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Teil der Realität

Do, 04.Mai 2017, 11:11
Mir ist klar, dass dieses Beispiel nicht repräsentativ ist und inwieweit die MoPo alles richtig wiedergegeben hat, ist auch unklar. Es zeigt jedoch, dass es in diesem Gewerbe nicht nur Damen gibt, die "naturveranlagt" sind und denen diese Arbeit nicht schadet. Zudem ist es als Gast nicht so einfach, dies von aussen beurteilen zu können, aber die meisten kümmert es vermutlich sowieso nicht. Interessant ist, dass einige ganz empfindlich sind, dass die Damen immer Freude haben und eine Session nicht als reine Dienstleistung sehen .... Egal, mir ist schon bewusst, dass es Damen gibt, die den Job - wie die meisten Menschen - mehr oder weniger gerne machen und die nicht darunter "leiden", aber es gibt auch die andere Seite und nicht nur im "Stino"-Billig-Sex Bereich, wie dies hier einige glauben.




http://www.mopo.de/hamburg/dominas-lieb ... t-26834404



Herbertstraße, Davidstraße, Table Dancing, Domina – Natascha hat alles gelernt, was im Geschäft mit Sex geht. Privat kommen ihr deshalb keine Männer mehr ins Bett, die wollen so kranke Sachen. Das Gegengewicht in ihrem Leben sind ihre Hunde, ihre Katzen, Pferde, Schafe – so erzählt sie es im neuen Buch „Fellherz St. Pauli“.

Mit 18 ist sie richtig eingestiegen. Erst in der Herbertstraße. Dann in der Davidstraße. Dann am Fischmarkt und in ein paar Table-Dance-Schuppen. Als sie 28 war, hatte sie es satt, angefasst zu werden. Eigentlich konnte sie das nie: sich anfassen lassen. Als Domina muss man sich nicht anfassen lassen. Natascha beschloss, sich selbst auszubilden. Weil: Entweder man hat das drauf oder nicht.

Natascha hat erst weiter auf dem Kiez gearbeitet, in verschiedenen Studios. Dann hat sie ein eigenes Studio aufgemacht, im Umland. Weil die Zeit gekommen war, in der man auf dem Kiez nicht mehr gut verdient hat. Und außerhalb Hamburgs war auch die Kundschaft ein bisschen angenehmer.

Natascha mag Tiere so gern. Fast lieber als Menschen. Sie kann Tiere nicht leiden sehen. Sie will ihnen helfen. Sie will sie bei sich haben, Tag und Nacht. Sie will nachts einen Chihuahuahkörper an ihrem Rücken spüren, nicht einen Mann.

Und so wurden die Tiere in ihrem Leben immer zahlreicher. So kam die Idee mit Spanien. Die Idee einer Finca. Eine Finca ist ein gutes Zuhause für Tiere. Vor ein paar Jahren zog sie weg vom Kiez und seitdem lebt sie auf Mallorca. Mit ihren Hunden Amy, Mimi, Fussel und Püppi. Und mit Lilli, der Tochter von Fussel und Püppi. Mit Chica und Lulu, zwei spanischen Rateros. Mit Malteser Yorkshire Muffin. Und mit Labrador Tristan und der Katze Peacy, die auf einer Nachbarfinca zurückgelassen worden sind. Außerdem wohnen auf der Finca mit Pool noch drei Schafe – Paul, Emily und Hugo –, drei Pferde – Sissi, Muffin II und Heinz –, zwei Ponys – Heidi und ihre Tochter Daisy – und das Muli Perla. Natascha arbeitet nur noch für ihre Tiere.

Sie hat auf ihrer Finca dieses Gästeappartement. Und eine Reithalle, mit Höhlen und Kerkern. Ihre Kunden kommen in der Regel für mehrere Tage nach Mallorca. Einen spanischen Kunden hatte sie noch nie, und am merkwürdigsten sind die Männer aus der Schweiz. Da ist immer wieder dieser Gedanke: Je sauberer und aufgeräumter ein Land ist, desto kaputter sind die Bedürfnisse, die in den Köpfen wachsen. Und wenn man diese Bedürfnisse sehr gut kennt, zahlt man einen Preis dafür: Man kann keine normale Beziehung mehr führen.

Das Einzige, was vielleicht möglich wäre, sagt Natascha, ist so ein alter Kiezianer. Der weiß, wie das Leben im Rotlicht ist. Den Abgrund zwischen zwei Menschen kannst du nie überwinden. Aber du kannst jemanden treffen, der gemeinsam mit dir in den gleichen Abgrund schaut.
– Quelle: http://www.mopo.de/26834404 ©2017

Re: Teil der Realität

Do, 04.Mai 2017, 11:34
Das sind Gedanken, die mich auch immer wieder umtreiben!
Kann man als Domina, Sexarbeiterin oder Prostituierte eigentlich noch Männer lieben? Geht nicht irgendwo der Respekt, den man braucht, um einen anderen Menschen lieben zu können, verloren?
Und fast genauso wichtig, was tun wir Männer uns selber an, geht uns das alles am Arsch vorbei oder verlernen wir das Lieben auch durch unsere Rotlichterlebnisse?

