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Re: Miss Julie Noir info

Mo, 28.Okt 2019, 16:58
Heute vor genau vier Wochen hatte ich erstmalig das Vergnügen, eine intime Stunde mit Miss Julie Noir zu verbringen. Ich hatte sie schon länger "ins Auge gefasst", aber erstmalig spontan am Nachmittag des 30. September anzurufen versucht. Leider nahm sie bei den beiden Anrufversuchen nicht ab, signalisierte mir dann aber später durch einmal kurzes Läuten, dass sie gesprächsbereit sei. Ich wählte also erneut ihre Nummer und war diesmal erfolgreich. Ich teilte ihr mit, dass ich gerne noch am selben Tag eine strenge Erziehung von ihr erhalten wollte. Sie meinte dazu nicht ganz euphorisch, um das treffendere Wort "meckernd" zu vermeiden, dass wir immer sofort unsere Wünsche umgesetzt haben wollten. Sie bestellte mich dann für 17.30 Uhr zu sich, ohne mich zu fragen, ob mir diese Uhrzeit passen würde. Tatsächlich passte sie mir hervorragend, da ich zwischenzeitlich mich noch ein wenig vorbereiten konnte und vor allem in aller Ruhe den Anfahrtsweg aus Gießen zurücklegen konnte. Hinterher sagte sie mir zu der Termingestaltung, dass sie wegen mir einen schon vereinbarten Termin verschoben hatte. Daher ist es ihr hoch anzurechnen, dass sie für mich als ihr unbekanntem Gast das Risiko einging, eventuell versetzt zu werden (ich praktiziere solche primitiven Spielchen wie Nichteinhaltung von Terminen nicht, aber es soll schon vorgekommen sein, dass Gäste ihre verabredeten Termine nicht wahrgenommen haben), obwohl sie mit einem ihr bekanntem Gast wohl teilweise zeitlich überschneidend verabredet war.
Ich war schon vorzeitig am Ort des zukünftigen Geschehens und rief sie nochmal an, um das genaue Quartier von ihr zu erfahren. So wartete ich dann noch wenige Minuten auf ihr Erscheinen vor ihrer Studiotür und Miss Julie erschien dann auch fast pünktlich mit dem Fahrrad. Zu Beginn des Vorgesprächs, das sie mit der großzügigen, aber vollkommen zutreffenden Interpretation meiner telefonisch geäußerten Bitte um strenge Erziehung einleitete, mit mir könne sie ja Vieles anstellen, sagte ich ihr, dass ich eine langfristige Versklavung anstrebe, in der die Herrin zu gegebener Zeit in einem Sklavenvertrag ihre Vorstellungen und Ansprüche regelt, sie mich mit Tätowierungen kennzeichnet, natürlich auch nach ihren Wünschen Piercings an meinem Körper platzieren darf und mich auch zu sich bestellt, wann es ihr genehm ist. An konkreten Praktiken für unser erstes "Rendezvous" nannte ich ihr Fesselung mit Seilen, Natursekt mit Aufnahme, Strap on, vorsichtiger Umgang mit meinem besten Stück und statt dessen gerne intensives Spiel mit meinen beiden weiter oben platzierten Lieblingen. Aus diesen wenigen, kurzen Informationern zauberte sie dann eine Session, die mich wiederum heute voller Sehnsucht ein nächstes Treffen herbeisehnen lässt und ihren in ihrer Anzeige auf dominanteladies.de vermerkten Satz "Du wirst mich bis zur Selbstaufgabe begehren!" sehr realistisch für unsere zukünftige Entwicklung erscheinen lässt.
