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Versklavung bei Destiny Dark

Sa, 04.Mär 2017, 18:43
Ich war durch Zufall auf Lady Destiny Dark im hiesigen Forum aufmerksam geworden. Die Bilder und Profilbeschreibung haben mich derart fasziniert, dass ich sie per Whats App um einen Kennenlernen bat. Dieses kam zunächst nicht zustande, weil die Lady beruflich verhindert war.
Als sich die Lady Destiny bei mir meldete, habe ich spontan zugesagt und mit ihr einen Termin vereinbart. Hierzu fuhr ich nach Köln, wo sie mir in einem gediegenen Studio die Tür öffnete. Lady Destiny wirkte auf den ersten Blick so gar nicht, wie eine strenge Domina. Sie war noch hübscher, als auf ihren Bildern und ihre Figur, besonders der stramme Hintern, erweckten meine Begierde. Ich war angenehm überrascht, dass sich Lady Destiny alle Zeit nahm und mit mir in angenehmer Atmosphäre über meine Wünsche sprach. Dabei verschwieg ich nicht, dass ich auf der Suche nach einer Dauersklavenstellung wäre und aufgrund ihrer Homepage die Hoffnung hätte, dass sie vielleicht meine zukünftige Herrin werden könnte.
Ich will jetzt nicht auf die Einzelheiten des Termins eingehen, nur soviel, dass ich von der Inszenierung und Perfektion, der Ruhe und dem Spiel mit meiner Angst und Geilheit begeistert bin. Lady Destiny erklärte mir, dass es sich hier um ein allgemeines Kennenlernen handeln würde und ich es mir überlegen solle, ob ich zu einem weiteren Termin ohne „Welpenschutz“ kommen wolle, wo sie mich dann härter rannehmen würde. Diesen Termin sagte ich mit etwas mulmigem Gefühl zu.
Nachdem ich zum zweiten Treffen kam, begann alles in gleicher entspannter Atmosphäre, wurde jedoch gleich zu Beginn der Session unerwartet heftig für mich. Lady Destiny überprüfte scheinbar zielgerichtet meine Schwachstellen, von denen ich ihr berichtet hatte. Hierbei testete sie meine Grenzen aus, um herauszufinden, wie belastbar ich bin. Nachdem ich in mindestens einem Bereich hart auf die Probe gestellt worden war und mein Stöhnen dort in lauter Musik unterging, erklärte mir Lady Destiny, dass der zuvor angezogene Keuschheitsgürtel auch nach dem Termin an meinem besten Stück verbleiben würde, sodass ich keusch zu sein hätte. Sofort erklärte ich, dass ich das ja auf Dauer wolle, wollte ich doch Sklave der Herrin Lady Destiny Dark sein.
Ja mein Wunsch auf Totalversklavung mit Keuschhaltung kollidierte zu Hause gleich mit der Realität. Der Keuschheitsgürtel drückte dermassen durch die Hose, dass ich mehrfach auf mein vermeintlich errigiertes Glied angesprochen wurde. Auch machte mir ein Termin beim Gericht zu schaffen, wusste ich doch, dass ich durch den dortigen Metalldetektor gehen muss. Lady Destiny amüsierte sich, dass ich mich dort als KG Träger outen müsste und mich blamieren würde. Ich konnte mich ja nicht beschweren, hatte ich Lady Destiny gerade hierfür mein O.K. gegeben, mich in peinlichen Situationen vorzuführen. Besonders beschwerlich war auch der Umstand, dass ich nicht onanieren konnte und keine Befriedigung stattfinden konnte. Die Folge war Dauergeilheit und ich könnte schwören, dass Lady Destiny genau dies beabsichtigte, um mich weiter in ihren Bann zu ziehen.
Am 13 Tag kam es dann dazu, dass ich mich bei Herrin Destiny melden musste, weil es zu unerwarteten Schwellungen kam. Lady Destiny gestattete mir, den Keuschheitsgürtel vorübergehend abzunehmen und ordnete mir nach einem lustvollen Erlebnis, welches sie mir erlaubte, Keuschheit ohne Keuschheitsgürtel an. Jeder Mann wäre jetzt vielleicht versucht, die Anordnung zu unterlaufen, um zur Trieberleichterung zu kommen. Ich dagegen traue mich noch nicht einmal, an diese Möglichkeit zu denken, denn ich träume davon, mich Lady Destiny vollständig hinzugeben. Ich möchte Lady Destiny beweisen, dass ich für sie keusch bin.
Jetzt habe ich noch 8 Tage bis zum dritten Termin bei Lady Destiny in München, wo ich über Nacht in einer Zelle inhaftiert werden soll und wo vielleicht weitere Massnahmen zu meiner Versklavung getroffen werden. Bis dahin hoffe ich, dass ich den Gürtel vielleicht noch nicht wieder anziehen muss, damit ich um die schwierige Situation beim Gericht herum komme, wo ich nicht wirklich weiss, wie ich mich da äußern soll.
Ich befürchte, dass ich dazu stehen werde, verschlossener Sklave zu sein. Die Kontrolleure werden mich wahrscheinlich, weil sie sich nicht ernst genommen fühlen, am Eingang des Gerichtes dann wegschicken. Ja mich quält derzeit der Gedanke sehr, ob Lady Destiny Dark mit mir gnädig sein wird. Vielleicht hat sie ja Spass daran, anzuordnen, dass ich den KG genau vor dem Gerichtstermin wieder anziehen muss, was ich ihr nicht abschlagen könnte. Dann würde der Gerichtstermin wahrscheinlich platzen und ich würde erneut vorgeladen werden mit dem gleichen Problem. Ich müsste Ordnungsgeld zahlen und würde letztendlich mit der Polizei beim Gericht vorgeführt werden.
Ich will die Abhängigkeit von Lady Destiny Dark und ihren Launen. Ich will, dass sie über mich bestimmt und ich ihr Sklave bin. Gleichzeitig quält mich der Gedanke sehr, ob Lady Destiny Dark von ihren Möglichkeiten Gebrauch macht und mir befiehlt, den KG wieder anzulegen.

Zeroo

Re: Versklavung bei Destiny Dark

So, 05.Mär 2017, 18:51
Zuerst einmal vielen Dank für deinen Erlebnisbericht. Eine sehr beeindruckende Fantasie, die du mit Lady Destiny Dark in die Realität umsetzen kannst. Vielleicht war es ein Fehler der Lady von dem bevorstehenden Gerichtstermin zu er-zählen. Ich glaube, dass es bei der Kontrolle am Flughafen eher möglich wäre den KG in einer abgeschirmten Kabine diskret zu zeigen als bei der Einlasskontrolle bei Gericht. Um Peinlichkeiten bei der Kontrolle im Gericht zu vermeiden, könnte quasi als billiger Zweit-KG vorübergehend ein Peniskäfig aus Polykarbonat mit Plastikschloss getragen werden. Wenn du bis zum Gerichtstermin schön brav bist, dann erlaubt dir Lady Destiny Dark dies vielleicht.
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