Wie seht Ihr das?
winke winke ein nachdenklicher Lederstiefelsklave
Meine Reise begann am 25. Januar 2017

Re: Teil der Realität

Do, 04.Mai 2017, 12:48
Lederstiefelsklave hat geschrieben: Kann man als Domina, Sexarbeiterin oder Prostituierte eigentlich noch Männer lieben? Geht nicht irgendwo der Respekt, den man braucht, um einen anderen Menschen lieben zu können, verloren?
Natürlich können diese Frauen noch lieben.
Wobei ich sagen muss, dass es wohl auch darauf ankommt, wie nah Frauen das alles an sich ran lassen, wie sie damit umgehen und was sie alles anbieten, ob sie mit all dem auch klar kommen. Und warum sollte der Respekt verloren gehen?

Zum Artikel, ich finde es toll, wenn sich Menschen für Tiere einsetzen.

Zur Mopo, ich war selber vor paar Jahren als Doppelseite mit einem Sklaven drin, ich habe den Artikel vorher zu lesen bekommen und auf mein Abnicken wurde der Artikel auch dann so veröffentlich.

Grüße
UPDATE: 03.09.2025 ICH BIN WIEDER AKTIV ! Neue Nummer 0160-4047894 (WhatsApp bevorzugt)
Kontakt bitte per Mail: herrin-jessy@hotmail.de
https://www.galeriedesade.com/Hamburg/M ... a3310.html

Re: Teil der Realität

Do, 04.Mai 2017, 12:52
Puh...da sind ja wieder mal fast alle Klischees aneinandergereiht...

Die arme Prostituierte, die jahrelang im Rotlicht gearbeitet hat, und die keine Männer mehr sehen kann, weil das alle so kranke Seelen sind...und die Tiere sind ja ach so viel besser.

Ich kann es nicht mehr lesen!

Ob die Kollegin sich mit dem Artikel einen Gefallen getan hat, wage ich zu bezweifeln.

lieben Gruß,
LadyTanja
*die Männer respektiert und sogar einen liebt*
_______________________
www.lady-tanja-hamburg.de
http://blog.lady-tanja-hamburg.de
www.galerie-de-sade.de/Hamburg/Lady-Tanja-a302.html

Re: Teil der Realität

Do, 04.Mai 2017, 13:38
Es scheint ja ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass Profidommsen allen Wünschen der Gäste (und seien sie noch so eklig und abstoßend) mit Verständnis und Freundlichkeit zu begegnen haben.
Klar, wir dürfen "Tabus" haben, aber wenn wir einem Gast Knall auf Fall ins Gesicht sagen, dass wir seine Vorlieben krank und kaputt finden, dann überschreiten wir diese unausgesprochene Grenze.
Und DAS macht eine Sexdienstleisterin nicht. Nie und nimmer.
Wenn wir wirklich nicht wollen (oder können) schieben wir den Gast freundlich aus der Tür und murmeln etwas von "keine Zeit...) und gut ist.

Ich bin ja auf Grund meiner Offenheit hier im Forum jahrelang angegriffen worden und mir ist so einiges (Depressionen, Alkoholsucht etc) angedichtet worden.
Dabei habe ich bis vor Kurzem selber gearbeitet und oben benannten Berufskodex immer sorgfältig eingehalten.
(Außer vielleicht mal am Telefon, wenn ich einem Scheißefresser ein ungehaltenes BÄH entgegnet habe)

Erst jetzt merke ich, wie oft ich denke "wie krank, wie ekelhaft" wenn ich hier manche Beiträge lese und dass ich mich dabei oft frage, wie Männer mit diesen Sexualpraktiken leben und sich selbst im Spiegel ansehen können. Oder zu Hause ihren Frauen gegenüber treten. Diese Gedanken habe ich (wahrscheinlich aus Selbstschutz) 3 Jahrzehnte nicht zugelassen und ich finde es sehr mutig, wenn die Kollegin das in ihrem Buch ausgesprochen hat. Ich freue mich mit und über jede Kollegin, die gegen Ende der aktiven Tätigkeit einen positiven Ausweg aus dem Milieu gefunden hat und gut versorgt und zufrieden weiterleben kann.

Nur ein paar Gedanken...
Lady MacLaine

Re: Teil der Realität

Do, 04.Mai 2017, 15:11
Seit wann hat sie eine Reithalle, seit wann Höhlen und Kerker?
Von Katzen weiß ich auch nichts.
Schafe? Hallo?
Pferde, kleine Hunde, nen Stafford - stimmt wieder.
Wenn ich diese Ungenauigkeiten so lese, weiß ich, dass es inhaltlich verzerrt dargestellt worden sein dürfte, schön auf Stimmung getrimmt.

