Vor kurzem hatte ich in der Hostessenmeile dieses Profil entdeckt http://www.hostessen-meile.com/profile/ ... lla-81574/ und gleich darauf eine Anzeige in der Zeitung gelesen, in der von einer Bizarrmassage die Rede war.
Neugierig geworde habe ich am Mittwoch zum Telefon gegriffen und angerufen. Mir wurden alle Fragen zur vollsten Zufriedenheit beantwortet. Was soll ich euch sagen, um 19:30 Uhr stand ich vor der Tür und drückte den Klingenknopf.
Nach einer kurzen Weile öffnete mir eine große, schlanke Lady die Tür, bekleidet mit schwarzen BH und Slip und einem netzartigen Body. WOW, der Name Bella ist Programm bei dieser Lady.
Sie führte mich in die obere Etage des Hauses und dort in ein geschmackvoll eingerichtetes Zimmer, in dem das Vorgespräch statt fand. Hier leider ein kleines Manko. Sie spricht kein Deutsch, dafür fließend Englisch, welches bei mir etwas eingerostet ist. Kein Problem. Eine Dame hat per Telefon die Dolmetscherin gespielt und somit gab es keine Mißverständnisse. Klasse Service!
Nach dem Duschen durfte ich mich auf dem Bett legen und war gespannt, was mich in der Massage erwarten würde. Ich hatte gesagt, dass die Lady Bella meine Schmerzgrenze erforschen darf und Spuren bleiben können, und so ist es geschehen.
Sie hat mich mit kratzen, kneifen, Bissen und Schlägen mit und ohne Geräten bis an meine Grenzen und darüber hinaus gebracht, ohne dabei den Bogen zu überspannen.
In diesem Haus wird die Zeit eingehalten, sprich, die Session dauert mindestens ein Stunde. Gespräch und Duschen werden nicht einbezogen.
Bevor nun die Frage der Fragen kommt: " Was hat es gekostet?" hier die Antwort:
hier ist diese Angabe nicht gestattet, aber soviel sei gesagt; es war unverschämt günstig, so dass ich der Dame einen 10er extra gegeben habe, den sie sich reglich verdient hat.
Diese Lady ist meiner Meinung nach eine Bereicherung für Oldenburg und ich werde ihren Service mit Sicherheit nochmals in Anspruch nehmen, dann im Studio.
Mistress Bella, Oldenburg
Do, 30.Aug 2012, 21:56Mag die Leidenschaft, die Leiden schafft.
Nicht, weil es schwer ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer
Die Schmerzen und Qualen des Sklaven sind zur Ergötzung und Freude der Herrin,
die Spuren sind sein Lohn
Nicht, weil es schwer ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer
Die Schmerzen und Qualen des Sklaven sind zur Ergötzung und Freude der Herrin,
die Spuren sind sein Lohn



