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Deutsche Dominas in der Schweiz

Sa, 10.Jan 2015, 16:33
Wenn man aktuell die SM Foren in der Schweiz durchstöbert fällt einem das grosse Angebot von D-Dominas auf. Praktisch alle grossen SM-Studios wie Hekate, Arte42, Hades usw. werden mehrheitlich mit deutschen Domsen betrieben. Viele sind auch nur tages- oder wochenweise im Einsatz. Andere Nationalitäten sind nur sehr wenige im Einsatz. Natürlich scheint der finanzielle Aspekt ein wichtiger Aspekt zu sein, sind doch die Preise die bei uns bezahlt werden müssen gegenüber D sehr hoch. Interessieren würde mich mal eure Meinung oder die Damen aus dem nördlichen Nachbarland einfach dominanter sind oder ?? es gibt ja effektiv nur wenige CH-Domsen, und davon nur wenige die wirklich dominant sind.

Re: Deutsche Dominas in der Schweiz

So, 11.Jan 2015, 01:56
@marco58

Ich denke bei den Damen spielt hauptsächlich der finanzielle Aspekt eine wichtige Rolle. Der Tribut der in der Schweiz für 1 Stunde SM bzw. Klinik liegt bei 400 bis 500 Euro. In Deutschland sind es nur 250 bis 300 Euro. Klar das es seit Jahren soviele deutsche Reisedominas gibt, die Verdienstmöglichkeiten in der Schweiz sind halt reizvoller. Und des Weiteren sind die Ansprüche der deutschen Kunden wohl auch um Einiges Anspruchsvoller als die von Schweizern.

In wie fern sich die deutschen Dominas von den schweizer Dominas unterscheiden ist, wie ich denke, vom Typ der Frau abhängig. Schon allein anhand des Bevölkerungsunterschieds der beiden Länder (Deutschland hat 10x soviele Einwohner) ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass unter unseren Damen Viele dabei sind die mit Leib und Seele ihrer Berufung nachgehen.

Re: Deutsche Dominas in der Schweiz

So, 11.Jan 2015, 05:39
Also ich würde jetzt einfach mal ganz Frech behaupten, dass wir Schweizer einfach die besseren Sklaven sind als unsere Deutschen Pendants %lach%

So, spass bei Seite.
Sind die Verdienstmöglichkeiten bei uns wirklich so viel besser als in Deutschland? Ich würde sagen, dass dies je nach Studio und den Konditionen unterschiedlich ist. Dann sollte man nicht vergessen, dass die Lebenshaltungskosten in der Schweiz wesentlich höher zu bemessen sind als in Deutschland. Aber ich denke mal, dass auf 1 Std. Session schon um die 50 - 100 Euro hier in der Schweiz mehr zu holen ist (Umgerechnet natürlich).

Sind die Deutschen Sklaven wirklich Anspruchsvoller als wir Schweizer? Dies kann ich weder Bestätigen noch verneinen. Allerdings wird in Schweizer Foren durchaus vermehrt nach Studioeinrichtung bemessen.
Ich bin da eher der Typ, der es gerne etwas Natürlicher mag und nicht auf Pompöse Studioeinrichtungen steht. Aber wenn es um die Session an sich geht, dann sind auch meine Ansprüche sehr gross. Vor allem bei der Kleidung (Leder,Lack oder Latex) habe ich dann ziemlich hohe Ansprüche.

Aber am meisten Liebe ich Deutsche Dominas wegen der Deutschen Sprache. Zum einen weil es sich einfach Dominanter anhört und für mich auch viel stimmiger ist. Aber das ist sicherlich Geschmacksache.

Gruss Torch

Re: Deutsche Dominas in der Schweiz

Mo, 12.Jan 2015, 09:05
Wenn ich sachlich korrigieren darf ( und ich war erst vor wenigen Wochen in einigen Schweizer Studios ):

- Die Tribute pro Stunde bewegen sich in der Schweiz bei 450 - 500 Franken für eine Stunde, nicht Euro. Nur in Ausnahmefällen mal 600.

- Das Preisgefüge in der Schweiz insgesamt ist deutlich höher, alles kostet deutlich mehr. So auch die Einnahmen.
Das ist von der Einnahmen- Ausgabenseite auf Deutschland 1 : 1 projezierbar.

Armutsgrenze 3600 SFR - wer netto weniger hat in der Schweiz, gilt als arm.
Miete in Zürich selbst für die kleinste Kaschemme: 2500 Franken.

Wer 7000 Franken im Monat verdient, ist da immer noch eine arme, bemitleidenswerte Wurst

Aber, wem sag ich das. Das wisst ihr alles schon lange selber :-)



DomHunter winke winke

Die Sache mit der Sprache habe ich so auch von einem Landsmann vernommen. Für ihn undenkbar, von einer Schweizerin mit passendem, niedlichem Dialekt dominiert zu werden. Sehr glaubwürdig genau in dem Moment, als ich in sein entsetztes Gesicht beim Erzählen blickte :-D
Insofern sind sie doch ab und an mal ganz nützlich, diese deutschen Dominas....
( ...Strap-it-On... )
Bild
Bild
http://www.flash-emotions.com
Bild
http://www.domina-portrait.com

Re: Deutsche Dominas in der Schweiz

Mo, 12.Jan 2015, 17:45
Der Grund ist wie geschrieben wurde grösstenteils finanziell. Für viele Schweizer Frauen gibt es anscheinend attraktivere Optionen finanzieller und persönlicher Natur als als Domina tätig zu sein. Es gibt übrigens auch in den Grossbordellen, "edlen Clubs", etc. sehr wenig Schweizerinnen und viele Deutsche Prostituierte (neben Frauen aus Mittel- und Osteuropa), was dies unterstreicht.