Ist eh Synonym derzeitigen Journalismus - schnelle Schlagzeilen, möglichst verkaufsträchtig. Ob die Inhalte richtig wiedergegeben werden oder es von der Sache her stimmt, schert doch keinen.



DomHunter
( ...Strap-it-On... )
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http://www.flash-emotions.com
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http://www.domina-portrait.com

Re: Teil der Realität

Do, 04.Mai 2017, 15:19
Ich denke mal, egal wie sehr der Artikel die Wahrheit verzehrt, dass die Damen des Gewerbes, ob einfache Prostituierte oder Domina, eben sehr viel deutlicher die dunkle Seite der Männer kennen lernen und eben wissen oder ahnen, das kein Mann davor gefeit ist, sich Sex zu kaufen.

Und ich glaube auch nicht, dass die meisten Freier sich galant verhalten. Von daher würde ich es zumindest verstehen, wenn sie Männern im allgemeinen nicht mehr traut.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass obwohl meine Vorlieben: Lederfetisch, Stiefelsex, Maske ... eher harmlos sind, mich bei min 50% der Frauen als Sexpartner eher disqualifizieren, weil sie so etwas schon pervers finden. Und hier sind halt die eher anders veranlagten zu finden, deswegen kommen einem die eigenen Fantasien so normal vor. Doch wir sollten usn klar machen, dass ein Großteil der Frauen und Männer da draußen, das nicht so sehen.

just my 2ct
winke winke Lederstiefelsklave
Zuletzt geändert von Lederstiefelsklave am Do, 04.Mai 2017, 15:21, insgesamt 1-mal geändert.
Meine Reise begann am 25. Januar 2017

Re: Teil der Realität

Do, 04.Mai 2017, 15:39
Wenn es denn alles so schrecklich und eklig für so manche Kollegin zu sein scheint:

Sorry, wie wäre es damit, den Beruf, mit dem man scheinbar nicht klar kommt (gilt ja auch für so manche Altenpfleger, Krankenschwestern, Lehrer usw), aufzugeben?

(Ich rede hier natürlich nur von den Damen, die niemandem im Hintergrund haben, der sie zwingt).

An der Kasse von Aldi verdient man vielleicht nicht so viel, muß aber nicht nach 30 Jahren in irgendeinem Schmierblatt kundtun, wie eklig das alles ist...

Es hätte ja auch nicht die Finca auf Malle sein müssen, wo man dann immer noch eklige Gäste empfängt...wie wäre es mit einer kleinen Zweizimmerwohnung und dem Engagement im nächstgelegenen Tierheim?

Wenn ich Gast bei der Dame wäre und diesen Artikel und die Meinungen meiner Stamm-Domina lesen würde, wäre es sicher mein letzter Besuch...schließlich möchte ich nicht der eklige Schweizer sein...

Ich kann das Gejammer von diesen ganzen Huren nicht mehr hören, wie schlimm das alles ist/war.

Ne Alternative gibt es immer...nur ist Hartz4 vielleicht nicht so charmant...

So...nun habe ich mich genug aufgeregt,

just my 2cts,
LadyTanja
_______________________
www.lady-tanja-hamburg.de
http://blog.lady-tanja-hamburg.de
www.galerie-de-sade.de/Hamburg/Lady-Tanja-a302.html

Re: Teil der Realität

Do, 04.Mai 2017, 15:55
@Tanja: Die meisten gehen ja auch eher früher als später weg. Wohin auch immer. Ob Aldi oder Hartz4, egal.
Geblieben (wie ich) sind doch meist nur die Betreiberinnen weil sie in den Betrieb fest eingebunden waren und die Biografie keine Alternative bot. Kuck dir mal einen alten Dominaführer aus den Neunzigern an. Da ist kaum noch eine Kollegin heute aktiv. Und wegen quälendem Reichtum ist keine gegangen.
L.ML.

Re: Teil der Realität

Do, 04.Mai 2017, 16:22
Tanja hat geschrieben:Wenn es denn alles so schrecklich und eklig für so manche Kollegin zu sein scheint:

Sorry, wie wäre es damit, den Beruf, mit dem man scheinbar nicht klar kommt (gilt ja auch für so manche Altenpfleger, Krankenschwestern, Lehrer usw), aufzugeben?

An der Kasse von Aldi verdient man vielleicht nicht so viel, muß aber nicht nach 30 Jahren in irgendeinem Schmierblatt kundtun, wie eklig das alles ist...

Es hätte ja auch nicht die Finca auf Malle sein müssen, wo man dann immer noch eklige Gäste empfängt...wie wäre es mit einer kleinen Zweizimmerwohnung und dem Engagement im nächstgelegenen Tierheim?

