Wieso legen sich egtl Dominas neue Namen zu?
war kürzlich in einem Studio und musste feststellen, dass die Dame die gleiche war,
die ich Jahre zuvor besucht hatte, aber nun unter anderem Namen:
Re: Dominas unter neuem Namen
Di, 18.Feb 2014, 14:56Das mag viele Gründe haben.
Eine Änderung der persönlichen Vorlieben zum Beispiel,
eine neue Einstellung zum Beruf,
der Wiedereinstieg nach einer Arbeitspause,
Werbeplatzierungen,
Doppelbelegung des alten Namens,
und unzählige weitere Gründe die eigentlich ja auch auf der Hand liegen....
Eine Änderung der persönlichen Vorlieben zum Beispiel,
eine neue Einstellung zum Beruf,
der Wiedereinstieg nach einer Arbeitspause,
Werbeplatzierungen,
Doppelbelegung des alten Namens,
und unzählige weitere Gründe die eigentlich ja auch auf der Hand liegen....
Re: Dominas unter neuem Namen
Di, 18.Feb 2014, 17:56......z.B. ein schlechter Ruf!!!! Neuer Name neues Spiel!!!! Also ich wäre bei einer Namensänderung vorsichtig, es sei denn ich kenne die Dame persönlich!!!!
MfG
Frank
MfG
Frank
Re: Dominas unter neuem Namen
Di, 18.Feb 2014, 22:30Nun, ich habe damals meinen Namen geändert, als ich nach einer gewissen Probephase mich tatsächlich dafür entschieden habe, als Domina einzusteigen.
Eine Freundin von mir hat auch erst ihren Namen geändert, weil ihr Freund eine Tochter aus erster Ehe gleichen Namens hatte.
Eine Freundin von mir hat auch erst ihren Namen geändert, weil ihr Freund eine Tochter aus erster Ehe gleichen Namens hatte.
Re: Dominas unter neuem Namen
So, 23.Mär 2014, 16:43Meine Namen (Eva, Lady Sara, Lady Lava) und ihre Hintergründe sind für alle meine Studio-Kunden und Privatszene-Kontakte, wenn sie wollen, transparent:
http://www.domina-frankfurt.net/blog/in ... namen.html
Das Studio, was "Lava" als unpassend empfand, hatte zum einen bereits eine "Lara" und war zum anderen der Meinung, dass eben ein echter Personenname (ja, bei "Lava" hatte ich wirklich an vulkanische Lava gedacht) notwendig sei.
Bei "Lava" hatte mir neben dem Bild einer heißen Naturgewalt noch die Alliteration zu Lady und die Klang-Ähnlichkeit zu meinem bürgerlichen Namen Eva bzw. dessen hebräischer Varianta Chawa gefallen gehabt.
Da mir "Lady Lava" weiterhin privat zunächst besser gefiel, unterschied ich dann in Privatszene- und Profiszene- Namen. Inzwischen ist "Lady Lava" für mich eher der lesbisch-queere und Lady Sara für mich eher der heterosexuelle Name geworden.... Lava stylt sich burschikoser, Sara stylt sich femininer
Lava spielt auch rauher und dreckiger, Sara spielt eher mit weiblichen Reizen.
Eva hat eher was mit Alltagsleben und -job als mit BDSM zu tun.
Dennoch überlasse ich meinen Kunden (und übrigens auch meinen privaten Freunden) idR die Wahl, wie sie mich am liebsten ansprechen mögen. Meist deutet dennoch der verwendete Name darauf hin, in welchem Kontext die entsprechende Person mich kennengelernt hat und wird auch die Persönlichkeitsfacette, die mein Gegenüber bevorzugt ansprechen will, damit betont. Zum Beispiel reden mich ein paar wenige Kunden vorzugsweise mit "Eva" (und dann auch ohne Titel wie "Herrin" oder "Lady") an, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie auf alle Rollen explizit verzichten wollen. Denen mache ich dann allerdings auch idR wirklich in Jeans und T-Shirt die Tür auf....
"Lava" hat insbesondere in der Privatszene gegenüber "Sara" und "Eva" auch den Vorteil einer größeren Eindeutigkeit: Z.B. werde ich bei der Oster-SM-Frauenkonferenz als "Lava" (allerdings nicht als Lady Lava, da ich dort nicht auf die aktive Rolle festgelegt bin, sondern zu switchen gedenke) einen Workshop machen, weil da mindestens noch 2 andere Evas (beide im Orga-Team!) bei der Veranstaltung sind und meist auch noch einige Sarahs und weil die Workshopteilnehmerinnen ja aus dem Programmheft erkennen können sollen, welche nun die richtige Referentin ist....
http://www.domina-frankfurt.net/blog/in ... namen.html
Das Studio, was "Lava" als unpassend empfand, hatte zum einen bereits eine "Lara" und war zum anderen der Meinung, dass eben ein echter Personenname (ja, bei "Lava" hatte ich wirklich an vulkanische Lava gedacht) notwendig sei.
Bei "Lava" hatte mir neben dem Bild einer heißen Naturgewalt noch die Alliteration zu Lady und die Klang-Ähnlichkeit zu meinem bürgerlichen Namen Eva bzw. dessen hebräischer Varianta Chawa gefallen gehabt.
Da mir "Lady Lava" weiterhin privat zunächst besser gefiel, unterschied ich dann in Privatszene- und Profiszene- Namen. Inzwischen ist "Lady Lava" für mich eher der lesbisch-queere und Lady Sara für mich eher der heterosexuelle Name geworden.... Lava stylt sich burschikoser, Sara stylt sich femininer
Lava spielt auch rauher und dreckiger, Sara spielt eher mit weiblichen Reizen.
Eva hat eher was mit Alltagsleben und -job als mit BDSM zu tun.
Dennoch überlasse ich meinen Kunden (und übrigens auch meinen privaten Freunden) idR die Wahl, wie sie mich am liebsten ansprechen mögen. Meist deutet dennoch der verwendete Name darauf hin, in welchem Kontext die entsprechende Person mich kennengelernt hat und wird auch die Persönlichkeitsfacette, die mein Gegenüber bevorzugt ansprechen will, damit betont. Zum Beispiel reden mich ein paar wenige Kunden vorzugsweise mit "Eva" (und dann auch ohne Titel wie "Herrin" oder "Lady") an, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie auf alle Rollen explizit verzichten wollen. Denen mache ich dann allerdings auch idR wirklich in Jeans und T-Shirt die Tür auf....
"Lava" hat insbesondere in der Privatszene gegenüber "Sara" und "Eva" auch den Vorteil einer größeren Eindeutigkeit: Z.B. werde ich bei der Oster-SM-Frauenkonferenz als "Lava" (allerdings nicht als Lady Lava, da ich dort nicht auf die aktive Rolle festgelegt bin, sondern zu switchen gedenke) einen Workshop machen, weil da mindestens noch 2 andere Evas (beide im Orga-Team!) bei der Veranstaltung sind und meist auch noch einige Sarahs und weil die Workshopteilnehmerinnen ja aus dem Programmheft erkennen können sollen, welche nun die richtige Referentin ist....



