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Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 00:16
Hallo zusammen,

ich weiss nicht, ob das hier reingehört, aber ich fang trotzdem mal an.
Anfang Februar hatte ich bei einer (eigentlich bekannten, langjährig aktiven und renomierten) Dame einen Session-Termin vereinbart. Nachdem es bei ihr mein erster Termin war, hatte sie um eine Anzahlung gebeten. So ließ ich ihr einen 50 Euro Amazon Gutschein zukommen, der auch prompt eingelöst wurde.

Den Termin musste ich meinerseits wegen Krankheit verschieben und teilte ihr das einige Tage vorher mit; alles soweit ok. Sie sagte, das sei kein Problem und wir vereinbarten einen erneuten Termin.

Jetzt gings aber los:

Den ersten Ersatz-Termin hat sie am Abend per eMail abgesagt - doof dachte ich mir; Urlaub genommen; Ausrede einfallen lassen, etc...

Dann hörte ich einige Tage nichts mehr; dann ein erneuter Terminvorschlag ihrerseits, den ich sofort angenommen hatte. Zwei Tage vor Termin hatte ich noch keine finale Bestätigung von ihr erhalten; darum hatte ich nachgefragt. Einen Tag vor Session-Termin meinte sie, sie wisse noch nicht, ob der Termin stattfinden kann. Nachdem ich bis zum Abend vor der Session nichts gehört hatte und sie auf meine Nachfragen (SMS, WhatsApp, eMail) nicht reagiert hat hatte ich die Schnauze voll. Ich schrieb sie an und bat um Erstattung der Anzahlung.

Und was ist seitdem passiert? Nichts. Keine Reaktion seit ca 2 Wochen; keine Antwort auf Mails, SMS, WhatsApp.

Was würdet ihr tun? Ich habe keinen Namen oder Adresse, sodass ich evtl. rechtliche Schritte einleiten könnte; oder zumindest eine schriftliche Aufforderung via Einschreiben o.ä. Das Impressum der Website verweist auf ein großes Dominastudio in München.

Wer hat bereits solche Erfahrung gemacht und wie sollte ich mich jetzt verhalten?
Eure Meinung hierzu würde mich brennend interessieren. Bin ich jetzt um mein Geld geprellt worden?

Fühle mich dann doch etwas verschaukelt...

Vg

Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 00:46
Ich vermute mal, daß du deine Anzahlung in den Wind schreiben kannst. Sieh es als teures Lehrgeld an.

Um eine Dame, die für eine “normale“ Session eine Anzahlung verlangt, sollte jeder einen großen Bogen machen.

Es ist gut drei Jahre her, da wollte eine Dame für eine Erstsession auch eine Anzahlung von mir. Das habe ich strikt abgelehnt und ihr gemailt, daß ich zu dem bereits vereinbarten Termin nur ohne Anzahlung kommen würde. Daraufhin hat sie den Termin abgesagt. Es dauerte auch nicht lange, da verschwand sie von der “Bühne“ und hat sich auch hier aus dem Dominaforum “grollend“ zurückgezogen.

Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 06:19
Ich würde da einfacher denken und die Bälle derzeit flach halten, alleine schon wegen der geringen Schadenssumme.
Dieser Fakt sowie die Tatsache, dass die Domina bis dato noch keine klare Session- Verweigerung zum Ausdruck gebracht hat, dürfte dafür sorgen, dass alles Rechtliche im Sande verläuft.

Veröffentlichungen im Internet bringt höchstens die Portale in Schwierigkeiten, denn die haben bei Namensnennungen selber für eine hinreichende Prüfung zu sorgen.

Auf einem Bewertungsportal für Ärzte hat einer zwei Mal die " 6 " erhalten, sein Schnitt ging deshalb auf 4,8 runter.
Der leitete rechtliche Schritte gegen dieses Internet Portal ein.

Kernfrage lautete vom Arzt: " Hat die Webseite geprüft, ob der Bewerter tatsächlich Patient bei dem Arzt gewesen ist ? "

Hat es nicht - vielmehr wurde die Bewertung ohne jede Nachfrage oder Prüfung, auch anderer Art, sofort veröffentlicht.

Das Internetportal wurde verurteilt dazu, eben gründliche Prüfungen vorzunehmen, bevor Bewertungen zugelassen werden.
Die durften sich freuen, dass nicht umgehend die HP plattgemacht worden ist und sie überhaupt weiter online bleiben durften.

Ich sehe den Sachverhalt hier ähnlich - klare zivilrechtlich bzw. strafrechtlich relevante Vorhalte und wenn zwei sich streiten, könnte der Dritte der Gelackmeierte sein.

Warum also nicht den Weg wählen, der ohne großes Gedöns am Ehesten Erfolg verspricht?