Wenn ich Gast bei der Dame wäre und diesen Artikel und die Meinungen meiner Stamm-Domina lesen würde, wäre es sicher mein letzter Besuch...schließlich möchte ich nicht der eklige Schweizer sein...

Ich kann das Gejammer von diesen ganzen Huren nicht mehr hören, wie schlimm das alles ist/war.

Ne Alternative gibt es immer...nur ist Hartz4 vielleicht nicht so charmant...

So...nun habe ich mich genug aufgeregt,

just my 2cts,
LadyTanja

Genau mein Gedanke. War halt zu langsam, aber aus der "Feder" einer "Betroffenen" auch wessentlich wirksamer:-)

Ich kenne genug Damen die sich ihre Kunden raussuchen und nicht jeden nehmen. Da kann man dann vielleicht nicht von leben, aber mit einem Nebenjob funktioniert das dann. Und diese Frauen machen einen recht ausgeglichenen Eindruck auf mich.

Etwas Verständnis für die Szene sollte man halt schon haben bevor man diesen doch recht ausgefallenen Beruf erwählt. Die Gefahr da reinzuschlittern, ähnlich dem Rotlichtmilieu, dürfte doch eher gering sein.

Re: Teil der Realität

Do, 04.Mai 2017, 16:27
@ Tanja: OK, mich als Freier würde so ein Kommentar wirklich abschrecken bzw. ich versuche mir die Damen so auszusuchen, dass dies nicht vorkommt - obwohl eine Garantie hat man natürlich nicht. Aber viele schreckt dies nicht ab bzw. sie sind fest überzeugt, dass es nur im "Billig Stino Bereich" Damen gibt, die es nicht aus purer Freude tun .... Und ich stimme dem schon zu, dass sie halt einen anderen Beruf auswählen sollten. Aber Menschen sind bei solchen Entscheidungen oft nicht rational und es sind nicht alle möglicherweise so stark und selbstbewusst wie Du es bist.
Aus meiner Sicht kann man eben nicht ausblenden, dass dieser Job für ungeeignete Personen schon extrem schädlich sein kann bzw. dieser Job kann sich auf die persönliche Entwicklung und Zufriedenheit stärker auswirken als halt 99% der anderen Jobs.

@ Lady MacLaine: Zum ersten Kommentar. Sorry, ist doch in vielen Dienstleistungsjob so. Als Bar-Besitzer kann man seinem grosszügigen Stammkunden auch nicht die Meinung sagen, sondern muss ihm auch mit "Verständnis und Freundlichkeit zu begegnen haben". Und dies ist wirlich fast überall der Fall. Zudem finde ich man sollte vorsichtig mit Begriffen wie "krank" sein. Wir alle, auch diejenigen die softe Praktiken bevorzugen oder in vielen Ländern auch homosexuelle Menschen, werden von vielen als krank beschimpft. Einige hier kommen auch ständig mit Kommentaren was "echter SM" ist und was "abartig und krank" ist. Ich finde auch bestimmte Neigungen ausserhalb von meinem Bereich, aber was für mich gilt, muss eben nicht für alle gelten. Wenn zwei Menschen sich für ein Spiel entscheiden (mit Betonung auf "Entscheiden") und es wird kein Dritter belästigt, ist dies ihr Ding und nicht an mir, dies gross zu verurteilen. Wer bin ich denn?

Ich kenne insbesondere in Berlin noch einige Dominas, die bereits in den 90er aktiv waren und diejenigen, die noch aktiv sind, sind aus meiner entfernter Sicht, nicht diejenigen die völlig unglücklich und verbittert sind. Ich würde es sogar anders herum drehen - ich gehe lieber zu diesen Damen, die vor über 20 Jahren schon aktiv waren, da diese zum einem höheren Prozentsatz relativ gut mit Ihrer Arbeit leben können als die naturveranlagte 18-jährige Jungdomina.

Re: Teil der Realität

Sa, 06.Mai 2017, 13:26
@Lady MacLaine

Ein paar Dominas aus den Neunzigern (NRW) sind tatsächlich noch da:

Contessa Barbara Calucci in Essen;
Lady Cassandra Casal in Essen;
Lady Nadja in Düsseldorf;
Lady Christina Gold früher Neuss jetzt Düsseldorf.

winke winke

Re: Teil der Realität

Sa, 06.Mai 2017, 23:50
Da wäre noch Lady Pascal früher Düsseldorf, München, Langenfeld, jetzt Berlin
Lady Ramirez nach wie vor in Kölle
Lady Iris (Stairway to Heaven früher Düsseld.) seit Jahren in Vlotho Ostwestfalen

und jetzt muss ich aber auch schon scharf nachdenken.

winke winke
Gesperrt

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