Nach dem Duschen musste ich mit dem Rücken zur Tür gewandt auf dem Boden knieend in ihrem Studioraum auf sie warten. Entgegen meiner Hoffnung, dass sie mir mit einer Augenbinde die Möglichkeit ihre Schönheit zu erblicken von hinten nehmen würde, forderte sie mich auf, sie standesgemäß zu begrüßen. Dabei entzog sie mir immer wieder ihren jeweiligen Fuß, um mich auf diese Weise schon ein wenig zu demütigen. Als ich sie dann ausreichend mit Fußküssen begrüßt hatte, legte sie eine perfekte Fesselung meiner Arme auf dem Rücken an, so dass ich ihr fortan für den Rest der Erziehungsstunde wehrlos ausgeliefert war. Nun erlebte ich eine Premiere: sie zwirbelte meine Brustwarzen mit langsam steigender Intensität mit ihren rot lackierten Fingern und forderte mich auf ihr mitzuteilen, wann es mich schmerzen würde. Bisher hatte jede meiner Herrinnen diese Intensität selbst festgelegt ohne mich danach zu fragen. Dann durfte ich mich bäuchlings auf ihren Bock legen und sie schlug mein Hinterteil ein wenig. Insgesamt bin ich in der Hinsicht Schmerzempfindlichkeit von Schlägen wohl nur mittelprächtig belastbar und so meldete ich mich ziemlich schnell mit Aua-Schmerzensschreien, was sie zur Einstellung der letztendlich als eher harmlos zu bezeichnenden Züchtigung veranlasste. Aus heutiger Sicht ist dieses Vorgehen von ihr als larifari zu bezeichnen, denn es kann eigentlich nicht sein, dass ich bei der angesagten Zukunftsperspektive ungestriemt jemals aus ihrem Studio hinaus gehe. Andererseits zeigt dies natürlich auch ihre hohe Professionalität, wenn sie sich bei einer Erstbegegnung vorsichtig an die Schmerzempfindlichkeit ihres Probanden herantastet und bei weiteren Begegnungen dann die Intensität langsam steigert. Weiter fuhr sie mit dem Thema Strap on fort, indem sie sich ein mittleres Kaliber umschnallte, das ich zuerst oral blasen durfte und das mir auch tiefer dabei in meine gierige Maulfotze eingeführt wurde, so dass ich gelegentlich würgen musste. Dann schritt sie anal zur Sache: zwischendurch hatte sie mir angekündigt, dass sie mich das nächste Mal auch mit ihrem Kaviar beglücken würde, was ich mit der Äußerung quittierte, dass sie mich zu ihrer Hure und Toilette abrichten solle. Sie stieß mich dann mehr als ordentlich durch (genau so wie ich es brauche), so dass der am nächstenTag beginnende Oktober für mich mit der Regelblutung einsetzte und somit von mir als roter Oktober bezeichnet werden kann. Während sie mich auf dem Bock liegend ordentlich durchrammelte, forderte sie mich immer wieder auf, ihr meine Brustwarzen zu präsentieren, die sie dann sofort ergriff und wiederum somit niemals vernachlässigte, sondern so "verwöhnte" wie ich es liebe. Nach dem sie es mir richtig besorgt hatte, durfte ich das umgeschnallte Stück natürlich noch säubern, da ich zwischendurch provozierend gefragt hatte, wer das gute Stück zum Schluss reinigen würde. Voller erlebter Begeisterung bezeichnete ich Miss Julie als Domina-Göttin, weshalb sie mir umgehend befahl, diesen Bericht als Hausaufgabe zu verfassen und zu veröffentlichen. Sie testete auch noch meine Geschicklichkeit, indem sie mir befahl, schmutzige Tücher im am anderen Ende des Studios platzierten Mülleimer mit meinen auf den Rücken gefesselten Armen zu entsorgen. Schließlich musste ich mich rücklings auf den Studioboden legen, um ihren Natursekt mit meinem Sklavenmaul aufzunehmen. Leider sprudelte die Quelle nicht sehr reichlich sondern eher sparsam. Dabei ließ sie mich dann mit einem Vibrator stimuliert abspritzen. Dies war dann das Finale einer von Miss Julie großartig inszenierten Session.
Nun bin ich gespannt, wie sich eine Fortführung dieser vielversprechenden Ouvertüre gestaltet. Wird sie nach der Lektüre meiner Hausaufgabe selbst die Initiative ergreifen und mich bei nächster Gelgenheit zu sich befehlen, so sie so gut organisiert ist und meine Telefonnummer gespeichert hat? Wann wird sie mir den ersten echten Schwxxz präsentieren, den ich unter ihrer Regie verwöhnen muss, wie er es verdient hat? Wird sie mich bestrafen, weil ich ihr meine weiteren Vorlieben wie Nadeln und Ohrfeigen bei dem Vorgespräch nicht genannt habe? Wird sie mich langfristig auf den Strich schicken, damit ich für sie anschaffen gehe?
Was mich besonders bei unserem ersten Treffen beeindruckte, ist die absolute Souveränität, mit der sie diese Session durchführte. Zu keiner Zeit kamern irgendwelche Zweifel auf, wer der aktive und agierende Part war. Dies hatte ich im Vorfeld völlig anders eingeschätzt, weil sie auf den Bildern als eine zierliche Person mit vorzugsweise Spitzenunterwäsche bekleidet bei mir den Eindruck erweckte, eher wie viele ihrer Kolleginnen wenig souverän und eher larifari von dem zu Erziehenden durch mündliche Fragen oder sonstige Äußerungen in ihren Handlungen zu beeinflussende Person erschien. Daher hatte ich schon einige Zeit daran zu knabbern, dass sie so vollkommen kompromisslos und 1.000prozentig souverän zu jeder Zeit agierte. Dafür ein ganz großes Lob an Miss Julie, weil sie die wenigen von mir im Vorfeld geäußerten Worte perfekt umsetzte und mcih so beherrschte wie ich es dringend brauche.
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