1. Wird die Dame das hier bereits gelesen haben

2. Geht man immer zur Leitung bzw. Führung, wenn weiter unten etwas so falsch gelaufen ist, wie offenbar hier geschehen.

Also Studioleitung kontaktieren und dort direkt sowie nicht-öffentlich Namen und Fakten auf den Tisch.
Gerade in München betont man zwar immer die Eigenständigkeit der agierenden Mieterinnen, intern jedoch sind die Leitungen am eigenen Ruf des Etablissements höchst interessiert und du könntest dir sicher sein, dass da intern die Fetzen fliegen mit hoher Wahrscheinlichkeit eines zufriedenstellenden Ergebnisses für dich.

Denn Eines ist auch klar: Wenn deine Vorhalte zutreffen, sollte man sich so etwas nicht gefallen lassen.





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Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 06:58
Wow, mit so ausführlichen Antworten hatte ich offengestanden nicht gerechnet bzw. nicht gerechnet, dass jemand bereit ist, die entsprechende Zeit in den Beitrag zu "investieren".

Namen habe ich absichtlich nicht veröffentlicht, da dies vermutlich nur in einer "Schlammschlacht" enden würde. Rechtliche Schritte mit Anwalt, etc. sind vermutlich wegen der geringen Schadensumme auch nicht wirtschaftlich. Wir reden zwar hier "nur" um 50 Euro, aber es geht mir hier auch ums Prinzip.

Die besagte Dame ist seit mehr als 12 Jahren "auf dem Markt" tätig und genießt durchaus positive Bewertungen durch sämtliche Foren / Portale. Genau das ist, was mich stutzig macht. Darum habe ich mir bei einer Anzahlung auch nichts dabei gedacht.

Ich finde es halt auch einfach unfair, wenn sich nur eine Seite an die Regeln hält; meine krankheitsbedingte Absage habe ich 4 Tage im Voraus mitgeteilt und durch meine Vorauszahlung habe ich ja meine Absicht, tatsächlich eine Session zu wollen untermauert.

Und zum Thema "Session-Verweigerung" seitens der Dame: ich denke, dass allen klar ist, dass hier meinerseits kein Interesse mehr besteht, obwohl die Dame genau meinen Vorlieben entspricht; aber das "Vertrauensverhältnis" ist dahin und während der Session müsste ich dauernd daran denken, wie sehr ich mich über sie geärgert habe.

Vielleicht werde ich doch mal die Studio-Leitung anschreiben; evtl. können die was ausrichten. Nicht, dass die gute Dame schwerverletzt im Koma liegt und ich hier unrecht tue... obwohl ich die Wahrscheinlichkeit für eher gering halte.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Viele Grüße und Danke nochmals!

Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 08:54
So ist das eine gute Vorgehensweise und auch grundsätzlich macht sich dein umfassendes Denken angenehm bemerkbar.

Und es muss ja nicht auf eine Session bei der erstgemeinten Frau hinauslaufen - da gäbe es sicher auch andere Möglichkeiten.

Der Weg zur Studioleitung sollte unbedingt eingeschlagen werden, denn da sollte etwas geschehen. Zum Einen braucht es nicht noch mehr Geschädigter ( sofern die Dame sich halt guter Gesundheit erfreut und es keine Hindernisgründe gäbe ), zum Anderen hast du einen verbrieften Anspruch auf eine einvernehmliche Lösung.





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Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 14:45
Es geht nun nicht um Einnahmen oder die Vermengung derselben mit Zulassen von Kritik, sondern ganz alleine darum, geltende Gesetze zu befolgen, Persönlichkeitsrechte zu wahren.
Damit erübrigen sich auch rechtliche Auseinandersetzungen und somit überflüssige Geldausgaben.
Einnahmen hat der Admin, Geld das Klo runterspülen wird er trotzdem nicht.

Sehr viel " Kritik " entpuppt sich als Fakerei, andere erscheint glaubwürdig, wie hier.
Man weiß es aber halt nie und von daher finde ich es auch nicht erst seit gestern völlig in Ordnung schon vom eigenem Gerechtigkeitsempfinden her, wenn nicht wahllos alles ungeprüft online gestellt wird.

Und völlig richtig, es kommt sehr darauf an, wie es abgefasst wird.
Das ist ja allernorts bekannt, versucht wird es leider genauso oft erstmal anders und dann ist eben eine Plattform gefordert.
Insofern freue ich mich, dass es dazu auch mal ein Urteil gibt, und zwar vom BGH.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/bund ... 79993.html



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Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 18:04
Schreib die 50 Euro ab. Dies sind ja 12 Session-Minuten in München und einen eingeschriebener Brief, etc. und der ganze Aufwand kostet Dir mehr. Auch wenn es "ums Prinzip" geht, lohnt es sich nicht, da sich die Dame nicht ändern wird und zudem ist ihre Sicht vermutlich völlig anders - so ist es oftmals (Du hast ja einmal abgesagt, etc.). Sorry, kann mir nicht vorstellen, dass eine Dame, die seit vielen Jahren im Geschäft ist für 50 Euro ihren Ruf ruiniert. Und da es jetzt schon eine "schlechte Stimmung" gibt, finde ich, dass es wenig Sinn macht noch zu dieser Dame zu gehen.

