Hallo an alle
Als erstes etwas, was ich mir nicht verkneifen kann. Gratuliere Hannover, du Dorf, daß sich erdreistet hat, eine Expo zu veranstalten. Und ich gratuliere allen Hannoveranern: ihr habt hier eine Domina, die ich in meiner Schweizer Heimat und in meinem Wohnort München so noch nicht gefunden habe. Am meisten überrascht es mich, daß keiner die Lady zu kennen scheint und das man sie in keinem Forum findet.
Aber jetzt zum Thema. Ich hatte gestern um 18 Uhr Termin. Wir hatten nur Mailkontakt und vereinbart waren Erziehungsspiele (ihrer Fantasie überlassen), hartes spanking ( meine letzte Session lag mangels geeigneter Domina ein Jahr zurück, es sollte soft begonnen und gesteigert werden) und flämmen mit Brennesseln (nicht so bekannt. Es wird mit Brennesseln gereizt und geschlägen). Ich fuhr mit der Tram nach Laatzen, suchte noch die Brennesseln und war dadurch minimal zu spät zum Termin.
Die angegebene Adresse (hierzu später mehr) war ein Mehrfamilienhaus in Laatzen, Wohnung in der dritten Etage, ganz oben,. Ihr Mann öffnete (ungewöhnlich), bat mich ins Wohnzimmer und bot mir Cola an. Anastasia würde sich gerade umziehen, es hätte im Job länger gedauert. So hatte ich mit ihrem Mann ein Gespräch, bei dem wir feststellten, dass wir beruflich in der gleichen Branche tätig sind. Nach ca. 10 Minuten kam Anastasia und wer steht vor mir: die elegante Lady im Businesskostüm und Attachekoffer, die mit mir am Aegiplatz in die Tram eingestiegen war und mit der ich mich nett unterhalten hatte. Wir waren beide überrascht ob des schnellen wiedersehens. Hätte ich nicht die Brennesseln gesucht, hätte ich ihr die Tür aufhalten können.
Zu ihr: die mailangaben stimmen. Sie beschreibt sich als 33, 158,49, kommt hin. Sie hat sehr lange dunkle Haare ( warum nur erschrecken so viele Frauen in Ökosandalen und emanzipiertem Kampfhennen-Kurzhaarschnitt die Umwelt). Zum Outfit: High heels mit schönen langen Metallabsätzen, schwarze Netzstrümpfe, ein schwarzer Ledermini ( kutz genug, um festzustellen, dass die Frauenkrankheit Zellulite kein weiteres Opfer gefunden hat, aber auch nicht so nuttig abtörned kurz, wie manche Möchtegern-Dominas meinen sich präsentieren zu müssen), ein schwarzes durchsichtiges Oberteil, darunter volle stehende Brüste mit schönen Knöpfen, an denen man Radio Luxemburg suchen möchte. Alles in allem ein Hingucker. Sie spricht deutsch mit Dialekt. Aufgrund meines Bündner Dialekts bot sie mir englisch oder finnisch an, wir einigten uns, dass ich Hochdeutsch spreche. Zur Session: 2 Stunden, 160€. Im Zimmer Strafbock vorhanden. Peitschen, gerten und Fesseln bestes englisches Material, kein Müll aus dem Sexshop. Kein eigentliches Studio,welches ich auch nicht brauche, um eine dominante Frau zu genießen. Ihre Befehle kommen leise und bestimmend, kein hysterisches Geschrei. Ich mußte mich ausziehen und ausgiebig ihre Schuhe, Füsse und Beine küssen und massieren. sie setzte auch gekonnt ihre Absätze ein. Dann ein erstes spanking. Aufwärmen mit einem Lederpaddel, dann eine erste Tracht vorm Spiegel, die ich auch tapfer ertragen habe. Sie lächelt dich lieb an und spielt mit deinen Brustwarzen, und im nächsten Moment zischt die Gerte aus der anderen Hand. Dann etwas für mich neues. Sie befestigt 4 stabile Klammern an den Brustwarzen und am Hoden, die Klammern sind mit Bändern verbunden. Mit einem Grinsen zieht sie an den Bändern und erzählt mir, ich sei ihre Marionette. Ich begreife schnell: sie hat recht.