Ein Grund könnte auch sein, dass da die Schweiz kleinräumiger ist, die Stigmatisierung vermutlich auch ausgeprägter als z.B. in Berlin ist. Zudem gab es in der Schweiz weniger grosse Studios, die Frauen "ausgebildet" hat (im Gegensatz zu München, Berlin, Stuttgart, etc., wo es solche vor 10, 20, 30 Jahren gab und viele Frauen "ihr Handwerk" gelernt haben, neue Studios eröffnet haben und weitere Damen ausgebildet haben).

Ich finde übrigens die Preisdiskussion wenig sinnvoll. Die Schweiz ist wie Deutschland ein freies Land mit Gewerbefreiheit und wenn die Dominas X Euro pro Stunde verlangen, kann man es entweder akzeptieren und hingehen oder eben nicht. Wer bin ich um zu beurteilen, welcher Lohn angemessen ist bzw. ob eine Domina soviel verdienen sollte wie eine Lehrerin, eine Physiotherapeutin, etc.? Wenn eine Dame 1'000 Euro pro Stunde verlangen will, soll sie es tun und wenn sie 100 Euro möchte, eben auch. Als Kunde kann ich dann beurteilen, was es mir Wert ist.

Re: Deutsche Dominas in der Schweiz

Di, 13.Jan 2015, 05:35
@ Domi

Also was die Armutsgrenze von 3600 Sfr. betrifft, sollte man schon sehr Differenzieren wo man Wohnt. Für die Stadt Zürich mag diese Grenze durchaus zutreffen. In der Westlichen Schweiz hingegen, kommt man durchaus gut aus mit 3600 Sfr. (Nettolohn) und man kann als Alleinstehender sogar noch einen Batzen auf die Seite legen.
Das Problem vieler Schweizer Arbeitnehmer welche dauernd über einen zu tiefen Lohn klagen ist dies, dass sie trotzdem jeden Feierabend ihr Bierchen in der Kneippe Trinken und dann noch grossartig am Wochenende in den Ausgang gehen wollen. Und wenn am ende des Monats dann nichts mehr in der Kasse liegt, kommen die ständigen Klagen darüber, wie wenig man doch Verdient. Kurzum, wir sind einfach viel zu verwöhnt und wollen überall irgendwelchen Luxus und Schnickschnack haben.

Allerdings kenne ich Arbeitgeber in der Westlichen Schweiz, welche wirklich Löhne unter aller Sau bezahlen. Sprich, Löhne von gerade mal 2800 Sfr. mit Wochenend-Einsätze (Brutto versteht sich).

Ok, sorry dass ich hier vom Thema abgeschweift bin. Aber ich kann das gejammere über Löhne einfach nicht mehr hören, wenn ich diese Leute dann jeden Tag am Saufen in der Kneippe sehe.

Gruss Torch

Re: Deutsche Dominas in der Schweiz

Do, 15.Jan 2015, 15:42
Ich denke nicht, dass noch mehr Dominas aus Deutschland in die Schweiz kommen und Preise werden selten nach unten angepasst - obwohl es sicherlich vermehrt spezielle Angebote geben könnte. Falls Preise gleich bleiben, werden vermutlich noch mehr Schweizer Freier nach Deutschland gehen, da die Preise nach der 15% Korrektur jetzt dort wirklich 50% tiefer sind.

Re: Deutsche Dominas in der Schweiz

Do, 15.Jan 2015, 18:18
Dom Hunter hat in seinem Bericht die das Finanzielle schon mal richtig dargestellt. Hauptgrund wieso ich das Thema aufgeworfen haben, sind die Preise welche für mich als "Normalverdiener" in der Schweiz schon sehr hoch sind. Wenn dann noch das Erlebnis zu wünschen übrig lässt.... Nach dem neuesten Euro Taucher frage ich mich noch mehr ob ich ins nördliche Nachbarland ausweichen soll und dann noch vom attraktiven Kurs profitieren kann.

Re: Deutsche Dominas in der Schweiz

Mi, 04.Feb 2015, 14:45
Nördliche Nachbarland?

Dann musst Du aber ganz schön fahren - bis wenigstens Stuttgart und das sind gut 200 km Fahrt - also hin und zurück kommen da gut 200 CHF Fahrtkosten (und ca 3-4 Stunden Fahrt) hinzu. Das relativiert die Sache auch ein wenig.

Aus meiner Sicht, hat es finanzielle Hintergründe - unter 500 CHF habe ich (leider) noch nie gezahlt. Dafür bin ich auf der anderen Seite noch nie bei der Zeit abgezockt worden - es waren immer sehr grosszügige Stunden.

Sprache ist sicher ein gutes Stichwort - es klingt zu nett.

Bezüglich der Qualität kann ich mich meinen Vorrednern nicht anschliessen - ich denke, die kann mit Deutschland mithalten. Es gibt halt weniger Auswahl (auch wenn es in fast jedem Dorf eine Vielzahl von Bordellen gibt, die ich so in Deutschland noch nicht gesehen habe) als zum Beispiel in NRW. Dazu reisen die Damen ja immer mehr - wer kann es ihnen verdenken.

Bin immer froh, wenn es mich beruflich nach Deutschland verschlägt und ich eine Session von den Spesen zahlen kann...

Es gibt aber auch Damen im Grenzgebiet (Lady Josephine in Basel), die noch zum alten Kurs (1,20 - siehe Homepage) abrechnen - ist den Gesetzen des Marktes geschuldet und eine sehr geschickte Massnahme, um dem zu erwartenden Umsatzeinbruch zu begegnen.
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