Für Langzeit oder Session ausserhalb der regulären Öffnungszeiten habe ich auch schon Anzahlungen geleistet und hatte nie ein Problem. Wer es nicht will, soll es einfach nicht tun und halt zu Damen gehen die keine verlangen. Ich finde es aber immer wieder "interessant", wie einige zu wenig Vertrauen in eine Dame haben um eine kleine Anzahlung zu leisten, aber auf der anderen Seiten genug Vertrauen haben, die Damen extremere Praktiken mit ihnen machen zu lassen, bei denen die Gesundheit Schaden nehmen könnte. Die gute Auswahl einer Domina ist einfach entscheidend bzw. "Augen auf bei der Dominawahl", aber einige sind da leider nicht sehr "gut" darin.

Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 18:33
Lieber CM,

50 euro mögen für dich, vielleicht, nicht viel Geld sein, scheinbar hast du soviel Geld das du es gleich verschenken kannst ? weshalb du das so einfach hin nimmst....

Aber ich kann den Threadschreiber verstehen, er hat für etwas bezahlt, was er nicht bekommen hat, genauso gut hätte er das Geld auch spenden können, dann hätte er wenigstens etwas für den guten Zweck getan, aber so fühlt er sich nur betrogen, und ich kann ihn auch verstehen.....

Ich finde eine Anzahlung bei einer Domina grundsätzlich, als Unverschämtheit, denn man(n) hat keinerlei Sicherheiten für seine Anzahlung, was dies hier ja wieder mal beweisst, außerdem ist das in der Dienstleistungs-Branche nicht üblich, oder leistet man(n) beim Friseurbesuch auch vorher eine Anzahlung ? (gut zugegeben der Vergleich hinkt, und ist nicht vergleichbar mit einem Dominabesuch) denoch finde ich das so etwas keine vernüftige Grundlage für ein gewerbliches Domina-Gast-Verhältnis ist. Denn es zeigt ja somit das es der betreffenden Domina ja eh nur ums Geld geht, weshalb man(n) davon ausgehen kann, das dies dann keine Domina ist, die sich groß um die Bedürfnisse, des Gastes/ Sklaven kümmert, sondern nur das euro-Zeichen dabei sieht.

Schönen Abend

Viele Grüße
Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 19:21
50 € sind ca 40-45 Brote im Discounter. Das ist verdammt viel.
Abschreiben würde ich es nicht, aber was ich hier den Teufel tun werde, hier eine Pseudo-Rechtsberatung von mir zu gebenm, das kann nach hinten losgehen.
Soclhe Ideen wie Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid kömnnen ganz massiv nach hinten losgehen. Wenn die Dame nämich Widerspruch/Einspruch einlegt (dazu muss sie nicht mal eine Begründung angeben) hast Du ein Gerichtsverfahren am Laufen, dass Dich ganz übel Zeit und Nerven kostet, und ohne Anwalt geht es dann auch nicht mehr.

Wenn Du also über den Studiobetreiber nicht weiterkommst, wäre mein Weg über die Pozilei. die können ganz gut einschätzen was geht und was nicht.

Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 20:40
Mahnbescheid ,Vollstreckungsbescheid ,Inkasso, Gerichtsvollzieher und womöglich auch noch Rechtsanwalt sollte man sich bei dieser Summe gut überlegen, Die Kosten zahlt nämlich erstmal der Gläubiger und wenn die Dame nichts hat bleibt man auf den Kosten sitzen .
IM übrigen empfiehlt es sich nicht gegen einen berechtigten Mahnbescheid oder Vollstreckungsbescheid Widerspruch einzulegen, denn wenn man den Prozess veliert zahlt man die daraus folgenden
gesamten Gerichts und Anwaltskosten .
Zuletzt geändert von Gast 199 am Mi, 09.Mär 2016, 20:43, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 20:41
Ich denke, dass der Weg über Anwalt / Polizei etc. in keinem wirtschaftlichen Verhältnis stehen würde. Alleine die Anwaltskosten würden den "Streitbetrag" weit übersteigen.

Verzichten möchte ich darauf nicht bzw. es sind die 50 Euro, die mir evtl. bei der nächsten Session "fehlen".

@CM: wenn 50 Euro nicht viel sind, würdest Du denn dafür aufkommen wollen? Vermutlich eher nicht; denn davon hättest Du genauso wenig wie ich von meiner Session :-D

Hab jetzt mal die Studio-Leitung angeschrieben, nachdem die Dame (oder zumindest jemand) meine WhatsApp gelesen hatte und ich immernoch keine Reaktion erfahren habe.

