Cuckolding … ein sehr interessantes Thema, wie ich finde und wie die Beiträge zeigen. Ich erlaube mir mal über paar Sätze zu unserer Sichtweise anzumerken. …
Im Grunde geht es aus meiner Sicht, und ja es erregt mich der Gedanke daran, um eine sehr intime Form von Erniedrigung, Kontrolle und Macht. Alles Dinge was ich an der Femdom liebe, der ich gehören darf. Da wir aber nicht nur diese Seite des Lebens teilen, war es nie ein ernstes Thema für uns. … hier mal ein Link aus einer deutschen Seite dazu, wie es auch gehen kann, aber dies wäre nicht unser Ding. …
https://femdom-leben.net/cuckolding-ein ... isbericht/
Dennoch haben wir abseits der Rollen über dieses Thema gesprochen und Substanzen für uns heraus gezogen und vielleicht sogar ein wenig analysiert was dieses Thema reizt.
Die Kontrolle, Macht und Erniedrigung sind Aspekte eines jeden zusammenkommen. Jetzt eine Art Verlustangst zu spüren ist eine psychische Herausforderung und eine Meisterleistung seitens meiner Herrin. Dann wenn sie nicht augenscheinlich vor mir Sex mit anderen Männer hat, so heißt das nicht, dass sie es hinter verschlossenen Türen sehr wohl haben könnte. Der der sich damit beschäftigt ist sicherlich auch schon auf die Dinge gestoßen was die Dame mit einem gefüllten Kondom alles machen kann. Oder das eine andere Erniedrigung wie Keuschhaltung mittels Käfig hineinspielt. Auch dieses Gefühl von forced bi ist schier unerträglich, wenn man über einen Bock liegt und die Herrin einen männlichen Besuch ankündigt, während sie mit geeigneter Creme dafür sorgt, das der Besuch durch die Hintertüre kein Problem wäre. Psychologie und Glauben sind in dieser Art zu spielen essentiell wichtig. Das Vertrauen in seinen Partner verlieren zu können, eine unabdingbare Sache um sich selbst treiben lassen zu können.
Ganz sicher ist das kein Ersatz für reale Erlebnisse, aber wenn man aus diversen Gründen dies eben nicht real umsetzen möchte, gibt es durchaus mittel und Wege ziemlich nah an dieses Gefühl heran zu kommen.