@Achterer, schaust du im FSK 18, da wird dir geholfen
13 Uhr, ich stehe vor einer schwarzen Tür mit roter Aufschrift „Underground“, betätige die kleine, weiße und unauffällige Klingel. Etwas später öffnet sich die Tür und Victoria steht mit einem unbeschreiblichen Lächeln vor mir.
Eine Treppe führt hinab in den Tempel der Lüste und Qualen und endet in einem Raum mit Theke, an der ich von She-Ra und Stella herzlich begrüßt werde.
Nach Übergabe eines kleines Präsens und einem Strauß Rosen an die Hausherrin Lady Stella werde ich von ihr durch das 146 qm große Studio geführt.
In dem ersten Raum befinden sich eine Theke und ein Andreaskreuz. Ideal für Sklaven, die zur Schau gestellt werden.
Zur linken befindet sich die Klinik. Der Gyn-Stuhl steht auf einem Podest und die Wände sind mit Spiegelfliesen versehen. So kann der Patient die Behandlung gut verfolgen und doppelt genießen.
Der nächste Raum beschreibt ein L und ist dem schwarzen Bereich vorbehalten. Als besondere Variante ist hervorzuheben, dass der Bondagerahmen vor dem Andreas- kreuz gebaut wurde. Mit dieser Formation hatten wir während der Erziehung unseren Spaß.
Neben den üblichen Einrichtungsgegenständen steht der Thron standesgemäß auf einem Podest und ein Eisenbett mit schwarzen Latexbezug wurde in einer Nische platziert. An den Wänden hängen die Gerätschaften zur Erziehung und Züchtigung des Sklaven. Der Raum lässt keine Wünsche offen.
Der dritte Raum auf der gegenüberliegenden Seite ist lang gestreckt. In ihm steht u. a. ein weiterer Gyn-Stuhl und die Nische wird als Schminkecke für die Femini-
sierung genutzt. Die Wände sind, wie in der Klinik, mit Spiegelfliesen versehen.
Die Aufteilung und Einrichtung bietet viele Möglichkeiten zum Ausleben der Vorlieben, Fetische und Neigungen.
So z. B. kann der Patient seine Behandlung gut verfolgen, der erziehungsbedürftige Sklave geformt werden, der Masochist leiden und genießen und die TV als Animier-
dame oder Thekenkraft fungieren.
Soweit zur Beschaffenheit und Einrichtung des neuen Domizils der Lady Stella.
Nun ein paar Worte zum Event. Einen ausführlichen Bericht schreibe ich im FSK18 Bereich.
Wie bei allen Veranstaltungen leider üblich sind nicht alle angemeldeten Personen erschienen, ohne sich abzumelden. In meinen Augen ein Zeichen von schlechter Erziehung und miesem Benehmen, aber das nur am Rand.
Auf der anderen Seite mag es gut gewesen sein, dass diese Personen nicht vor Ort waren, hätten sie den tollen Ablauf eventuell nur blockiert und gestört.
Ein zweiter positiver Effekt war, dass so kurzfristige Anmeldungen berücksichtigt werden konnten.
Die Lady´s haben sehr gut miteinander harmoniert. Jeder Sklave wurde gleichermaßen erzogen und behandelt, sei es im Klinikbereich oder im Studio.
Die Atmosphäre war locker und heiter. Zwischendurch wurden Gespräche bei einem kleinen Imbiss und einem Getränk geführt und auch gelacht.
Bemerkenswert war, dass der Hausklave Heike über seine Grenzen geschritten ist. Meine Hochachtung dafür!
Ich möchte an dieser Stelle nicht auf Einzelheiten eingehen, dafür ist der FSK 18 Bereich vorgesehen.
Für mich war die Veranstaltung ein voller Erfolg mit 100 %iger Wiederholungsgefahr.
Mag die Leidenschaft, die Leiden schafft.
Nicht, weil es schwer ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer
Die Schmerzen und Qualen des Sklaven sind zur Ergötzung und Freude der Herrin,
die Spuren sind sein Lohn