Was mir halt nicht in den Schädel will ist die Tatsache, dass ich genau das Gegenteil von den Leuten sein wollte, die Termine ausmachen, nicht einhalten, nicht absagen, etc.. Und solchen Leuten wirds dann schwer gemacht.

Vielleicht war ich zu gutgläubig... :)

Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 21:22
johndoe_81 hat geschrieben:Ich denke, dass der Weg über Anwalt / Polizei etc. in keinem wirtschaftlichen Verhältnis stehen würde. Alleine die Anwaltskosten würden den "Streitbetrag" weit übersteigen......

..... Hab jetzt mal die Studio-Leitung angeschrieben, nachdem die Dame (oder zumindest jemand) meine WhatsApp gelesen hatte und ich immernoch keine Reaktion erfahren habe.........

Ich denke das du den Kontakt mit der Studio-Ltg. aufgenommen hast, ist ein gangbarer und evtl. Erfolg versprechender Weg.

Alle anderen "Rechtswege", die von einigen Usern zuvor angeführt wurden, würde ich dir nicht empfehlen. U.a. auch ganz einfach deshalb, weil "DU" in einem Rechtsverfahren (sowohl gerichtlich, als auch außergerichtlich) "beweispflichtig" wirst. Solange solche Beweise nicht erbracht sind, gilt für die Gegenseite die Unschuldsvermutung.
Denn die Gegenseite (hier: "besagte Dame") hat ja die Erbringung der Leistung bisher nicht verweigert, oder??

Du sagst ja selbst in deinem Eingangs-Thread:
"Die besagte Dame ist seit mehr als 12 Jahren "auf dem Markt" tätig und genießt durchaus positive Bewertungen durch sämtliche Foren / Portale. Genau das ist, was mich stutzig macht. Darum habe ich mir bei einer Anzahlung auch nichts dabei gedacht."

Wer seit mehr als 12 Jahren im Pay-6 Bereich erfolgreich und mit positiven Bewertungen tätig ist, dem ist vermutlich keine betrügerische Absicht zu unterstellen.

Wäre vllt. gut, wenn du uns über das Feedback der Studio-Ltg. hier im DF informieren würdest.

Gruß
joyfan
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Nichts ist für mich schöner als meiner Herrin MAYA als geiler Lacksklave zu dienen und ihren stets NEUEN Inspirationen erlegen zu sein

Re: Um Anzahlung geprellt?

Mi, 09.Mär 2016, 22:31
IM übrigen empfiehlt es sich nicht gegen einen berechtigten Mahnbescheid oder Vollstreckungsbescheid Widerspruch einzulegen, denn wenn man den Prozess veliert zahlt man die daraus folgenden
gesamten Gerichts und Anwaltskosten .
* Komplett off topic* Da kann ich Dir aus vielen Jahren beruflicher Erfahrung sagen dass das so in sehr vielen Fällen nicht stimmt. Gerade bei solchen Beträgen wie 100 Eur und weniger. Aber das wirklich nur am Rande, weil das nicht mit dem Thread zu tun hat

Re: Um Anzahlung geprellt?

Do, 10.Mär 2016, 11:20
lederfreak hat geschrieben:Immer das Gleiche, grundsätzlich keine An- bzw. Vorauszahlung leisten!!

Auch nicht in der relativ geringen Größenordnung. Gerade dabei kann das Kalkül dahinter stehen, das kein großer Streit entsteht, die Kohle abgeschrieben wird.

Siehe hier: http://www.dominaforum.net/forum/topic3 ... =anzahlung

Grüße
Lederfreak
Und noch mal die andere Seite dazu:

Ich sitz grad im Studio und wurde von meinem 2-Stunden-Termin von heute früh versetzt. Die Terminvereinbarung korrekt per Email, äußere Form top mit Anrede und Grußformel am Ende, konkrete Absprache ohne unnötiges Beiwerk, Rückfragen über eine 10 Emails lange Konversation beantwortet.

Ärgere mich keine Anzahlung verlangt zu haben.

Werde ich in Zukunft bei Terminen mit Unbekannten mit über einer Stunde Dauer auch machen. Und wenn ich jemanden prellen sollte, dann darf das im Gegenzug auch namentlich im Forum gepostet werden, kein Problem damit.

Kategorisches Anzahlung-Ablehnen findet von daher meine Zustimmung nicht ganz.


________
Nachtrag: Wenn das was der Threadersteller behauptet so wahr ist, dann hat er natürlich mein Mitgefühl.
Pauschalisieren würde ich dieses Vehalten aber trotzdem nicht.
Alle 11 Minuten verhaut eine Domina einen Sklaven auf Dominaforum.net...
Gesperrt

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