Dann das flämmen. Sie hat per mail zugegeben, dass dies für sie erst das 2. Mal ist (die Ehrlichkeit fand ich gut). Sie streichelte meine Brustwarzen und Hoden mit den Nesseln. Ihr war anzumerken, dass sie dies interessant fand. Dann verband sie mir die Augen und eine Idee von ihr. Sie befieht mich auf den Rücken, legt die Nesseln auf meinen Bauch, ich muß mich bewegen, die Nesseln rutschen hin und her, sie steht über mir, ich muß ihre Fusssohlen küssen, sie treibt mich mit der Gerte an. Dann die Augenbinde ab. Sie befiehlt mir, den Slip anzuziehen und stopft diesen voll mit Brennesseln.Dann verläßt sie mich für 10 Minuten, ich solle mich erholen. Als sie wiederkam, die Nesseln raus aus dem Slip, die nächste Runde spanking, diesmal gefesselt auf dem Strafbock. Sie verordnete mir härteste Schläge und wollte nur aufhören, wenn ich um Gnade bettele. Sie sagte mir noch, ich dürfe ruhig jammern, dies gehöre dazu. Dann legte sie los, wohldosiert und in richtigem Abstand. Ca. 20 Schläge, und ich bettelte um Gnade und wurde losgebunden. Ich mußte im Spiegelschrank meinen rot leuchtenden Po ansehen. Sie macht ein Band um meine Hoden und befestigt 4 Gewichte. Dann muß ich wieder die Füsse küssen und streicheln, sie spielt mit dem anderen Fuß an den Gewichten und am Penis, was mich verrückt machte. Dann wollte sie eine Kerze anzünden und mit Wachs weitermachen, was ich aber nicht wollte. Meine Bitte, mich anal zu behandeln, lehnte sie dann (leider) ab.Der Fairness halber muß ich aber zugeben, dass wir darüber vorher nicht gesprochen haben. Selbst 50€ mehr als Angebot von mir konnten sie nicht umstimmen.Dann spanking session 3. Diesmal war ich ihr Pferd, sie saß auf mir, und eine erträglichere Gerte als bei Session 2 prasselte auf meinen Po. Dann durfte ich mich erholen, sie trank auf dem Sofa ein Glas Wein, ich war der Hocker für ihre Beine. Allerdings konnte sie es sich nicht verkneifen, mich mit ihren Metallabsätzen zu konfrontieren. Eine Ausweichbewegung von mir quittierte sie mit einem Gertenschlag auf meinen Po, der mir zeigte, dass es besser ist, wenn ich stillhalte. Plötzlich gab sie mir ein Kondom und befahl mir, zu onanieren. Für mich das erste Mal, dass ich vor einer Frau onaniere. Allerdings befahl sie mir mit der Gerte in der Hand wie; schneller, langsam, stop, weiter, beherrsche dich, weiter,

Nach 20 Minuten war ich durch, was sie mit einem Lächeln quittierte. Eine 4. Runde spanking, die sie anbot, lehnte ich ab.
Fazit: Die Session länger als die vereinbarten 2 Stunden, Anastasia optisch ein Hingucker, 160€ gelegt bei einer Frau mit Fantasie. Man merkt deutlich. Echte Neigung, kein Programm.
Nach Abschluß der session noch etwas ungewöhnliches. Ihr Mann fragt mich, ob ich ein Stück Fleisch möge, der elektrogrill wäre eh an. Anastasia wollte noch zu einer Freundin. Ich blieb ca. eine stunde auf ne Flasche Bier und ein Steak. Ein wenig small talk über business, aber dann das wichtigste. Am Wochenende wäre eine private SM-Party mit 4 befreundeten Paaren in Wolfsburg. Wenn ich wolle, könne ich mitkommen als passiver, würde mich kein Geld kosten, nur 10€ Beteiligung für Grillgut und Getränke. So etwas habe ich seit der Pubertät gesucht, so etwas kenne ich in der Schweiz nicht, nur das übliche geistige onanieren irgendwelcher Selbsthilfegruppen. Diese Einladung ist genial.
Zur Adresse: Mit der Angabe der Postanschrift habe ich ein Problem. Zum einen möchte ich mir diesen Kontakt nicht verderben. Viel wichtiger ist für mich als Volljurist ein rechtliches Problem. Die beiden scheinen tatsächlich Privatleute zu sein. Die Wohnungseinrichtung, Zeit ab 18 Uhr, die kostenlose Einladung zu einer Privatparty, das vergleichweise geringe Taschengeld. Alles deutet nicht auf einen Gewerbebetrieb hin. Gemäß Schweizer Recht kann ich in Regress genommen werden, wenn ich in diesem Fall ohne Einverständniserklärung Telefon und Adresse veröffentliche. Die Mailadresse ist
lady-anastasia@web.de seit nicht böse, mehr möchte ich nicht schreiben.
Übrigends ein interessantes Forum. Ich hoffe, ich habe mich an die regeln gehalten und niemanden gelangweilt. Mein Job in Hannover ist wahrscheinlich in 3 Wochen erledigt. Ich fliege regelmäßig geschäftlich nach London, in Zukunft werde ich nicht direkt fliegen, sondern in Hannover für eine Session zwischenlanden. Immer noch billiger, als in München oder Zürich ca 250€ zu bezahlen. Wenn ihr Interesse habt, berichte ich weiter.