ich kann das Gejammer über das "Domina-sterben" nicht mehr hören.
So lange Dominas vor und bei der Terminvereinbarung zickig und nicht kooperativ sind und auf eine Telefonnummer und bald die Sozialversicherungsnummer bestehen, gehe ich ohne Problem immer zur Nächsten. Deren Sessions sind möglicherweise genauso gut oder sogar noch besser, weil Sie sich nicht nur naturdominant gibt, sondern auch mal in den Gast reindenkt und seine (Diskretions-)Wünsche respektiert. Den Sadismus und die Demut kann es dann in der Session geben und nicht bei der Terminvereinbarung: Nein
Kundenorientierung fehlt oft - für Gäste, die D / A / CH weit unterwegs sind und nicht immer 3 Tage vorher und mit sichtbarer Telefonnummer und perfekt vorgeplante Termine um Punkt 18:00 ausmachen können. Ein Hoch auf die vielen flexiblen, kreativen Damen mit Menschenkenntnis, bereits am Telefon. Denen gebe ich gerne meine Euro-Dollars und das nicht zu knapp. Wobei ich auch schon für nicht ganz so hohes Honorar extrem gute Leistung erhalten habe. Höhe des Honorars und Höhe der Leistungsqualität haben nicht immer einen Zusammenhang, IMHO.
Meine These 1 des Tages: Eine vor / bei der Terminvereinbarung mitdenkende Domina ist auch in der Session die bessere, weil empathischere.
Meine These 2 des Tages: Höhe des Tributs hängt nicht zwangsläufig mit Qualität des Angebots zusammen.
Viele Grüße,
SM.






