so betrachtet leuchten alle Deine angeführten Argumente ein. Und treffen so, wahrscheinlich, ohne dass ich das belegen könnte, wohl auch wesentlich häufiger zu als nicht.
Allerdings ( Und nein, ich brauche nicht immer das letzte Wort zu haben *lach )
Derjenige, der sich zu seiner Profession "berufen" fühlt, und ihr dann auch entsprechend nachgehen kann, der kann sich meiner Meinung nach, wahrlich glücklich schaetzen und einer kleinen Minderheit zugehörig fühlen.
Es ist aus eben diesem Grunde, dass ich immer und jederzeit dazu geneigt bin, einen grossen Teil der auf Abhängigkeit beruhenden Arbeitsverhaeltnisse, als der "Prostitution" sehr nahekommend zu betrachten. Dass diese aber dann durchaus gesellschaftliche Akzeptanz geniessen, das liegt an nichts anderem als der "vorherrschenden" gesellschaftlichen Meinung, die, ist man Freigeist genug und nimmt das so oft herangezogene "Toleranzpostulat" unserer offenen Gesellschaft(en) ernst und nicht nur solange es eben nur die eigenen "Freiheiten" betrifft, die einem dann auch getrost zweitrangig und im Grunde völlig unerheblich wird...
Es kommt natuerlich immer auch auf Anspruch und Realität an. Aber das ist nun endgueltig off topic !
Ich verstehe jetzt auch, was Du eigentlich andeuten wolltest. Und habe auch nixx anderes nicht erwartet. Dass es Ausnahmen geben mag, regelmaessig ;- ) Das ist auch selbstredend.
Insofern zurueck zum Thema !
LG Moro
Re: Liebeskasper, Illusionen und Ausnutzung als Risiken im B
Di, 27.Mär 2018, 11:42Wir spielen alle, wer es weiss, ist klug ( Arthur Schnitzler )



